Letzte Chance OP ?
Verfasst: So, 07.09.2008 - 00:33
Hallo allerseits,
habe mich hier vor kurzem reg. und erst mal alles durchlesen müssen, ziemlich interesannte Themen dabei, hab auch einiges dazugelernt über Skoliose, aber trotzdem bin ich da noch irgendwie verwirrt, kenn mich noch immer nicht mit den ganze Bezeichnung aus.
So mal meine Geschichte, bin jetzt 19 Jahre alt und habe eine Thorakolumbalskoliose ( 77 Gr. Cobbwinkel / 60 Gr. lumabl, L5).
Meine Skoliose wurde in der Schule entdeckt, da war ich ca. 11 - 12 Jahre alt, danach ging es gleich zum Arzt - dann direkt ins Krankenhaus also gleich die ganze Prozedur - war total geschockt und hatte natürlich Angst, kannte mich da nicht wirklich aus. Und auf den Röntgenbilder war ja fast nix zu sehen, für mich zumindestens.
Also ging ich ins Krankenhaus, dort wurden mir dann 3 Option vorgeschlagen:
1: Therapie (ja klar, war für mich am besten)
2: Korsett (wollt ich nicht, wíe jeder andere auch)
3: Operation ( auf gar keinen Fall, dafür war die Skoliose noch zu harmlos)
Also bekam ich diese Therapie, dort ging ca. 1 - 2 Monate hin täglich, hat sich auch gebessert die Skoliose, war total glücklich, denn seit dem mir der Arzt die Option mit der OP vorgeschlagen hat, hatte ich schreckliche Angst - sogar vor dem röngten, war ein Schock für mich.
Und ja so verging die Zeit auch, habe mich nicht mehr um die Skoliose gekümmert, einfach aus Angst verdrängt, ich hatte gar keine Schmerzen garnix, deswegen fiel mir das auch relativ leicht. Meine Eltern bemerkten aber die Verschlechterung und wollte immer wieder zum Artz mit mir gehen, doch ich wollte das nicht - hatte panische Angst, sie mussten diese Thema nur ansprechen und weg war ich.
Doch dies änderte sich, vor ca. 1 Jahr fing es mit den Schmerzen an, es waren leichte Schmerzen doch schon störend ab und zu, ich bemerkte das ich nicht mit meinem Rücken alles machen konnte, auf der Seite zu liegen ging nicht nach einer kurzen Zeit musste ich gleich wieder aufstehen und dann hatte ich furchtbaren Schmerzen musste erstmal einen Buckel machen damit ich wieder aufrecht sitzen konnte.
Da musste ich einfach zum Arzt, und dann der Schock es hilft nur noch mehr eine OP. Für mich brauch eine Welt zusammen, Tränen in den Augen, Hass auf mich selbst, wieso ich mich nicht gekümmert haben, auf meine Eltern gehört habe, alles kam zusammen in diesem Moment.
Nun steht die OP auch schon fest, Ende März 2009 soll es so weit sein, soviel ich weiß werden bei mir 2 Operation durchgeführt, erster eine OP von vorne also vom Bauchraum, dann 1 Woche erholen und dann kommt die eigentliche OP dran mit den Metallstäben.
Bin echt verzweifelt, versuche immer stark zu sein vor den anderen, doch wenn ich alleine bin, dann bin ich doch nicht mehr so stark.
Meine Fragen an euch - Wie läuft das ab mit den 2 Operationen ? Möchte einfach soviel wiegmöglich darüber wissen.
So, das wars fürs erste, hoffe Ihr könnt mir da etwas weiterhelfen würde mich sehr freuen.
Lg, Kristina
habe mich hier vor kurzem reg. und erst mal alles durchlesen müssen, ziemlich interesannte Themen dabei, hab auch einiges dazugelernt über Skoliose, aber trotzdem bin ich da noch irgendwie verwirrt, kenn mich noch immer nicht mit den ganze Bezeichnung aus.
So mal meine Geschichte, bin jetzt 19 Jahre alt und habe eine Thorakolumbalskoliose ( 77 Gr. Cobbwinkel / 60 Gr. lumabl, L5).
Meine Skoliose wurde in der Schule entdeckt, da war ich ca. 11 - 12 Jahre alt, danach ging es gleich zum Arzt - dann direkt ins Krankenhaus also gleich die ganze Prozedur - war total geschockt und hatte natürlich Angst, kannte mich da nicht wirklich aus. Und auf den Röntgenbilder war ja fast nix zu sehen, für mich zumindestens.
Also ging ich ins Krankenhaus, dort wurden mir dann 3 Option vorgeschlagen:
1: Therapie (ja klar, war für mich am besten)
2: Korsett (wollt ich nicht, wíe jeder andere auch)
3: Operation ( auf gar keinen Fall, dafür war die Skoliose noch zu harmlos)
Also bekam ich diese Therapie, dort ging ca. 1 - 2 Monate hin täglich, hat sich auch gebessert die Skoliose, war total glücklich, denn seit dem mir der Arzt die Option mit der OP vorgeschlagen hat, hatte ich schreckliche Angst - sogar vor dem röngten, war ein Schock für mich.
Und ja so verging die Zeit auch, habe mich nicht mehr um die Skoliose gekümmert, einfach aus Angst verdrängt, ich hatte gar keine Schmerzen garnix, deswegen fiel mir das auch relativ leicht. Meine Eltern bemerkten aber die Verschlechterung und wollte immer wieder zum Artz mit mir gehen, doch ich wollte das nicht - hatte panische Angst, sie mussten diese Thema nur ansprechen und weg war ich.
Doch dies änderte sich, vor ca. 1 Jahr fing es mit den Schmerzen an, es waren leichte Schmerzen doch schon störend ab und zu, ich bemerkte das ich nicht mit meinem Rücken alles machen konnte, auf der Seite zu liegen ging nicht nach einer kurzen Zeit musste ich gleich wieder aufstehen und dann hatte ich furchtbaren Schmerzen musste erstmal einen Buckel machen damit ich wieder aufrecht sitzen konnte.
Da musste ich einfach zum Arzt, und dann der Schock es hilft nur noch mehr eine OP. Für mich brauch eine Welt zusammen, Tränen in den Augen, Hass auf mich selbst, wieso ich mich nicht gekümmert haben, auf meine Eltern gehört habe, alles kam zusammen in diesem Moment.
Nun steht die OP auch schon fest, Ende März 2009 soll es so weit sein, soviel ich weiß werden bei mir 2 Operation durchgeführt, erster eine OP von vorne also vom Bauchraum, dann 1 Woche erholen und dann kommt die eigentliche OP dran mit den Metallstäben.
Bin echt verzweifelt, versuche immer stark zu sein vor den anderen, doch wenn ich alleine bin, dann bin ich doch nicht mehr so stark.
Meine Fragen an euch - Wie läuft das ab mit den 2 Operationen ? Möchte einfach soviel wiegmöglich darüber wissen.
So, das wars fürs erste, hoffe Ihr könnt mir da etwas weiterhelfen würde mich sehr freuen.
Lg, Kristina