es geht nicht um die Verwirrung um Mutter, Tochter und Kind.
Hier ist eine persönliche Beurteilung der Atlas Therapie abgegeben, in der von
die Rede war.Bei der Tochter war der Rücken gleich gerader, bei mir waren die komischen Kopfschmerzen im unteren Kopfbereich weg.
Dazu muss man aber konkret die Situation erklären und bei einer per Definition "Nicht-Skoliose" kann man nicht von Erfolg mit der Bemerkung "Rücken gleich gerader" sprechen.
Ebenso wenig kann man einfach sagen, dass die Kopfschmerzen weg waren, ohne zu konkretisieren. Denn bei einer Verminderung der Beschwerden ist immer die Langfristigkeit entscheidend. Wielange hielt das vor?
Temporär können das viele andere Methoden. Und eine OP sollte die Situation auch soweit verändern, dass Beschwerdefreiheit auftritt. Dann muss man den Vorgang Atlas Therapie zeitlich genau abgrenzen, denn ohne OP wären die Beschwerden möglicherweise wieder gekommen.
Ich wollte das nur klarstellen, weil hier ja viele still mitlesen und nach Entscheidungshilfen suchen.
Gruss
Klaus



