OP-Indikation gegeben?
Verfasst: So, 20.03.2011 - 19:11
Hallo erstmal!!
ich hoffe mir kann mal jemand behilflich sein...
ich bin nun 21 Jahre und habe im januar meinen hausarzt aufgesucht wegen meinen schon lange bestehenden, lumbalen rückenschmerzen, mit ausstrahlungen ins linke bein. er fertigte eine röntgenaufnahme an, auf welcher nichts zu sehen war, da sein röntgenapparat kaputt war, und schickte mich nach kurzer reflexprüfung zur physiotherapie (krankengymnastik) mit der diagnose: tieflumbales Schmerzsyndorm.
da ich aber mit dieser diagnose nicht ganz einverstanden war, meldete ich mich eigenmächtig bei einer rheumatologin an, welche aussagekräftigere rx-bilder anfertigte, mit dem kommentar das da irgendwas nicht in ordnung sei (was genau, konnte sie mir nicht sagen)aber ich soll doch einfach mit der physiotherapie weitermachen. ich bestand aber auf ein MRT/MRI.
vom Radiologen bekam ich nun im Februar folgende Diagnosen:
-St. n. 3 diskushernien
-St. n. Morbus Scheuermann
-linkskonvexe Torsionsskoliose
-harmonisierende LWS lordose
-bandscheiben LWK 3/4, 4/5 und LWK5/SWK1 dehydriert und geringgradig höhengemindert
-initial ödematöse Infiltrationen der deckplatten LWK 4 und 5
-Annulus fibrosus LWK 3/4, 4/5 eingerissen
-mediale diskusprotrusionen, aktuell ohne wurzelkompression
bei der besprechung versicherten mir beide fachärzte, das die einzige möglichkeit der therapie in Physiotherapie bestehe. für mich war das ganze recht niederschmetternd, denn ich bin gerade mal 21 jahre jung und ich möchte nicht nochmals einen bandscheibenvorfall durchmachen, geschweige denn für immer mit der bewegungseinschrenkungen bzw. den schmerzen, die ich seit jahren habe leben.ich bin gerne bereit die physiotherapie durchzuziehen, es ist aber für mich längerfristig keine lösung, da ich jetzt schon mit 'spätfolgen' dieser wirbelsäulenprobleme zu kämpfen habe!!
kann mir jemand sagen (mit ähnlichen diagnosen) ob eine op indikation (bandscheibenplastik, versteifung,...) gegeben wäre??
Besten Dank!!
ich hoffe mir kann mal jemand behilflich sein...
ich bin nun 21 Jahre und habe im januar meinen hausarzt aufgesucht wegen meinen schon lange bestehenden, lumbalen rückenschmerzen, mit ausstrahlungen ins linke bein. er fertigte eine röntgenaufnahme an, auf welcher nichts zu sehen war, da sein röntgenapparat kaputt war, und schickte mich nach kurzer reflexprüfung zur physiotherapie (krankengymnastik) mit der diagnose: tieflumbales Schmerzsyndorm.
da ich aber mit dieser diagnose nicht ganz einverstanden war, meldete ich mich eigenmächtig bei einer rheumatologin an, welche aussagekräftigere rx-bilder anfertigte, mit dem kommentar das da irgendwas nicht in ordnung sei (was genau, konnte sie mir nicht sagen)aber ich soll doch einfach mit der physiotherapie weitermachen. ich bestand aber auf ein MRT/MRI.
vom Radiologen bekam ich nun im Februar folgende Diagnosen:
-St. n. 3 diskushernien
-St. n. Morbus Scheuermann
-linkskonvexe Torsionsskoliose
-harmonisierende LWS lordose
-bandscheiben LWK 3/4, 4/5 und LWK5/SWK1 dehydriert und geringgradig höhengemindert
-initial ödematöse Infiltrationen der deckplatten LWK 4 und 5
-Annulus fibrosus LWK 3/4, 4/5 eingerissen
-mediale diskusprotrusionen, aktuell ohne wurzelkompression
bei der besprechung versicherten mir beide fachärzte, das die einzige möglichkeit der therapie in Physiotherapie bestehe. für mich war das ganze recht niederschmetternd, denn ich bin gerade mal 21 jahre jung und ich möchte nicht nochmals einen bandscheibenvorfall durchmachen, geschweige denn für immer mit der bewegungseinschrenkungen bzw. den schmerzen, die ich seit jahren habe leben.ich bin gerne bereit die physiotherapie durchzuziehen, es ist aber für mich längerfristig keine lösung, da ich jetzt schon mit 'spätfolgen' dieser wirbelsäulenprobleme zu kämpfen habe!!
kann mir jemand sagen (mit ähnlichen diagnosen) ob eine op indikation (bandscheibenplastik, versteifung,...) gegeben wäre??
Besten Dank!!
