Langzeitnachwirkungen nach OP

Fragen zum Thema Wirbelsäulen OP's
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gudrun

Langzeitnachwirkungen nach OP

Beitrag von gudrun »

Hallo an alle, erstmal ein frohes neues Jahr!
Nun zu meinem Problem: ich bin vor 31 Jahren in Sahlenburg nach der Harrington- Methode operiert worden. Von C7 bis L1 geht die Versteifung und jetzt macht der Rest der Lenden- WS massive Probleme. Zurzeit geht es nur mit Schmerzmitteln. Das kann ja eigentlich nicht die Dauerlösung sein. Gibt`s noch viele die schon solche Sauriererfahrungen haben?
Würde mich freuen von euch zu hören
Gudrun
pfff
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Beiträge: 42
Registriert: So, 19.12.2010 - 10:04
Geschlecht: weiblich
Diagnose: idiopathische Skoliose
(genauer geht's nicht, da keine Unterlagen mehr vorhanden)
Therapie: KG (hauptsächlich Schroth)
Korsett (aus dem Balgrist)
Kur in Sobernheim
OP 1992 (CD-Spondylodese)
total unzufrieden! wunschtraum: stäbe raus, lange reha in sobernheim, plus eventuell wieder korsett.

Re: Langzeitnachwirkungen

Beitrag von pfff »

hallo gudrun,
dir auch ein schönes neues jahr!
das ist ja doof, dass du solche schmerzen hast!! was sagen denn deine ärzte dazu?
ich selber wurde vor fast zwanzig jahren operiert, reicht das zum dinosaurier? ich war und bin überhaupt nicht zufrieden, aber eine erneute operation, was die ärzte schon lange machen wollten, kommt für mich nicht in frage! das beste wäre wahrscheinlich soviel wie möglich schrothen und allenfalls ein stütz-mieder? es ist leider so, dass eine op allenfalls etwas zur besserung der krümmung beitragen kann, aber danach das ganze gewicht und die vermehrten abnützungen auf den wenigen nicht versteiften lendenwirbeln und deren bandscheiben ruhen! mich würde es sehr interessieren, was dir die ärzte raten, welche möglichkeiten du hast und welchen weg du wählst! ich wünsch dir gute besserung!!
Gast

Re: Langzeitnachwirkungen nach OP

Beitrag von Gast »

Hallo pfff,
schön das du geantwortet hast. Unzufrieden mit der OP bin ich eigentlich bis jetzt nicht gewesen. Vielleicht etwas sorglos, aber dafür glücklich und das Leben so ziemlich ohne Einschränkungen
genießend. Nun scheint es an der Zeit zu sein, das ich mich kümmern muss. Mittwoch geht`s zum Orthopäden, leider ein neuer da mein alter in den Ruhestand gegangen ist. Mal sehen was der mir zu sagen hat. Danke für deine gute Besserung. Melde mich wahrscheinlich morgen nach dem Termin beim Arzt. Bis denne
Elresi
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Registriert: Mi, 21.06.2006 - 19:14
Geschlecht: weiblich
Diagnose: Skoliose,1963 OP/Heidelberg D5-L4,Restkrümmung 39°,LWS-Bereich: hochgrad. Spinalkanalstenose,Einengung der Neuroforaminae,
Dehydrierung der Bandscheiben u. a.
Therapie: 3x Reha,KG, Fitnessstudio,Nord. Walking
Wohnort: Düsseldorf

Re: Langzeitnachwirkungen nach OP

Beitrag von Elresi »

Hallo Gudrun,
wie pfff schon geschrieben hat- die nicht versteiften Anteile der WS (bes. LWS ) leiden mit den Jahren durch die übermäßige Belastung. Da sollte eine genaue Diagnose gemacht werden um die Ursache der Schmerzen zu finden. Danach dann evtl. KG und Reha für den Muskelaufbau.
Ich bin vor 47 Jahren operiert worden.
Liebe Grüße
Elresi
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