ich hab bisher ca. 1 Jahr Krankengymnastik bekommen (im Zeitraum von 16 bis 19 Jahren, sehr zerstreut, es lagen teilweise viele Monate dazwischen). Mein Hausarzt war schon immer knausrig mit Rezepten für Krankengymnastik. Ich wurde dann letzten Sommer noch einmal von den Orthopäden in unserem Krankenhaus untersucht (bin jetzt 20), die mir dann letztlich auch nur gesagt haben, dass die Skoliose nicht schlimmer geworden ist und ich auch nicht ewig KG haben kann.
Ich hab das dann erst mal so hingenommen, als dann die Schmerzen aber nicht mehr auszuhalten waren, hat mir mein Vater letzte Woche einen seiner Termine bei seinem Physiotherapeuten gespendet, damit er mich mal untersucht.
Dieser hat dann mehrere Wirbel in die richtige Position "rücken" müssen (ich hab noch nie so viel knacksen hören!! Hals, in der Mitte des Rückens uvm.), die Hüfte "eingerenkt" (war anscheinend völlig schief) und extreme Verspannungen festgestellt. Außerdem vermutet er einen Gleitwirbel und meint ich müsste in den Kernspint damit man weiteres sieht.
Was meint ihr, was ich nun tun soll? Ist es gerechtfertigt eine längerfristige Therapie bei diesem Physiotherapeuten zu verlangen, was ja wieder mit neuen Rezepten verbunden ist? Mir ging es mit KG immer so viel besser und ich hab einfach den Eindruck, dass ich eben schon so ein Fall bin, der immer Rezepte bekommen kann
Wie würdet ihr die Situation einschätzen?
Vielen lieben Dank bereits im voraus für euere Hilfe.
Grüße,
Ina


