Mein bisheriger Werdegang und wo soll ich hin?
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alexmadhat
- Newbie

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- Registriert: Di, 09.05.2006 - 16:18
Mein bisheriger Werdegang und wo soll ich hin?
Hallo zusammen,
hab das Forum hier etwas spät entdeckt, aber besser spät als nie.
Hier also mein "Werdegang":
Also ich (männlich, fast 28 Jahre Student) verspürte vor ca. 1,5 Jahren von Zeit zu Zeit Schmerzen in der Brust. Habe ich aber tapfer ignoriert, da sie keine so grosse Belastung waren.
Vor ca. einem Jahr, saß ich eines Abends bei Freunden. Kurz darauf bekam ich abartiges Herzrasen mit Beklemmungen etc. (Wie hier im Forum schon öfetrs geschildert).
Ich ließ mich dann ins Krankenhaus bringen, weil ich das Gefühl hatte die nächsten Minuten nicht zu überstehen (So in etwas würde ich mir einen Herzinfarkt vorstellen).
Während meiner 2 Tage ITS und 4 Tagen Normalstation fand man leider, oder zum Glück nichts heraus. Belastungs-EKG und ähnliches ergab keine Ergebnis, deshalb wurde ich nach Hause geschickt (trotz Röntgenaufnahme des Brust/Rückenbereichs)
Nachdem ich wider zu Hause war und zwei Wochen später die Symptome wieder auftraten, bekam ich einfach Betablocker aufs Auge gedrückt.
Beim dritten mal kam mein Hausarzt auf die Idee das eine Skoliose möglich wäre, also ab zum Orthopäden.
Der stellte eine rechtskonvexe Thorakalskoliose fest, konnte mir dazu aber nicht mehr sagen als "Mir diesen Schmerzen müssen Sie leben"
War dann zwar ein paar mal beim Krankengymnasten, was mir aber bis jetzt nicht geholfen hat.
Ich gehe davon aus das die Skoliose schon länger meinen Körper belastet, da ich schon seit eh und je einen relativ hohen Ruhepuls und leichte Rhythmusstörungen habe.
Während meines Studiums muss sich die Skoliose deutlich verschlechtert haben, weil ich eigentlich nur am Computer sitzen muss.
Momentan läuft es bei mir so, das diese Anfälle von Zeit zu Zeit immer wieder auftauchen und ich dann einen Betablocker schlucke um den Puls zu drücken.
So das wäre meine Geschichte bis jetzt.
Es wäre wohl ratsam einen Arzt aufzusuchen der sich damit auskennnt, aber welchen im Bereich Südwestpfalz/Kaiserslautern.
Bin für jeden Tip oder Meinung dankbar.
Viele Grüsse
hab das Forum hier etwas spät entdeckt, aber besser spät als nie.
Hier also mein "Werdegang":
Also ich (männlich, fast 28 Jahre Student) verspürte vor ca. 1,5 Jahren von Zeit zu Zeit Schmerzen in der Brust. Habe ich aber tapfer ignoriert, da sie keine so grosse Belastung waren.
Vor ca. einem Jahr, saß ich eines Abends bei Freunden. Kurz darauf bekam ich abartiges Herzrasen mit Beklemmungen etc. (Wie hier im Forum schon öfetrs geschildert).
Ich ließ mich dann ins Krankenhaus bringen, weil ich das Gefühl hatte die nächsten Minuten nicht zu überstehen (So in etwas würde ich mir einen Herzinfarkt vorstellen).
Während meiner 2 Tage ITS und 4 Tagen Normalstation fand man leider, oder zum Glück nichts heraus. Belastungs-EKG und ähnliches ergab keine Ergebnis, deshalb wurde ich nach Hause geschickt (trotz Röntgenaufnahme des Brust/Rückenbereichs)
Nachdem ich wider zu Hause war und zwei Wochen später die Symptome wieder auftraten, bekam ich einfach Betablocker aufs Auge gedrückt.
Beim dritten mal kam mein Hausarzt auf die Idee das eine Skoliose möglich wäre, also ab zum Orthopäden.
Der stellte eine rechtskonvexe Thorakalskoliose fest, konnte mir dazu aber nicht mehr sagen als "Mir diesen Schmerzen müssen Sie leben"
War dann zwar ein paar mal beim Krankengymnasten, was mir aber bis jetzt nicht geholfen hat.
Ich gehe davon aus das die Skoliose schon länger meinen Körper belastet, da ich schon seit eh und je einen relativ hohen Ruhepuls und leichte Rhythmusstörungen habe.
Während meines Studiums muss sich die Skoliose deutlich verschlechtert haben, weil ich eigentlich nur am Computer sitzen muss.
Momentan läuft es bei mir so, das diese Anfälle von Zeit zu Zeit immer wieder auftauchen und ich dann einen Betablocker schlucke um den Puls zu drücken.
So das wäre meine Geschichte bis jetzt.
Es wäre wohl ratsam einen Arzt aufzusuchen der sich damit auskennnt, aber welchen im Bereich Südwestpfalz/Kaiserslautern.
Bin für jeden Tip oder Meinung dankbar.
Viele Grüsse
Zuletzt geändert von alexmadhat am Fr, 13.04.2007 - 09:11, insgesamt 1-mal geändert.
Könnten Wirbelblockaden im BWS-Bereich sein:
viewtopic.php?t=1258
Aber wie der Konsum von Cannabis damit dann in Verbindung stehen soll kann ich dir nicht sagen.
viewtopic.php?t=1258
Aber wie der Konsum von Cannabis damit dann in Verbindung stehen soll kann ich dir nicht sagen.
- Charp
- Vielschreiber

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- Registriert: Mi, 03.08.2005 - 13:21
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- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
- Wohnort: Niedersachsen
Hallo Alex,
ich sehe auch keinen Zusammenhang beim Thema Kiffen + Skoliose:
Manche (gar nicht wenige, liebe jüngeren und neugierigen Forumsmitglieder
) Menschen kriegen eben von Cannabis Herzrasen und Beklemmungen, v.a. die mit niedrigen Blutdruck oder die sowieso Probleme wir Herzrythmusstörungen etc. haben. Einen Zusammenhang zur Skoli sehe ich da nicht. Man kann mit und ohne Skoliose von allen möglichen Drogen, einschließlich Alkohol, Koffein und Nikotin, Herzrasen und Zittern bekommen
Die belasten einfach den Kreislauf mehr als ein Schluck stilles Mineralwasser.
Das immer wieder auftretende Herzrasen (ohne vorheriges Kiffen) kann auch psychische Gründe haben (nicht "böse" sein
). So was setzt sich einfach fort wie ein Teufelskreis: Angst vor dem Herzrasen macht Herzrasen...
Was diese stechenden Schmerzen betrifft, tippe ich genauso wie BZebra auf Wirbelblockaden. Das ist nix schlimmes, nur unangenehm bis schmerzhaft, aber mit etwas Übung können viele sich durch Räkeln und Krümmen und Drehen selbst einrenken. Vielleicht kann eine/Deine Physiotherapeutin Dir was zur Selbsthilfe zeigen.
Mal abgesehen davon wäre eine vernünftige Diagnose für Dich wichtig und hilfreich: Wie stark ist die Skoliose und wie groß dein Cobbwinkel? Dafür musst du zu einem Orthopäden, der Wirbelsäulenganzaufnahmen im Stand machen kann und in der Lage ist, die auch auszumessen. Guck doch mal in der Rubrik Gesucht & Gefunden für deine Region.
Alles Gute,
Charp
ich sehe auch keinen Zusammenhang beim Thema Kiffen + Skoliose:
Manche (gar nicht wenige, liebe jüngeren und neugierigen Forumsmitglieder
Das immer wieder auftretende Herzrasen (ohne vorheriges Kiffen) kann auch psychische Gründe haben (nicht "böse" sein
Was diese stechenden Schmerzen betrifft, tippe ich genauso wie BZebra auf Wirbelblockaden. Das ist nix schlimmes, nur unangenehm bis schmerzhaft, aber mit etwas Übung können viele sich durch Räkeln und Krümmen und Drehen selbst einrenken. Vielleicht kann eine/Deine Physiotherapeutin Dir was zur Selbsthilfe zeigen.
Mal abgesehen davon wäre eine vernünftige Diagnose für Dich wichtig und hilfreich: Wie stark ist die Skoliose und wie groß dein Cobbwinkel? Dafür musst du zu einem Orthopäden, der Wirbelsäulenganzaufnahmen im Stand machen kann und in der Lage ist, die auch auszumessen. Guck doch mal in der Rubrik Gesucht & Gefunden für deine Region.
Alles Gute,
Charp
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alexmadhat
- Newbie

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- Registriert: Di, 09.05.2006 - 16:18
Also psychische Herkunft der Probleme würde ich mal insoweit ausschließen (sofern man das überhaupt kann, ist schon klar das sowas unterbewusst passiert
), da die Probleme sporadisch bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten auftauchen.
Also mit Stress ohne Stress ohne an Probleme zu denken u.s.w.
Was bei mir auch sporadisch auftaucht ist ein gewisses Taubheitsgefühl im hintereren Rachenbereich.
Ich würde daher schon auf Nervenbeinflussung tippen.
Werde mir mal einen Termin in Leonberg machen.
Sollte ich evtl. vorher einen Neurologen aussuchen bzw. kann dieser überhaupt feststellen ob und welche Nerven beinträchtigt sind?
Also mit Stress ohne Stress ohne an Probleme zu denken u.s.w.
Was bei mir auch sporadisch auftaucht ist ein gewisses Taubheitsgefühl im hintereren Rachenbereich.
Ich würde daher schon auf Nervenbeinflussung tippen.
Werde mir mal einen Termin in Leonberg machen.
Sollte ich evtl. vorher einen Neurologen aussuchen bzw. kann dieser überhaupt feststellen ob und welche Nerven beinträchtigt sind?
Zuletzt geändert von alexmadhat am Fr, 13.04.2007 - 09:15, insgesamt 1-mal geändert.
- Räkelkönigin
- treues Mitglied

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- Registriert: Do, 09.02.2006 - 20:50
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Meinst Du Rachen oder Nacken???Was bei mir auch sporadisch auftaucht ist ein gewisses Taubheitsgefühl im hintereren Rachenbereich.
Zum Neurologen muss man ja eigentlich überwiesen werden.Werde mir mal einen Termin in Leonberg machen.
Sollte ich evtl. vorher einen Neurologen aussuchen bzw. kann dieser überhaupt feststellen ob und welche Nerven beinträchtigt sind?
Schlage Dir daher vor erst zum Orthopäden nach Leonberg zu gehen. Oder aber Dein Hausarzt überweist dich zum Neurologen und Du hast dann schon einen Befund in der Tasche , wenn Du in Leonberg bist.
Mal was anderes: Du hast aber keine Schilddrüsenüberfunktion????Das viel mir so ein, bei der Beschreibung der Cannabiswirkung, und weil die Symptome ja offenbar auch ohne Drogeneinfluss auftreten.....
Räkelkönigin
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alexmadhat
- Newbie

- Beiträge: 3
- Registriert: Di, 09.05.2006 - 16:18
Ja, ich meinte im Rachenraum.
Merkt man eigentlich nur beim essen und schlucken.
Kann grob gesagt während dem kauen nicht mehr sagen ob und was ich im Mund habe und verspüre beim Schlucken nichts.
Ist halt etwas schwer zu beschreiben.
Schilddrüsenfunktionsstörungen kann ich soweit ich mich erinnere ausschließen, da dies im Krankenhaus und nochmal beim Hausarzt überprüft wurde.
Merkt man eigentlich nur beim essen und schlucken.
Kann grob gesagt während dem kauen nicht mehr sagen ob und was ich im Mund habe und verspüre beim Schlucken nichts.
Ist halt etwas schwer zu beschreiben.
Schilddrüsenfunktionsstörungen kann ich soweit ich mich erinnere ausschließen, da dies im Krankenhaus und nochmal beim Hausarzt überprüft wurde.
- Charp
- Vielschreiber

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- Registriert: Mi, 03.08.2005 - 13:21
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- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
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Das Cannabis den Puls erhöht ist auch klar (aber wenn man weiß was man tut nicht auf 160 )
Keine schlechte Idee. Wie ein Neurologe mal zu mir sagte: Wer so viele Symptome hat, hat wahrscheinlich gar nichts (oder wie ich damals mehrere hartnäckige BlockadenSollte ich evtl. vorher einen Neurologen aussuchen bzw. kann dieser überhaupt feststellen ob und welche Nerven beinträchtigt sind?
Übrigens kenne ich sogar einige männliche (Ex-)Studenten mit Herzrythmusstörungen, bei denen lediglich ein Elektrolytmangel durch miese Ernährung und zuviel Alkohol (spült alles raus) festgestellt werden konnte. Oder zusätzlich noch eine Magenschleimhautentzündung, die "Herzschmerzen" machte.
