Fragen zur RBR
Verfasst: Fr, 15.04.2011 - 08:02
hallo bin 28 Jahre und habe seit ich 3 Jahre bin eine Skoliose. Leider kann ich nicht wirklich mit Werten und Gradzahlen bieten da ich nie richtig über diese Krankheit und ihren Verlauf bei mir aufgeklärt wurde. Meine Eltern waren wohl mehr überfordert damit und da ich in einer sehr kleinen Stadt in Sachsen/Anhalt wohne haben wir auch nur einen Orthopäden der nicht wirklich gut darüber bescheid weiß. Ich hab nur mal was aufgeschnappt mit einem Wert über 100 Verkrümmung...
Mir wurde eigentlich seit ich 12 Jahre war immer nur gesagt es muss „operiert“ werden. Zu DDR Zeiten hat man mich oft zur Kur geschickt und ich hatte ein Liegebrett. Mit 12 Jahren Korsetttherapie wobei das Korsett falsch angepasst wurde und ich net essen konnte und kaum Luft bekam. Wurde dann 1995 komplett Versteift nach Harrington mit vorangegangener HALOFixatur. Mit 16 Jahren Stabkorrektur da diese zu lang waren und oben an der HWS unter der Haut wieder austraten. Dann mit 18 Jahren komplette Materialentfernung durch Stabbruch und Fistelbilungen ink. Blutvergiftung.
Die Operationen wurden alle in Halle S. im Uniklinikum von Prof. Hein durchgeführt. Ich bin zwar froh darüber das diese Krankheit bei mir weitestgehend behandelt wurde dennoch blieb ein riesiger Restbuckel der mir das Leben doch ziemlich schwer macht.
Nun bin 2009 Mutter geworden und habe auch einen tollen zukünftigen Mann. Dennoch plagen mich enorme Schmerzen seelisch wie auch physisch. Beim sitzen, autofahren, anlehnen, schlafen usw. habe ständig Verspannungen und Kopfschmerzen. Auch in den Rippen selber habe ich starke Schmerzen. Jetzt würde ich mich gerne zu einer RBR durchringen habe aber riesige Angst das es sehr schmerzhaft sein soll. Habe mich hier im Forum auch schon durchgelesen. Dennoch habe ich einige Fragen dazu. Kann mir viell. jemand erklären wie ihr hinterher zurecht gekommen seid. Nach dem Aufwachen`? Hattet ihr große Schmerze? Wart ihr lange auf Scherzmittel angewiesen? Bereut ihr die OP. Wie lange hat es gedauert bis ihr wieder einigermaßen auf dem Damm wart? Hattet ihr Drainageschläuche? Einige schreiben sie hatten garkeine Schmerzen was ich mir aber nicht vorstellen kann. Andere wiederrum schrieben dass es sehr furchtbar war. Ich habe echt riesige Angst vor dem Eingriff aber auf der Anderen Seite steht die Freude dass mein Kind später mal nicht für das Äußere ihrer Mutter gehänselt wird und das ich schmerzfrei werde. Außerdem ist es mein größter Traum ohne riesigen Buckel (sorry ich hasse das Wort echt zu heiraten. Ich hoffe das klingt jetzt nicht alles total bescheuert. Ich klammere mich nur an jede Möglichkeit endlich ein normales Leben führen zu können. Und diese ständigen Fragen schwirren in meinem Kopf rum…
Mir wurde eigentlich seit ich 12 Jahre war immer nur gesagt es muss „operiert“ werden. Zu DDR Zeiten hat man mich oft zur Kur geschickt und ich hatte ein Liegebrett. Mit 12 Jahren Korsetttherapie wobei das Korsett falsch angepasst wurde und ich net essen konnte und kaum Luft bekam. Wurde dann 1995 komplett Versteift nach Harrington mit vorangegangener HALOFixatur. Mit 16 Jahren Stabkorrektur da diese zu lang waren und oben an der HWS unter der Haut wieder austraten. Dann mit 18 Jahren komplette Materialentfernung durch Stabbruch und Fistelbilungen ink. Blutvergiftung.
Die Operationen wurden alle in Halle S. im Uniklinikum von Prof. Hein durchgeführt. Ich bin zwar froh darüber das diese Krankheit bei mir weitestgehend behandelt wurde dennoch blieb ein riesiger Restbuckel der mir das Leben doch ziemlich schwer macht.
Nun bin 2009 Mutter geworden und habe auch einen tollen zukünftigen Mann. Dennoch plagen mich enorme Schmerzen seelisch wie auch physisch. Beim sitzen, autofahren, anlehnen, schlafen usw. habe ständig Verspannungen und Kopfschmerzen. Auch in den Rippen selber habe ich starke Schmerzen. Jetzt würde ich mich gerne zu einer RBR durchringen habe aber riesige Angst das es sehr schmerzhaft sein soll. Habe mich hier im Forum auch schon durchgelesen. Dennoch habe ich einige Fragen dazu. Kann mir viell. jemand erklären wie ihr hinterher zurecht gekommen seid. Nach dem Aufwachen`? Hattet ihr große Schmerze? Wart ihr lange auf Scherzmittel angewiesen? Bereut ihr die OP. Wie lange hat es gedauert bis ihr wieder einigermaßen auf dem Damm wart? Hattet ihr Drainageschläuche? Einige schreiben sie hatten garkeine Schmerzen was ich mir aber nicht vorstellen kann. Andere wiederrum schrieben dass es sehr furchtbar war. Ich habe echt riesige Angst vor dem Eingriff aber auf der Anderen Seite steht die Freude dass mein Kind später mal nicht für das Äußere ihrer Mutter gehänselt wird und das ich schmerzfrei werde. Außerdem ist es mein größter Traum ohne riesigen Buckel (sorry ich hasse das Wort echt zu heiraten. Ich hoffe das klingt jetzt nicht alles total bescheuert. Ich klammere mich nur an jede Möglichkeit endlich ein normales Leben führen zu können. Und diese ständigen Fragen schwirren in meinem Kopf rum…