Hey ihr!
Verfasst: So, 14.01.2007 - 23:52
Jetzt wollt ich mich auch mal vorstellen. Im sommer 06 wurde bei mir Skoliose festgestellt. Ich habe dann im Internet nach nem Skoliose-Forum gesucht um mich mit anderen zu unterhalten und mich zu informieren, aber irgendwie hat das nicht so richtig geklappt und ich habe kein Forum gefunden. Also jetzt zu mir....
Ich reite schon seit über 6 Jahren und vor einiger Zeit meinte meine Reitlehrerin dann, dass ich meine eine Schulter immer viel weiter vorne hätte als die andere. Das hat mir erst mal nicht viel gesagt, da ich auch von Skoliose noch nie etwas gehört hatte. Ich hab ich dann mal seitlich im Sepiegel angeguckt und dann auch festgestellt, dass es wirklich stimmte, dass meine eine Schulter weiter nach vorne geneigt war. Ich habe es dann meinen Eltern gesagt , (wobei ich erwähnen sollte dass mein vater arzt ist).
Ein Arbeitskollege meines vaters hat mich dann untersucht (da das Fachgebiet meines vaters nicht Orthopädie ist) und er hat dann Skoliose festegstellt, was für mich nichts schlimmes bedeutete, für meine Eltern allerdings irgendwie schon, was ich nicht begriffen habe, da ich allgemein nicht viel über meinen Rücken erfahren hab. Ich bin dann geröngt worden und mit den Röntgenaufnahmen nach Münster in die UKM zu Dr. Liljenquist geschickt worden. Von einer Frau aus dem Team Liljenquists ist dann bei imr eine Rasterstereographie gemacht worden, eine neu entwickelte Methode. dann wurde mir erklärt, dass der Dotor noch für ca 1 Stunde oder länger im OP stehen würde, worauf ich dann mit meinem Vater durch die UK gelaufen bin und wir ein Eis essen waren ( den Erdbeerbecher im Eiscafé in der Nähe der Klinik kann ich nur wärmstens empfehlen
).
Schließlich hatte ich dann den richtigen Termin bei Dr. liljenquist. Er hat mich dann noch weiter untersucht. Bei dem Gespräch meinte er dann, dass ich kein Korsett brauche (worüber ich in dem Augenblick höllisch froh war) und in einem jahr noch einmal wieder kommen solle um festzustellen, wie weit die Skoliose in dem Jahr fortgeschritten ist und dann die nächsten Schritte zu besprechen (ab 50 Grad könnte eine OP in frage kommen).
Ich habe also idiophatische doppelbogoige Skoliose rechtskonvex thorakal 44 Grad und linkskonvex lumbal 26 grad. (hatte ich zumindest letzten Sommer). Kann mir irgendeiner sagen ob sich das im Vergleich zu anderen Skoliosikern schlimm anhört oder nicht??
Schmerzen habe ich keine oder wenn dann nur ganz geringe, was auch daran deutlich wird, dass ich die Skoliose nicht selber bemerkt habe.
Kann mir einer außerdem bei helfen und mir erklären was eine Instrumentationsspondylose ist??
Trotz meiner Skolliose darf ich weiterhin reiten, habe ich von Dr liljenquist erfahren. Ich muss nur beim Sport in der Schule aufpassen und musste z.b. beim Trampolin springen aussetzen. Dazu mache ich dann jetzt zweimal die Woche physiotherapie, wobei ich unteranderem bei einem speziellen Therapeuten bin, der die Ursache der Skoliose auch in andren Problemen sieht, die es in meinem Körper gibt ( fall irgendjemand versteht was ich hier schreibe...
Es ging mir mit der Skoliose so weit ganz gut und weitere Gedanken hab ich mir auch eigentlich nicht gemacht, bis mein vater zu mir kam und erzählte dass es sein könnte, dass wenn ich operiert werde, dann ein jahr wegen Kh aufenthalt und Reha wegfallen würde, Das heißt ich müsste ein Schuljahr wiederholen und das möchte ich wirklich nicht (ihr kenn ja nicht die Jahrgangsstufe unter mir.. da geh ich niemals rein). nachdem mein Vater mir das erzählt hatte war ich erst mal psychisch am ende. Doch nach ein paar Tagen hatte ich mich wieder gefangen und jetzt gehts imr auch weider ganz gut.
Wenn ihr irgendwelche Fragen an mich hab, dann fragt ruhig und auch sonst würd ich mich über Antworten freuen!!
Ann-kathrin
Ich reite schon seit über 6 Jahren und vor einiger Zeit meinte meine Reitlehrerin dann, dass ich meine eine Schulter immer viel weiter vorne hätte als die andere. Das hat mir erst mal nicht viel gesagt, da ich auch von Skoliose noch nie etwas gehört hatte. Ich hab ich dann mal seitlich im Sepiegel angeguckt und dann auch festgestellt, dass es wirklich stimmte, dass meine eine Schulter weiter nach vorne geneigt war. Ich habe es dann meinen Eltern gesagt , (wobei ich erwähnen sollte dass mein vater arzt ist).
Ein Arbeitskollege meines vaters hat mich dann untersucht (da das Fachgebiet meines vaters nicht Orthopädie ist) und er hat dann Skoliose festegstellt, was für mich nichts schlimmes bedeutete, für meine Eltern allerdings irgendwie schon, was ich nicht begriffen habe, da ich allgemein nicht viel über meinen Rücken erfahren hab. Ich bin dann geröngt worden und mit den Röntgenaufnahmen nach Münster in die UKM zu Dr. Liljenquist geschickt worden. Von einer Frau aus dem Team Liljenquists ist dann bei imr eine Rasterstereographie gemacht worden, eine neu entwickelte Methode. dann wurde mir erklärt, dass der Dotor noch für ca 1 Stunde oder länger im OP stehen würde, worauf ich dann mit meinem Vater durch die UK gelaufen bin und wir ein Eis essen waren ( den Erdbeerbecher im Eiscafé in der Nähe der Klinik kann ich nur wärmstens empfehlen
Schließlich hatte ich dann den richtigen Termin bei Dr. liljenquist. Er hat mich dann noch weiter untersucht. Bei dem Gespräch meinte er dann, dass ich kein Korsett brauche (worüber ich in dem Augenblick höllisch froh war) und in einem jahr noch einmal wieder kommen solle um festzustellen, wie weit die Skoliose in dem Jahr fortgeschritten ist und dann die nächsten Schritte zu besprechen (ab 50 Grad könnte eine OP in frage kommen).
Ich habe also idiophatische doppelbogoige Skoliose rechtskonvex thorakal 44 Grad und linkskonvex lumbal 26 grad. (hatte ich zumindest letzten Sommer). Kann mir irgendeiner sagen ob sich das im Vergleich zu anderen Skoliosikern schlimm anhört oder nicht??
Schmerzen habe ich keine oder wenn dann nur ganz geringe, was auch daran deutlich wird, dass ich die Skoliose nicht selber bemerkt habe.
Kann mir einer außerdem bei helfen und mir erklären was eine Instrumentationsspondylose ist??
Trotz meiner Skolliose darf ich weiterhin reiten, habe ich von Dr liljenquist erfahren. Ich muss nur beim Sport in der Schule aufpassen und musste z.b. beim Trampolin springen aussetzen. Dazu mache ich dann jetzt zweimal die Woche physiotherapie, wobei ich unteranderem bei einem speziellen Therapeuten bin, der die Ursache der Skoliose auch in andren Problemen sieht, die es in meinem Körper gibt ( fall irgendjemand versteht was ich hier schreibe...
Es ging mir mit der Skoliose so weit ganz gut und weitere Gedanken hab ich mir auch eigentlich nicht gemacht, bis mein vater zu mir kam und erzählte dass es sein könnte, dass wenn ich operiert werde, dann ein jahr wegen Kh aufenthalt und Reha wegfallen würde, Das heißt ich müsste ein Schuljahr wiederholen und das möchte ich wirklich nicht (ihr kenn ja nicht die Jahrgangsstufe unter mir.. da geh ich niemals rein). nachdem mein Vater mir das erzählt hatte war ich erst mal psychisch am ende. Doch nach ein paar Tagen hatte ich mich wieder gefangen und jetzt gehts imr auch weider ganz gut.
Wenn ihr irgendwelche Fragen an mich hab, dann fragt ruhig und auch sonst würd ich mich über Antworten freuen!!
Ann-kathrin