Hi, ich bin hier heute beigetreten, weil ich langsam nicht mehr weiter weiß und mich vielleicht mal mit Gleichgesinnten unterhalten möchte. Ich frag mich immer, bin ich echt die Einzige, der es so geht???
Skoliose ist bei mir schon in der Kindheit festgestellt worden...Naja, da gab es mal ein paar Einlagen und ab und zu mal etwas Krankengymnastik. Aber richtig drum gekümmert hat sich da keiner. Und das zieht sich noch bis heute so durch. Bin heute 30 Jahre alt und renne seit meinem 18. Lebensjahr von Orthopäde zu Orthopäde, von Arzt zu Arzt und bin zuletzt 2011 mit Heulkrämpfen ins Krankenhaus gekommen. Sage und schreibe letztes Jahr habe ich tatsächlich mal einen Orthopäden gefunden, der sich mal wirklich für mich interessiert hat und mal nachgemessen hat, wie sehr die WS eigentlich verkrümmt ist. Er war sehr überrascht, als ich ihm sagte, dass diese Messung bei mir noch nie gemacht wurde. Festgestellt hat er dann 45°. Ab 50° würde man sich überlegen, ob man operiert, weil dann die Schmerzen doch ziemlichh unaushaltbar würden.
Aber auch er ist niemand, der sich damit richtig auskennt. Hier im Saarland scheint es da wirklich überhaupt niemanden zu geben.
Habe jetzt selbst im Internet recherchiert und bin auf Ärzte in Wiesbaden gestoßen. Dorthin werde ich mich jetzt mal noch wenden. Denn diese Schmerzen halte ich bald nicht mehr aus und ich möchte auch die vielen Medikamente nicht mehr nehmen; man gibt mir im Rahmen der Schmerztherapie 225 mg Antidepressiva, 75 mg Neuroleptika, 800-1600 mg Ibuprofen und 6 Tabletten Ortothon täglich!
Vorstellung
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Geplagte12
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- Registriert: Do, 27.03.2014 - 21:23
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: Skoliose 45°; rechtsverkrümmt
- Therapie: Physiotherapie; Schmerztherapie; Tabletten ohne Ende