OFF TOPIC zu "Bericht: Besuch bei Dr. Hoffmann"

Grüße und alles, was sich sonst nicht einordnen lässt.
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BZebra
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Beitrag von BZebra »

Ulaschatz hat geschrieben:Ich glaube vielmehr, es liegt an deiner etwas unwiderstehlichen Art von Zeit zu Zeit mal ins Fettnäpfchen zu treten.
Ich denke eher es gibt Leute, die Angst davor haben, Eigenverantwortung zu übernhemen, für die es das wichtigste überhaupt ist, jemanden zu haben, dem sie blind vertrauen können; vielleicht Angst davor haben beim eigenen Entscheiden Fehler zu machen und es lieber anderen überlassen möchten, die sie sich als besonders kompetent, am besten natürlich unfehlbar, im "Buisiness des Entscheidungstreffens für andere Leute" vorstellen.

Ich schreibe nicht in der Absicht, um solche Wünsche und Bedürfnisse zu befriedigen. Wenn ein Arzt, ein Mensch, von anderen als so omnipotent angesehen wird, dass man glaubt ihm uneingeschränkt vertrauen zu können/sollen/müssen, dann ist es unausweichlich wenn ich in dieses "Fettnäpfchen" wie Du es nennst dann steige. Den Reaktionen zufolge, denke ich, scheint es doch gut so zu sein, das geäußert zu haben.

Ich sage oder empfehle niemanden dass er Dr. Hoffmann und anderen Ärzten nicht vertrauen kann oder soll. Alles was ich sage ist, dass ich nicht als Referenzbeispiel für solch ein fragloses Vertrauen da stehe, da ich ihm nicht vertraue, heute im Übrigen weniger als noch vor ein paar Jahren.
Ich glaube du wolltest nur speziell auf dieses eine Thema eingehen und da auch mal ein Contra einbringen. Recht hast du! Aber leider ist es so rübergekommen als würdest du GENERELL an dem Doc. zweifeln. Tust du das? Rätst du anderen tatsächlich von ihm ab, so wie hier
viewtopic.php?p=54565#54565
gefragt wurde?
Du möchtest genauere Details? Ich werds versuchen:

Ich vertraue Dr. Hoffmann in Punkto Diagnose auf sagen wir mal höchstem Niveau. Um Dinge wie das Sicherstellen von unverfälschte Messergebnissen würde ich mich, wenn vorher keine speziellen Anweisungen gegeben wurden, natürlich immer selber kümmern (Beispiel: Zeit in der ein Korsett nicht getragen wurde vor einem Röntgenbild, Terminplanung um zur gleichen Tageszeit geröntgt zu werden usw.); das sind Dinge die generell für jeden Arzt gelten und wo man selber mitdenken muss. Messergebnisse sind nichts wert, auch wenn sie noch so präzise ausgemessen wurden, wenn die Messbedingungen nicht representativ waren. Ich würde niemals von einem Arzt erwarten, dass er alle persönlichen Eventualitäten in Betracht zieht, wenn es darum geht, die Qualität von Messergebnissen zu beurteilen.

So, bis dahin ist es noch einfach...

Vertrauen in die Fähigkeit ein Ergebnis richtig zu interpretieren in Bezug auf Zukunftsaussichten, Behandlungsmöglichkeiten und -wahl?

Das wird jetzt sehr schwierig weil das ja eine ganz individuelle Sache ist, die für jeden anders aussieht. Ich würde sagen es hängt davon ab wieviel Wissen er auf dem Gebiet präsentiert bzw. wie groß ich sein Wissen und seine Erfahrung aufgrund seiner Vita einschätze, wie gut er auf spezielle Fragen antworten kann, ob die Antworten richtig sind soweit man das einschätzen kann, ob klar wird, dass er sich mit den Themen auch intensiv auseinander gesetzt hat (z.B. kennt er die gängige Fachliteratur oder sind bestimmte Inhalte davon Bömische Dörfer...).

Dann würde ich mir über Abhängigkeiten und Beziehungen zu anderen Instituationen Gedanken machen - namentlich sind davon derzeit zwei bekannt: Rahmouni und Neustadt - und die Objektivität von Aussagen hierzu kritisch betrachten, bzw. auch die Informationen zu dan anderen, zu denen keine Beziehungen bestehen.

Und last but not least, ich traue niemals auch nur irgendeinem alleine, wenn es um wichtige, lebensbestimmende und vor allem irreversible Entscheidungen geht. Je definitiver und unwiederrufbarer eine Entscheidung ist, umso weniger Vertrauen habe ich hier.

Außerdem, Ärzte sind Wegweiser. Ein niedergelassener Orthopäde wie Dr. Hoffmann behandelt keine Skoliosen; er ist weder Physiotherapeut, noch Korsettbauer noch Skoliose-Operateur. Seine Hauptaufgabe besteht in der Daignose und in der Weiterleitung. Die richtigen professionellen Infos zu den Behandlungen gibt es bei den Leuten, die das Handwerk der Behandlung auch gelernt haben und es praktizieren (wenn natürlich hier auch hier wieder verfälscht, wie überall im Leben).

Das wäre das, was mir dazu einfällt. Ausreichend?

Gruß,
BZebra
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Dalia,
Dalia hat geschrieben:Klaus, wenn du dich daran störst, dass man nicht auf dich reagiert, vielleicht liegt es an der etwas eckigen Art und Weise, wie du deine Wünsche formulierst? Und du musst es auch akzeptieren, dass jeder anders als du empfindet und deshalb jeweils ein anderes Interesse zeigt, für eine Sache einzutreten.
Klaus hat geschrieben:Auch öffentlich kannst Du nachlesen, dass ich den Fortgang von Dr. Steffan sehr bedauere und es fällt sicherlich nicht schwer, dabei zu erkennen, dass die Unterstützung einiger Admins nicht so ist, wie ich mir das vorstelle. Auch aus dem breiten Kreis der Forumsmitglieder ist die Reaktion sehr verhalten gewesen.
Ist nun mal Tatsache und lässt sich durch starke Worte sicherlich nicht so schnell ändern!
Ich habe sowohl intern als auch öffentlich gesagt, um was es geht. Das war schon eindeutig!
Damit kam ich nicht zunächst weiter und fertig.
Warum also der Spruch mit dem Akzeptieren?

Hallo zusammen,
Wir sind hier ständig in der Diskussion und ich werde auch weiterhin z.Bsp. die Meinung vertreten, dass wir im Umgang mit Ärzten in den Posts vorsichtiger sein sollten. Damit meine ich die Art und Weise, wie was formuliert wird. Das Forum ist nicht nur ein Gedankenaustausch zwischen Experten, sondern in erster Linie eine Selbsthilfeeinrichtung, die "Newcomern" helfen soll.
Dazu sollte man sich immer wieder in die eigene Situation versetzen, die wir selbst am Anfang hatten. Da will man praktische Hilfe, die z. Bsp. auch die Grenzen eines Arztes aufzeigen sollte und zur Selbstverantwortung durch Information, Information und nochmals Information aufruft.

Auch im Interesse der Hilfesuchenden, die mit solchen Irritationen nichts anfangen können.

Gruss
Klaus
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Beitrag von Klaus »

BZebra hat geschrieben:Der Benutzername "leserin" kann ab jetzt im Übrigen nicht mehr verwendet werden. Ist gesperrt.
Eine sehr gute Idee, die dieses Verwirrspiel mit den "leserin-innen", in das ich jetzt auch getappt bin, beendet.

Gruss
Klaus
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Beitrag von Klaus »

ulaschatz hat geschrieben:Irgendetwas hat dieses Forum, das bei den Neuen den Anschein erweckt als hätten die Aussagen der Admins hier Gültigkeitscharakter. Das kann man nun versuchen zu ändern aber ich kann nicht sagen, woran das liegt also kann ich auch keinen Gegenvorschlag machen. Die andere Möglichkeit währe, dass man sich eben doch in seine Rolle fügt und anerkennt, dass die Neuankömmlinge mehr von eurer Meinung halten - und sich entsprechend moderat verhält. Das halte ich für die bessere, da einfachere Lösung.
Hallo ula,

alle "Experten" hier im Forum sind schnell an ihren Posts zu erkennen.
Und dann hilft auch kein "Neutralitätsprofil" (ohne Admin, ohne Sternchen), das für Mitglieder sowieso schnell zu durchschauen ist.
Ich denke, dass man eine gewisse Kompetenz, die man im Laufe der Zeit hier im Forum bekommen kann, optimal nur so nutzen kann, das nicht der Eindruck einer absoluten Wahrheit entsteht.
Wer, wie BZebra, in den Posts sehr viel Kompetenz auch durch lange Texte erkennen lässt, hat fast automatisch bei Newcomern eine Chefrolle.
Auch nicht kritische User empfinden das so.
Erst wenn man sich eine Weile mit dem Forum auseinandergesetzt hat, erkennt man auch die Schwächen und kann dementsprechend reagieren.

Man sollte das auch im Interesse des Forums, auch wenn man, wie ich als Mann, oft keinen leichten Stand hier hat. :) :D

Ich kann nur Deinem Vorschlag zustimmen, sich generell in einer solchen Situation moderat auszudrücken. Ich denke, das auch insgesamt durch die Art und Weise sich viel verbessern ließe, ohne das die Diskussionen darunter leiden würden.

Was das "medizinische Fachpersonal" (z.Bsp. Dr. Steffan) angeht, würde eine solche Vorgehensweise nicht auch noch die letzten Leute verprellen, die Kritik an ihrer beruflichen Vorgehensweise anders auffassen, als die "Laien-User" hier im Forum.

Gruss
Klaus
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Beitrag von Dalia »

Klaus hat geschrieben:Damit kam ich nicht zunächst weiter und fertig.
Warum also der Spruch mit dem Akzeptieren?
Weil du penetrant darauf rumreitest, dass wir den armen Doc Steffan vergrault haben. Du hast echte Probleme damit, es zu akzeptieren, dass man Dr. Steffans Beiträgen nicht denselben Stellenwert zuordnet wie du es tust.

Dalia
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pseudo2

Beitrag von pseudo2 »

Hallo,

man sollte in einen respektvollen Umgangston und Schreibstil wahren und nicht beleidigend werden wie es BZebra meist macht!

Dadurch leidet das Forum und sehr sehr viele Leute suchen nach anderen Foren - und finden diese auch!!!!

Schade finde ich einfach, daß ihr es nicht einsehen wollt, daß die Aussage die BZebra getätigt hat sehr beleidigend war und auch ziemlichen Schaden anrichten kann und dies vielleicht schon hat! Der leidtragende wäre in erster Linie Dr. Hoffmann und in 2. Linie seine Patienten, die ihn sehr schätzen weil er jedem in gewisser Weise helfen konnte und dies bisher auch sehr gerne tat!

Das war nun das Wort zum Sonntag!
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Beitrag von Dalia »

pseudo2 hat geschrieben:Schade finde ich einfach, daß ihr es nicht einsehen wollt, daß die Aussage die BZebra getätigt hat sehr beleidigend war und auch ziemlichen Schaden anrichten kann und dies vielleicht schon hat!
Zum x-ten Male: Dieser Vorwurf ist ungerechtfertigt, weil ich gar nicht weiß, um welche Aussagen es geht. Ich lese hier nur das, worauf ich Lust habe. Ich verliere meine jetzige Arbeit bald und habe ganz andere Sorgen, als mich um jedes Wort in jedem Thread zu kümmern.
Ich habe NIE, NIE, NIE gesagt, dass BZebras Aussagen zu Dr. Hoffmann nicht beleidgend wären. Ich habe im Gegenteil geschrieben, dass ich ihre Aussagen manchmal auch nicht akzeptiere (ganz allgemein gemeint). Nun endlich kapiert? Und Toni und Klaus stellen sich GEGEN BZebras Aussagen, soweit ich das bei diesem Thema mitbekommen habe.

Oder wen meinst du mit "ihr"? Du klingst so, als meinst du die Admins. Wach auf, mach deine Augen auf, schalte dein Gehirn ein und lese differenziert, wer hier was sagt, statt die Admins in einen Topf zu werfen und sie damit zu diffamieren. Da werde ich wirklich ungemütlich.
Du bist auch ganz schön feige, deine Postings mit einem Nick ohne Rückschlüsse auf deine Person zu schreiben, damit man ja nicht zurückverfolgen kann, wer du bist. Kritik anonym auszuteilen, DAS ist armselig und sorgt auch ganz sicher nicht für ein konstruktives Forumsklima. Trage du selbst zum respektvollen Umgangston bei, den du so penetrant einforderst.

Oh ja, sooooo viele Leute von uns wechseln zu anderen Foren (????).

Hier mein Statement zu Dr. Hoffmann, damit mir keiner was unterstellt: ICH halte sehr viel von Dr. Hoffmann, für mich ist er NICHT ein Arzt wie jeder andere. Obwohl ich zweimal ca. 95° habe, empfahl er mir nicht einfach eine OP, sondern ließ mir die Wahl zwischen OP und Korsett, weil er meine individuelle Lebenssituation berücksichtigte.

Dalia
Zuletzt geändert von Dalia am So, 23.07.2006 - 18:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Jana75
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Beitrag von Jana75 »

und nicht beleidigend werden wie es BZebra meist macht!
Ich würde es als sehr direkt bezeichnen :cool:
Oh ja, sooooo viele Leute von uns wechseln zu anderen Foren (????).
Sie wechseln zu euch, selbst der Admin dieses Forums hat nichts gegen euren externen Link, wenn ich den schreibe. Es gab schon einige, die genau hier das gefunden haben, was wichtig war.

Grüsse
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Beitrag von Lynn »

Hallo B-Zebra,
ich denke, dass ich jetzt noch besser verstehe, was du genau gemeint hast und natürlich muss ich dir Recht geben ;). Jemand, der selbst operiert muss im Prinzip besser beurteilen können wie notwendig die OP ist als der, der sich "nur" mit der Befunddarstellung beschäftigt. Man könnte also sagen, dass das Urteil über eine OP bei Dr. Hoffmann zwangsläufig nicht sein Spezialgebiet sein KANN. Ist nachvollziehbar.

Ich habe nur mit einem noch ein Problem: du gehörst zu denen, die sich bemühen dem Bild des "mündigen Patienten" möglichst nahe zu kommen. Darum bemühe ich mich auch und ich denke, das ist auch ein ganz zentraler Leitgedanke dieses Forums.
Was aber, wenn jemand sich nicht im Stande sieht sich durch das medizinische Wirrwarr durchzuwühlen oder es noch nicht hat, weil er gerade zu Beginn seiner "Krankheit" steht? Was empfehlen wir ihm? So eine Person braucht eine Aussage, auf die sie sich in ihrer individuellen Lebenssituation verlassen kann.
Vor einer OP wird eine solche Person dann vielleicht zwei weitere Ärzte um Rat fragen und dann mit ziemlicher Sicherheit nach dem einfachen Mehrheitsprinzip entscheiden. Kann das so klug sein? Gerade wenn es so viele weniger kompetente Ärzte als Dr. Hoffmann gibt?
Im Zweifel Person würde ich persönlich doch den augenscheinlich kompetentesten Arzt zum Vertrauen heranziehen. Denn wie man ja weiß wollen Operateure nunmal gerne operieren. Sind sie dann nicht auch irgendwie befangen? Es geht hier also doch schon eindeutig um die Frage um Dr. Hoffmanns Kompetenz. Vielleicht ist die OP-Entscheidung nicht sein Spezialgebiet, aber zumindest kann er doch recht gut beurteilen ob alle anderen Methoden noch ausreichend sind. Wenn er sagt, da hilft nix mehr dann hat das doch mehr Gewicht als bei den meisten anderen Ärzten, oder? Und wie will umgekehrt ein Operateur entscheiden, ob konservative Maßnahmen versucht werden sollen?
Also da wir hier ja nun beträchtliche positive Erfahrungswerte mit Dr. Hoffmann haben würde ich anderen doch weiterempfehlen seiner Meinung genug Vertrauen zu schenken. Wenn sie sich selbst lieber weiterinformieren wollen, dann hast du völlig Recht! Dann sollen sie sich verschiedene Seiten anhören und dann selbst entscheiden! Aber das können leider wie gesagt nicht alle.

@pseudo2:
Dadurch leidet das Forum und sehr sehr viele Leute suchen nach anderen Foren - und finden diese auch!!!!
Woher weißt du das denn?
Schade finde ich einfach, daß ihr es nicht einsehen wollt, daß die Aussage die BZebra getätigt hat sehr beleidigend war und auch ziemlichen Schaden anrichten kann und dies vielleicht schon hat!
Hier geb ich nur deinen eigenen Satz an dich zurück:
Ich würde Dir dann mal raten, alles hier zu lesen!
Grüßle Ula
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Beitrag von Klaus »

Dalia hat geschrieben:Klaus hat folgendes geschrieben:
Damit kam ich nicht zunächst weiter und fertig.
Warum also der Spruch mit dem Akzeptieren?

Weil du penetrant darauf rumreitest, dass wir den armen Doc Steffan vergrault haben. Du hast echte Probleme damit, es zu akzeptieren, dass man Dr. Steffans Beiträgen nicht denselben Stellenwert zuordnet wie du es tust.
Zum dritten Mal,
ich habe die Diskussion angeregt, war erstaunt über die Art der Diskussion, weil es für mich was grundlegendes ist und habe akzeptiert, dass ich damit nicht weiterkomme. Fertig. :<

Gruss
Klaus
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Dalia
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Beitrag von Dalia »

Ich bezog mich auf diesen Absatz:
Klaus hat geschrieben:Im übrigen rege ich intern immer wieder eine Diskussion darüber an, ob man mit medizinischen Fachpersonal etwas vorsichtiger umgehen sollte, damit die Motivation dort für das Forum und die Patienten erhalten bleibt.
Auch öffentlich kannst Du nachlesen, dass ich den Fortgang von Dr. Steffan sehr bedauere und es fällt sicherlich nicht schwer, dabei zu erkennen, dass die Unterstützung einiger Admins nicht so ist, wie ich mir das vorstelle. Auch aus dem breiten Kreis der Forumsmitglieder ist die Reaktion sehr verhalten gewesen.
Du schreibst in der ersten Zeile in der Gegenwart, so muss ich annehmen, dass du vorhast, weiterhin so eine Diskussion "anzuregen".
Ich empfinde dein wiederholtes "Anregen" nicht als "Anregen", sondern als Penetranz.
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
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Beitrag von Klaus »

Dalia hat geschrieben:Du schreibst in der ersten Zeile in der Gegenwart, so muss ich annehmen, dass du vorhast, weiterhin so eine Diskussion "anzuregen".
Du solltest eigentlich auch wissen, dass ich mich entsprechend intern aktuell zu Dr. Hoffmann geäussert habe.
Ob nun Dr. Steffan oder Dr. Hoffmann, im Prinzip geht es um die gleiche Sache.

Penetranz = in störender Weise aufdringlich

Wenn es also stört, dass ich mit gewisser Standfestigkeit bestimmte Dinge voranbringen will, eben weil es immer wieder von aussen zu den selben Diskussionen kommt, dann hätte ich schon gern ein breiteres Statement dazu. Immerhin ist die Rubrik Gesucht & Gefunden auch nur durch diese meine Art entstanden.

Würde ich nicht immer wieder per PN Anfragen und Bestätigungen für meine Arbeit bekommen, dann hätte ich einen für mich wichtigen Punkt meiner Arbeit hier, nämlich das positive Verändern, schon längst eingestellt!

Gruss
Klaus
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Lynn
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Beitrag von Lynn »

@Dalia und Klaus: wir könnten eine solche Diskussion auch hier weiterführen und andere "ältere" Forums-User befragen. Ich hätte zum Beispiel auch eine Meinung dazu, möchte mich aber nicht zwingend einmischen, weil das ja schließlich schon irgendwie mehr die Admins zu betreffen scheint. Schließlich scheint das unter euch intern schon länger ein brisantes Thema zu sein.
Ansonsten schlage ich vor, dass ihr nicht unbedingt öffentlich darüber diskutiert. Wenn in der Politik die Regierungsparteien durch offensichtliche Uneinigkeit von sich von sich Reden machen, dann wisst ihr ja, was die Presse so schreibt ;D .

Liebe Grüße, Ula
~ ehemals Ulaschatz ~
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Beitrag von Klaus »

Hallo ula,

ich danke Dir sehr für diesen Post.

Er zeigt wohl unfreiwillig, dass weiterhin das Mißverständnis besteht, dass wir Admins für die Politik verantwortlich sind.
Es lässt sich offensichtlich nicht aus den Köpfen vertreiben.
Natürlich ist die Gestaltung in der Praxis auch von den persönlichen Dingen der Admins mitgeprägt, aber das ist von aussen durchaus beeinflussbar.

Nein, Ihr alle seid das Volk! :)

Also mischt Euch da ein und sagt Eure Meinung!

Die Admins setzen die Dinge nur um, die Wünsche, Anregungen und konstruktive Kritik dazu sollte schon von allen kommen.

ula, vielleicht sollte ich es mal deutlicher sagen, für mich ist das ziemlich frustrierend, wenn Ideen per PN kommen und ich als Admin es sozusagen allein (intern und öffentlich) einbringen soll, auch wenn ich selbst voll dahinterstehe.
Es macht dann nämlich keinen Spass, als Einzelkämpfer dazustehen, weil die Leute sich selbst dann nicht trauen, wenn entsprechender Post als Vorlage von mir eingebracht wurde.

Diese Diskussion hier ist im Augenblick ein Meinungsaustausch zwischen User Dalia und User Klaus und irgendwie auch ziemlich persönlich, weil wir gottseidank auch unterschiedliche Menschen sind.

Würden wir das intern weiterdiskutieren, brächte es überhaupt nichts, weil erst "breiteres Statement" konstruktiv weiterführt und auch mein Verhalten mit prägt.

Gruss
Klaus
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Beitrag von Dalia »

Klaus hat geschrieben:Penetranz = in störender Weise aufdringlich
Ja, so empfinde ich es und zwar deshalb durch die Art und Weise, wie du das macht. Nicht die Häufigkeit stört mich, sondern dein häufig subtiler Vorwurf, dass man bei deinen Vorschlägen nicht vor Begeisterung umkippt.
Immerhin ist die Rubrik Gesucht & Gefunden auch nur durch diese meine Art entstanden.
Eben nicht! Die Rubrik entstand, weil wir Admins erkannten, dass Bedarf danach besteht. Aber du allein hättest das nicht bewirkt und schon gar nicht mit dieser extrem nervigen Art.
Würde ich nicht immer wieder per PN Anfragen und Bestätigungen für meine Arbeit bekommen
Schön für dich. Aber dass die Resonanz so überwältigend sein soll, nehme ich dir auch nicht ganz ab, da hätte ich ja schon viel mehr PNs in den letzten 12 Monaten erhalten haben müssen. ;)

Ulaschatz, das Problem von Ideen von Forumsusern ist, ist, dass sie ncht selten mit einem zusätzlichen Arbeitsaufwand für die Admins verbunden sind, ganz besonders für BZebra, die oft ein technisches Modul installieren muss. Sie ist oft schon reichlich angesch***, weil sie immer die Updates machen muss und das Forum allein pflegen muss, damit es stabil läuft. Man kann viele Tipps geben, aber man sollte nicht nur fordern, sondern vielleicht auch mit anpacken? Nicht umsonst hat BZebra Klaus die Verantwortung für "seine" Rubrik übergeben, damit wir weniger Aufwand haben.

Forumsmember können gern Ideen vorbringen, sollten es den Admins aber schon überlassen, ob sie übernommen wird oder nicht.
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Beitrag von BZebra »

Ulaschatz hat geschrieben:...weil das ja schließlich schon irgendwie mehr die Admins zu betreffen scheint. Schließlich scheint das unter euch intern schon länger ein brisantes Thema zu sein.
Ansonsten schlage ich vor, dass ihr nicht unbedingt öffentlich darüber diskutiert. Wenn in der Politik die Regierungsparteien durch offensichtliche Uneinigkeit von sich von sich Reden machen, dann wisst ihr ja, was die Presse so schreibt ;D.
Ula, da ist keine Diskussion darüber im Hintergrund (dafür braucht es mindestens zwei), das ist ja glaube ich die Sache, die an Klaus etwas nagt. ;) Die meisten von den Admins waren wohl der Meinung, dass sie das nicht betrifft, was Klaus angeregt hat, was keine Beurteilung seines Wunsches darstellt.

Alle Admins und Co-Admins sind ja hier nur mit technischen Jobs betraut, nach mehr wurde ja keiner der (Co-)Admins jemals gefragt, als man sie dazu gemacht hat. Und wenn sie ansonsten kein persönliches Interesse daran haben...

Nur weil jemand nen Klempnerjob angenommen hat, heißt das nicht, dass er auch offizielle representierende Aufgaben übernehmen möchte, um die es Klaus gegangen ist, wenn ich das so richtig zusammenfasse. Wir "Klempner" sind dafür halt die falschen Ansprechpartner gewesen.

Wir haben einen Edit-, einen Verschieben-, Splitten-, Zusammenfügen- und Löschen-Button und ein kleines nicht-öffentliches Forum in dem alle Fragen zur Benutzung dieser zusätzlichen Funktionen diskutiert werden, was aus dem einzigen Grund existiert, weil Kommunitation über PM und Email mit jedem einzelnen etwas umständlich wäre. Einige von uns haben noch Zugang zur Software und zur Datenbank, was uns ermöglicht bestimmte Funktionen zu ändern oder fehlerhafte Einträge zu korrigieren; das ist aber auch schon alles, was uns definiert.

Wenn es um eine Sache geht, die mit diesen Funktionen nichts zu tun hat, dann ist es unsere persönlich Entscheidung, ob wir uns damit auseinander setzen oder nicht.

Ich für meinen Teil habe das getan, was ich für richtig halte. Ich hatte längere PM-Diskussionen mit Dr. Steffan. Dr. Steffan ist in seinen Aussagen, die er öffentlich machen kann, gebunden; schließlich ist er ein Angestellter von Asklepios. Diese Zwänge beiseite gelassen, habe ich nicht den Eindruck gewonnen, dass er mit mir überhaupt im wesentlichen Maße differiert. Im Gegenteil, er ist möglicherweise der Arzt, der mit meiner persönlichen Meinung am meisten übereinstimmt und dem ich, im Ganzen gesehen, fachlich und menschlich am meisten Kompetenz unter den Ärzten zutraue (im Rahmen seiner Grenzen als Homo sapiens versteht sich ;)).

Das bedeutet nicht, dass ich Dr. Steffan zu liebe die Geschäftsinteressen von Asklepios gelten lasse.

Grüßchen,
BZebra
Zuletzt geändert von BZebra am Di, 25.07.2006 - 21:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von BZebra »

Ulaschatz hat geschrieben:Was aber, wenn jemand sich nicht im Stande sieht sich durch das medizinische Wirrwarr durchzuwühlen oder es noch nicht hat, weil er gerade zu Beginn seiner "Krankheit" steht? Was empfehlen wir ihm?
Es zu lesen?! Skoliose ist doch keine akute Erkrankung, dass man nicht die Zeit hätte, sich die Informationen anzulesen und erstrecht nicht als Erwachsener, der schon Jahrzehnte mit seiner Skoliose herumläuft.

Man siehst doch an vielen unserer User hier, wie viele davon schon innerhalb weniger Wochen nach ihrer Erstdiagnose dazu in der Lage sind, selbst komplette und kompetente Antworten geben zu können, und das obwohl sie erst 13 oder 14 sind!
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Beitrag von steffi25 »

Wollte hier nur mal meinen Dank an die Admins aussprechen, dass sie durch ihren Einsatz das Forum hier überhaupt ermöglichen :juggle:
Zuletzt geändert von steffi25 am Di, 25.07.2006 - 00:23, insgesamt 1-mal geändert.
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Zukunft nicht verstehen.“ (Konfuzius)
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Beitrag von Lynn »

Ich glaube nicht, dass es hier darum geht sich ein neues Resort oder Ähnliches zuzulegen. So etwas würde ich zum Beispiel nie vorschlagen, weil es bei so einem Vorschlag nur fair wäre, dass ich mich dann selbst darum kümmere. Und das kann ich momentan nicht.
Ich glaube, es geht vielmehr um eine "Absprache" unter denen, die unter Neuankömmlingen einen besonderen Stellenwert genießen. Klaus' Vorschlag hat, mal völlig unabhängig davon, auf welche Weise er ihn vorgebracht haben mag, eine gewisse Daseinsberechtigung. Es geht um eine bestimmte Verfahrensweise, wenn Probleme auftauchen - mal ganz grob gesagt. Und für mich geht es vor allem um die Frage, ob man als Forum versucht sich solchen Problemen geschlossen entgegenzustellen oder ob jeder weiter sein eigenes Süppchen kocht. Es geht ja dabei keineswegs um ein (wie ich irgendwo lesen musste) sektenhaftes Zusammenhalten (das wäre zum Beispiel ein Contra) als darum Einigkeit zu demonstrieren, was auf Neulinge durchaus zunächst positiv wirken müsste. Es geht ja auch nicht darum hier generell eine Art Gleichschaltung (entschuldigt bitte den Begriff) zu vollführen sondern nur darum eventuell EINZELNE Themen überhaupt noch einmal zu diskutieren. Nur EINZELNE!

Damit eins klar ist: wir sind noch lange nicht in einer Diskussion. Dir Dalia, wird zum Beispiel überhaupt nichts aufgedrängt! Das du gerade keinen Kopf für so etwas hast, kann ich nur zu gut verstehen, weil ich eigentlich grad selbst keinen dafür habe.
Die Frage ist ja im Moment eher ob wir einen Nutzen davon tragen könnten, wenn wir vielleicht irgendwann eine solche Diskussion einmal ins Auge fassen. Das muss ja nicht jetzt sein! Jetzt ist emotional ohnehin alles viel zu vorbelastet.

Und leider, B-Zebra, gibt es auch trotzdem Menschen, denen man sagen kann, "lies das" und dann lesen sie es und sie steigen doch nicht gut genug durch um damit wirklich etwas in ihrem Leben zu anzufangen. Meine Mutter ist z.B. so jemand. Sie ist auf anderer Menschen Rat angewiesen. Ich kenne ettliche weitere Beispiele. Und hängen lassen würde ich sie deshalb eigentlich ungern.

Ganz liebe Grüße, Ula
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Beitrag von steffi25 »

Finde, das Forum hier ist wichtig weil es Informationsaustausch ermöglicht. Da kann man sich nicht "Problemen geschlossen entgegenstellen" sondern höchstens verschiedene Optionen aufzeigen.

Meinungsfreiheit!

Ich persönlich wurde durch die Lobpreisungen auf Dr. Hoffmann hier im Forum anfangs eher skeptisch und auch verunsichert - es kann doch wirklich nichts und niemand einem so hohem Ideal entsprechen, dass keine Kritik, kein Zweifel erlaubt wäre....

Naja, jedenfalls war ich dann selbst dort und bin von dem Arzt und Menschen begeistert!

Welcher Weg für den/die Einzelne/n der richtige ist kann doch - wenn überhaupt nur er/sie selbst feststellen - und im Falle von Skoliose oft erst Jahre später.

Tarnt man aber seine persönlichen Erfahrungen als "Wahrheit", kanns gefährlich werden...
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Zukunft nicht verstehen.“ (Konfuzius)
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