OP oder nicht?
OP oder nicht
Hallo Shinny,
meine letzte OP war Ende Februar und ich kann dir nur sagen, mir geht es inzwischen weit besser als vor der OP.
Früher konnte ich nachts vor Schmerzen kaum schlafen, das Sitzen und Stehen war unerträglich, das Arbeiten hat mich regelrecht angekotzt und was ist heute?
Heut geht es mir richtig gut! Die Schmerzen sind fast weg, nur beim Liegen ganz leichte Empfindungen, Schmerzen möchte ich das wirklich nicht mehr nennen. Arbeiten geht fast alles wieder (Nur nicht Heben und Tragen!).
Ganz wichtig auch, duch Wegfall des Buckels steigt auch das Selbstbewustsein. Man empfindet sich nicht mehr häßlich oder bucklig sondern fühlt sich wie neu gebohren, als wenn eine Lebenslast wegfällt.
An die Versteifung gewöhnt man sich sehr schnell! Gut, Bücken geht garnicht mehr, man muss immer in die Hocke gehen, Schuhe im Sitzen anziehen, na und?
Die Versteifung ist aber in der Familie eine gute Ausrede um sich vor den Hausarbeiten zu drücken....grins
Virteljährlich muss ich zu Dr. Spitzer nach Birkenwerder zur Kontrolle, sonst hat kein Arzt mehr was mit der Wirbelsäule zu tun. Ich nehme keine Medikamente, nichts.
Aber eines ist anders, in großen Menschenmengen habe ich Angst, angerempelt zu werden, Angst hinzufallen oder sonstiges. Auf ein Fahrrad steige ich nie wieder. Wenn sich irgendjemand meinem Rücken nähert, zucke ich automatisch zurück.
Vielleicht ändert sich das, wenn die WS verknöchert ist.
Berufsmäßg komme ich auch damit gut klar, habe 2 Jobs (Produkmanager und Sysadmin).
Ich will dich nicht zur OP überreden, aber gern zeigen dass es auch gut gehen und erfolgreich sein kann. Die meisten hier raten von der OP ab.
Wenn Du den Schritt gehen willst, darfst Du nicht zweifeln oder Angst haben. Da musst Du durch, auch wenn es ein Höllentrip wird (das wird es wirklich, stelle dich darauf ein).
Ich wünsch Dir viel Glück und auch so einen guten Chirurg!
Gruß Mario[/quote]
meine letzte OP war Ende Februar und ich kann dir nur sagen, mir geht es inzwischen weit besser als vor der OP.
Früher konnte ich nachts vor Schmerzen kaum schlafen, das Sitzen und Stehen war unerträglich, das Arbeiten hat mich regelrecht angekotzt und was ist heute?
Heut geht es mir richtig gut! Die Schmerzen sind fast weg, nur beim Liegen ganz leichte Empfindungen, Schmerzen möchte ich das wirklich nicht mehr nennen. Arbeiten geht fast alles wieder (Nur nicht Heben und Tragen!).
Ganz wichtig auch, duch Wegfall des Buckels steigt auch das Selbstbewustsein. Man empfindet sich nicht mehr häßlich oder bucklig sondern fühlt sich wie neu gebohren, als wenn eine Lebenslast wegfällt.
An die Versteifung gewöhnt man sich sehr schnell! Gut, Bücken geht garnicht mehr, man muss immer in die Hocke gehen, Schuhe im Sitzen anziehen, na und?
Die Versteifung ist aber in der Familie eine gute Ausrede um sich vor den Hausarbeiten zu drücken....grins
Virteljährlich muss ich zu Dr. Spitzer nach Birkenwerder zur Kontrolle, sonst hat kein Arzt mehr was mit der Wirbelsäule zu tun. Ich nehme keine Medikamente, nichts.
Aber eines ist anders, in großen Menschenmengen habe ich Angst, angerempelt zu werden, Angst hinzufallen oder sonstiges. Auf ein Fahrrad steige ich nie wieder. Wenn sich irgendjemand meinem Rücken nähert, zucke ich automatisch zurück.
Vielleicht ändert sich das, wenn die WS verknöchert ist.
Berufsmäßg komme ich auch damit gut klar, habe 2 Jobs (Produkmanager und Sysadmin).
Ich will dich nicht zur OP überreden, aber gern zeigen dass es auch gut gehen und erfolgreich sein kann. Die meisten hier raten von der OP ab.
Wenn Du den Schritt gehen willst, darfst Du nicht zweifeln oder Angst haben. Da musst Du durch, auch wenn es ein Höllentrip wird (das wird es wirklich, stelle dich darauf ein).
Ich wünsch Dir viel Glück und auch so einen guten Chirurg!
Gruß Mario[/quote]
Hallo,
ich würde es erstmal mit Rahmouni versuchen, solange Schmerzen aushaltbar sind.
[equote]Ich will dich nicht zur OP überreden, aber gern zeigen dass es auch gut gehen und erfolgreich sein kann. Die meisten hier raten von der OP ab.
Wenn Du den Schritt gehen willst, darfst Du nicht zweifeln oder Angst haben. Da musst Du durch, auch wenn es ein Höllentrip wird (das wird es wirklich, stelle dich darauf ein).[/equote]
Operieren kann man immer, Korsetttherapie ausprobieren nicht.
Gruß Wolm
ich würde es erstmal mit Rahmouni versuchen, solange Schmerzen aushaltbar sind.
[equote]Ich will dich nicht zur OP überreden, aber gern zeigen dass es auch gut gehen und erfolgreich sein kann. Die meisten hier raten von der OP ab.
Wenn Du den Schritt gehen willst, darfst Du nicht zweifeln oder Angst haben. Da musst Du durch, auch wenn es ein Höllentrip wird (das wird es wirklich, stelle dich darauf ein).[/equote]
Operieren kann man immer, Korsetttherapie ausprobieren nicht.
Gruß Wolm
-
gauklerdavid
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- Registriert: Di, 18.02.2003 - 09:40
Bei 70 Grad Skoliose im Wachstum sind die Chancen selbst mit einem Rahmouni nicht mehr sooo dolle da noch langfristig was zu verbessern. Selbst wenn man vorsichtig ist mit der OP Indikation währen 70 Grad schon ein Grund, wobei man natürlich immer die individuelle Situation berücksichtigen muss. Es kann schon spezielle Situationen geben in denen eine Op zu gefährlich ist oder in denen das KOrsett überdurchschnittlich korrigiert.
David
David
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mohnblume.muenchen
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Momentan tendiere ich auch wieder zur OP, trotzdem ich ja ein Korsett habe, was auch ganz o.k. korrigiert (von 84° auf 62°).
Was meint ihr denn dazu: Darf die schlechte Motivation, dass Korsett zu tragen, das Zünglein an der Waage sein, zur Entscheidung für die OP?? Ich würde mich gerne operieren lassen, habe aber echte Gewissensbisse, weil ich mich (vielleicht) nicht genug anstrenge, so was zu erreichen.
Was meint ihr denn dazu: Darf die schlechte Motivation, dass Korsett zu tragen, das Zünglein an der Waage sein, zur Entscheidung für die OP?? Ich würde mich gerne operieren lassen, habe aber echte Gewissensbisse, weil ich mich (vielleicht) nicht genug anstrenge, so was zu erreichen.
...und wenn wir keine Luft mehr kriegen, wenn die Wellen uns besiegen, weiß ich doch: wir hab´n die Perlen uns verdient. ("Perlentaucher" / Rosenstolz)
- Thomas
- Tech-Admin

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- Diagnose: Kyphose anfangs 59 Grad, inzwischen nur noch 49 Grad, Neuroforamen-Stenose (Einengung der Nervenwurzeln) in der HWS.
- Therapie: Rahmouni-Korsett seit Februar 2006, zeitweise mit Halsteil, Schroth-Reha Juni / Juli 2010
- Wohnort: Nähe Stuttgart
Hallo Mohnblume,
jetzt muss ich nochmal dumm fragen: Hast Du gegenwärtig Schmerzen oder leidest Du hauptsächlich wegen der Optik?
Ich wär auf jeden Fall vorsichtig mit einer OP. Gerade bei Kyphose-Operationen habe ich schon mehrfach gehört, dass die Schmerzen nach der OP schlimmer waren als davor. Ich würde Dir daher eher von einer Operation abraten.
Das schlechte Gewissen wegen den zu geringen Korsett-Tragezeiten versteh ich; wobei ich selbst erfreulicherweise mit dem Korsett sehr gut lebe und es gut mit meinem Alltag verbinden kann. Aber mach Dich nicht selbst damit fertig! Nicht jeder kommt mit einem Korsett klar, gerade auch im Erwachsenenalter. Und wenn es einfach nicht geht, dann muss man das als Erwachsener eben auch akzeptieren. Schnelle Erfolge wie in der Jugend, wo es meines Erachtens nach auch zu einer stringenten Korsett-Therapie auch keine vernünftige Alternative gibt, gibt es im Erwachsenenalter eh nicht mehr.
Mal eine andere Frage: Wie ergeht es eigentlich Deinem Bruder? Kommt er mit dem Korsett klar? Welche Tragezeiten erreicht er denn? Könnt Ihr Euch nicht gegenseitig zum Korsett-Tragen motivieren?
Viele Grüße
Thomas
jetzt muss ich nochmal dumm fragen: Hast Du gegenwärtig Schmerzen oder leidest Du hauptsächlich wegen der Optik?
Ich wär auf jeden Fall vorsichtig mit einer OP. Gerade bei Kyphose-Operationen habe ich schon mehrfach gehört, dass die Schmerzen nach der OP schlimmer waren als davor. Ich würde Dir daher eher von einer Operation abraten.
Das schlechte Gewissen wegen den zu geringen Korsett-Tragezeiten versteh ich; wobei ich selbst erfreulicherweise mit dem Korsett sehr gut lebe und es gut mit meinem Alltag verbinden kann. Aber mach Dich nicht selbst damit fertig! Nicht jeder kommt mit einem Korsett klar, gerade auch im Erwachsenenalter. Und wenn es einfach nicht geht, dann muss man das als Erwachsener eben auch akzeptieren. Schnelle Erfolge wie in der Jugend, wo es meines Erachtens nach auch zu einer stringenten Korsett-Therapie auch keine vernünftige Alternative gibt, gibt es im Erwachsenenalter eh nicht mehr.
Mal eine andere Frage: Wie ergeht es eigentlich Deinem Bruder? Kommt er mit dem Korsett klar? Welche Tragezeiten erreicht er denn? Könnt Ihr Euch nicht gegenseitig zum Korsett-Tragen motivieren?
Viele Grüße
Thomas
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mohnblume.muenchen
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Wenn ich das Korsett so lange wie jetzt trage (2h nachts) komme ich gerade so über die Runden. Ich denke schon, dass selbst diese miese Tragezeit etwas bewirkt, da ich ganz ohne Korsett viel üblere Schmerzen habe.Hast Du gegenwärtig Schmerzen oder leidest Du hauptsächlich wegen der Optik?
Es ist aber so, dass ich z.b. jetzt nach der Arbeit wieder Schmerzen habe und eben beim Autofahren aufpassen musste, dass ich nicht zu ruckartig bremse/schalte, weil da jede Erschütterung weh getan hat.
Die Optik ist das andere: Die macht mir sehr zu schaffen. Nach dieser Statistik hier (finde grad nicht den Link), wo Kyphose-Operierte befragt wurden, war ja bei einigen Pat. die Schmerzsituation besser, aber auf jeden Fall das Selbstbild 100% verbessert.
Ich denke aber, dass bei mir eine OP auch schmerztechnisch was bringen könnte, weil ich ja im Korsett (vor allem in dem ersten sehr gut korrigierenden) schmerzfrei bin.
Das Problem ist, dass ich das Korsett momentan total schlecht toleriere, also dieses Eingeengt sein, und dass es so drückt, und wenn ich mich zwinge wird es noch schlimmer.
Das versteh ich!! Für mich war es aber immer schon eine Option, nur dass ich es immer als schlechte Laune abgetan habe. Wie gesagt, käme es für mich nur in Frage, wenn a)ich finanziell abgesichert bin (in 2 Jahren), b)ich danach noch meinen Job ausüben kann.Ich würde Dir daher eher von einer Operation abraten.
Vor der OP hab ich ansich nicht mal so Schiss, eher davor, nachher nicht mehr arbeiten zu können, denn das ist mir extrem wichtig.
Drückt das denn nicht bei Dir so, dass Du´s irgendwann ausziehen musst? Rahmouni-Korsetts sind ja nachgewiesen sehr gut und ich würde auch jeden ZUERST dazu raten, aber vielleicht ist es einfach für mich nicht der richtige Weg.wobei ich selbst erfreulicherweise mit dem Korsett sehr gut lebe und es gut mit meinem Alltag verbinden kann.
Wie meinst Du das? Im Sinne von, wenn´s nicht geht, muss man mit den Schmerzen leben oder sich evtl. operieren lassen??Und wenn es einfach nicht geht, dann muss man das als Erwachsener eben auch akzeptieren.
Mein Bruder erreicht bis jetzt ca. 5h pro Tag. Er meinte, jetzt hätte er erstmal gemerkt, wie schwer ich´s hab. Das hätte er vorher nicht vermutet. Aber er hat ja keine Schmerzen. Bei ihm ist es ja quasi Prophylaxe.
Sorry, ist so lang geworden.
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- Shinny
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Hi, ich wollte nur schnell sagen, dass alle die die es interessiert, wíe es mit (nicht) meinem
Korsett weiter gegangen ist und mit dem Halm Thermin kann hier alles nachlesen:
viewtopic.php?p=77675
LG SHinny
Korsett weiter gegangen ist und mit dem Halm Thermin kann hier alles nachlesen:viewtopic.php?p=77675
LG SHinny
- Thomas
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Hallo Mohnblume,
Viele Grüße
Thomas
Wenn Du Schmerzen hast würde ich schon auf jeden Fall versuchen, das Korsett etwas länger zu tragen. Zumindest, um abzuchecken, ob die Schmerzen bei längerer Tragezeit nicht noch weniger werden!mohnblume.muenchen hat geschrieben:Wenn ich das Korsett so lange wie jetzt trage (2h nachts) komme ich gerade so über die Runden. Ich denke schon, dass selbst diese miese Tragezeit etwas bewirkt, da ich ganz ohne Korsett viel üblere Schmerzen habe.
Man darf natürlich beim Thema Optik auch die Psyche nicht außer Achjt lassen! Die kann darunter nämlich auch sehr leiden, das verstehe ich schon!Die Optik ist das andere: Die macht mir sehr zu schaffen. Nach dieser Statistik hier (finde grad nicht den Link), wo Kyphose-Operierte befragt wurden, war ja bei einigen Pat. die Schmerzsituation besser, aber auf jeden Fall das Selbstbild 100% verbessert.
Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Schluss richtig ist. Bei einer Versteifung wirken die Kräfte ganz anders als bei einer Aufrichtung von außen durch das Korsett!Ich denke aber, dass bei mir eine OP auch schmerztechnisch was bringen könnte, weil ich ja im Korsett (vor allem in dem ersten sehr gut korrigierenden) schmerzfrei bin.
Doch, natürlich ist es eng und drückt irgendwann. Bei mir merke ich das so nach 10 bis 12 Stunden Tragezeit am Stück. Dann muss ich es auch kurz ausziehen, aber wenn ich es dannach wieder anziehe geht es wieder für ein paar Stunden. Bequem wird es aber im Korsett nie sein (außer vielleicht nachts, wenn man schläft), dazu ist das Teil dann doch zu gewöhnungsbedürftig.Das Problem ist, dass ich das Korsett momentan total schlecht toleriere, also dieses Eingeengt sein, und dass es so drückt, und wenn ich mich zwinge wird es noch schlimmer...... Drückt das denn nicht bei Dir so, dass Du´s irgendwann ausziehen musst?
Dann muss man nach einer anderen Lösung suchen. Die kann z.B. auch aus intensiver Schroth-Gymnastik bestehen. Operation wäre für mich auf jeden Fall der letzte Schritt.Wie meinst Du das? Im Sinne von, wenn´s nicht geht, muss man mit den Schmerzen leben oder sich evtl. operieren lassen??Thomas hat geschrieben:Und wenn es einfach nicht geht, dann muss man das als Erwachsener eben auch akzeptieren.
Ja, wie gesagt, Korsett ist kein Zuckerschlecken, das wird er jetzt auch wissen. Ich finde es aber trotzdem schön, dass Ihr Euch gegenseitig etwas anstacheln könnt!Mein Bruder erreicht bis jetzt ca. 5h pro Tag. Er meinte, jetzt hätte er erstmal gemerkt, wie schwer ich´s hab. Das hätte er vorher nicht vermutet. Aber er hat ja keine Schmerzen. Bei ihm ist es ja quasi Prophylaxe.
Viele Grüße
Thomas
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mohnblume.muenchen
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Oh ja, und das tut sie auch! Und obwohl ich ja in Psycho-Therapie bin (eigentlich wg. anderer Probleme), hab ich das Gefühl, dass ich mich nie damit werde arrangieren können.Man darf natürlich beim Thema Optik auch die Psyche nicht außer Achjt lassen! Die kann darunter nämlich auch sehr leiden, das verstehe ich schon!
War jetzt 3 Tage krank und konnte das Korsett nicht tragen und habe die übelsten Schmerzen, so dass ich heute sogar überlegte, mich erstmalig wg. Rückenschmerzen krank zu melden.
...und wenn wir keine Luft mehr kriegen, wenn die Wellen uns besiegen, weiß ich doch: wir hab´n die Perlen uns verdient. ("Perlentaucher" / Rosenstolz)
-
HoNeY85
Hallo Shinny,
ich bin ebenfalls zufällig auf deinen Beitrag gestoßen... Ich bin inzwischen schon 22 Jahre alt! Mit 16 bin ich in Neustadt in Holstein operiert worden... Meine Skoliose hatte damals schon 110 Grad... Trotz des langen Aufenthalts dort und viler Schwierigkeiten bei mir, durch die starke Skoliose, würde ich es immer wieder machen... Ich bereu es kein Stück...
LG Sarah
ich bin ebenfalls zufällig auf deinen Beitrag gestoßen... Ich bin inzwischen schon 22 Jahre alt! Mit 16 bin ich in Neustadt in Holstein operiert worden... Meine Skoliose hatte damals schon 110 Grad... Trotz des langen Aufenthalts dort und viler Schwierigkeiten bei mir, durch die starke Skoliose, würde ich es immer wieder machen... Ich bereu es kein Stück...
LG Sarah
- Shinny
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Hallo an euch alle,
ich möchte mich nur mal ganz doll bei auch allen bedanken. Ich hab ja jetzt bald meine OP und denk da viel nach und so. UNd ich muss echt immer dran denken, dass ich ohne dieses Forum nie in Sobi gewesen wär und auch nie zu Hoffmann oder Halm gekommen. Ich euch allen da echt dankbar! Ich hätte immernoch null ahnung von Skoliose und wie ein Gescheites Korsett auszusehen hat
GANZ DICKES DANKESCHÖN AN EUCH ALLE!!!!!
LG Shinny
ich möchte mich nur mal ganz doll bei auch allen bedanken. Ich hab ja jetzt bald meine OP und denk da viel nach und so. UNd ich muss echt immer dran denken, dass ich ohne dieses Forum nie in Sobi gewesen wär und auch nie zu Hoffmann oder Halm gekommen. Ich euch allen da echt dankbar! Ich hätte immernoch null ahnung von Skoliose und wie ein Gescheites Korsett auszusehen hat
GANZ DICKES DANKESCHÖN AN EUCH ALLE!!!!!
LG Shinny

