vor ca. 5 Jahren (also 2004) bekam ich nachts einen Krampf im linken Bein. Daraufhin war mein Unterschenkel vorübergehend taub.
Natürlich ging ich deswegen zu meinem Hausarzt und dieser meinte, dass man vorsichtshalber wegen einem Bandscheibenvorfall nachschauen müßte.
Daraufhin habe ich einen Termin beim Orthopäden vereinbart, der bei mir eine leichte Skoliose feststellte. Vermessen oder ähnliches wurde daraufhin nicht, weil das Ganze ja nicht so schlimm ist (Zitat von damals).
Hinzu kommt noch, dass ich (seit der Pubertät) auf der vorderen linken Seite meines Brustkorbes einen deutlich hervorstehenden Buckel habe und rechts die Rippen "reingehen".
Außerdem wurde zu einem späteren Zeitpunkt noch festgestellt, dass mein Steißbein in einem 90° Winkel nach innen gewachsen ist...
Dem habe ich nie Bedeutung beigemessen, zumal ich keine Beschwerden hatte.
Grund, warum ich meinen Beitrag schreibe ist, mittlerweile bin ich 30 Jahre alt und mit der Zeit stellen sich nun auch länger anhaltende Rücken- und auch Steißbeinschmerzen ein.
Außerdem spielen wir mit dem Gedanken, mit der Familienplanung zu beginnen
Ich weiß nun nicht, ob ich deswegen nochmal zum Orthopäden gehen soll - meinen späteren Nachfragen beim Hausarzt wurde nicht viel Bedeutung beigemessen. Da auch der Orthopäde das damals ziemlich runtergespielt hat, habe ich nun Angst als "Hypochonder" abgestempelt zu werden.
Ein paar Röntgenbilder von damals (2004) füge ich dem Beitrag zu - ich hoffe, da kann man was erkennen
P. S. Bandscheibenvorfall wurde keiner festgestellt und das Gefühl im Bein kehrte dann irgendwann Gott sei Dank wieder zurück.
Vielen Dank schonmal und liebe Grüße
Melli[/img]



