Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

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kyphoboy
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von kyphoboy »

Es ist ja schon so, dass die Menschen einen Buckel erkennen selbst wenn sie es nur als "Buckel" kennen :P. Ich nehme an du willst sagen, dass es nicht so auffällig ist, dass jemand der sich nicht groß mit der Wirbelsäule beschäftigt, weiß, dass da etwas ist, oder(?) Das fände ich dann natürlich schon mal ermutigend, dass ich vermutlich nicht zu den schlimmen Fällen gehöre.
Ja, das meinte ich. Zu den schlimmen Fällen gehörst du rein optisch nicht.

Findet ihr diese vorläufige Haltung dazu unvernünftig?
Nein, es ist dein gutes Recht auf ein Korsett zu verzichten. Wobei CCtec nicht den Druck durch Pelotten aufbauen um die Hyperkyphose zu korrigieren, wie es Rahmouni macht, sondern durch die Korrektur des Beckens und der dadurch nach oben hin weitergehende Korrektur in der Wirbelsäule. Die CCtec-Korsettträger können dir das sicher genauer erklären.

Ich bin bei der TK versichert. Ich bin den anderen Sachen nicht abgeneigt, aber es gibt so viele gute Meinungen hier von Schroth und die Tatsache, dass es als Reha angeboten wird, gefällt mir sehr, auch wenn ich das erst zeitlich schwierig fand. Mittlerweile glaube ich, dass eine Reha für mich eine gute Sache wäre, die Zeit würde ich mir nehmen. Ich würde die Übungen definitiv auch fortsetzen, das habe ich ja sogar mit meinen alten Physio Übungen gute 5 Jahre lang gemacht, wenn auch nicht immer eisern. Für mich ist aber klar, dass ich mir die Zeit dafür jeden Tag nehmen muss, und das würde ich. Die Entschlossenheit ist hier definitiv da, weil ich mir über mögliche Konsequenzen des Nichtstuns sehr bewusst bin.
Die TK hat zumindest bei mir nie Probleme gemacht und war immer ziemlich schnell mit der Bewilligung. Bei den guten Meinungen über Schroth musst du aber differenzieren, ob es dem jeweiligen um eine Reduzierung der Schmerzen ging und dies erreicht wurde, oder er eine Aufrichtung erreichen wollte. Das sind schon bedeutende Unterschiede. Und die Schmerzen scheinen ja bei dir nicht die höchste Priorität zu haben.
ch denke ich würde die Schroth Reha gerne machen, weil mir der Gedanke, eine intensive Möglichkeit mit individueller, längerer Betreuung zu haben sehr zusagt.
Naja, du bist ein einer Gruppe mit mehreren die auch eine Hyperkyphose haben. Individuelle, längere Betreuung gibt es da eigentlich nicht. Auch wird vieles ausgelassen. Es wird zum Beispiel nicht geschaut wie dein Gangbild aussieht, oder welche Strukturen bei dir individuell verkürzt oder überdehnt sind. Auch im Hinblick inwieweit das Hohlkreuz korrigiert wird gibt es hier eine längere Diskussion.

Das sind alles Punkte die man sich schon vor Augen halten sollte und damit abwägen muss was man erreichen will, in deinem Fall ja eine sichtbare Aufrichtung.

Grüße
kyphoboy
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Cryonic
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Cryonic »

Hallo kyphoboy,


ehrlich gesagt muss es nicht zwingend eine (starke) sichtbare Aufrichtung sein. Wenn mir gesagt wird, dass mit Schroth eine gute Chance auf Schmerzfreiheit im Alter(!) und ein Aufhalten der Progredienz möglich ist, dann wäre das je nach Alternativen schon genug für mich. Sind denn die genannten Alternativen zu Schroth etwas, was eher auf Aufrichtung setzt, als Schroth?
Ich finds allerdings interessant, hier auch einmal eine etwas negativere Sicht auf die Schroth Reha zu hören, bis jetzt klang es für mich meistens nach einer wirklich sehr individuell und intensiv betreuten Möglichkeit.

Was hat dich denn von der KG am weitesten gebracht und wieso? Ich hab immer Sorge, wenn ich irgendwas mache, wo keine stationäre, lange Reha möglich ist, dass ich eigentlich keine Fortschritte mache (weil ich so unwissend bleibe wie zuvor). Gemessen an einigen Forumsposts ist das auch nicht so weit hergeholt, diese Meinung scheint oft vertreten zu werden. Kannst du mir zu diesen Bedenken etwas sagen? Gibt es intensivere Möglichkeiten die anderen KG Arten zu lernen, die nicht das typische 6x20 min KG Schema haben, sondern einem mehr zur Seite stehen?

Liebe Grüße
Cryonic
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Klaus
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Klaus »

Hallo Cryonic,
Ich hebe den Oberkörper schon stark an, genau genommen so weit wie ich den Rundrücken hereingedrückt bekomme. Durch das nach hinten strecken/drehen der Arme und das Anheben drücke ich den Rundrücken herein und dehne die Brust und strecke sie heraus. Klingt das immernoch so schlecht?
Das müsste man direkt sehen.
Das Prinzip solcher Übungen ist, dass man nicht in den Rundrücken hinein arbeitet. Also arbeiten in der Korrektur. Und da kann ich mir das Anheben des Oberkörpers nicht so richtig vorstellen. Es ist nämlich einfacher den Rücken flach zu lagern und entsprechende Übungen zu machen. Bekannte Schroth Übung ist "Hocker über dem Kopf", wo man an den Beinen des Hockers zieht oder drückt. Je nachdem ob man einen Rund- oder Flachrücken hat. Gleichzeitig muss man entsprechende Unterlagerungen durch Reissäckchen machen. Das soll jetzt nur zeigen, dass die Übungen ziemlich komplex sind und es eine Weile dauert, bis man das verinnerlicht.
Puh, ja, ich sehe das eher als die Qual der Wahl xD
Das kann schon sehr irritierend sein, wenn hier jetzt verschiedene Möglichkeiten in die Diskussion kommen. Insbesondere wenn es so aussieht, als ob man sich gegenseitig die persönlich bevorzugte Methode vorwirft. ;)
Man kann es nicht oft genug sagen, das Forum lebt von eingestellten Erfahrungsberichten. Und wenn statistisch gesehen eine Schroth REHA am besten beurteilt wird, ist das zunächst mal eine gute Orientierungshilfe, ohne ein Dogma zu sein! Das heißt aber noch lange nicht, dass Schroth bei jedem gleich gut wirkt. Es reicht aber leider zur Verunsicherung aus, wenn nur ein paar Leute von negativen Auswirkungen berichten.
Wie schon gesagt, alle konservativen Möglichkeiten sind nur als Versuch zu sehen und ich kann mich nur daran orientieren, wieviele Leute in welcher Situation mit welcher Methode welche konkreten Erfolge hatten.

Aus heutiger Sicht würde ich persönlich auch wieder mit einer Schroth REHA anfangen und zwar deshalb, weil
1. ich zur Spiraldynamik immer noch keine überzeugenden Berichte hier im Forum gelesen habe, die sich mit Hyperkyphose beschäftigen. Bei Skoliose sehe ich aber leider auch nur wenige Berichte. Die Tatsache, dass das mal vor längerer Zeit von einem User (als einzigster Beitrag) bemängelt wurde, führt aber nicht weiter.
2. das erwähnte Rolfing in den umfangreichen Berichten von kyphoboy und slowengel von einer "antherapierten" Situation beider ausgeht. Also Schroth und Korsett vorweg.

Selbstverständlich kann man seine persönliche Orientierungshilfe auch nicht so statistisch ausgerichtet sehen. Wenn alles sowieso nur ein Versuch ist, fängt man eben mit etwas an, was einem aktuell überzeugend erscheint und wechselt dann, wenn es nicht weiterbringt. Nur das ist nicht mein Ding.
Abgesehen davon, was denn der Spezialist konkret dazu sagt.
Ich habe auch damals glaube ich wegen meines Rückens 3x6 Physiotherapiestunden wahrgenommen, vllt. hilft mir das ja bei der Genehmigung einer Schroth Reha? Wie ist da eure Erfahrung? Ich bin bei der TK versichert.
Es ist grundsätzlich so, dass alle ambulanten Möglichkeiten ausgeschöpft sein müssen, ehe eine REHA genehmigt wird.
Du solltest deshalb wirklich alle alten Maßnahmen auflisten, die nicht erfolgreich waren. Die sind es sowieso nicht, aber das muss immer noch jedesmal neu festgestellt werden. Abhängig von der Diagnose (!) und einer entsprechenden Begründung ist das Erfahrungsberichten zufolge offenbar auch ohne umfangreiche ambulante Maßnahmen möglich.
Mit der TKK habe ich generell gute Erfahrungen gemacht.

Übrigens kann es durchaus sein, dass Du anfangs spezielle Dehnungsübungen machen musst, ehe eine REHA oder andere Maßnahmen angegangen werden können. Es ist nur eine Vervollständigung von Möglichkeiten, mehr nicht.

Gruß
Klaus
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Klaus »

Hallo Forca,
Ich persönlich teile Klaus Meinung zu Spiraldynamik (die er im Übrigen soweit ich weiß selbst nie gemacht hat!) nicht.
Du meinst meine Meinung, dass man die nicht unbedingt als erste Möglichkeit bei Hyperkyphose in Betracht ziehen sollte?
Das ist richtig, weil mir hier im Forum einfach (noch) ausreichende Erfahrungsberichte fehlen und ich mich daran orientiere. Ich würde sie deshalb aus heutiger Sicht auch nicht anstatt meiner Schroth REHA als Ausgangstherapie machen wollen. Wie die Wirksamkeit ist, kann ich tatsächlich nicht beurteilen, weil ich auch nicht überzeugt bin, einen entsprechenden Versuch zu starten. Gottseidank muss ich das auch nicht und wenn doch, wäre es eine weitere und nicht primäre Möglichkeit.
Aber ok, jeder hat da wahrscheinlich andere Orientierungsvorstellungen bezüglich Behandlungsmöglichkeiten.
Auch ist es nicht anders abzurechnen als Schroth, das hat man dir schonmal mitgeteilt Klaus daher finde ich es nicht verständlich wie du immer noch drauf rumreitest. :nein:
Ich habe geschrieben:
Klaus hat geschrieben:Nur ist es leider in der Realität nicht so leicht, einen entsprechenden Spiraldynamik-Therapeuten zu finden, der ein Rezept (Heilmittelverordnung) akzeptiert.
Damit muss man schon rechnen und deshalb der Hinweis. Mehr nicht.

Gruß
Klaus
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von minimine »

Hallo Cryonic,

auch auf die Gefahr hin, dich noch weiter zu verunsichern, aber ich bin der Meinung, dass man die Wahl der Therapie erst einmal mit einem Arzt bzw. noch besser Spezialisten besprechen sollte. Und selbst, wenn dieser zu der ein oder anderen Therapie rät, selbst auf seinen Körper zu hören und wenn es sein muss, eine Therapie auch abzubrechen oder zu wechseln. Eine Therapie sollte man aber definitiv nicht davon abhängig machen, ob die Krankenkasse die eine Methode eben besser oder mehr bezahlt als die andere. Es gibt viel, was die Krankenkasse zahlt bzw. was man relativ günstig über eine Zusatzversicherung abdecken kann.

Bei mir persönlich war Schroth der allergrößte Fehler den ich machen konnte, auch wenn ich dies selbst lange Zeit nicht wahrnehmen wollte, eben genau wegen diesen vermeintlich positiven Berichten. Meine Skoliose war vor Schroth weitestgehend stabil und das trotz Wachstum. Danach war ich zwar erst einmal die Schmerzen los, dafür war bzw. ist mein Rücken absolut instabil und ich landete in der OP-Indikation. Dazu kommt ständig der psychische Druck, den man sich macht, damit man ja regelmäßig die Übungen macht.

Ich will damit sagen, du musst selbst für dich die richtige Therapie finden. Das kann Schroth sein, es kann aber auch was ganz was anderes sein. Schroth ist kein Allheilmittel, dass immer bei allen wirken muss. Auch wenn es sehr individuell ans jeweilige Krümmungsmuster angepasst wird, ist es eben doch nur eine Methode von vielen.
Du solltest das aber alles immer mit deinem behandelten Arzt abstimmen und absprechen.

Zu Spiraldynamik ist noch zu sagen, dass ich das bisher nur im Zusammenhang mit Skoliose gehört habe, nie mit Kyphose. Kenne mich da aber nicht aus.
LG
Minimine

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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Cryonic »

minimine hat geschrieben:Hallo Cryonic,
Bei mir persönlich war Schroth der allergrößte Fehler den ich machen konnte, auch wenn ich dies selbst lange Zeit nicht wahrnehmen wollte, eben genau wegen diesen vermeintlich positiven Berichten. Meine Skoliose war vor Schroth weitestgehend stabil und das trotz Wachstum. Danach war ich zwar erst einmal die Schmerzen los, dafür war bzw. ist mein Rücken absolut instabil und ich landete in der OP-Indikation.
Puh, das ist jetzt wirklich ein Brocken. Aus meiner jetzigen Lage dachte ich eigentlich, ich kann schauen was es verbessert und was nicht. Aber so schaut es ja so aus, dass, wenn ich anfangs die falsche Wahl treffe, ich gut und gerne meine Situation selbst extrem verschlechtern kann. Ich dachte eigentlich solche Sorgen muss ich eher dann haben, wenn ich die "harten" Sachen mache, wie eben eine OP. Das ist ja alles andere als eine rosige Aussicht. Wie schafft man es dann, auf diese Art mit Überzeugung und Mut an eine Sache heran zu gehen? Ich persönlich würde jetzt am liebsten garnichts mehr dagegen machen, wenn ich das so lese. Es wird zwar immer wieder gesagt man sollte zuerst alle konservativen Möglichkeiten vor einer OP ausschöpfen, aber wenn die konservativen Möglichkeiten einen vielfach überhaupt erst zur OP bringen, dann versteh ich langsam die Welt nicht mehr.

Zu jeder gelobten Behandlungsmethode hier hab ich jetzt schon genug Gründe gefunden, sie besser garnicht erst anzugehen um danach nicht von meiner bis jetzt stabil wirkenden Situation in eine lebensgefährliche oder sehr schmerzhafte Situation zu kommen. Ich hätte besser nur den Spezialistenthread rausgekramt und garnicht erst weitergelesen :lach: :D.

Liebe Grüße
Cryonic
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von minimine »

Hallo nochmal,

nein, Methode "Kopf in den Sand" ist sicherlich nicht der richtige Weg. :)
DEIN Weg sollte dich als erstes zu einem Spezialisten führen (Dr. Hoffmann oder Dr. Wilke), zu dem du dann auch zur regelmäßigen Kontrolle gehen solltest. Man wird dir dann die für dich geeigneten Therapien aufzeigen. Bei den Kontrollen wird dann ja eine mögliche Verschlechterung erkannt und es kann entsprechend gehandelt werden.

Ich habe halt den Fehler gemacht, dass ich das lange nicht wahrhaben wollte bzw. hätte mir schon viel früher ein Korsett verordnet werden müssen. Aber "hätte, könnte, würde" nützt jetzt nichts mehr. :)

Höre aber auch auf deinen eigenen Körper. Wenn du mehr Schmerzen als vorher bekommst oder die Krümmung zunimmt o.Ä., dann ist es Zeit, die gewählte Therapie zu überdenken.
LG
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Cryonic »

Hallo minimine,

ja, das werde ich dann so natürlich auch machen. Kopf in den Sand stand nicht zur Option. So oft hier im Forum auch der böse Begriff OP-Indikation fällt, so bin ich doch momentan wieder relativ zuversichtlich, dass das für meine nicht hochgradig schlimme Situation keine Rolle spielen wird. Halten, halten, halten wäre also erstmal mein Motto :). Da ich auch glaube, dass ich bis jetzt (und ich befinde mich ja schon länger im Erwachsenenalter) relativ stabil war, von meinem reinen Gefühl(Schmerz und Körpergefühl) und auch dem optischen, sollte ich wahrscheinlich zunächst keine so großen Sorgen haben. Es kann zwar auch irreführend sein, aber durch meine eigene Haltungskorrektur habe ich bis jetzt seit meiner ersten Diagnose nur positivere Sachen über meine äußerliche Veränderung gehört. Wenn ich ab jetzt hart daran arbeite, dass sich da nichts mehr ändert, ist das vermutlich ein sehr realistisches Ziel, auch ohne jemals über eine OP nachdenken zu müssen.

Liebe Grüße
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von kyphoboy »

Das kann schon sehr irritierend sein, wenn hier jetzt verschiedene Möglichkeiten in die Diskussion kommen. Insbesondere wenn es so aussieht, als ob man sich gegenseitig die persönlich bevorzugte Methode vorwirft. ;)
Was ich durchaus bewusst so mache, da auch die Nachteile von Schroth herausgestellt werden sollten ;). Wobei man hier auch sagen muss dass jede Methode ganz klar ihre Vor - und Nachteile hat. Beim Rolfing zum Beispiel die durchaus schmerzhafte Manipulation der Faszien und die ( wenn auch sehr sehr geringe ) Möglichkeit von Verletzungen des Bindegewebes.
Es gibt leider nicht " die " Methode die optimal ist, weswegen es auch durchaus sinnvoll sein kann mehre Methoden zu versuchen bzw. parallel laufen zu lassen. Aber das ist wirklich sehr individuell.
Selbstverständlich kann man seine persönliche Orientierungshilfe auch nicht so statistisch ausgerichtet sehen. Wenn alles sowieso nur ein Versuch ist, fängt man eben mit etwas an, was einem aktuell überzeugend erscheint und wechselt dann, wenn es nicht weiterbringt. Nur das ist nicht mein Ding.
Also das ist genau mein Ding :D. Man muss natürlich auch von der Methode überzeugt sein und der finanzielle Aspekt ist natürlich auch zu beachten, auch wenn ich finde dass dieser nicht so ein großes Gewicht bekommen sollte.
Da ich auch glaube, dass ich bis jetzt (und ich befinde mich ja schon länger im Erwachsenenalter) relativ stabil war, von meinem reinen Gefühl(Schmerz und Körpergefühl) und auch dem optischen, sollte ich wahrscheinlich zunächst keine so großen Sorgen haben. Es kann zwar auch irreführend sein, aber durch meine eigene Haltungskorrektur habe ich bis jetzt seit meiner ersten Diagnose nur positivere Sachen über meine äußerliche Veränderung gehört. Wenn ich ab jetzt hart daran arbeite, dass sich da nichts mehr ändert, ist das vermutlich ein sehr realistisches Ziel, auch ohne jemals über eine OP nachdenken zu müssen.
Nun, Cryonic, du hast nun eben die Qual der Wahl dir nach einer konkreten Diagnose eine Therapie auszusuchen. Solltest du sehr viele verkürzte Strukturen haben würde ich dir zum Rolfing raten, einfach aus dem Grund da dort der Körper ganzheitlich behandelt wird, im Gegensatz zu Schroth.

Du kannst aber auch schauen inwieweit du mit Schroth deine Ziele erreichst, aber wobei du auch bedenken solltest das Rolfing und Spiraldynamik grundlegende Bewegungsmuster ändern, welche auch bei dir aufgrund der Fehlstellungen/haltungen nicht optimal sind. Schroth hat dazu leider nichts parat.

Grüße
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Cryonic »

Hallo nochmal,

ich denke die Menge an Informationen und Vielfalt von Meinungen und Erfahrungen dazu ist schon schön hier, aber mir hilft es grad nicht weiter (auch nach meiner Diagnose nicht wirklich). Ich finde es lieb, dass viele das hier so zusammentragen, sowohl im ganzen Forum als auch in meinem Thread. Irgendwann dreht man sich da aber im Kreis, für den Moment ist es gut zu wissen, dass es verschiedenes gibt. Aber egal was man mir für Vorteile und Nachteile hier auflisten kann, es ist nutzlos wenn ich es nicht selbst über einen längeren Zeitraum versucht habe. Und was eben das angeht, ist es nicht so unbedingt hilfreich, dass x andere Personen sagen, dass Methode y auch super oder besser gewesen wäre wegen Vorteil z. Und das gleiche dann noch für verschiedenste Methoden wiederholt. Das Internet ist diesbezüglich meiner Ansicht nach genauso Fluch wie auch Segen.

Ich kann schon verstehen, dass diese Informationsmenge und Meinungsmenge hier als positiv gesehen wird, so rein objektiv kann man hierzu ja nie genug Informationen und Erfahrungen haben. Da ich nun aber keine Datenverarbeitungsmaschine bin, sondern ein recht gewöhnlicher Mensch, ist der Schritt für Schritt Ansatz wohl der bessere. Viele kommen anscheinend gut mit Schroth zurecht, und wenn das bei mir ebenso ist, kann es sein, dass ich abgesehen davon in meinem Leben keinen einzigen Gedanken mehr an weitere Wirbelsäulengymnastikarten verschwende. Ich behaupte sogar mal mutig, dass solche Fälle vermutlich einen Großteil der von Spezialisten behandelten Leute ausmachen, sei es nun Schroth oder eine andere Möglichkeit, die sie zum Ziel geführt hat. Diese melden sich dann nicht mehr, und dann ist für sie der Umgang mit ihrer Wirbelsäule für sie geklärt, und das führen sie dann fort.

Nehmt mir das bitte nicht übel, ich schätze das was die Mitglieder dieser Community hier tun sehr. Ich glaube nur, dass es manchmal auch einfach zuviel sein kann, was vielleicht bei der Beratung von "newbies" hier auch schon so einige Male sehr rauskam. Dadurch wird implizit eine dermaßen tiefe und fast schon religiöse Beschäftigung mit allen Möglichkeiten und Vor- und Nachteilen auf einmal vorausgesetzt, dass man eigentlich direkt seinen Job aufgeben müsste, um da noch hinterherzukommen. Meine Wirbelsäule wird mich zwar mein Leben lang begleiten, was mich zwingt, sie auch zu pflegen, aber sie soll deshalb nicht mein Leben sein. So wie das hier gerade wird, ist jede Therapie genauso gut wie sie schlecht ist, und um eine Entscheidung zu treffen müsste ich eine Zeitmaschine, ausreichend Orthopädie Literatur für die nächsten 60 Jahre und ein Leben, was ansonsten keine anderen Anforderungen an mich stellt, haben. Das ist nun leider nicht der Fall. Es ist letztenendes wohl schwierig genug, das für was man sich entscheidet ordentlich durchzuziehen, die übermäßige Informationskeule und Verunsicherungskeule ist da nicht wirklich hilfreich fürchte ich. Daher werde ich auch genau das machen: Ich weiß, dass die Möglichkeiten existieren und werde mich für etwas entscheiden, und es entschlossen versuchen. Wenn es dann Gründe gibt, sich mit anderen Alternativen zu beschäftigen, kann ich auch da noch einsteigen, aber das ist dann nur eine Eventualität der Zukunft, und auf diese kann ich dann eingehen, wenn der Fall eintritt. Ich gehe jetzt erstmal davon aus, dass Schroth mir vermutlich helfen kann, weil es das bei vielen schon geschafft hat.

Liebe Grüße
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Força »

mhh, wir sagen dir hier eigentlich wie ich finde alle: hier sind Infos , Erfahrungen und Ansichten, hör auf zu spekulieren, informier dich langsam und stetig nachdem du eine Diagnose hast und hör auf das was dir Wilke rät :) Und *dann* schau was bei dir passt und orientiere dich da dran.

Somit muss man sich überhaupt nicht drehen sondern einfach mal abwarten ;) und bis dahin den Sommer genießen :)

LG!
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Cryonic »

Hallo Força,

ich habe auch nicht die guten Absichten von euch angezweifelt, insofern sollte man das jetzt auch nicht so negativ aufnehmen. Deshalb relativiere ich es ja auch.
Ich bin für die Infos aber dennoch sehr dankbar, insbesondere für den Hinweis, wo es hierfür Spezialisten gibt. Danke auch euch allen für das Teilen eures Wissens + eurer Erfahrungen dazu!

Liebe Grüße
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Força »

Ich hab das nich bös aufgefasst, keine Angst :)

Ich wollte dich nur ermutigen geduldiger zu sein und bis nach dem Termin zu warten mit Überlegungen was bei dir nun angebracht ist denn davor macht es einfach äußerst wenig Sinn. Ich denke nach dem Besuch bei Wilke wird vieles für dich wesentlich klarer sein.

LG!
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Cryonic »

Okay, gut!

Ja, Geduld und den Sommer genießen ist fürs erste wohl die beste Medizin, jedenfalls für den Geist ;). Sich den Sommer vor Sorgen kaputtzumachen bringt mich so oder so nicht weiter. Es wird schon irgendwie gut gehen. Wünscht mir Glück!

Liebe Grüße
Cryonic
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Klaus »

Hallo Cyronic,

ich bin ja nun seit 2004 intensiv im Forum dabei. Da hat sich im Laufe der Zeit einiges an Behandlungsmöglichkeiten geändert und auch die Sichtweise. Nicht zuletzt deswegen, weil das Forum zu einem großen Netzwerk wurde.

Beispiel Korsett:
Bei meiner REHA in 2005 galt das Forum bei den Patienten dort noch als "Rahmouni-Forum", weil er der einzigste Korsettbauer (OT) war, von dem überwiegend positiv berichtet wurde. Die Diskussionen waren schon heftig und z. Bsp. vereinzelt die Meinung vertreten, dass Kinder selbst schuld sein, wenn sie das Korsett einfach nicht tragen können. Und so Worte wie "brutalst mögliche Korrektur" haben da so zahlreiche Aussenstehende abgeschreckt. Das hat sich gottseidank dann geändert, als der OT Klaus Nahr (heute CCtec) mit einer anderen Philosophie in die Diskussion kam und später dann die ersten positiven Erfahrungsberichte auftauchten. Der Stil der Diskussionen wurde durch die Differenzierungen zwar viel angenehmer, aber gleichzeitig kam auch schon etwas wie die Qual der Wahl hoch. Vorher war es eben Rahmouni als "Goldstandard", der allerdings seine Bauweisen dann auch weiterentwickelt hat.
Zusätzlich kamen noch weitere OT's ins Spiel und die Diskussion darüber wurde nach meiner Ansicht wieder schwieriger. Hier waren es dann teilweise heftige Attaken gegen die jeweiligen Befürworter der verschiedenen OT's.
Heute hat sich herauskristallisiert, dass zu einem Spezialisten in der Regel auch ein OT gehört, was die Qual der Wahl minimimiert und allen Erfahrungsberichten nach für eine gute Versorgung sorgt.

Beispiel KG:
Die Spiraldynamik ist erst durch Dr. Wilke richtig ins Spiel gekommen und ist wie schon gesagt, leider zu wenig konkret in Erfahrungsberichten nachzuvollziehen. Rolfing ist auch erst ganz aktuell durch Kyphoboy und slowengel in die Diskussion gekommen.
Aber alle, die hier bislang mitschreiben, haben zunächst eine Schroth REHA (3-4 Wochen) gemacht, aus der sie erst dann ganz verschiedene persönliche Konsequenzen bezüglich anderer Behandlungen gezogen haben bzw. erst dann konnten!

Einerseits finde ich es natürlich gut, wenn Du Dich mit diesen Möglichkeiten beschäftigst, anderseits solltest Du wirklich versuchen, dies nur als generelle Information zu sehen. Du kannst es aktuell nicht auf Dich direkt übertragen, da hast Du es wirklich schwerer als ich, als es 2004 nur um eine Schroth REHA ging.

Gruß
Klaus
Cryonic
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Cryonic »

Hallo Klaus,

ja, eben deswegen will ich zu der etwas zu tiefen Fachsimpelei über die verschiedensten Möglichkeiten auch jetzt erstmal lieber wieder eine gewisse Distanz gewinnen. Ich hab zunächst mal das Ziel vor Augen, eben auch eine solche Schroth Reha machen zu wollen, natürlich je nach Diagnose auch in Verbindung mit weiteren Sachen. Ich hab jetzt tagelang fast nur über dieses Thema gelesen, von morgens bis abends, und meine Uni in der Zeit auch relativ vernachlässigt. Eigentlich wuchs mir das ganze gerade wegen dieser Flut in diesen Tagen über den Kopf. Ich denke das Problem und das lebenslange Kümmern um die Wirbelsäule ist so schon nicht unbedingt einfach, da ist das dann einfach etwas zu viel auf einmal. Ich werd erstmal den ersten Schritt gehen, und wenn der Weg, den ich dann nehme, gut für meinen Rücken ist, dann werde ich ihn weitergehen und erstmal nicht zurückblicken. Sollte es doch anders kommen, weiß ich es zu schätzen, zumindest zu wissen, dass es Alternativen gibt.

Manch einer kann sich da vielleicht auch ganz kühl und lässig immer nebenbei weiter in das Thema und die verschiedensten Feinheiten & Möglichkeiten reinarbeiten, ohne dass es ihn stört oder beunruhigt. Auf Dauer würde mir das aber glaube ich nicht gut tun, da setze ich mich selbst matt was die restliche Zeit angeht. Pure Orientierungslosigkeit. Deshalb werde ich es nun bis zum Termin erstmal ruhen lassen.

Liebe Grüße
Cryonic
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Klaus »

Hallo Cryonic,
Manch einer kann sich da vielleicht auch ganz kühl und lässig immer nebenbei weiter in das Thema und die verschiedensten Feinheiten & Möglichkeiten reinarbeiten, ohne dass es ihn stört oder beunruhigt
Also vor einer Diagnose geht es wirklich nur darum, was einem grundsätzlich erwartet. Viele verlassen sich nämlich zunächst nur darauf, was der Arzt und erst recht der Spezialist sagt und fühlen sich dann einfach überfordert. 20 oder sogar 30 Minuten Beratung wirken dann wie 5 Minuten und vieles kommt dann hinterher in eine umfangreiche Diskussion, was eigentlich in einen Fragenkatalog gegenüber dem Arzt gehört hätte. Deswegen ist auch ein entsprechender Zettel gut.
Möglichkeiten haben wir hier aufgelistet und Feinheiten sollten beim Arzt bzw danach hier besprochen werden. Freu Dich darauf, dass Du in 3 Monaten einen Termin hast, aktuell wird hier von über 6 Monaten gesprochen, der jetzt noch nicht mal buchbar ist:
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Gruß
Klaus
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Re: Einschätzung zu meiner Hyperkyphose

Beitrag von Cryonic »

Hallo Klaus,

ja, deshalb war ja bei mir auch ein generelles Informationsbedürfnis vorhanden. Ich denke das ist aber fürs erste gedeckt, um den Termin gut zu begehen.

Tatsächlich habe ich noch keinen festen Termin, das Problem ist, dass die Terminvergabe für ab September erst gegen Ende Juni geöffnet wird. Weiter kann Dr. Wilke also noch nicht ausgebucht sein, und daher werde ich es eben noch mehrmals versuchen müssen, einen Termin zu bekommen.

Liebe Grüße
Cryonic
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