Ein herzliches Hallo!

Hier kann sich jeder, der möchte, kurz vorstellen und was über sich, seine Diagnose und/oder Therapie schreiben.
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Conny 2
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Registriert: Mi, 05.09.2012 - 09:12
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Diagnose: Skoliose BWS

Ein herzliches Hallo!

Beitrag von Conny 2 »

Ich bin 54 Jahre alt und habe seit meiner Kindheit schon Probleme mit meinem Rücken. Damals waren es schon über 100 Stunden KG.Als Diagnose wurde mir nur gesagt, ich hätte eine seitl. Verkrümmung der WS.Als Erwachsene hatte ich immer mal wieder heftige Rückenbeschwerden( bin Krankenschwester). Da mein Orthopäde seine Praxis aufgegeben hatte, suchte ich mir einen neuen Arzt."Meine Wirbelsäule sei altersgerecht"! Die Odysse begann! Die nächsten Äußerungen gingen von: " Alles psychisch! Krankenschwestern hätten nun mal öfter Rückenschmerzen etc."! Die Letzte war von einem Orthopäden vor 1 Jahr:" Wenn Sie einen auf Rente machen wollen- sie haben ja nichts!" Vor 3 Wochen war ich dann mal wieder beim Arzt. Er machte eine Rö- Aufnahme von der ganzen WS. Habe eine Skoliose von 20 Grad. Sowas würde man normalerweise im Kindesalter behandeln( O- Ton). Habe KG bekommen( 6x).Bisher habe ich all die Jahre hunderte von Euros für KG privat bezahlt! Eine Langzeitverordnung wäre all die Jahre gerechtfertigt gewesen!
Ich erhoffe mir, hier in dem Forum, weitere Informationen zu bekommen!
Liebe Grüße
Conny2
minimine
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Re: Ein herzliches Hallo!

Beitrag von minimine »

Hallo Conny2,

herzlich willkommen hier im :forum:
Habe eine Skoliose von 20 Grad
Wenn du die Skoliose bereits im Kindesalter hattest und jetzt immer noch "nur" 20° hast, dann hast du wirklich enormes Glück gehabt!!
Natürlich können aber auch kleine Krümmungen schon starke Beschwerden verursachen.
Eine Langzeitverordnung wäre all die Jahre gerechtfertigt gewesen!
Naja, so einfach ist das auch wieder nicht. Eine Langzeitverordnung über Jahre hinweg gibt es schonmal gar nicht. Normalerweise hättest du immer 3 Rezepte a 6 KG-Einheiten bekommen und dann 3 Monate Pause einlegen müssen, es sei denn dein Arzt hätte dir KG außerhalb des Regelfalles verordnet. Seit Kurzem gibt es die Möglichkeit sich bei der Krankenkasse eine Langfristgenehmigung zu holen, damit fallen dann die Rezepte vom Arzt nicht mehr in sein Budget, aber auch das wird soweit ich weiß längstens für ein Jahr genehmigt.

Hast du denn schonmal daran gedacht eine Reha in einer Schroth-Klinik zu machen? Nach einer Reha braucht man idR weniger Rezepte, nur noch zur Kontrolle, ob man die Übungen noch richtig macht.
LG
Minimine

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