nach einem Besuch bei Herrn Dr. Hoffmann, bei dem ich mich sehr gut aufgehoben fühlte
Um mich selbst ein bisschen zu bilden und auch anderen meine "Krankheit erklären" zu können, habe ich also ein wenig im Internet gesurft und bin auf einen Text der Uni Innsbruck gestoßen.
(http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... sQ&cad=rja)
Die dortigen Aussagen decken sich weitgehend mit denen von Dr. Hoffmann, in einem Punkt aber scheint es einen fulminanten Widerspruch zu geben: In obiger Publikation wird behauptet, man solle die ischiocruale Muskulatur KRÄFTIGEN, in meiner Diagnose heißt es aber genau das Gegenteil, massive Verkürzung der ischiocrualen Muskulatur (sogar als Hauptursache), daher dehnen. Ich frage mich im Moment, wie so ein Widerspruch zu Stande kommt... ich bin ja sicherlich nicht der erste Mensch mit Hyperlordose, da müssten doch zumindest so elementare Dinge einhellig geklärt sein? Oder gibt es unterschiedliche Arten der Hyperlordose, sodass beide Recht haben könnten? Es geht konkret um diese Abbildung:
http://docs.google.com/viewer?pid=bl&sr ... er=6&w=800#
Und ist eine Lendenstrecksteife, die bei mir leider auch auftritt, in jedem Fall ein Zeichen ernster Erkrankung? Als ich kurz in einem medizinischen Lexikon nachgeguckt habe, stand da sowas.
Im Zweifelsfall verlasse ich natürlich lieber auf Herrn Dr. Hoffmann, der sicherlich mehr Erfahrung hat und auch meinen individuellen Rücken angeschaut hat, ich bin nur trotzdem etwas verunsichert.
Ich wäre außerdem dankbar für Links zu guten Dehnübungssammlungen, sodass ich mir am besten einfach ein paar Blätter über das Bett hängen kann und das fleißige Dehnen nicht vergesse!
Es grüßt trotz allem optimistisch
Flavius



