Schon gut, ich gebe ja zu den Weg nicht so oft zu gehen, habe mal bei der gehenden Bevölkerung nachgefragt und die haben mir die 15 Min. bestätigt.Toni hat geschrieben:Anne Du hast völlig RECHT!!!!!
(zum Besseren Verständnis: Dr. Steffan rechnet alles im Nahbereich rund um die zentrale ASKLEPIOS-Pfütze in BMW Z3-Einheiten!)
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Du weist ja wie der chinesische Meister im 1000m-Lauf heißt?
Häng Zong!
Liebe Grüße
Toni
06.03.2004: 6. Orthopädisches Symposium in Bad Salzungen
-
Dr. Steffan
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Dr. K. Steffan
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- Therapie: 1983-1994 Korsetts verschiedener OTs, zuletzt bei Rahmouni, dann Korsettabschulung im Jahr 1994, seit 05/2005 bis etwa 2018 Nachtkorsett von Rahmouni, Therapieziel: Halten der Skoliose, seit 2018 keine Therapie mehr
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So, ich habe dort angerufen, für alle, die's interessiert, ein paar Infos dazu:DrSteffan hat geschrieben:In unserem Gästehaus Hufeland sind sicher noch Zimmer frei. Tel. 03695-652000
Einzelzimmer kosten ab 20 €, Doppelzimmer ab 55 €, das Frühstück 5 € extra. Alle Zimmer haben WC und Dusche oder Bad. Bis 23.30 Uhr kann man anreisen, bei einer Anreise bis 17.00 Uhr wird sogar evt. ein Fahrdienst organisiert. Zum Bahnhof läuft man - angeblich
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Hier bin ich wieder und berichte mal kurz für die, die es interessiert.
Meine Mutter hat sich am Donnerstag plötzlich dazu entschieden, doch noch zum Symposium mitzukommen, so sind wir beide mit dem Zug hingefahren (war aber am Freitagmittag überfüllt, dass wir mit den Sitzplätzen Probleme hatten).
Am Abend haben wir Toni angerufen, wir haben uns dann mit ihm, seiner Frau und Daniela getroffen, ein wenig später stieß Netkitty zu uns. Es war für mich sehr interessant, außer Toni weitere Forumsuser kennenzulernen.
Habe die mir alle anders vorgestellt... 
Die Reha-Klinik machte auf mich einen sehr angenehmen, freundlichen Eindruck.
Wegen meiner Schwerhörigkeit habe ich beim Symposium ein Funkmikrophon eingesetzt, das mit meinen Hörgeräten kompatibel war, weil die üblichen Mikrophone für mich viel zu schwach sind. Ab einer bestimmten Entfernung versagen auch Power-Hörgeräte.
Der Vortrag von Dr. Steffan war sehr interessant und teilweise hat er uns zum Lachen gebracht, z.B. mit dem Foto eines Kleinkindes, das mit einer Hand eine Art Liegestütze macht. Für mich war es insofern interessant, dass er das ganze Grundlagenwissen gebündelt und verständlich rübergebracht hat, außerdem hat er auch die Angebote der Klinik kurz vorgestellt.
Sehr gut fand ich auch, dass Dr. Steffan "falsche" und "richtige" Behandlungsmethoden bzw. Aussagen (z.B. "Nach Abschluss des Wachstums mit 16 Jahren darf man das Korsett abschulen") gegenübergestellt hat. Für mich war das zwar nicht mehr neu, aber ganz besimmt lehrreich für viele andere.
Danach wurde Daniela von Dr. Steffan interviewt, dazu gab es beeindruckende Fotodokumentationen. War gut aufbereitet und sicher ein sehr guter Motivator für viele Jugendliche.
Dann hielt Toni seinen Vortrag, sehr informativ, man erfuhr, was er alles schon an Therapien und Medikamenten kennengelernt hat und was ihm schließlich geholfen hat (natürlich Rahmouni-Korsett und Schroth
). Sein Vortrag hat viele Erwachsene sicher auch wieder aufgebaut, wo es doch sonst heißt, dass im Erwachsenenalter nichts mehr geht.
Dann war es leider für mich vorbei, beim Vortrag über Vojta hat mein Mikrophon gesponnen, dass ich nicht mehr richtig folgen konnte, bei den beiden letzten Vorträgen (Prof. Neff und Prof. Halm) ging gar nichts mehr, als ein anderes Mikrophon für das Publikum zum Einsatz kam, es hat mein Funkmikrophon anscheinend ausgeblendet. Drum kann ich über diese Vorträge nichts berichten.
Aber wenigstens habe ich die Personen alle gesehen und einen kleinen Eindruck von ihrer Persönlichkeit bekommen, und alle haben mit Powerpointpräsentationen gearbeitet, so dass ich von den letzten Vorträgen trotzdem auch was hatte. Außerdem habe ich die Reha-Klinik und die Gegend auch ein bisschen kennenlernen können.
Prof. Neff zeigte verschiedene Korsetts von früher und von heute (fragt mich nicht, aus welcher Werkstatt, Rahmouni-Korsetts waren jedenfalls nicht drunter).
Prof. Halm zeigte z.B. Fotos und Rötgenbilder vor und nach der OP, was schon tweilweise sehr beeindruckend war, dann sprach er eine operative Neuheit an (ich habe momentan vergessen, was).
Falls ihr fragt, ob niemand für mich gedolmetscht hat: Meine Mutter saß woanders und hat sich zwischendurch kurz abgeseilt. Wir hatten um des lieben Friedens willen sogar Einzelzimmer.
In der Kaffeepause habe ich sloopy mit Babybauch und ihren Freund kennengelernt.
War sehr nett, nur leider viel zu kurz.
Ich wollte ja auch noch die Ausstellung besuchen, die mir aber persönlich nicht so viel gebracht hat. Aber interessant war für mich ein ergonomischer Stuhl, ich habe da Prospekte mitgenommen.
Den Workshop zur Schroth-Therapie habe ich LEIDER verpasst, weil meine Mutter nach Hause wollte. Wir sind um 14.10 Uhr in Bad Salzungen abgefahren und waren um 20.00 Uhr wieder zuhause.
Alles in allem hat es sich für mich sehr gelohnt und ich muss mich bei Dr. Steffan ganz herzlich bedanken, dass er mein Mikrophon den Referenten ans Jackett gesteckt hat, denn es ist ein Riesenunterschied, ob es am Hemd getragen wird oder auf dem Pult liegt. Ich habe schon andere Symposiumsmoderatoren erlebt, denen sowas völlig egal war. Ganz vielen Dank, Dr. Steffan, und nun weiß ich endlich, wer sich hinter Ihrem Pseu... - nein, Namen
- verbirgt. 
Diejenigen, die nicht dabei waren, haben was verpasst! Selbst meine Mutter, die bei diesem Thema nicht so interessiert ist, sagte, dass es auch für sie sehr interessant und informativ war. Bei der Hinreise sagte sie noch, dass ihr das eigentlich zuviel Zeit stehle (ich habe sie KEINEM Druck ausgesetzt mitzukommen), hinterher sagte sie, dass es für sie doch eine gute Ablenkung von ihrer Arbeit und auch entspannend gewesen sei.
Liebe Grüße,
Dalia
--------------
Nachtrag:
Wegen Danielas Vortrag: Ich glaube, es waren nur wenige Jugendliche beim Symposium (ich habe darauf nicht so geachtet). Aber auch für andere Teilnehmer war der Vortrag auf jeden Fall wichtig.
Von der Klinik zum Bahnhof brauchte ich 15 Minuten in relativ gemütlichem Schritttempo, aber der Weg ist teilweise nicht gehbehindertenfreundlich (Kopfsteinpflaster).
Meine Mutter hat sich am Donnerstag plötzlich dazu entschieden, doch noch zum Symposium mitzukommen, so sind wir beide mit dem Zug hingefahren (war aber am Freitagmittag überfüllt, dass wir mit den Sitzplätzen Probleme hatten).
Am Abend haben wir Toni angerufen, wir haben uns dann mit ihm, seiner Frau und Daniela getroffen, ein wenig später stieß Netkitty zu uns. Es war für mich sehr interessant, außer Toni weitere Forumsuser kennenzulernen.
Die Reha-Klinik machte auf mich einen sehr angenehmen, freundlichen Eindruck.
Wegen meiner Schwerhörigkeit habe ich beim Symposium ein Funkmikrophon eingesetzt, das mit meinen Hörgeräten kompatibel war, weil die üblichen Mikrophone für mich viel zu schwach sind. Ab einer bestimmten Entfernung versagen auch Power-Hörgeräte.
Der Vortrag von Dr. Steffan war sehr interessant und teilweise hat er uns zum Lachen gebracht, z.B. mit dem Foto eines Kleinkindes, das mit einer Hand eine Art Liegestütze macht. Für mich war es insofern interessant, dass er das ganze Grundlagenwissen gebündelt und verständlich rübergebracht hat, außerdem hat er auch die Angebote der Klinik kurz vorgestellt.
Sehr gut fand ich auch, dass Dr. Steffan "falsche" und "richtige" Behandlungsmethoden bzw. Aussagen (z.B. "Nach Abschluss des Wachstums mit 16 Jahren darf man das Korsett abschulen") gegenübergestellt hat. Für mich war das zwar nicht mehr neu, aber ganz besimmt lehrreich für viele andere.
Danach wurde Daniela von Dr. Steffan interviewt, dazu gab es beeindruckende Fotodokumentationen. War gut aufbereitet und sicher ein sehr guter Motivator für viele Jugendliche.
Dann hielt Toni seinen Vortrag, sehr informativ, man erfuhr, was er alles schon an Therapien und Medikamenten kennengelernt hat und was ihm schließlich geholfen hat (natürlich Rahmouni-Korsett und Schroth
Dann war es leider für mich vorbei, beim Vortrag über Vojta hat mein Mikrophon gesponnen, dass ich nicht mehr richtig folgen konnte, bei den beiden letzten Vorträgen (Prof. Neff und Prof. Halm) ging gar nichts mehr, als ein anderes Mikrophon für das Publikum zum Einsatz kam, es hat mein Funkmikrophon anscheinend ausgeblendet. Drum kann ich über diese Vorträge nichts berichten.
Aber wenigstens habe ich die Personen alle gesehen und einen kleinen Eindruck von ihrer Persönlichkeit bekommen, und alle haben mit Powerpointpräsentationen gearbeitet, so dass ich von den letzten Vorträgen trotzdem auch was hatte. Außerdem habe ich die Reha-Klinik und die Gegend auch ein bisschen kennenlernen können.
Prof. Neff zeigte verschiedene Korsetts von früher und von heute (fragt mich nicht, aus welcher Werkstatt, Rahmouni-Korsetts waren jedenfalls nicht drunter).
Prof. Halm zeigte z.B. Fotos und Rötgenbilder vor und nach der OP, was schon tweilweise sehr beeindruckend war, dann sprach er eine operative Neuheit an (ich habe momentan vergessen, was).
Falls ihr fragt, ob niemand für mich gedolmetscht hat: Meine Mutter saß woanders und hat sich zwischendurch kurz abgeseilt. Wir hatten um des lieben Friedens willen sogar Einzelzimmer.
In der Kaffeepause habe ich sloopy mit Babybauch und ihren Freund kennengelernt.
Den Workshop zur Schroth-Therapie habe ich LEIDER verpasst, weil meine Mutter nach Hause wollte. Wir sind um 14.10 Uhr in Bad Salzungen abgefahren und waren um 20.00 Uhr wieder zuhause.
Alles in allem hat es sich für mich sehr gelohnt und ich muss mich bei Dr. Steffan ganz herzlich bedanken, dass er mein Mikrophon den Referenten ans Jackett gesteckt hat, denn es ist ein Riesenunterschied, ob es am Hemd getragen wird oder auf dem Pult liegt. Ich habe schon andere Symposiumsmoderatoren erlebt, denen sowas völlig egal war. Ganz vielen Dank, Dr. Steffan, und nun weiß ich endlich, wer sich hinter Ihrem Pseu... - nein, Namen
Diejenigen, die nicht dabei waren, haben was verpasst! Selbst meine Mutter, die bei diesem Thema nicht so interessiert ist, sagte, dass es auch für sie sehr interessant und informativ war. Bei der Hinreise sagte sie noch, dass ihr das eigentlich zuviel Zeit stehle (ich habe sie KEINEM Druck ausgesetzt mitzukommen), hinterher sagte sie, dass es für sie doch eine gute Ablenkung von ihrer Arbeit und auch entspannend gewesen sei.
Liebe Grüße,
Dalia
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Nachtrag:
Wegen Danielas Vortrag: Ich glaube, es waren nur wenige Jugendliche beim Symposium (ich habe darauf nicht so geachtet). Aber auch für andere Teilnehmer war der Vortrag auf jeden Fall wichtig.
Von der Klinik zum Bahnhof brauchte ich 15 Minuten in relativ gemütlichem Schritttempo, aber der Weg ist teilweise nicht gehbehindertenfreundlich (Kopfsteinpflaster).
Zuletzt geändert von Dalia am Mo, 08.03.2004 - 22:55, insgesamt 1-mal geändert.
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MHD 2222
6. Orth. Sympossium Bad Salzungen
Hallo ,
Ich möchte mich auf diesen Weg bei Dr. Steffan, und bei allen Referenten für den sehr invormativen Tag bedanken. Einen besonderer Gruß geht natürlich an Toni ( nochmals herzlichen Dank für die Suuuuuuper CD ).
ganz liebe Grüße aus Unterfranken
Toni I + Bettina
Ich möchte mich auf diesen Weg bei Dr. Steffan, und bei allen Referenten für den sehr invormativen Tag bedanken. Einen besonderer Gruß geht natürlich an Toni ( nochmals herzlichen Dank für die Suuuuuuper CD ).
ganz liebe Grüße aus Unterfranken
Toni I + Bettina
Das Wochenende in Salzungen ist total schnell vergangen. Freitag Abends waren wir, wie Dalia schon erwähnte zusammen essen.
Tja, ich weis gar nicht mehr so genau, wann ich an diesem Tag ins Bett gegangen bin, ich war aber sehr müde.
Also mir hat das Symposium sehr gut gefallen. Vom Forum hab ich Dalia kennengelernt. Mich freuts immer sehr, wenn ich neue Leute kennenlerne.
Zum Symposium selber brauch ich nicht mehr viel erzählen, das hat ja schon Dalia übernommen.
Ich wollte eigentlich Samstags irgendwann noch ne Runde um den See gehen, aber da es so eisig kalt war hab ich das gelassen. Wär zwar gerne gegangen, aber die Kälte hat mich doch abgeschreckt
. Ich hätte mir nie gedacht, dass es in Salzungen so kalt ist und sogar ein wenig Schnee ist. Da seh ich wieder, wie man sich täuschen kann
.
Tja, ich weis gar nicht mehr so genau, wann ich an diesem Tag ins Bett gegangen bin, ich war aber sehr müde.
Also mir hat das Symposium sehr gut gefallen. Vom Forum hab ich Dalia kennengelernt. Mich freuts immer sehr, wenn ich neue Leute kennenlerne.
Zum Symposium selber brauch ich nicht mehr viel erzählen, das hat ja schon Dalia übernommen.
Ich wollte eigentlich Samstags irgendwann noch ne Runde um den See gehen, aber da es so eisig kalt war hab ich das gelassen. Wär zwar gerne gegangen, aber die Kälte hat mich doch abgeschreckt
WE in Salzungen
Jetzt wo ich den Bericht von Dalia lese tut es mir leid das ich nicht kommen konnte.
Gruseline hatte mich noch gefragt nur leider war mir das zu kurzfristig denn dort hätte ich viele gute Informationen bekommen.
Gruseline hatte mich noch gefragt nur leider war mir das zu kurzfristig denn dort hätte ich viele gute Informationen bekommen.
Ich bin keiner der Orthesen zum Spass anlegt sondern benötige die Informationen zu Studienzwecken.

