Probleme und Schmerzen HWS
Verfasst: Mi, 23.07.2008 - 12:09
Hallo!
Ich bin durch Internetrecherchen auf dieses Forum gestoßen und wäre dankbar, wenn ihr mit mir Erfahrungen austauschen könntet.
Mein Name ist Beppo, bin männlich und 32 Jahre alt. reichlich jung, meiner Ansicht nach, für das was ich gleich beschreiben werde.
Schon vor etwa einem halben Jahr machten sich bei mir heftige, stechende Schmerzen in meiner Schulter bemerkbar, die deutlich in den linken Arm ausstrahlten. Als Begleiterscheinung hatte ich ein taubheitsgefühl in Daumen und Zeigefinger. Damals tat ich diese Beschwerden als eine "Verkühlung" ab (bin durch meine Tätigkeit als Vertriebsaußendienst viel im Auto unterwegs und habe ständig das Fenster ein Stück offen - weil Raucher). Gut - die Schmerzen und das Taubheitsgefühl verschwanden nach etwa zwei Wochen.
Vor ca. zwei Monaten traten die Schmerzen, deutlich stärker auf und auch das Taubheitsgefühl stellte sich unerfreulicherweise wieder ein. Vor ca einem Monat , nachdem keine besserung eintrat, beschloss ich einen Arzt aufzusuchen, der mich prompt zum Röngten überwies.
Ergebnis:
Streckhaltung der HWS
Linkskonvex skoliotische Fehlhaltung im thoracolumbalen Übergang in der Aufnahme im Liegen.
Osteochondrose C5/C6 und Spondylarthrose C5/C6 mit kleinem dorsalem Spondylophyten
Mit diesem Ergebnis wies mich mein Hausarzt einem Orthopäden zu, der mich vorerst zur MRT zuwies.
Ergebnis:
1. Chondrose der Bandscheiben C5/C6 und C6/C7
2. In beiden Segmenten jeweils eine meditoral - linksbetonte Bandscheibenprotusion, die den Duralsack leicht pelottiert, jedoch ohne Kontakt zu den Nervenwurzeln ist.
3. Die Neurofamina sind frei.
4. Keine pathologische Signalalteration des Myelons.
Mit diesem Ergebnis suchte ich erneut den Orthopäden auf, bei dem ich nun zwei mal wöchentlich, insgesamt 10x Infusionen (Vitamin B und Cortison) erhalte. Dies stehhlt Schritt 1 der Therapie - die Schmerzbekämpfung dar.Um mit den Schmerzen zu leben nehme ich additiv zwei mal täglich Deflamat 75mg. Weiters habe ich eine Überweisung zu einem Physiotherapeuten für Ws HG Rückenschule, wo ich nächste Woche den Ersttermin haben werde.
Ich bitte Euch mir mitzuteilen, was ihr von dieser Therapie haltet. Ich möchte das so schnell als möglich "erträglich" machen. Ist meine Krankheit heilbar, muss ich irgendwann operiert werden? Der Orthopäde sagt: Ist nicht so schlimm wie ursprünglich vermutet... kann oder will mir aber auch nicht mehr sagen... Wie sieht meine Zukunft aus!? Ich bitte euch um eure Meinungen!!!
Bin einfach verunsichert...
Liebe Grüße,
Beppo
Ich bin durch Internetrecherchen auf dieses Forum gestoßen und wäre dankbar, wenn ihr mit mir Erfahrungen austauschen könntet.
Mein Name ist Beppo, bin männlich und 32 Jahre alt. reichlich jung, meiner Ansicht nach, für das was ich gleich beschreiben werde.
Schon vor etwa einem halben Jahr machten sich bei mir heftige, stechende Schmerzen in meiner Schulter bemerkbar, die deutlich in den linken Arm ausstrahlten. Als Begleiterscheinung hatte ich ein taubheitsgefühl in Daumen und Zeigefinger. Damals tat ich diese Beschwerden als eine "Verkühlung" ab (bin durch meine Tätigkeit als Vertriebsaußendienst viel im Auto unterwegs und habe ständig das Fenster ein Stück offen - weil Raucher). Gut - die Schmerzen und das Taubheitsgefühl verschwanden nach etwa zwei Wochen.
Vor ca. zwei Monaten traten die Schmerzen, deutlich stärker auf und auch das Taubheitsgefühl stellte sich unerfreulicherweise wieder ein. Vor ca einem Monat , nachdem keine besserung eintrat, beschloss ich einen Arzt aufzusuchen, der mich prompt zum Röngten überwies.
Ergebnis:
Streckhaltung der HWS
Linkskonvex skoliotische Fehlhaltung im thoracolumbalen Übergang in der Aufnahme im Liegen.
Osteochondrose C5/C6 und Spondylarthrose C5/C6 mit kleinem dorsalem Spondylophyten
Mit diesem Ergebnis wies mich mein Hausarzt einem Orthopäden zu, der mich vorerst zur MRT zuwies.
Ergebnis:
1. Chondrose der Bandscheiben C5/C6 und C6/C7
2. In beiden Segmenten jeweils eine meditoral - linksbetonte Bandscheibenprotusion, die den Duralsack leicht pelottiert, jedoch ohne Kontakt zu den Nervenwurzeln ist.
3. Die Neurofamina sind frei.
4. Keine pathologische Signalalteration des Myelons.
Mit diesem Ergebnis suchte ich erneut den Orthopäden auf, bei dem ich nun zwei mal wöchentlich, insgesamt 10x Infusionen (Vitamin B und Cortison) erhalte. Dies stehhlt Schritt 1 der Therapie - die Schmerzbekämpfung dar.Um mit den Schmerzen zu leben nehme ich additiv zwei mal täglich Deflamat 75mg. Weiters habe ich eine Überweisung zu einem Physiotherapeuten für Ws HG Rückenschule, wo ich nächste Woche den Ersttermin haben werde.
Ich bitte Euch mir mitzuteilen, was ihr von dieser Therapie haltet. Ich möchte das so schnell als möglich "erträglich" machen. Ist meine Krankheit heilbar, muss ich irgendwann operiert werden? Der Orthopäde sagt: Ist nicht so schlimm wie ursprünglich vermutet... kann oder will mir aber auch nicht mehr sagen... Wie sieht meine Zukunft aus!? Ich bitte euch um eure Meinungen!!!
Bin einfach verunsichert...
Liebe Grüße,
Beppo