Risiko der Lähmung nach OP?
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Gast
Risiko der Lähmung nach OP?
Hinweis von Dalia: Dieser Thread wurde bereits 2004 gestartet, bitte beim Beantworten berücksichtigen.
Hallo an alle
darf ich euch mal fragen, wie groß ihr die Gefahr einer Lähmung nach einer OP einschätzt?
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- Damien
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Laut Aussage der Ärzte in der WWK knapp 1%.
Angeblich ist in dieser Klinik noch nie ein derartiger Vorfall aufgetreten. Kann man glauben oder nicht. Ich denke jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit dazu, wenn man sich in einer der Fachkliniken operieren lässt (WWK oder Neustadt) eher sehr gering bis garnicht vorhanden ist. In anderen Kliniken, die nicht auf solche OP's spezialisiert sind sieht's wieder ganz anders aus.
Angeblich ist in dieser Klinik noch nie ein derartiger Vorfall aufgetreten. Kann man glauben oder nicht. Ich denke jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit dazu, wenn man sich in einer der Fachkliniken operieren lässt (WWK oder Neustadt) eher sehr gering bis garnicht vorhanden ist. In anderen Kliniken, die nicht auf solche OP's spezialisiert sind sieht's wieder ganz anders aus.
Tu erst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst du das Unmögliche
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- Silas
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In der Literatur findet man zum Thema Lähmungsgefahr sehr unterschiedliche Werte (persönlich habe ich von Angaben zwischen 0,4 Promille und <1% gelesen).
Neben diesen sehr vagen Durchschnittswerten ist die Lähmungsgefahr aber auf jeden Fall davon abhängig, wo Du Dich operieren lässt (Erfahrung des Chirurgen) und nach welcher Methode Du Dich operieren lässt (auch darüber gibt es unterschiedliche Berichte, in einer Kinder- und Jugendmedizin Fachzeitschrift wurde vor kurzem ein (leider sehr knapp gehaltener) Vergleich zwischen OP-Methoden veröffentlich, welcher das Halm-Zielke-Instrumentarium als die ungefährlichste darstellt).
Des weiteren ist das Risiko davon abhängig, wie schwer Deine Skoliose ist und ob andere Vorerkrankungen, sowie degenerative Prozesse bestehen.
Meine persönliche Meinung dazu ist, dass man sich eine Operation immer gut überlegen muss und vorher sämtliche konservativen Behandlungsmethoden voll ausschöpfen sollte.
Wenn die konservativen Behandlungsmethoden keine Besserung bringen, die Skoliose bereits entsprechend schwer ist und sich weiterhin verschlechtert, so dass weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erwarten sind, halte ich das Risiko, welches eine Skoliose-OP birgt für absolut akzeptabel, verglichen mit den Risiken, die sich aus einer nicht therapierten schweren Skoliose ergeben.
Viele Grüße
Silas
Neben diesen sehr vagen Durchschnittswerten ist die Lähmungsgefahr aber auf jeden Fall davon abhängig, wo Du Dich operieren lässt (Erfahrung des Chirurgen) und nach welcher Methode Du Dich operieren lässt (auch darüber gibt es unterschiedliche Berichte, in einer Kinder- und Jugendmedizin Fachzeitschrift wurde vor kurzem ein (leider sehr knapp gehaltener) Vergleich zwischen OP-Methoden veröffentlich, welcher das Halm-Zielke-Instrumentarium als die ungefährlichste darstellt).
Des weiteren ist das Risiko davon abhängig, wie schwer Deine Skoliose ist und ob andere Vorerkrankungen, sowie degenerative Prozesse bestehen.
Meine persönliche Meinung dazu ist, dass man sich eine Operation immer gut überlegen muss und vorher sämtliche konservativen Behandlungsmethoden voll ausschöpfen sollte.
Wenn die konservativen Behandlungsmethoden keine Besserung bringen, die Skoliose bereits entsprechend schwer ist und sich weiterhin verschlechtert, so dass weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erwarten sind, halte ich das Risiko, welches eine Skoliose-OP birgt für absolut akzeptabel, verglichen mit den Risiken, die sich aus einer nicht therapierten schweren Skoliose ergeben.
Viele Grüße
Silas
"Man kann nicht beweisen, dass Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig."
(Stephen Hawking)
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- Silas
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Hallo Damien,
anscheinend ist die hohe Kunst der Mathematik nicht so ganz die Stärke der WWK
... mit einfacher Prozentrechnung kann man schon abschätzen, dass die Dir das so gesagt haben, um Dich zu beruhigen (immerhin operieren die richtig viele Skoliosepatienten). Ich kenne WWK-Patienten, die direkt nach der Operation gelähmt waren bzw. als Spätfolge der OP.
Jedem erfahrenen Chirurgen kann so etwas irgendwann passieren, schließlich sind es ganz normale Menschen, die auch mal einen Fehler machen oder es gibt unerwartete Komplikationen, die sich nicht beherrschen lassen.
Für denjenigen, den es trifft ist es natürlich eine Katastrophe, aber solch schlimme Fälle sind sehr selten im Vergleich zu den vielen Patienten, denen geholfen werden konnte.
Viele Grüße
Silas
anscheinend ist die hohe Kunst der Mathematik nicht so ganz die Stärke der WWK
... mit einfacher Prozentrechnung kann man schon abschätzen, dass die Dir das so gesagt haben, um Dich zu beruhigen (immerhin operieren die richtig viele Skoliosepatienten). Ich kenne WWK-Patienten, die direkt nach der Operation gelähmt waren bzw. als Spätfolge der OP.
Jedem erfahrenen Chirurgen kann so etwas irgendwann passieren, schließlich sind es ganz normale Menschen, die auch mal einen Fehler machen oder es gibt unerwartete Komplikationen, die sich nicht beherrschen lassen.
Für denjenigen, den es trifft ist es natürlich eine Katastrophe, aber solch schlimme Fälle sind sehr selten im Vergleich zu den vielen Patienten, denen geholfen werden konnte.
Viele Grüße
Silas
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Gast
Ein aktuelles Beispiel für einen solchen Fall unerwarteter Komplikationen ist z.B. dieser hier:
Die Uniklinik Münster zählt zu den renomiertesten Kliniken für Skoliose-Operationen.Lähmung nach Skoliose Op
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[ Antworten ] [ Ihre Antwort ] [ Forum www.skoliose-aktiv.org ]
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Abgeschickt von Bettina am 04 Oktober, 2003 um 13:44:34
Mein Bruder,19 Jahre seit 10 Jahren Skoliose,wurde vor 5 Wochen in Münster operiert.Direkt nach der Op konnte er Arme und Beine bewegen,ist jetzt seit 2 Wochen aber durch eine Rückenmarkschwellung gelähmt.Seit gestern ist auch ein wichtiger Nerv(Sympathikus)von der Lähmung betroffen,Mein Bruder muß wieder voll beatmet werden und Braucht jetz einen Herzschrittmacher da dieser Nerv das Herz versorgt.
Hat jemand ähnlich schlimmes erlebt und ist jetzt wieder gesund?
Gruß Betina
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- Toni
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- Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
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1 Milwaukee
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Leider ist Bettinas Bruder an den Komplikationsfolgen der OP gestorben.
Er galt vor der OP NICHT als Risikopatient. Es war eine ganz "normale"
VDS-Operation.
Man sollte Skoliose-Operationen nicht verharmlosen, aber auch wegen eines solchen Vorfalles auch nicht dramatisieren. Komplikationsrisiken stecken selbst in der kleinsten Fettabsaugung.
Das sollte uns wieder Motivation genug sein, die konservativen Möglichkeiten mit hoher Compliance auszuschöpfen.
Gruß Toni
Er galt vor der OP NICHT als Risikopatient. Es war eine ganz "normale"
VDS-Operation.
Man sollte Skoliose-Operationen nicht verharmlosen, aber auch wegen eines solchen Vorfalles auch nicht dramatisieren. Komplikationsrisiken stecken selbst in der kleinsten Fettabsaugung.
Das sollte uns wieder Motivation genug sein, die konservativen Möglichkeiten mit hoher Compliance auszuschöpfen.
Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
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- Silas
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Eine Skoliose-OP ist in jedem Fall eine große Operation, die man nicht unterschätzen sollte.
Andererseits sind die Folgen einer massiven Skoliose, die sich mit größter Wahrscheinlichkeit weiter verschlechtern wird quasi Garant für weitere, ernsthafte körperliche und psychische Schädigungen, welche im schlimmsten Falle ebenfalls lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können, zumindest aber meist eine starke beeinträchtigung der Lebensqualiät (z. B. Schmerzen, Atemnot, etc.) mit sich bringen.
Wenn Du Dich in einer erfahrenen Klinik, möglichst unter Einsatz eines primärstabilen Instrumentariums operieren lässt, ist die Gefahr von Komplikationen gering, die Gefahr einer solch schweren Komplikation wie einer Lähmung ist eine äußerste Seltenheit. Bei Deiner Gradzahl ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass Du ernsthafte Schäden davon trägst bei höher, wenn Du Dich nicht operieren lässt... Deine Skoliose wird mit dem Alter nicht besser werden.
Ich empfehle Dir, mal Stonewomens Erfahrungsbericht zu lesen - das macht sehr viel Mut zur OP und zeigt gleichzeitig, was sie vor der OP an Einschränkungen durch durch die Skoliose hatte.
www.skoliose-op.info
Du kannst Dich auch in ihrem Forum (Link ist auf ihrer HP) anmelden und direkt bei einigen Operierten anrufen, die Dir gerne über ihre Erfahrungen berichten werden.
Viele Grüße
Silas
Andererseits sind die Folgen einer massiven Skoliose, die sich mit größter Wahrscheinlichkeit weiter verschlechtern wird quasi Garant für weitere, ernsthafte körperliche und psychische Schädigungen, welche im schlimmsten Falle ebenfalls lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können, zumindest aber meist eine starke beeinträchtigung der Lebensqualiät (z. B. Schmerzen, Atemnot, etc.) mit sich bringen.
Wenn Du Dich in einer erfahrenen Klinik, möglichst unter Einsatz eines primärstabilen Instrumentariums operieren lässt, ist die Gefahr von Komplikationen gering, die Gefahr einer solch schweren Komplikation wie einer Lähmung ist eine äußerste Seltenheit. Bei Deiner Gradzahl ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass Du ernsthafte Schäden davon trägst bei höher, wenn Du Dich nicht operieren lässt... Deine Skoliose wird mit dem Alter nicht besser werden.
Ich empfehle Dir, mal Stonewomens Erfahrungsbericht zu lesen - das macht sehr viel Mut zur OP und zeigt gleichzeitig, was sie vor der OP an Einschränkungen durch durch die Skoliose hatte.
www.skoliose-op.info
Du kannst Dich auch in ihrem Forum (Link ist auf ihrer HP) anmelden und direkt bei einigen Operierten anrufen, die Dir gerne über ihre Erfahrungen berichten werden.
Viele Grüße
Silas
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(Stephen Hawking)
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Operationsrisiko
Hallo an alle!
Es ist oben schon gesagt worden: es gibt keine fehlerfreie Wirbelsäulen-Operations-Klinik. Aber es ist beim Operationsrisiko wie beim Verkehrsrisiko, ein Fehler / ein Unfall ist ein seltenes Ereignis. Trotzdem ist es vernünftig, für den Ernstfall gewisse Vorsorge zu treffen.
Vor meiner OP im Jahr 2000 habe ich mich in 4 Kliniken ziemlich genau über die jeweiligen OP-Bedingungen informiert, so gut man das als Laie eben kann, und habe mich dann für die entschieden, die mir am vertrauenswürdigsten erschien. Trotzdem hat es bei meiner Operation einen gefährlichen Behandlungsfehler gegeben. Zum Glück hat sich der innerhalb des planmäßigen Klinikaufenthaltes ausgeheilt.
Im Nachhinein war für mich Folgendes klar geworden: Es ist wichtig, dass man vor und nach der OP möglichst täglich Besuch bekommt, mit dem man alles bereden kann, was irgendwie von Bedeutung ist. Und wenn man unsicher ist, wenn man Zweifel hat, ob irgend etwas nicht stimmt, dass dann der Besuch Informationen von anderen Ärzten und aus dem Internet beschafft. Damit kann man seine Sitiuation besser einschätzen und mit den Klinikärzten und Pflegern aufgeklärt kritisch reden. Bei wichtigen Gesprächen mit den Ärzten sollte eine Person des eigenen Vertrauens dabei sein. Als betroffener Patient erfasst man allein nicht alle Erklärungen gut genug. Das alles zusammen ermöglicht im Notfall wenigstens eine Schadensbegrenzung und vielleicht einen Ausweg aus der momentanen Notsituation.
Wer sich diesbezüglich von Profis informieren lassen möchte, dem empfehle ich folgendes Buch: "Chaos Krankenhaus - So kommen Sie heil aus der Klinik", Autoren sind die Mediziner Dr.Mai, Maschler, Dr.Müller, Herausgegeben von der Stiftung Gesundheit, Der Ratgeber Verlag, ISBN 3-931688-08-9, Preis ca.10,-€
Aus der Heide grüßt Euch Peter, E-Mail: peter_schmidl@freenet.de
Es ist oben schon gesagt worden: es gibt keine fehlerfreie Wirbelsäulen-Operations-Klinik. Aber es ist beim Operationsrisiko wie beim Verkehrsrisiko, ein Fehler / ein Unfall ist ein seltenes Ereignis. Trotzdem ist es vernünftig, für den Ernstfall gewisse Vorsorge zu treffen.
Vor meiner OP im Jahr 2000 habe ich mich in 4 Kliniken ziemlich genau über die jeweiligen OP-Bedingungen informiert, so gut man das als Laie eben kann, und habe mich dann für die entschieden, die mir am vertrauenswürdigsten erschien. Trotzdem hat es bei meiner Operation einen gefährlichen Behandlungsfehler gegeben. Zum Glück hat sich der innerhalb des planmäßigen Klinikaufenthaltes ausgeheilt.
Im Nachhinein war für mich Folgendes klar geworden: Es ist wichtig, dass man vor und nach der OP möglichst täglich Besuch bekommt, mit dem man alles bereden kann, was irgendwie von Bedeutung ist. Und wenn man unsicher ist, wenn man Zweifel hat, ob irgend etwas nicht stimmt, dass dann der Besuch Informationen von anderen Ärzten und aus dem Internet beschafft. Damit kann man seine Sitiuation besser einschätzen und mit den Klinikärzten und Pflegern aufgeklärt kritisch reden. Bei wichtigen Gesprächen mit den Ärzten sollte eine Person des eigenen Vertrauens dabei sein. Als betroffener Patient erfasst man allein nicht alle Erklärungen gut genug. Das alles zusammen ermöglicht im Notfall wenigstens eine Schadensbegrenzung und vielleicht einen Ausweg aus der momentanen Notsituation.
Wer sich diesbezüglich von Profis informieren lassen möchte, dem empfehle ich folgendes Buch: "Chaos Krankenhaus - So kommen Sie heil aus der Klinik", Autoren sind die Mediziner Dr.Mai, Maschler, Dr.Müller, Herausgegeben von der Stiftung Gesundheit, Der Ratgeber Verlag, ISBN 3-931688-08-9, Preis ca.10,-€
Aus der Heide grüßt Euch Peter, E-Mail: peter_schmidl@freenet.de
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Luisa2
Risiko der Lähmung nach Op
Hallo, ich bin vor 25 Jahren in der WWK von Dr. Zielke operiert worden. Meine Skoliose hatte eine Verkrümmung von 120 Grad. Einige Stunden nach der OP bekam ich eine Lähmung. Sofort wurde das eingesetzte Metall(Harrington-Stab) wieder entfernt und die Lähmung war weg. 6 Wochen später mußte ich dann natürlich wieder das Metall eingsetzt bekommen. Damals sagte man mir, daß man bei einer solchen schwerwiegenden Komplikation nur in einer wirklichen Fachklinik eine Chance hat.
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Gast
Re: Risiko der Lähmung nach OP?
hallo
hatte einen autounfall und habe jetzt eine rückenmarkschwellung... kann da viel passieren????
hatte einen autounfall und habe jetzt eine rückenmarkschwellung... kann da viel passieren????
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fee-68
- Newbie

- Beiträge: 25
- Registriert: So, 03.10.2010 - 19:12
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: Skoliose,Th3-L2 versteift
- Therapie: 1984 Op.mit H. Stäben
Re: Risiko der Lähmung nach OP?
Hallo,
bin 1984 in Cuxhaven operiert worden und damals hieß es das zu 50% die Gefahr der Querschnittlähmung besteht.
Bei mir ist aber alles gut gegangen und mir ist auch niemand bekannt dem das passiert ist. Und damals gab es nicht sehr viele Ärzte die sich da ran getraut haben.
Denke man sollte da mit dem nötigen Respekt rangehen,aber Angst macht einen nur verrückt und lähmt beim denken.
Lg Fee
bin 1984 in Cuxhaven operiert worden und damals hieß es das zu 50% die Gefahr der Querschnittlähmung besteht.
Bei mir ist aber alles gut gegangen und mir ist auch niemand bekannt dem das passiert ist. Und damals gab es nicht sehr viele Ärzte die sich da ran getraut haben.
Denke man sollte da mit dem nötigen Respekt rangehen,aber Angst macht einen nur verrückt und lähmt beim denken.
Lg Fee
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Lady S
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- Registriert: Mo, 10.06.2002 - 00:00
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: idiopathische Adoleszenzskoliose
2013: lumbal 64°, thorakal 56°, inzwischen vermutlich deutlich mehr. - Therapie: Seit 2003 Schroth-KG, 3 Rehas in Bad Salzungen.
- Wohnort: Nähe Stuttgart
Re: Risiko der Lähmung nach OP?
Guten Tag Gast,Gast hat geschrieben:hallo
hatte einen autounfall und habe jetzt eine rückenmarkschwellung... kann da viel passieren????
Deine Frage steht ziemlich verloren im Raum; vielleicht erzählst Du ein bisschen mehr dazu. Hast Du eine Skoliose, eine Hyperkyphose, ist die Verkrümmung operativ versteift?
Oder bist Du einfach im falschen Forum gelandet?
Grüsse, Lady S
- Silas
- Profi

- Beiträge: 3067
- Registriert: Sa, 06.11.2004 - 23:34
- Geschlecht: weiblich
- Therapie: Rahmouni Korsett
Schroth KG
Re: Risiko der Lähmung nach OP?
Du warst sehr sparsam mit Informationen...Gast hat geschrieben:hallo
hatte einen autounfall und habe jetzt eine rückenmarkschwellung... kann da viel passieren????
Wie wurde die Rückenmarksschwellung diagnostiziert?
Wo ist diese lokalisiert?
Wie soll das behandelt werden (wenn überhaupt)?
Was ist bei dem Unfall genau passiert?
"Man kann nicht beweisen, dass Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig."
(Stephen Hawking)
(Stephen Hawking)
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Gast
Re: Risiko der Lähmung nach OP?
hallo !!!!
ich leide auch an skoliose und habe am 20.10.2010 ein vorsorgegespräch in einer klinik .
muss ich viel angst haben oder was passiert da genau??
bitte antwortet mir !!!!ich habe angst davor!!!
ich leide auch an skoliose und habe am 20.10.2010 ein vorsorgegespräch in einer klinik .
muss ich viel angst haben oder was passiert da genau??
bitte antwortet mir !!!!ich habe angst davor!!!
- mamaratlos
- Profi

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- Registriert: Mo, 22.09.2008 - 17:35
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: TOCHTER - Throrakolumbalskoliose
im Korsi -24,7° thorakal ,darüber links konvex 1-2 von 32° darunter 21,5 nach copp
SOHN - Kyphose/Skoliose
Kyphosewinkel 30°
BWK9-LKW 2
Skoliose 7° - Therapie: TOCHTER:
2008 Reha in Bad Kösen
2009 Korsi von CCtech Herr Nahr
durchgegehnd kg nach Schroth(auserhalb des Regelfalls)
SOHN: kg nach Schroth, März/April Sobi 2011 - Wohnort: Duisburg
Re: Risiko der Lähmung nach OP?
Warum sollst du den zum Vorgespräch? Gehst um eine OP ? In welcher Klinik?
Wenn ja wieviel Grad hat den deine Skoliose?
Wie alt bist du den .Wenn op ,was hast du den vorher für Therapien versucht ?
Wäre schön wenn du etwas mehr über dich schreiben könntes
Viele liebe grüße aus den Ruhrpott
Mamaratlos

Unsere Skoliosegeschichte findet ihr hier: Berlin -Herr Nahr und Kletti
Sohnemann´s Geschichte Ich werde den Kopf nicht in den Sand stecken und warten bis mich ein Strauß besucht
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plasmamaus
Re: Risiko der Lähmung nach OP?
Bin 45Jahre,will es machen,habe angst.Gibt es eine Kinik???
Re: Risiko der Lähmung nach OP?
@plasmamaus etwas wenige infos
kliniken gibt es einige
langensteinbach
münster
neustadt
hamburg
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kliniken gibt es einige
langensteinbach
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