ich brauche dringend Hilfe und Anregungen, kann aber Dank Scheuermann
Als ich 14 war, hatte ich meinen ersten Bandscheibenvorfall, den meine Eltern (Neurochirug, Neurologin - Motto: Krankheit ist Belästigung anderer, besonders in der eigenen Familie!) nicht ernst genommen haben.
Eine Lähmung des linken Beins nach einem Absturz vom Stufenbarren (ich war Leistungssportlerin) hat im Rollstuhl und Morphinen geendet.
Eine Reittherapie hat mich auf´s Pferd und auf die Beine gebracht. Drei Jahre später habe ich meinen Reit- und Fahrlehrerschein gemacht und lange Jahre therapeutisches Reiten für mich und andere gemacht. Mir ging es ja wieder gut.
Im August letzten Jahres sackte ich ohne Vorwarnung beim sanften Aufmachen einer Schranktür in mich zusammen. Der Schmerz war eigentlich unerträglich. Seit Dezember 2010 weiß ich von Schmorlschen Knötchen aufgrund eines Einbruchs der Deckenplatte des 12. BW sowie von zwei neuen BSV LWS 1 bis 2 und 3 bis 4. L5 - S1 ist der alte und inzwischen verkalkte Vorfall in meinem 14. Lebenjahr.
Schmerzen, Irritationen und Taubheit habe ich seitdem im rechten Fuß/Bein. Seit meine Doggen vor ein paar Wochen meinten, Not- OP´s zu benötigen, fühlt sich mein linkes Bein ständig an, als ob es eingeschlafen wäre. Es kribbelt und zwiebelt ständig. Ich lasse in den nächsten vier Wochen ein neues CT machen. Ich will wissen, wo diesmal der Schaden sitzt.
Ich lasse mich aber auf keinen Fall operieren.
Also meine Frage - gibt es jemanden, der sich ebenfalls konsequent nicht hat operieren lassen? Und wie bekommt man dann die Schmerzen und Beschwerden wieder los, ohne sich mit den Medis die Gesundheit komplett zu ruinieren (hab schon alles durch)?
Danke für Eure Hilfe,
Wimpelchen




