Medizinische Kräftigungstherapie an Medx Rotary Torso / Neck
Medizinische Kräftigungstherapie an Medx Rotary Torso / Neck
Hallo,
nachdem ich die MKT an MedxCE und LE hinter mir habe und ich einen Blick ins Buch von Kieser geworfen hab, habe ich dort 2 weitere Therapiema. abgebildet gesehen. Auf Anfrage bei Kieser wurde mir gesagt, daß diese beiden nicht mehr produziert würden, da unwirtschaftlich obwohl sehr gut sind. In einigen Betrieben werden sie noch eingesetzt.
Bei Kieser Training in Köln gibt es z.b. noch die Rotary Torso. Diese soll sehr gut bei indizierter Skoliose im LWS / BWS Bereich geeignet sein.
Hat hier jemand zufällig schon daran trainiert? Ich meine nicht die normale Medx Torso Maschine für das eigenständige Training.
Bzw. wie sind die Erfahrungen an solchen Geräten bei Skoliosen bzw. leichten "Skolöschen".
Im FPZ war das angeblich kein Problem. Dort wurde eine ähnliche "Schnell" Maschine für den Torso verwendet, die
ebenfalls nur für Therapie gedacht ist (man wird darin fixiert, kann also nicht alleine dran trainieren), wie sie offensichtlich auch bei Novotergum eingesetzt wird.
Meine Erfahrung war: Ja, die Mobilität wurde verbessert, aber:
durch die impulsartigen Bewegungen die ich daran machen sollte/musste, spannte und knackste es teilweise während dem Training und beim Einspannen wurde ich immer soweit auf Anschlag gedreht, daß es in der BWS zog. Nach der Therapie stellte sich alsbald beim Chiropraktiker heraus, daß diese und die LWS mindestens genauso blockiert waren wie zuvor. Bei Kieser konnte man dies bestätigen und hat mir solche Mobilisationsgeräte nur mit leichter Intensität bei ohnehin langsamen kontrolierten Bewegungen geraten. Für die Kräftigung an sich wurden andere Maschinen auf den Plan gesetzt, bei der auf solche Rotationen verzichtet wird.
Ich frage mich daher, ob bei der Medx Rotary Torso diese Rotation unkritischer ist, denn auch die Medx CE und LE sind ja so aufwendig konstruiert, daß sie die Gelenke kaum belasten.
Ähnlich verhält es sich mit der HWS. Seitwärtsbeugungen des Kopfes sind sehr kritisch für Blockaden. Mich würde interessieren ob hierfür die HWS Rotation besser geeignet ist. Hierfür gibt es nämlich keine normale Medx Präventionsmaschine bei Kieser, allerdings die Medx Rotary Neck Therapiema. , bzw. die Variante von Schnell fürs FPZ, die bei mir aber noch nicht verwendet wurde)
Gruß Wulff
nachdem ich die MKT an MedxCE und LE hinter mir habe und ich einen Blick ins Buch von Kieser geworfen hab, habe ich dort 2 weitere Therapiema. abgebildet gesehen. Auf Anfrage bei Kieser wurde mir gesagt, daß diese beiden nicht mehr produziert würden, da unwirtschaftlich obwohl sehr gut sind. In einigen Betrieben werden sie noch eingesetzt.
Bei Kieser Training in Köln gibt es z.b. noch die Rotary Torso. Diese soll sehr gut bei indizierter Skoliose im LWS / BWS Bereich geeignet sein.
Hat hier jemand zufällig schon daran trainiert? Ich meine nicht die normale Medx Torso Maschine für das eigenständige Training.
Bzw. wie sind die Erfahrungen an solchen Geräten bei Skoliosen bzw. leichten "Skolöschen".
Im FPZ war das angeblich kein Problem. Dort wurde eine ähnliche "Schnell" Maschine für den Torso verwendet, die
ebenfalls nur für Therapie gedacht ist (man wird darin fixiert, kann also nicht alleine dran trainieren), wie sie offensichtlich auch bei Novotergum eingesetzt wird.
Meine Erfahrung war: Ja, die Mobilität wurde verbessert, aber:
durch die impulsartigen Bewegungen die ich daran machen sollte/musste, spannte und knackste es teilweise während dem Training und beim Einspannen wurde ich immer soweit auf Anschlag gedreht, daß es in der BWS zog. Nach der Therapie stellte sich alsbald beim Chiropraktiker heraus, daß diese und die LWS mindestens genauso blockiert waren wie zuvor. Bei Kieser konnte man dies bestätigen und hat mir solche Mobilisationsgeräte nur mit leichter Intensität bei ohnehin langsamen kontrolierten Bewegungen geraten. Für die Kräftigung an sich wurden andere Maschinen auf den Plan gesetzt, bei der auf solche Rotationen verzichtet wird.
Ich frage mich daher, ob bei der Medx Rotary Torso diese Rotation unkritischer ist, denn auch die Medx CE und LE sind ja so aufwendig konstruiert, daß sie die Gelenke kaum belasten.
Ähnlich verhält es sich mit der HWS. Seitwärtsbeugungen des Kopfes sind sehr kritisch für Blockaden. Mich würde interessieren ob hierfür die HWS Rotation besser geeignet ist. Hierfür gibt es nämlich keine normale Medx Präventionsmaschine bei Kieser, allerdings die Medx Rotary Neck Therapiema. , bzw. die Variante von Schnell fürs FPZ, die bei mir aber noch nicht verwendet wurde)
Gruß Wulff
Sagte der Bundeswehrarzt zu Beginn der Grundausbildung: "Ihre Rückenbeschwerden sind Gewöhnungsschmerzen."
- Klaus
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Bei Skoliose/Kyphose geht es in erster Linie um Stabilisation!wulff hat geschrieben:Meine Erfahrung war: Ja, die Mobilität wurde verbessert....
Wenn man das durch Muskel-Aufbau und -Korrektur so hinbekommt, dass man seine Übungen immer in richtiger korrigierter Haltung macht, dann kann man sich um eine Mobilisation kümmern, die aber die grosse Gefahr birgt, dass sie eine Korrektur zunichte machen kann! Die WS sackt leicht in die alte verkrümmte Haltung zurück.
Ich habe schon oft darauf hingewiesen, dass man gerade bei Skoliose seine schiefe Haltung oft gar nicht nicht bemerkt und deswegen schnell Fehler macht, ohne das irgendein Schmerz daran hindern würde.
Über Rotationsübungen ist insbesondere von @ulaschatz berichtet worden, dass man die besser nicht machen sollte. Ist aber nicht ganz ausdiskutiert. Auf jeden Fall ist eine exakte Haltung einzuhalten und ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine Maschine gibt, bei der ich individuell richtig korrigiert eingespannt bin.
Alle (Spezial)maschinen gehen grundsätzlich von einem normalen Rücken mit den vielfältigsten Problemen aus. Die individuelle richtige Korrekturhaltung muss jeder für sich selber machen.
Was ist denn nun mit Deiner Diagnose und einer Schroth REHA?
Gruss
Klaus
So wie du das beschreibst, so hat man mir das auch bei der MKT gesagt.
Mobilisationsübungen höchstens mit geringer Intensität und vooorsiiichtig.
Deren Erfahrung besagt nämlich das Leute die aus der Therapie kamen sich damit wieder Verschiebungen und somit Blockierungen eingefangen haben, als sie mit Rotationsmaschinen begannen. Man könne in diesem Zustand froh sein, wenn man es einigermaßen stabilisiert bekommt.
Das ist der Zweck der Kräftigungstherapie, im Prinzip wird das natürliche Muskelkorsett welches die Wirbel zusammenhält wieder redkonditioniert, welches sich bedingt durch die Schon Streckhaltung der LWS und Fehlhaltung der HWS über die Jahre gravierend abgeschwächt hat. Und mir ist bisher keine Methode bekannt, die innerhalb von ca. 3 Monaten mit einem Trainingsaufwand von 5 min. bei 18 Einheiten, so schnell für Besserung sorgt.
Aber wie bereits gesagt, die Skoliose geht damit nicht weg, sagt auch mein Orthopäde, nachdem er mich dafür gelobt hat, daß ich was aktiv gegen meine Beschwerden tue.
Auf mögliche Therapien angesprochen winkte er erstmal ab. Hierzu meinte er, solle ich im Januar noch mal kommen um neue Röntgenbilder zu erstellen, um dann mal weiter zu schauen. Ausserdem quasselte er was im Eiltempo von einer Tagung die er mal hatte, wodurch er überzeugt ist, daß man einen Beckenschiefstand von 1,5cm nicht korrigieren könne, nachdem ich ihm die Begriffe Schroth, Cross, Vitametik an den Kopf geworfen habe.
Nun habe ich folgende Optionen:
1. abwarten bis Januar, röntgen und unbedingt auf den Cobb Winkel bestehen. Bis dahin weiterhin bei Kieser fleissig trainieren.
2. deinem Ratschlag folgen und einen Skoliose Spezialisten aufsuchen, der mich evtl. auslacht, weil es doch nur ein "Skolöschen" ist
3. Vitametik ausprobieren. Durch meine HWS Beschwerden samt Blockaden die bis in den Atlas gehen, deckt sich das durchaus mit der Theorie der Vitametik das eine zweibogige Skoliose samt Beckenschiefstand durch einen blockierten Nerv ausgelöst werden kann. Klingt alles seltsam, in den Unterlagen die ich anforderte ist jedoch eine Abbildung die erschreckend genau auf meinen Zustand passt.
4. Cross Therapie: an einem speziellen Gerät testen, ob derBeckenschiefstand tatsächlich durch eine Beinlängendifferenz ausgelöst wurde, falls nicht käme deren Therapie in Frage. Ich kann mich erinnern das vor einigen Jahren bei der KG die Therapeutin im Liegenden Zustand das Becken grade geschoben hat und dann beide Beine gleich lang waren.
Ich hatte allerdings als Kind einen Sturz aus ca. 3 Meter Höhe hinter mir, bei dem ich auf dem Gesäss auf den aufgeweichten Boden landete. Solche Stürze werden bei Cross als möglicher Auslöser genannt.
5. vom Chiropraktiker testen lassen, ob die Beinlängendifferenz durch ein verschobenes Gelenk ausgelöst wurde, welches nicht korrekt auf die Pfanne im Becken trifft und ggf. einrenken lassen und kräftigen.
6. den Aufwand mit dem Reha Antrag sparen und selbst eine Schroth Reha bezahlen. Aber das kostet sicherlich viel Geld. Und bekomme ich damit auch das Becken korrigiert?
Das wären meine Optionen.
Wenn der Grund für den Beckenschiefstand gefunden würde wäre mir wahrscheinlich am Besten geholfen.
Mobilisationsübungen höchstens mit geringer Intensität und vooorsiiichtig.
Deren Erfahrung besagt nämlich das Leute die aus der Therapie kamen sich damit wieder Verschiebungen und somit Blockierungen eingefangen haben, als sie mit Rotationsmaschinen begannen. Man könne in diesem Zustand froh sein, wenn man es einigermaßen stabilisiert bekommt.
Das ist der Zweck der Kräftigungstherapie, im Prinzip wird das natürliche Muskelkorsett welches die Wirbel zusammenhält wieder redkonditioniert, welches sich bedingt durch die Schon Streckhaltung der LWS und Fehlhaltung der HWS über die Jahre gravierend abgeschwächt hat. Und mir ist bisher keine Methode bekannt, die innerhalb von ca. 3 Monaten mit einem Trainingsaufwand von 5 min. bei 18 Einheiten, so schnell für Besserung sorgt.
Aber wie bereits gesagt, die Skoliose geht damit nicht weg, sagt auch mein Orthopäde, nachdem er mich dafür gelobt hat, daß ich was aktiv gegen meine Beschwerden tue.
Auf mögliche Therapien angesprochen winkte er erstmal ab. Hierzu meinte er, solle ich im Januar noch mal kommen um neue Röntgenbilder zu erstellen, um dann mal weiter zu schauen. Ausserdem quasselte er was im Eiltempo von einer Tagung die er mal hatte, wodurch er überzeugt ist, daß man einen Beckenschiefstand von 1,5cm nicht korrigieren könne, nachdem ich ihm die Begriffe Schroth, Cross, Vitametik an den Kopf geworfen habe.
Nun habe ich folgende Optionen:
1. abwarten bis Januar, röntgen und unbedingt auf den Cobb Winkel bestehen. Bis dahin weiterhin bei Kieser fleissig trainieren.
2. deinem Ratschlag folgen und einen Skoliose Spezialisten aufsuchen, der mich evtl. auslacht, weil es doch nur ein "Skolöschen" ist
3. Vitametik ausprobieren. Durch meine HWS Beschwerden samt Blockaden die bis in den Atlas gehen, deckt sich das durchaus mit der Theorie der Vitametik das eine zweibogige Skoliose samt Beckenschiefstand durch einen blockierten Nerv ausgelöst werden kann. Klingt alles seltsam, in den Unterlagen die ich anforderte ist jedoch eine Abbildung die erschreckend genau auf meinen Zustand passt.
4. Cross Therapie: an einem speziellen Gerät testen, ob derBeckenschiefstand tatsächlich durch eine Beinlängendifferenz ausgelöst wurde, falls nicht käme deren Therapie in Frage. Ich kann mich erinnern das vor einigen Jahren bei der KG die Therapeutin im Liegenden Zustand das Becken grade geschoben hat und dann beide Beine gleich lang waren.
Ich hatte allerdings als Kind einen Sturz aus ca. 3 Meter Höhe hinter mir, bei dem ich auf dem Gesäss auf den aufgeweichten Boden landete. Solche Stürze werden bei Cross als möglicher Auslöser genannt.
5. vom Chiropraktiker testen lassen, ob die Beinlängendifferenz durch ein verschobenes Gelenk ausgelöst wurde, welches nicht korrekt auf die Pfanne im Becken trifft und ggf. einrenken lassen und kräftigen.
6. den Aufwand mit dem Reha Antrag sparen und selbst eine Schroth Reha bezahlen. Aber das kostet sicherlich viel Geld. Und bekomme ich damit auch das Becken korrigiert?
Das wären meine Optionen.
Wenn der Grund für den Beckenschiefstand gefunden würde wäre mir wahrscheinlich am Besten geholfen.
Sagte der Bundeswehrarzt zu Beginn der Grundausbildung: "Ihre Rückenbeschwerden sind Gewöhnungsschmerzen."
- Klaus
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Du kennst Schroth nicht bzw. den Zustand nach einer intensiven REHA.wulff hat geschrieben:Und mir ist bisher keine Methode bekannt, die innerhalb von ca. 3 Monaten mit einem Trainingsaufwand von 5 min. bei 18 Einheiten, so schnell für Besserung sorgt.
Da lacht keiner, denn Dr. Hoffmann z.Bsp. ist zwar Spezialist, aber auch ganz normaler Orthopäde!2. deinem Ratschlag folgen und einen Skoliose Spezialisten aufsuchen, der mich evtl. auslacht, weil es doch nur ein "Skolöschen" ist
Du gehst nach einer Meinung den falschen Weg.
Erst eine kompetente Diagnose und dann die weiteren Schritte, wenn der entsprechende Behandlungsweg nicht zum Erfolg führen sollte.
Bist Du sicher, dass Du das richtig machst?Bis dahin weiterhin bei Kieser fleissig trainieren
Wenn schon, dann einen Osteopathen aufsuchen.5. vom Chiropraktiker testen lassen, ob die Beinlängendifferenz durch ein verschobenes Gelenk ausgelöst wurde, welches nicht korrekt auf die Pfanne im Becken trifft und ggf. einrenken lassen und kräftigen.
Echte Beinlängendifferenzen sind übrigens selten.
Die Fahrt z.Bsp.nach Stuttgart steht in keinem Verhältnis zu den Kosten einer privaten REHA. ca. 2500 € für 3 Wochen!!6. den Aufwand mit dem Reha Antrag sparen und selbst eine Schroth Reha bezahlen. Aber das kostet sicherlich viel Geld. Und bekomme ich damit auch das Becken korrigiert?
Gruss
Klaus
Das geb ich zu, muß aber nochmals betonen: ich meinte den Kraftzuwachs in so kurzer Zeit direkt an der Wirbelsäulen Tiefenmuskulatur, nicht das damit alle Schmerzen oder gar die Fehlstatik beseitigt wäre.Klaus hat geschrieben:Du kennst Schroth nicht bzw. den Zustand nach einer intensiven REHA.wulff hat geschrieben:Und mir ist bisher keine Methode bekannt, die innerhalb von ca. 3 Monaten mit einem Trainingsaufwand von 5 min. bei 18 Einheiten, so schnell für Besserung sorgt.
Nun, dann muß ich mir mal die Adresse im Forum raussuchen, ich hätte auch die Möglichkeit gleich einen Bekannten mitzubesuchenDa lacht keiner, denn Dr. Hoffmann z.Bsp. ist zwar Spezialist, aber auch ganz normaler Orthopäde!
auch hier gebe ich zu, nein. Allerdings fühle ich mich an den Geräten sicherer als an freien Übungen (steht ja auch in einigen Threads, kann das auch so bestätigen) und merke nochmals einen Unterschied gegenüber "billigeren" geführten Geräten. Anfangs war ich skeptisch und ich kenne noch nicht alle Maschinen, doch der weitere Anfahrtsweg zu Kieser lohnt sich für mich tatsächtlich.Bis dahin weiterhin bei Kieser fleissig trainieren
Bist Du sicher, dass Du das richtig machst?
Ich wundere mich warum die Kassen Chiropraktik bzw. Manuelle Therapie zahlen, während man Osteopathen selbst berappen muß.5. vom Chiropraktiker testen lassen, ob die Beinlängendifferenz durch ein verschobenes Gelenk ausgelöst wurde, welches nicht korrekt auf die Pfanne im Becken trifft und ggf. einrenken lassen und kräftigen.
Wenn schon, dann einen Osteopathen aufsuchen.
Echte Beinlängendifferenzen sind übrigens selten.
Schon klar, ich meinte damit den Fall das selbst der Besuch in Stuttgart erfolglos bleibt. Wenn die Skoliose als "unrentabel" für eine Reha eingestuft wird bzw. der Antrag von der Kasse abgelehnt würde.
Die Fahrt z.Bsp.nach Stuttgart steht in keinem Verhältnis zu den Kosten einer privaten REHA. ca. 2500 euro für 3 Wochen!!
Statt KG auf Rezept wäre dann wohl die Eigenbezahlung einer Reha trotzdem immer noch das Optimum, sozusagen eine Investition in die eigene Gesundheit.
Sagte der Bundeswehrarzt zu Beginn der Grundausbildung: "Ihre Rückenbeschwerden sind Gewöhnungsschmerzen."
