mit der Bitte um Hilfe ... sehr starken Rückenschmerzn
Verfasst: Di, 20.09.2011 - 16:17
Hallo,
ich bitte hiermit um Hilfe !
Zu meiner Vorgeschichte:
2008 wurde ich wegen eines Tumors an der Bauchspeicheldrüse operiert (Entfernung des Bauchspeicheldrüsenkopfes, Entfernung der Gallenblase, Entfernung umliegender Lymphknoten);
gem. Nachsorgeuntersuchungen ist am Restpankreas soweit alles in Ordnung.
Ca. nach einen halben Jahr hatte ich diese mittlerweile unerträglichen Rückenschmerzen festgestellt:
Ort: Brustwirbelsäule in Höhe des 6./7. Brustwirbels; die Muskulatur ist neben der Wirbelsäule verhärtet
Der Schmerz besteht dauernd, ist nicht atumgs- oder bewegungsabhängig, eher dumpf, drückend ... aber auch stechend und brennend.
Vor kurzen hatte ich endlich eine Schmerztherapie begonnen: Fentanyl-Plaster 75 Microgramm, bei Schmerzspitzen Palladon (Hydromorphon), Lyrica 25 mg 1-0-1. Mittlerweile bin ich dadurch halbwegs schmerzfrei geworden.
Diagnosen durch Orthopäden, Radiologen (MRT/ Knochenszyntigraphie)
1. akutes BWS-Syndrom
2. leichte Skoliose
3. Rundrücken (tiefsitzende Brustkyphose)
4. HWS kleiner linker medio lateraler Bandscheibenvorfall C6/7
5. degenerative Verändungen der BWS / LWS im Sinne einer Spondylarthrose (L4/5)
6. myotenditisches Dorsal- wie auch Lumbalsycdrom
Was bedeuten diese Diagnosen ?
Bisherige Therapien:
erweiterte Physiotherapie, Massagen, Fangopackungen, Akupunktur
welche jedoch in bezug auf die Schmerzlinderung nicht viel gebracht haben !
Was ist nun , außer der Schmerztherapie, Physiotherapie weiter zu tun ?
Ich habe die Vermutung, daß meine Ärzte eher den Kopf in den Sand stecken und nicht weiter wissen !
Ist denn eine Skoliose, Brustkyphose, Bandscheibenvorfall .... usw. (siehe Befunde)
heilbar ? Oder kann man da nur entgegenwirken ?
Ich wäre über Antworten sehr dankbar bzw. auch Vorschläge, was ich nun weiter unternehmen kann ?
Danke und viele Grüße
MIKO
ich bitte hiermit um Hilfe !
Zu meiner Vorgeschichte:
2008 wurde ich wegen eines Tumors an der Bauchspeicheldrüse operiert (Entfernung des Bauchspeicheldrüsenkopfes, Entfernung der Gallenblase, Entfernung umliegender Lymphknoten);
gem. Nachsorgeuntersuchungen ist am Restpankreas soweit alles in Ordnung.
Ca. nach einen halben Jahr hatte ich diese mittlerweile unerträglichen Rückenschmerzen festgestellt:
Ort: Brustwirbelsäule in Höhe des 6./7. Brustwirbels; die Muskulatur ist neben der Wirbelsäule verhärtet
Der Schmerz besteht dauernd, ist nicht atumgs- oder bewegungsabhängig, eher dumpf, drückend ... aber auch stechend und brennend.
Vor kurzen hatte ich endlich eine Schmerztherapie begonnen: Fentanyl-Plaster 75 Microgramm, bei Schmerzspitzen Palladon (Hydromorphon), Lyrica 25 mg 1-0-1. Mittlerweile bin ich dadurch halbwegs schmerzfrei geworden.
Diagnosen durch Orthopäden, Radiologen (MRT/ Knochenszyntigraphie)
1. akutes BWS-Syndrom
2. leichte Skoliose
3. Rundrücken (tiefsitzende Brustkyphose)
4. HWS kleiner linker medio lateraler Bandscheibenvorfall C6/7
5. degenerative Verändungen der BWS / LWS im Sinne einer Spondylarthrose (L4/5)
6. myotenditisches Dorsal- wie auch Lumbalsycdrom
Was bedeuten diese Diagnosen ?
Bisherige Therapien:
erweiterte Physiotherapie, Massagen, Fangopackungen, Akupunktur
welche jedoch in bezug auf die Schmerzlinderung nicht viel gebracht haben !
Was ist nun , außer der Schmerztherapie, Physiotherapie weiter zu tun ?
Ich habe die Vermutung, daß meine Ärzte eher den Kopf in den Sand stecken und nicht weiter wissen !
Ist denn eine Skoliose, Brustkyphose, Bandscheibenvorfall .... usw. (siehe Befunde)
heilbar ? Oder kann man da nur entgegenwirken ?
Ich wäre über Antworten sehr dankbar bzw. auch Vorschläge, was ich nun weiter unternehmen kann ?
Danke und viele Grüße
MIKO