Versteifung des letzten beweglichen Wirbels+ISG - Fragen
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Papiertigerlein
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Versteifung des letzten beweglichen Wirbels+ISG - Fragen
Da ja bei mir die Frage ansteht bei mir: Ich bin ja schon fast komplett versteift - jetzt schlug Prof. Halm vor, dass ich auch den letzten Wirbel noch versteifen lasse und an die Beckenschaufeln verankert werde. Damit ist dann auch das ISG bewegungsunfähig gemacht. Hat das jemand? Wie steht es da mit der Beweglichkeit? Ich meine, auch jetzt mache ich so gut wie alles aus der Hüfte (was das auch immer heißen mag, ich kenne keinen anderen Zustand). Sieht man da was beim Laufen? Wie ist das dann mit dem Nach-Vorn-Beugen (bis jetzt geht das noch).
Ausgangspunkt sind die Schmerzen im LWS-Bereich, denen so beikommen will.
Jetzt ist es ja nicht so, das meine Lebensqualität immer stark eingeschränkt ist sondern nur ab und an, dann allerdings sehr heftig. Ich wäge also jetzt ab: Tue ich es oder tue ich es nicht.
In meiner Aufregung hab ich eben vergessen Prof. Halm zu fragen wo denn dann der Unterschied zu der jetzigen Beweglichkeit liegt.
Also, bei wem sind diese letzten Teile auch versteift? Wie lebt es sich damit?
Ich weiß, die Fragen klingen echt blöde - aber ich habe mir damals vor 25 Jahren geschworen mich nie wieder auf eine 'Rücken-OP einzulassen -und habe mich auch nie mehr damit beschäftigen. Erst seit ich wieder zunehmend Schmerzen habe und auf dieses Form gestoßen bin. Und da ich ja ein Zweifler ohne Ende bin .... Und sooo schlecht geht es mir dann auch nicht, dass ich das machen lasse, wenn ich mich nur noch sehr schlecht bewegen kann - wenn auch ohne Schmerzen.
Sorry, dass ich jetzt so lang und breit geschrieben habe - aber hier hat doch bestimmt jemand Erfahrung damit. Wie es ist vom obersten BWS-Wirbel bis zum vorletzten LWS-Wirbel versteift zu sein weiß ich ja ... aber wie die Auswirkungen sind bei dem letzten Wirbel + ISG???
Ausgangspunkt sind die Schmerzen im LWS-Bereich, denen so beikommen will.
Jetzt ist es ja nicht so, das meine Lebensqualität immer stark eingeschränkt ist sondern nur ab und an, dann allerdings sehr heftig. Ich wäge also jetzt ab: Tue ich es oder tue ich es nicht.
In meiner Aufregung hab ich eben vergessen Prof. Halm zu fragen wo denn dann der Unterschied zu der jetzigen Beweglichkeit liegt.
Also, bei wem sind diese letzten Teile auch versteift? Wie lebt es sich damit?
Ich weiß, die Fragen klingen echt blöde - aber ich habe mir damals vor 25 Jahren geschworen mich nie wieder auf eine 'Rücken-OP einzulassen -und habe mich auch nie mehr damit beschäftigen. Erst seit ich wieder zunehmend Schmerzen habe und auf dieses Form gestoßen bin. Und da ich ja ein Zweifler ohne Ende bin .... Und sooo schlecht geht es mir dann auch nicht, dass ich das machen lasse, wenn ich mich nur noch sehr schlecht bewegen kann - wenn auch ohne Schmerzen.
Sorry, dass ich jetzt so lang und breit geschrieben habe - aber hier hat doch bestimmt jemand Erfahrung damit. Wie es ist vom obersten BWS-Wirbel bis zum vorletzten LWS-Wirbel versteift zu sein weiß ich ja ... aber wie die Auswirkungen sind bei dem letzten Wirbel + ISG???
Papiertigerlein
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Zeylani
Hallo Papiertigerlein,
ich bin auch fast komplett versteift. Im LWS Bereich habe ich noch zwei
bewegliche Bandscheiben. Schmerzen im LWS Bereich treten ab und zu auf. Ich bewege mich auch ausschliesslich aus der Hüfte.
Im Skolioseforum fand ich vor längerer Zeit folgenden Beitrag: Deswegen hat mich das ganze irritiert.
Am 15.4. hatte ich Gespräch mit Prof. Halm. Fazit: Er will mich nicht
operieren.
Meine WS müsste von BW4 bis LW3 versteift werden (Dorsal u. ventral),
es blieben im unteren Bereich nur 2 Bandscheiben erhalten. Da diese aber
auch schon sehr mitgenommen sind, wäre die Belastung nach Versteifung zu
groß und müsste früher oder später auch versteift werden.
Das wiederum hätte zur Folge, daß mein linkes Darm-Kreuzbeingelenk
überbeansprucht wäre (ist alles stark abgenützt - Athrose).
Eine OP wäre lt. Prof. Halm für mich, sowie für ihn , eine undankbare
Sache.
Soll nun zu einer Stufendiagnostik nach Breisach zu Prof. Pfeiffer.
(Schmerz-
therapie). Kennt den Jemand?
Ich habe noch Kontakt zu einer anderen Leidensgenossin. Wir sind beide
gleich alt 43 Jahre und haben nahezu die gleich Versteifungsstrecke.
Sie hat sich letzes Jahr in Neustadt vorgestellt. Bei ihr hiess es würde die
restlichen Bandscheiben auch noch versteift würde sich auch das Gangbild
verändern.
Vielleicht hilft dir das weiter.
ich bin auch fast komplett versteift. Im LWS Bereich habe ich noch zwei
bewegliche Bandscheiben. Schmerzen im LWS Bereich treten ab und zu auf. Ich bewege mich auch ausschliesslich aus der Hüfte.
Im Skolioseforum fand ich vor längerer Zeit folgenden Beitrag: Deswegen hat mich das ganze irritiert.
Am 15.4. hatte ich Gespräch mit Prof. Halm. Fazit: Er will mich nicht
operieren.
Meine WS müsste von BW4 bis LW3 versteift werden (Dorsal u. ventral),
es blieben im unteren Bereich nur 2 Bandscheiben erhalten. Da diese aber
auch schon sehr mitgenommen sind, wäre die Belastung nach Versteifung zu
groß und müsste früher oder später auch versteift werden.
Das wiederum hätte zur Folge, daß mein linkes Darm-Kreuzbeingelenk
überbeansprucht wäre (ist alles stark abgenützt - Athrose).
Eine OP wäre lt. Prof. Halm für mich, sowie für ihn , eine undankbare
Sache.
Soll nun zu einer Stufendiagnostik nach Breisach zu Prof. Pfeiffer.
(Schmerz-
therapie). Kennt den Jemand?
Ich habe noch Kontakt zu einer anderen Leidensgenossin. Wir sind beide
gleich alt 43 Jahre und haben nahezu die gleich Versteifungsstrecke.
Sie hat sich letzes Jahr in Neustadt vorgestellt. Bei ihr hiess es würde die
restlichen Bandscheiben auch noch versteift würde sich auch das Gangbild
verändern.
Vielleicht hilft dir das weiter.
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Papiertigerlein
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Hast du noch Kontakt zu dieser Bekannten wo auch versteift werden sollte - also wo gemeint wurde, ihr Gangbild würde sich verändern? Das würde mich schon stark interessieren. ... bzw. kannst du mir den Link zu dem Beitrag geben - vielleicht hat diejenige auch eine E-mail - da könnte ich mal posten.
Papiertigerlein
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Zeylani
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Papiertigerlein
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- Silas
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Schroth KG
Hallo Papiertigerlein,
ich hatte Dir ja schon im anderen Forum etwas geschrieben, zwischenzeitlich aber nochmal bei einigen Leuten, inkl. Physiotherapeutin nachgehakt.
Man muss dazu sagen, dass es bei den meisten genau wie bei Dir war, nämlich, dass die Versteifung zunächst weniger tief ging und dann wegen Schmerzen verlängert werden musste.
Ich werde Dir jetzt das schreiben, was ich an Antworten bekam, auch wenn vielleicht einige Mütter peinlich berührt sind, aber schließlich sind das auch Punkte, die das tägliche Leben betreffen.
Die Beweglichkeit wurde von einigen als eingeschränkt, von anderen sogar als verbessert empfunden, da die Schmerzen zu einer Ganzkörperkrampfhaltung führten.
Alle sagten, dass sich das Körperempfinden in der ersten Zeit schon deutlich verändert hatte, dass die ersten Gehversuche komisch waren. Allerdings war das nach der ersten OP für die auch so gewesen und nach einiger Zeit fiel es nicht mehr auf, da man sich daran gewöhnt hatte.
Für alle überwogen die Vorteile aus der OP, da es eine deutliche Schmerzreduktion gab.
Nachteile sind vor allem in folgenden Bereichen aufgetreten:
- Sitzen in der ersten Zeit nach der OP war unmöglich
- Bücken geht gar nicht mehr > Greifzange wird zum ständigen Begleiter
- die Stuhlentleerung war sehr ungewohnt, man muss sich neue Techniken einfallen lassen, klappt aber mit einiger Übung ebenfall problemlos
- Man muss das Laufen mit einer Physio neu trainieren, da das Becken nicht mehr mitschwingen kann, das geht aber recht schnell und sieht dann auch ganz normal aus, meist empfindet der Patient das noch eine Zeit lang als komisch, ein Außenstehender merkt aber gar nichts
- bei einige Sportarten kann es zu Einschränkungen kommen, muss man aber ausprobieren
- Sex-Stellungen, die vorher perfekt waren, sind danach nicht unbedingt mehr so durchführbar oder bringen nicht den entsprechenden Lustgewinn; O-Ton: da hilft halt nur Phantasie und fleißiges Ausprobieren
- auf indiskrete Nachfrage wurde mir jedenfalls bestätigt, dass sie auch weiterhin viel Spass hat
Insgesamt ist es so, dass jede diese OP wieder machen lassen würde, da mit OP die Mobilität höher ist, als sie ohne war (Arthroseschmerzen, eingeklemmte Nerven, Unfähigkeit längere Strecken zu laufen).
Viele Grüße
Silas
ich hatte Dir ja schon im anderen Forum etwas geschrieben, zwischenzeitlich aber nochmal bei einigen Leuten, inkl. Physiotherapeutin nachgehakt.
Man muss dazu sagen, dass es bei den meisten genau wie bei Dir war, nämlich, dass die Versteifung zunächst weniger tief ging und dann wegen Schmerzen verlängert werden musste.
Ich werde Dir jetzt das schreiben, was ich an Antworten bekam, auch wenn vielleicht einige Mütter peinlich berührt sind, aber schließlich sind das auch Punkte, die das tägliche Leben betreffen.
Die Beweglichkeit wurde von einigen als eingeschränkt, von anderen sogar als verbessert empfunden, da die Schmerzen zu einer Ganzkörperkrampfhaltung führten.
Alle sagten, dass sich das Körperempfinden in der ersten Zeit schon deutlich verändert hatte, dass die ersten Gehversuche komisch waren. Allerdings war das nach der ersten OP für die auch so gewesen und nach einiger Zeit fiel es nicht mehr auf, da man sich daran gewöhnt hatte.
Für alle überwogen die Vorteile aus der OP, da es eine deutliche Schmerzreduktion gab.
Nachteile sind vor allem in folgenden Bereichen aufgetreten:
- Sitzen in der ersten Zeit nach der OP war unmöglich
- Bücken geht gar nicht mehr > Greifzange wird zum ständigen Begleiter
- die Stuhlentleerung war sehr ungewohnt, man muss sich neue Techniken einfallen lassen, klappt aber mit einiger Übung ebenfall problemlos
- Man muss das Laufen mit einer Physio neu trainieren, da das Becken nicht mehr mitschwingen kann, das geht aber recht schnell und sieht dann auch ganz normal aus, meist empfindet der Patient das noch eine Zeit lang als komisch, ein Außenstehender merkt aber gar nichts
- bei einige Sportarten kann es zu Einschränkungen kommen, muss man aber ausprobieren
- Sex-Stellungen, die vorher perfekt waren, sind danach nicht unbedingt mehr so durchführbar oder bringen nicht den entsprechenden Lustgewinn; O-Ton: da hilft halt nur Phantasie und fleißiges Ausprobieren
Insgesamt ist es so, dass jede diese OP wieder machen lassen würde, da mit OP die Mobilität höher ist, als sie ohne war (Arthroseschmerzen, eingeklemmte Nerven, Unfähigkeit längere Strecken zu laufen).
Viele Grüße
Silas
"Man kann nicht beweisen, dass Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig."
(Stephen Hawking)
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Papiertigerlein
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Hallo Silas,
danke für die Zusammenstellung. Hm - Bücken geht gar nicht mehr? Also, ich knicke ja eh nur in der Hüfte ein - das dürfte eigentlich gleich bleiben. Ansonsten geh ich eh in die Hocke, geht ja jetzt auch nicht anders. Aber was es mit der Stuhlentleerung auf sich hat - das ist mir noch ein wenig ein Rätsel. Die S-Stellungen - da schweig ich jetzt höflich - aber wir sind jetzt auch schon recht einfallsreich
Alles in allem sind das einige Punkte über die ich nachdenken muss - wäre ja auch unlogisch wenn nicht. Bei mir schwankt es - geht es mir schlecht, dann will ich lieber heute als morgen unter das Messer, geht es mir recht gut, dann denke ich, ich lasse es doch lieber. Allerdings schreib ich jetzt eine Art Schmerztagebuch und schaue, ob die guten die schlechten Tage überwiegen. Bis jetzt hält es sich noch einigermaßen die Waage.
Vielen Dank Silas für deine Mühe. Vielleicht sehen wir uns ja zum Skoliose-Treff in Neustadt - bist du da auch??? Ich muss mal gucken ob ich da noch einen "Nachfolgetermin" kriege, wir wollen ja noch ein oder zwei Tage dranhängen. Würde sich ja anbieten meine Fragen noch mal zu sammeln und persönlich vorzubringen - oder???
Also dann, bis dann
Papiertigerlein
danke für die Zusammenstellung. Hm - Bücken geht gar nicht mehr? Also, ich knicke ja eh nur in der Hüfte ein - das dürfte eigentlich gleich bleiben. Ansonsten geh ich eh in die Hocke, geht ja jetzt auch nicht anders. Aber was es mit der Stuhlentleerung auf sich hat - das ist mir noch ein wenig ein Rätsel. Die S-Stellungen - da schweig ich jetzt höflich - aber wir sind jetzt auch schon recht einfallsreich
Alles in allem sind das einige Punkte über die ich nachdenken muss - wäre ja auch unlogisch wenn nicht. Bei mir schwankt es - geht es mir schlecht, dann will ich lieber heute als morgen unter das Messer, geht es mir recht gut, dann denke ich, ich lasse es doch lieber. Allerdings schreib ich jetzt eine Art Schmerztagebuch und schaue, ob die guten die schlechten Tage überwiegen. Bis jetzt hält es sich noch einigermaßen die Waage.
Vielen Dank Silas für deine Mühe. Vielleicht sehen wir uns ja zum Skoliose-Treff in Neustadt - bist du da auch??? Ich muss mal gucken ob ich da noch einen "Nachfolgetermin" kriege, wir wollen ja noch ein oder zwei Tage dranhängen. Würde sich ja anbieten meine Fragen noch mal zu sammeln und persönlich vorzubringen - oder???
Also dann, bis dann
Papiertigerlein
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So war das auch gemeint, das Bücken aus der WS raus geht eben gar nicht mehr.Papiertigerlein hat geschrieben:Hm - Bücken geht gar nicht mehr? Also, ich knicke ja eh nur in der Hüfte ein - das dürfte eigentlich gleich bleiben.
Ok, die Detailbeschreibung war ungefähr so, dass es leichter sei, das alles loszuwerden, wenn man das Becken etwas nach vorne kippen kann, was dann aber nicht mehr geht und dass man eben mit der Versteifung mehr auf Bauchmuskelarbeit umstellen müsste. Da muss ich nochmal nachfragen, vielleicht bekomme ich dann noch mehr fäkale DetailsPapiertigerlein hat geschrieben: Aber was es mit der Stuhlentleerung auf sich hat - das ist mir noch ein wenig ein Rätsel.
Bisher habe ich fest vor zu kommen. Das mit dem Nachfolgetermin ist eine gute Idee, da kannst Du die Jungs richtig löchern.Papiertigerlein hat geschrieben: Vielleicht sehen wir uns ja zum Skoliose-Treff in Neustadt - bist du da auch??? Ich muss mal gucken ob ich da noch einen "Nachfolgetermin" kriege, wir wollen ja noch ein oder zwei Tage dranhängen. Würde sich ja anbieten meine Fragen noch mal zu sammeln und persönlich vorzubringen - oder???
Für mich gehörst Du zu den Patienten, denen ich uneingeschränkt zur OP raten würde, Du kannst einiges an Lebensqualität zurückgewinnen und der notwendige Eingriff ist vergleichsweise unproblematisch.
Viele Grüße
Silas
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Papiertigerlein
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Naja, dann dürfte sich bei ja eigentlich nicht viel ändern. Prof. Halm meinte, ich mache eh schon alles aus der Hüfte, laufe aus der HÜfte etc. Eine Umstellung dürfte das dann eigentlich nicht mehr sein. Aber ich werde im neuen Jahr mal nach Neustadt mailen oder anrufen wegen einem "Nachfolgetermin" nach unserem Treffen. Falls Prof. Halm keine Zeit hat (was mich nicht wundern würde) wen könnte ich denn dort oben noch löchern? Ihr kennt euch doch alle aus ...
Lg
Papiertigerlein
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Papiertigerlein
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- Silas
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Schroth KG
... eigentlich sollten dort alle Ärzte in der Lage sein, Deine Fragen zu beantworten, am besten wäre es aber, bei einem der Chirurgen einen Termin zu erhalten, die wissen dann auch praktisch, wovon sie sprechen.
Deshalb einfach der Sekretärin sagen, dass Du mit einem Chirurgen nochmal über einige Details reden möchtest (lieber nicht vorwarnen, dass es eine längere Liste sein könnte
)
Deshalb einfach der Sekretärin sagen, dass Du mit einem Chirurgen nochmal über einige Details reden möchtest (lieber nicht vorwarnen, dass es eine längere Liste sein könnte
"Man kann nicht beweisen, dass Gott nicht existiert. Aber die Wissenschaft macht Gott überflüssig."
(Stephen Hawking)
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Gastina
Hallo Papiertigerchen,
Empfehle Dir den vorletzten "Lichtblick" anzuschauen: großer Beitrag einer Lehrerin mit ähnlicher Problematik-Op bei Prof.Pfeiffer-.
Versuche unbedingt auch kraniosacrale Osteopathie-echt klasse-.
Weiterhin ist auch entlastende Bandage gut- z.B. Lumboloc-.
Schroth machst Du bestimmt schon,entsprechende Reha auch sehr zu
empfehlen. Op auf alle Fälle gut überlegen, läuft ja nicht weg.
Liebe Grüße von Gastina
Empfehle Dir den vorletzten "Lichtblick" anzuschauen: großer Beitrag einer Lehrerin mit ähnlicher Problematik-Op bei Prof.Pfeiffer-.
Versuche unbedingt auch kraniosacrale Osteopathie-echt klasse-.
Weiterhin ist auch entlastende Bandage gut- z.B. Lumboloc-.
Schroth machst Du bestimmt schon,entsprechende Reha auch sehr zu
empfehlen. Op auf alle Fälle gut überlegen, läuft ja nicht weg.
Liebe Grüße von Gastina