Skoliose, Kyphose, Blockaden und Bauch-Hals-Brust-Probleme
Verfasst: Do, 20.10.2005 - 15:39
Hallo zusammen,
habe zwar schon Eure Beiträge von 2004 zu obigem Thema gelesen, aber so richtig, werde ich nicht so daraus schlau, was Ihr dagegen tut und woher Ihr genau wißt, daß die Probleme im Zusammenhang mit der WS-Krümmung stehen.
Ich meine es zu spüren, aber die Ärzte meinen immer, meine Krümmungen/Veränderungen seien zu gering (BWS-Kyphose ca. 55-58 Grad bei 3-D-Vermessung, vierbogige Skoliose unter 20 Grad, Kielbrust). Ich kann die Krümmungen sehr schlecht muskulär ausgleichen (trotz Training im Fitness-Studio und Schroth sowie normaler KG), es entstehen ständig durch Strecken und Zusammensacken irgenwelche Blockaden und "Drehpunkte" (Drehgleitwirbel?), insbes. an den Übergängen der Bögen.
Ich merke auch, daß ich mich immer irgendwo "verdrehe",wodurch Übelkeits- und Engegefühle, sowie ein bitterer Geschmack im Mund entstehen. Die Unwohlgefühle verstärken sich jedoch, sobald ich mich mittels Schroth entdrehe und die Blockaden dadurch verschwinden, dann weiß ich gar nicht mehr, wie ich mich aufrecht halten soll, merke nur, daß der Körper immer wieder auf diese "Stützpunkte"zurück will.
Wenn ich an den Ecken nicht wie gewohnt anspanne (Bauch, Brustbein, Kreuz u. a. ), so daß dort diese festen Punkte/Knoten entstehen, habe ich keinen Halt, alles dreht sich auseinander, und es fühlt sich an, als wären da so etwas wie Löcher im Gewebe oder an den Wirbeln/Brustbeinknochen oder Knorpeln. Wehe ich gebe dem Druck des Zusammenziehens in diese Löcher nicht nach...
Jedenfalls raten mir die Ärzte immer zu einer Magenspiegelung, obwohl ich genau zu spüren meine, daß meine Beschwerden mit der VErdrehung und den Blockaden zusammenhängen. Wie wurde bei Euch die WS-Krümmung als Ursache festgestellt? habt Ihr auch so unangenehme Empfindungen nach Schroth-Übungen und im Zusammenhang mit Blockaden? Ich weiß nicht, was unangenehmer ist, die Blockade oder der Zustand nach gelöster Blockade, zumal ich eben merke, daß die Blockaden immer wieder an den selben Stellen wieder kommen.
BEsonders unangenehm ist das Verdrehen: Ich kann mich zwar super weit entdrehen, aber ich bekomme keine Festigkeit in meinen Körper, so daß ich diese Streckung nicht halten kann und beim Zusammensacken an den Ecken verdrehe. Habt Ihr auch solche komischen Erfahrungen gemacht????
Ich weiß daher nicht, ob es sinnvoll ist, mit Schroth weiterzuüben.
Im Kreuz-Becken-Bereich habe ich auch 2 leichte Bandscheibenvorfälle, weiter oben wird leider nichts untersucht..., aber auch an den anderen Ecken BWS-Mitte u. Brustbein, HWS-Übergang und Mitte und hals vorne und kurz unter dem Kopf und Kinn/Zungenbein fühlt es sich so an, wie dort, wo die BS-Vorfälle unten sind). Jedenfalls war ich schon bei soooo vielen Orthopäden, die mir alle nicht eindeutig ein "ja oder nein" bestätigen konnten - nur "könnte sein, aber internistisch ausschließen lassen".
habe zwar schon Eure Beiträge von 2004 zu obigem Thema gelesen, aber so richtig, werde ich nicht so daraus schlau, was Ihr dagegen tut und woher Ihr genau wißt, daß die Probleme im Zusammenhang mit der WS-Krümmung stehen.
Ich meine es zu spüren, aber die Ärzte meinen immer, meine Krümmungen/Veränderungen seien zu gering (BWS-Kyphose ca. 55-58 Grad bei 3-D-Vermessung, vierbogige Skoliose unter 20 Grad, Kielbrust). Ich kann die Krümmungen sehr schlecht muskulär ausgleichen (trotz Training im Fitness-Studio und Schroth sowie normaler KG), es entstehen ständig durch Strecken und Zusammensacken irgenwelche Blockaden und "Drehpunkte" (Drehgleitwirbel?), insbes. an den Übergängen der Bögen.
Ich merke auch, daß ich mich immer irgendwo "verdrehe",wodurch Übelkeits- und Engegefühle, sowie ein bitterer Geschmack im Mund entstehen. Die Unwohlgefühle verstärken sich jedoch, sobald ich mich mittels Schroth entdrehe und die Blockaden dadurch verschwinden, dann weiß ich gar nicht mehr, wie ich mich aufrecht halten soll, merke nur, daß der Körper immer wieder auf diese "Stützpunkte"zurück will.
Wenn ich an den Ecken nicht wie gewohnt anspanne (Bauch, Brustbein, Kreuz u. a. ), so daß dort diese festen Punkte/Knoten entstehen, habe ich keinen Halt, alles dreht sich auseinander, und es fühlt sich an, als wären da so etwas wie Löcher im Gewebe oder an den Wirbeln/Brustbeinknochen oder Knorpeln. Wehe ich gebe dem Druck des Zusammenziehens in diese Löcher nicht nach...
Jedenfalls raten mir die Ärzte immer zu einer Magenspiegelung, obwohl ich genau zu spüren meine, daß meine Beschwerden mit der VErdrehung und den Blockaden zusammenhängen. Wie wurde bei Euch die WS-Krümmung als Ursache festgestellt? habt Ihr auch so unangenehme Empfindungen nach Schroth-Übungen und im Zusammenhang mit Blockaden? Ich weiß nicht, was unangenehmer ist, die Blockade oder der Zustand nach gelöster Blockade, zumal ich eben merke, daß die Blockaden immer wieder an den selben Stellen wieder kommen.
BEsonders unangenehm ist das Verdrehen: Ich kann mich zwar super weit entdrehen, aber ich bekomme keine Festigkeit in meinen Körper, so daß ich diese Streckung nicht halten kann und beim Zusammensacken an den Ecken verdrehe. Habt Ihr auch solche komischen Erfahrungen gemacht????
Ich weiß daher nicht, ob es sinnvoll ist, mit Schroth weiterzuüben.
Im Kreuz-Becken-Bereich habe ich auch 2 leichte Bandscheibenvorfälle, weiter oben wird leider nichts untersucht..., aber auch an den anderen Ecken BWS-Mitte u. Brustbein, HWS-Übergang und Mitte und hals vorne und kurz unter dem Kopf und Kinn/Zungenbein fühlt es sich so an, wie dort, wo die BS-Vorfälle unten sind). Jedenfalls war ich schon bei soooo vielen Orthopäden, die mir alle nicht eindeutig ein "ja oder nein" bestätigen konnten - nur "könnte sein, aber internistisch ausschließen lassen".