Skoliose ist leider fortschreitend
Verfasst: Di, 27.01.2009 - 18:14
Aufgrund meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass Skoliose leider fortschreitend ist. Obwohl man Muskelaufbau, spezielle Konzepte, etc. umsetzt oder umzusetzen versucht, muss man leider damit rechnen, dass diese Art orthopädischer "Krankheit" in ihren Graden n. Cobb unaufhörlich fortschreitet.
Ich selbst war 2x in Bad Sobernheim, habe sehr viel Strapazen auf mich genommen (bin schließlich aus dem südlichen Niederösterreich), was letztendlich auch eine Verbesserung von einigen Graden gebracht hat. Voll Motivation, zu Hause im Alltag angelangt, habe ich jedoch gemerkt, dass das System des halbtägigen Trainigns nicht, zu mindest in meinem Leben, umzusetzen ist.
In Bad Sobernheim wurde mir strikt von einer OP abgeraten, weil es so ein schwieriger und gefärhlicher Eingriff sei, etc.
Jahre später, trotz Gymnastik, wurde mir bewusst, was es heißt, eine Krankheit zu haben, die unaufhörlich fortschreitet. Ich wurde mir dessen bewusst, was es für meine Zukunft bedeuten könnte.
Es wurde in Bad Sobernheim NIE erwähnt, dass im mittleren Alter aufgrund der Deformität des Thorax es zu einem Cor pulmonale, einer damit verbundenen Rechtsherzinsuffizienz mit erheblichen Folgen kommt.
Es wurde nie erwähnt, dass eine Operation auch das physische und das psychische Leid lindern könnte.
Ich schreibe diese Zeilen, um jeden aufmerksam zu machen, kritisch zu denken, die Meinungen von Orthopäden, Neurochirunrgen, etc. nicht bedingungslos anzunehmen und auf sein eigenes Gefühl zu vertrauen, wenn es um Lebensentscheidungen geht. Ob man sich für oder gegen eine OP entscheidet sei dahingestellt, nur sollte man mehrere Meinungen einholen, wenn es um die weitere Therapie geht.
Denn eins darf man nicht vergessen: es geht schließlich um die körperliche Stütze des Lebens!
Ich selbst war 2x in Bad Sobernheim, habe sehr viel Strapazen auf mich genommen (bin schließlich aus dem südlichen Niederösterreich), was letztendlich auch eine Verbesserung von einigen Graden gebracht hat. Voll Motivation, zu Hause im Alltag angelangt, habe ich jedoch gemerkt, dass das System des halbtägigen Trainigns nicht, zu mindest in meinem Leben, umzusetzen ist.
In Bad Sobernheim wurde mir strikt von einer OP abgeraten, weil es so ein schwieriger und gefärhlicher Eingriff sei, etc.
Jahre später, trotz Gymnastik, wurde mir bewusst, was es heißt, eine Krankheit zu haben, die unaufhörlich fortschreitet. Ich wurde mir dessen bewusst, was es für meine Zukunft bedeuten könnte.
Es wurde in Bad Sobernheim NIE erwähnt, dass im mittleren Alter aufgrund der Deformität des Thorax es zu einem Cor pulmonale, einer damit verbundenen Rechtsherzinsuffizienz mit erheblichen Folgen kommt.
Es wurde nie erwähnt, dass eine Operation auch das physische und das psychische Leid lindern könnte.
Ich schreibe diese Zeilen, um jeden aufmerksam zu machen, kritisch zu denken, die Meinungen von Orthopäden, Neurochirunrgen, etc. nicht bedingungslos anzunehmen und auf sein eigenes Gefühl zu vertrauen, wenn es um Lebensentscheidungen geht. Ob man sich für oder gegen eine OP entscheidet sei dahingestellt, nur sollte man mehrere Meinungen einholen, wenn es um die weitere Therapie geht.
Denn eins darf man nicht vergessen: es geht schließlich um die körperliche Stütze des Lebens!