29 und skoliose ... bericht über orthopädenbesuch
Verfasst: Mo, 08.05.2006 - 19:58
Hallo,
ich möchte mich hier mal kurz vorstellen und meine Geschichte erzählen, die allerdings wohl gerade erst anfängt..
Bin 29, habe seit Geburt eine Kieferspalte, die durch Rippen- und Beckenknochen geschlossen wurde. Vor 2 Jahren erfuhr ich von der Skoli durch den Hausarzt (möglicherweise Folgeerkrankung).
Meine KG meint, dass die WS geröngt und die Skoli vermessen werden sollte. Akute Probleme: Belastungs-Schulterschmerzen, beim linksdrehen manchmal Stechen in BWS, wurde durch KG und MT besser. (Diagnose rippenblockade). Das Stechen war vor 2 jahren schonmal.
Heut war ich beim Orthopäde, habe das ganze mal angesprochen, und das ich dachte, es ist nicht so schlimm. Nach dem Vorbeugetest meinte er, mein Becken sei relativ gerade, aber die Skoli würde man schon sehen. Die Frage, ob die WS wirklich noch nie komplett geröngt wurde, habe ich verneint.
Er meinte, Röntgen hätte als Konsequenz: OP, für die ich zuwenig Skoli hab oder Korsett, für das ich seit 10 Jahren zu alt bin, Sport ja oder nein.
Mir wurde geraten: Sport/Bewegung, KG an Geräten, Sportstudio. Was schmerzt ist verboten. (KG an Geräten hatt ich vor zwei Jahren, bin Mitglied in dem Rehastudio, deshalb hab ich KG abgelehnt). Schroth hat er nicht angeboten, ich hab nicht gefragt (wäre nicht dumm gewesen, aber ohne Vermessung?).
Fazit: kein Röntgen (so jung, soviel Strahlung); keine Vermessung
... braucht man für Dr. Hoffmann eine spezielle Überweisung oder vorher besser mit der GKV abklären? Oder kann Schroth-kg auch der Hausarzt verordnen? Kostet Schroth-KG mehr wie KG normal oder KG an Geräten?
Viele Grüße und danke für Antworten,
Anja
ich möchte mich hier mal kurz vorstellen und meine Geschichte erzählen, die allerdings wohl gerade erst anfängt..
Bin 29, habe seit Geburt eine Kieferspalte, die durch Rippen- und Beckenknochen geschlossen wurde. Vor 2 Jahren erfuhr ich von der Skoli durch den Hausarzt (möglicherweise Folgeerkrankung).
Meine KG meint, dass die WS geröngt und die Skoli vermessen werden sollte. Akute Probleme: Belastungs-Schulterschmerzen, beim linksdrehen manchmal Stechen in BWS, wurde durch KG und MT besser. (Diagnose rippenblockade). Das Stechen war vor 2 jahren schonmal.
Heut war ich beim Orthopäde, habe das ganze mal angesprochen, und das ich dachte, es ist nicht so schlimm. Nach dem Vorbeugetest meinte er, mein Becken sei relativ gerade, aber die Skoli würde man schon sehen. Die Frage, ob die WS wirklich noch nie komplett geröngt wurde, habe ich verneint.
Er meinte, Röntgen hätte als Konsequenz: OP, für die ich zuwenig Skoli hab oder Korsett, für das ich seit 10 Jahren zu alt bin, Sport ja oder nein.
Mir wurde geraten: Sport/Bewegung, KG an Geräten, Sportstudio. Was schmerzt ist verboten. (KG an Geräten hatt ich vor zwei Jahren, bin Mitglied in dem Rehastudio, deshalb hab ich KG abgelehnt). Schroth hat er nicht angeboten, ich hab nicht gefragt (wäre nicht dumm gewesen, aber ohne Vermessung?).
Fazit: kein Röntgen (so jung, soviel Strahlung); keine Vermessung
... braucht man für Dr. Hoffmann eine spezielle Überweisung oder vorher besser mit der GKV abklären? Oder kann Schroth-kg auch der Hausarzt verordnen? Kostet Schroth-KG mehr wie KG normal oder KG an Geräten?
Viele Grüße und danke für Antworten,
Anja