Wirbelsäule versteifen oder vielleicht doch erst Bad Sobernh
Verfasst: So, 29.06.2003 - 21:47
Meine Tochter ist 11 Jahre alt und hat die Prognose eines kleinen Wuchses (vermutete Endgröße bei 1,42 m). Mit 1,5 Jahren ist eine „S“-förmige Skoliose festgestellt worden, die stark fortschreitet. Die Abweichung im oberen Bereich liegt inzwischen bei über 55 Grad, Schultertiefstand u. Rippenwulst. Die Akzeptanz des Korsettes liegt bei meiner Tochter inzwischen fast bei Null.
Ebenso lehnt sie die Krankengymnastik ab.
Vor vier Jahren wurde im Brustwirbelbereich eine Versteifung durchgeführt. Zusätzlich wurde im Nackenbereich ein nachstellbarer Wachstumsstab eingesetzt.
Nun muss etwas passieren und die Ärzte wollen bis auf 3-5 Wirbel eine Versteifung durchführen, was mir wegen der Endgültigkeit Angst macht.
Ich vermute inzwischen auch psychologische Ursachen für das starke Fortschreiten der Skoliose
Ich möchte gerne den Wachstumsstab entfernen lassen und mich der Therapie in Bad Sobernheim anvertrauen.
Ich suche Antworten:
Welche Erfahrungen gibt es bezüglich des Verschleisses der verbleibenden Bandscheiben?
Gibt es psychologische Belastungen durch die Operation und das Einsetzen der Stäbe?
Sind Bewegungsbeeinträchtigungen zu erwarten?
Hat jemand das starke Fortschreiten der Skoliose, z.B. durch Erkenntnisse aus Familienstellen vermindern können?
Ist die Therapie in Bad Sobernheim trotz (teilweiser) Versteifung noch gewinnbringend?
Hat jemand auch entgegen der ärztlichen Meinung ein Implantat entfernen lassen und sich der Therapie in Bad Sobernheim anvertraut?
Ich bin im Moment völlig planlos und bin für jede Information von Leidensgenossinnen und –genossen dankbar.
Ebenso lehnt sie die Krankengymnastik ab.
Vor vier Jahren wurde im Brustwirbelbereich eine Versteifung durchgeführt. Zusätzlich wurde im Nackenbereich ein nachstellbarer Wachstumsstab eingesetzt.
Nun muss etwas passieren und die Ärzte wollen bis auf 3-5 Wirbel eine Versteifung durchführen, was mir wegen der Endgültigkeit Angst macht.
Ich vermute inzwischen auch psychologische Ursachen für das starke Fortschreiten der Skoliose
Ich möchte gerne den Wachstumsstab entfernen lassen und mich der Therapie in Bad Sobernheim anvertrauen.
Ich suche Antworten:
Welche Erfahrungen gibt es bezüglich des Verschleisses der verbleibenden Bandscheiben?
Gibt es psychologische Belastungen durch die Operation und das Einsetzen der Stäbe?
Sind Bewegungsbeeinträchtigungen zu erwarten?
Hat jemand das starke Fortschreiten der Skoliose, z.B. durch Erkenntnisse aus Familienstellen vermindern können?
Ist die Therapie in Bad Sobernheim trotz (teilweiser) Versteifung noch gewinnbringend?
Hat jemand auch entgegen der ärztlichen Meinung ein Implantat entfernen lassen und sich der Therapie in Bad Sobernheim anvertraut?
Ich bin im Moment völlig planlos und bin für jede Information von Leidensgenossinnen und –genossen dankbar.