heute möchte ich mich einmal an Euch hier wenden.
Seit über 10 Jahren haben ich Rückenschmerzen und war deshalb 1999 auch zur Kur.
Die damaligen Befunde (diese stammen von 1996) waren :
HWS: mäßige Osteochondrose mit ventraler Spondylose HWK 5/6, Streckhaltung der HWS. Foramen C6 um 1/3 eingeengt.
LWS: Ausgeprägtes Hohlkreuz, mäßige Spondylarthrose L5/S1.
BWS: Weitbogige re.-konvex skoliotische Fehlhaltung im oberen BWS-Bereich.
Orthopädischer Befund:
WS-Aufbau mäßiger Hohl-Rundrücken bei Becken- und Schultergradstand und senkrechtem Lot.
Bewegungsbefund:
KJA 17/3 cm; Seitneigung der HWS re./li. 30/30 Grad; Rotation der HWS re./li. 60/60 Grad; BWS-Ott 30/34 cm; LWS-Schober 10/14 cm; FBA 20 cm; Seitneigung der BWS/LWS re./li. 30/30 Grad; Rotation der BWS/LWS re./li. 60/60 Grad; Atembreite 4 cm.
Grundsätzlich habe ich bis heute Schmerzen im Halswirbel- und Lendenwirbelbereich, einschlafen des rechten Armes mit Taubeitsgefühl, Migräne-Anfälle mit Kopfschmerz, Lichtempfindlichkeit und Brechreiz und neu hinzugekommen seit ca. 2 Wochen vom Empfinden her stark schmerzhafte Stromstösse im rechten Oberschenkel. Aus letztgenanntem Grund bin ich derzeit in Behandlung und wurde vom Hausarzt zum Neurologen geschickt, der jedoch nichts feststellen konnte. Weitere Massnahmenfanden nicht statt.
Nun meine Fragen:
Könnt Ihr mich hier über den damaligen Befund etwas aufklären?
Habt Ihr mir eine Empfehlung was ich weiter tun kann (Arzt, Ortophäde)?
Kann der Rücken Auslöser dieser Schmerzen sein?
Lieben Gruß und danke im Voraus
Charly
