mein Name ist Diana und ich bin 24 Jahre alt.
Ich habe eine idiopathische Thorakolumbalskoliose, BWS 20° und LWS 48°.
Die Erstdiagnose wurde 2001 gestellt (damals LWS 20°). Es folgten diverse Therapiemasßnahmen ohne Erfolg.
Den Anfang machte ein Magnetfeldgerät (genauer Name ist mir leider nicht mehr bekannt).
Anschließend folgte eine mehrjährige Rahmouni- Korstetttherapie.
Zwischenzeitliche Aufhalte in Bad Sobernheim, Bad Salzungen und Freiburg nahm ich auch war. Zudem mach ich regelmäßig eine konsequente Krankengymnastik nach Schroth (seit 2002).
Seit einem Jahr ist meine Skoliose nun ohne Veränderung, zudem habe ich "noch" keine Beschwerden. (zum Glück).
Vor einigen Wochen hatte ich nun ein Gespräch mit Dr. Hoffmann und Prfo. Halm.
Beide würden mir zu einer Präventions- OP raten.
Ich bin nun total unentschlossen und verunsichert was ich tun soll…
Hat/ Hatte jemand eine ähnliche Ausgangssituation?
Hat jemand Erfahrungen und Tipps für mich (positive sowie negative) ????
Vielen Dank schon mal…
Liebe Grüße
Diana




