Muskelverspannung im Nackenbereich : Was tun?

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NettiAngel
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Muskelverspannung im Nackenbereich : Was tun?

Beitrag von NettiAngel »

Hallo,

Ich hoffe durch diesen Thread ein paar hilfreiche Tipps zu bekommen.
Schon seit über 1 Jahre habe ich Muskelverspannungen im Nackenbereich. Der ganze Nacken ist total hart. Auch meine Physiotherapeuten (ich bin in einer Praxis mit mehreren Physio's) meinten alle das die Verspannungen schon ziemlich ausgeprägt wären.
Gerade auch nach der letzten Kur war es extrem. Ich mache irgendwas falsch mit Atmung. Also das ich während der Atmung meine Muskeln im Nacken zu sehr beanspruche.
Weiß jemand genau was ich Falsch mache?
Ich fahre ja nun in 2 Wochen wieder nach Bad Salzungen und möchte danach natürlich nicht wieder das gleiche Problem haben.

Kann man diese Verspannungen einmal komplett los werden? Bei mir ist es die eine Woche mal besser, die andere Woche wieder schlechter, aber komplett weg war es seit dem ich das habe noch nie.

Fango Packungen hatte ich auch schon mal verschrieben bekommen und danach Massage, aber immer Massage und Fango geht ja auch nicht.
Im Korsett sind die Schmerzen eigentlich nicht mehr vorhanden, da man die Muskeln darin nicht mehr so beantsprucht. Aber gerade in der Kurzeit, wo man fast den ganzen Tag Schroth-Kg macht, wird es wieder schlimmer werden.
Weiß jemand wie dagegen vorbeugen kann?

hoffe auf Antwort!
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Muskelverapnnungen im Nacken

Beitrag von Tialine »

Hallo Janett, ich habe das gleiche Problem. Zwar bin ich schon eine alte Skoliose, aber die Nackenverpannungen sind mein grösstes Problem. Ich habe 3 Kopfkissen (Tempur, Dormabell und ein normales) zur Wahl, immer geht es mit einem ein paar Tage gut und dann ist die Verpannung schon wieder da. Manchmal habe ich sogar Schwindel vor lauter Verpannungen.
Ich habe schon manuelle Therapie bekommen und war bei einem Osteopathen, aber das war gar nichts, im Gegenteil. Der hatte die Osteopathie wohl so nebenbei erlernt.
Ich würde mich sehr freuen, wenn es gute Vorschläge gibt.

Lieben Gruss Tialine
kessi
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Re: Muskelverspannung im Nackenbereich : Was tun?

Beitrag von kessi »

NettiAngel hat geschrieben:Fango Packungen hatte ich auch schon mal verschrieben bekommen und danach Massage, aber immer Massage und Fango geht ja auch nicht.
Wieso geht das nicht?
Weil es Dir nicht hilft oder weil Du es nicht kriegst?
Ich habe seit ca. 4 Jahren immer (als Langzeitbehandlung) Wärme, Massagen und manuelle.

LG,
kessi
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Verspannungen im Nacken

Beitrag von Tialine »

Hallo, ich bekomme Massagen mit Wärme überhaupt nicht mehr verordnet, die zahle ich selbst und KG nur nach vielem Bitten............
Ein Langzeitrezept habe ich noch nie bekommen.

Lieben Gruss Tialine
kessi
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Re: Verspannungen im Nacken

Beitrag von kessi »

Liebe Tialine

Bin mir aber nicht sicher, was als Diagnose dafür auf dem Rezept stehen muss...
Denn ich bekomme nur so eine "Kombipackung" (mit MT und KG n Bobath).
Vielleicht kriegt man das "nur" mit Skoliose nicht als Langzeit?!
Keine Ahnung.
Findest Du denn keinen Arzt, der Dir verschreibt, was Du brauchst?


Gruß,
kessi
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NettiAngel
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Beitrag von NettiAngel »

Hallo Kessi,

also das mit "immer Fango und Massage geht ja auch nicht" meinte ich so:

Das ich nicht immer zur Physiotherapie gehen kann bzw. nicht gehen will. Es ist einfach total stressig jede Woche 1-2 Termine wahrzunehmen. Noch habe ich ja kein Auto und in dem Ort wo ich wohne hat es keine Physiotherapie. Deshalb muss ich immer gefahren werden und das ist auch nicht so einfach, wegen den Arbeitszeiten meiner Eltern.

Im Moment habe ich z.B. gar keine Physiotherapie. Ich hätte mir von meiner Hausärztin zwar ein neues Rezept holen können, aber da ich eh in 2 Wochen schon nach Bad Salzungen fahre hätte ich die Therapien warscheinlich gar nicht mehr geschafft.

Ich denke schon das ich eine Langzeitverordnung bekommen würde, habe ich ja auch bei der KG.
Im Moment suche ich aber nach einer alternative gegen Muskelverspannungen ohne Physiotherapie.

Ab nächstes Jahr muss ich doch dann zu allen Anwendungen dazuzahlen, oder? Wenn man 18 ist und noch zur Schule geht? Man ist doch nur von Zuzahlungen befreit wenn man dann in der Ausbildung ist, oder?
(habe mich damit noch nicht beschäftigt, aber ist ja nicht mehr all zu lange)
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Beitrag von sloopy »

NettiAngel hat geschrieben:Ab nächstes Jahr muss ich doch dann zu allen Anwendungen dazuzahlen, oder?
Hallo Janett,

man ist immer dann von der Zuzahlung befreit, wenn man eine gewisse Einkommensgrenze nicht überschreitet, also als Schüler, Student und in den meisten Fällen auch noch als Azubi (hängt von der Höhe der Ausbildungsvergütung ab). Ich war die gesamte Ausbildungszeit noch befreit.

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BZebra
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Beitrag von BZebra »

sloopy hat geschrieben:man ist immer dann von der Zuzahlung befreit, wenn man eine gewisse Einkommensgrenze nicht überschreitet, also als Schüler, Student und in den meisten Fällen auch noch als Azubi (hängt von der Höhe der Ausbildungsvergütung ab).
Ne, net ganz.

Ab welchem Lebensjahr man als Schüler nicht mehr zuzahlungsbefreit ist, weiß ich zwar jetzt nicht genau, aber man ist es als mitversicherter Student nur wenn die Eltern das Mindesteinkommen nicht überschreiten. Dein eigenes Einkommen spielt dabei garkeine Rolle.

Als Azubi mit eigenem Gehalt ist man selbst versichert, und daher meistens auch zuzhalungsbefreit (abhängig vom Gehalt).

Gruß,
BZebra
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Beitrag von sloopy »

BZebra hat geschrieben:Ab welchem Lebensjahr man als Schüler nicht mehr zuzahlungsbefreit ist, weiß ich zwar jetzt nicht genau, aber man ist es als mitversicherter Student nur wenn die Eltern das Mindesteinkommen nicht überschreiten. Dein eigenes Einkommen spielt dabei garkeine Rolle
Ok, wußte ich nicht. Ich war mit 19 als Schülerin jedenfalls noch befreit und da musste ich auch einen Wisch der KK ausfüllen, ob ich Einkommen habe oder nur von meinen Eltern lebe. Und weil ich (offiziell) kein eigenes Einkommen hatte, war ich befreit, so jedenfalls haben die mir das damals erklärt.

Lieben Gruß, sloopy
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Beitrag von NettiAngel »

Weiß zufällig jemand von euch wie Hoch die Einkommensgrenze der Eltern liegt?
Was ist wenn man gar nicht mehr bei den Eltern versichert ist?
Also ich z.B. bin nicht mehr bei meinen Eltern versichert. Gilt dann trotzdem noch diese Einkommensgrenze meiner Eltern?

Man, man, man ganz schön kompliziert... :/
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Beitrag von sloopy »

NettiAngel hat geschrieben:ich z.B. bin nicht mehr bei meinen Eltern versichert.
Dann dient auch nur dein Einkommen als Maßstab. Ruf doch einfach mal bei deiner KK an und erkundige dich unverbindlich, dann hast du eine 100% richtige Antwort!

Gruß, sloopy
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Beitrag von kessi »

Mit 18 musste ich auch einen Befreiungsausweis anfordern.
Laut dem was auf dem Formular war hätte ich ihn nicht bekommen, da ich bei meinem Vater versichert bin und der wohl ein zu hohes Einkommen hat (hängt bestimmt auch von der KK).
Durch "Beziehungen" hab ich aber jetzt doch einen (wie er sagte auf ganz legalem Weg :ja: ) und der gilt jetzt erst mal bis zum Ende der Schulzeit.

kessi
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Beitrag von gerhard »

Hallo Janett

hast Du schon abklären lassen, ob Deine falsche Atmung eventuell mit falscher Kiefer- und somit Zungenlage zusammenhängt ? Ich habe auch Probleme mit den Kiefergelenken und HWs, bei mir liegt der Unterkiefer zuweit hinten, das verursacht die Beschwerden.

Seit Freitag habe ich eine neue Spange, durch die meine Zunge und Kiefer in die richtige Position gebracht werden. Ich atme mit der Spange ganz anders und meine Nackenbeschwerden lassen auch schon nach.


Liebe Grüße

Gerhard
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Beitrag von NettiAngel »

Hallo Gerhard,

das ist ja interessant.
Also das mit dem Kiefer könnte durchaus möglich sein. Ich hatte als Kind mal einen Überbiss, habe dann ein paar Jahre eine Spange getragen und habe jetzt keinen Überbiss mehr. Habe jedoch keine Ahnung ob mein Kiefer jetzt die Richtige Lage hat.
Wo lässt man dies untersuchen? Beim Kieferorthopäden oder kann das auch ein normaler Orthopäde beurteilen?

Was ich nicht ganz verstehe ist, weshalb die Atmung durch den Kiefer beeinflusst wird! Vielleicht kannst du mir das nochmal erklären....
Man muss sich stets vergegenwärtigen, dass der heutige Tag nur einmal kommt. Er kehrt niemals wieder!
Gast X

Beitrag von Gast X »

Hallo NettiAngel,

ist ein kompliziertes Thema und wird in den Fachdisziplinen heftig diskutiert, da die Unregelmäßigkeiten im Kieferbereich zu einer immer größer werdenen Volkskrankheit ausartet.
Ebenfalls wie Dr. Steffan hier im Forum bereits mal erwähnte, inwiefern Skoliose (Unstimmigkeit der Muskulaturen zueinander und mit dem Skelett) eine Auswirkung auf die Kiefer und Co. hat.
Auch körperlich geschädigte Menschen (nicht Skoliosepatienten)berichten vermehrt von diesen Unregelmäßigkeiten im Kieferbereich. Viele Theorien sind nachlesbar im Net.
Manche sind komplett am Thema vorbei, aber hier und da hat man doch so einiges Wahres herausgefunden aber die Zusammenhänge sind medizinisch nicht vollständig.
Auch nicht inwiefern die Kiefer Auswirkungen nach unten haben.
Die Atmung wird verhindert durch Unbalancen der Muskulatur, so auch viele andere Beschwerden!!!

Hier zum Thema Skoliose kann ich nur jeden raten, niemals einen Rippenbuckel per wegschneiden entfernen zu lassen.

Gruß
Gast X
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micros
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Beitrag von micros »

Hier zum Thema Skoliose kann ich nur jeden raten, niemals einen Rippenbuckel per wegschneiden entfernen zu lassen.
Per was?
Manche sind komplett am Thema vorbei, aber hier und da hat man doch so einiges Wahres herausgefunden aber die Zusammenhänge sind medizinisch nicht vollständig.
Auch nicht inwiefern die Kiefer Auswirkungen nach unten haben.
Ja, ich habe das auch die Erfahrung gemacht, dass es durch skoliose vermehrt zu kieferdeformationen ( oder wie auch immer man das nennen will) kommt.
Ich finde allgemein, dass bei skoliose nicht nur der Rücken ( und vielleicht noch grad die Beinlängendiffernenz) betrachtet werden sollte, sondern auch Füße und Kiefer bei der Untersuchung miteinbezogen werden sollten... aber die Ärzte servieren einen ja ab, kaum hat man Amen gesagt, ist man schon wieder im Wartezimmer.
Lache wenn es nicht zum Weinen reicht
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sloopy
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Beitrag von sloopy »

ljubav hat geschrieben:Per was?
Hier zum Thema Skoliose kann ich nur jeden raten, niemals einen Rippenbuckel per wegschneiden entfernen zu lassen.
Mein Thread: Mein CCtec (Erwachsenen)korsett und ich

"Bewahre mich vor dem naiven Glauben,es müsse im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen." (Antoine de Saint-Exupéry)
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micros
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Beitrag von micros »

Ach so! :licht:

D.h. also Op= Wegschneiden?
Lache wenn es nicht zum Weinen reicht
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Beitrag von Faultier B. »

ist ein kompliziertes Thema und wird in den Fachdisziplinen heftig diskutiert, da die Unregelmäßigkeiten im Kieferbereich zu einer immer größer werdenen Volkskrankheit ausartet.
Ebenfalls wie Dr. Steffan hier im Forum bereits mal erwähnte, inwiefern Skoliose (Unstimmigkeit der Muskulaturen zueinander und mit dem Skelett) eine Auswirkung auf die Kiefer und Co. hat.
Bezüglich Kiefer habe ich ja auch Unregelmäßigkeiten vorzuweisen. Da ich als Baby ein sog. Geburtstrauma hatte und bei mir der Facialisnerv während der Geburt beschädigt wurde (wer mich kennt, sieht's mir ja auch an), habe ich auch seit frühester Jugend eine kieferorthopädische Behandlung (lose und feste Spange) gehabt. Die rein-orthopädische Behandlung (Wirbelsäule) ist bei mir dafür ja leider total versäumt worden. Hätte man nur mal auch etwas tiefer so genau nachgesehen...
Ein Knacken im rechten Kiefergelenk habe ich eigentlich ständig und manchmal auch ein bisschen Druck und Verspannungen im Kieferbereich. Mein Zahnarzt hat mir vor Jahren mal eine ,,Knirscher-Aufbiss-Schiene" deswegen gemacht. Atemprobleme wie NettiAngel oder Probleme mit der HWS wie Gerhard habe ich aber überhaupt keine.

Als ich vor kurzem das erste Mal bei einer Osteopathin gewesen bin, hat sie gemeint, dass die Skoliose bei mir 100 Pro. bereits in frühester Kindheit entstanden wäre durch die Asymmetrie im Schädel-/Kieferbereich. Daher hat sie mich auch fast ausschließlich erstmal am Kopf behandelt und mir mit sanften Handgriffen meine Schädelplatten zurechtgerückt. Kann bis jetzt weder über positive noch negative Auswirkungen berichten. Die Wirbelsäule kommt das nächste Mal erst richtig dran. Das ganze heißt dann im Umkehrschluss, dass ich, wie ich es schon länger geahnt habe, gar keine idiopathische Adoleszenten-Skoliose bin, sondern anscheinend eine juvenile Skoliose habe? Obwohl es ja letzten Endes egal ist, was eigentlich die Ursache für das ganze Dilemma ist, ob Füße, Kopf oder sonst was.
Hauptsache ist, dass man den lebenslangen Kampf gegen die Auswirkungen einigermaßen gut besteht.
Gast

Beitrag von Gast »

ljubav hat geschrieben:
Hier zum Thema Skoliose kann ich nur jeden raten, niemals einen Rippenbuckel per wegschneiden entfernen zu lassen.
Per was?
Manche sind komplett am Thema vorbei, aber hier und da hat man doch so einiges Wahres herausgefunden aber die Zusammenhänge sind medizinisch nicht vollständig.
Auch nicht inwiefern die Kiefer Auswirkungen nach unten haben.
Ja, ich habe das auch die Erfahrung gemacht, dass es durch skoliose vermehrt zu kieferdeformationen ( oder wie auch immer man das nennen will) kommt.
Ich finde allgemein, dass bei skoliose nicht nur der Rücken ( und vielleicht noch grad die Beinlängendiffernenz) betrachtet werden sollte, sondern auch Füße und Kiefer bei der Untersuchung miteinbezogen werden sollten... aber die Ärzte servieren einen ja ab, kaum hat man Amen gesagt, ist man schon wieder im Wartezimmer.
Hallo Ljubav,

Deine Frage hat Sloopy (Danke an Sloopy) schon beantwortet.

Motivation um Probleme bei der Wurzel anzupacken ist nun mal nicht jedermanns Sache.

Mit dem abservieren wirst Du nicht Unrecht haben, da sehr viele Patienten diese Feststellung machen und dies vermehrt im Internet schreiben.
Könnte man netterweise glatt als Funktionsstörung zwischen Arzt und Patient betrachten.
Funktionsstörungen im Skelett/Muskelsystem gehen immer einher mit einem Gegeneinanderarbeiten um in die Entspannung zu kommen, wobei hier natürlich noch die Verbindungen zum Skelett sind.
Liest sich vielleicht ein bißchen blöd dieser Vergleich, aber wie soll ich es besser beschreiben.

Jeder Mensch muß selber entscheiden wie er sich verhält und wie er persönlich damit umgehen kann.

Nochmal zurück zum Thema:
Nicht nur bei Skoliose entsteht durch Funktionsstörungen eine erscheinende Beinlängendifferenz.
Diese durch irgendwelche Einlagen auszugleichen führen zu keinen befriedigendem Ergebnis.
Genauso die Schienentherapien bei Kieferpatienten. Nur wenige Ausnahmefälle profitieren tatsächlich von dieser Therapie.

Gruß
Gast X

P.S. Galgenhumor: Meist bin ich in der günstigeren Balance um in Entspannung bleiben zu können.

@ Dr. Steffan: Sie haben hier einmal geschrieben, dass der Patient auch fordern muß.

Das sehe ich nicht so. Ich kann lediglich um Hilfe bitten. Eine Forderung im medizinischen Bereich wird selten gern gegeben.
Das ist kein schleimen falls Sie dies annehmen sollten, sondern meine persönliche Einstellung.

Gruß
Gast X
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