"Skoliose verursacht keinerlei Schmerzen"
Verfasst: Mi, 24.08.2011 - 19:35
Hallöchen allemann...
nach dem heutigen gefühlten 100. krankenhausbesuch ohne hilfreiches ergebnis dachte ich, ich wende mich mal an dieses forum mit meinem skoliose-problem.
ich bin 19 und die skoliose wurde bei mir mit ca. 14 jahren festgestellt. aufgrund einer anderen krankengeschichte ist meine körperhaltung eh vorbelastet, das heisst sehnenverkürzung in den beinen, beckenschiefstand usw. mit 15 steckte man mich in ein korsett, wovon ich nach 2 jahren gott sei dank wieder erlöst wurde, gebracht hat dies nämlich rein gar nichts. seit gut einem jahr leide ich an mittlerweile kaum noch erträglichen schmerzen, die auf die skoliose zurückzuführen sind. es vergeht kein tag, wo mein nacken nicht verspannt ist (dies führt nicht selten zu kopfschmerzen). weiterhin leide ich unter teils heftigen krampfartigen schmerzen im lendenwirbelbereich. das fühlt sich dann an als wäre der bereich knochenhart verspannt und sobald ich ihn bei einer bewegung strecke, krampft es teils so sehr dass ich mich nicht bücken kann, bzw nicht wieder hochkomme. das ganze macht mir in diesem alter ganz schöne angst, da ich mich frage wie ich mich wohl in 30 jahren noch bewegen soll. ich gehe 2x die woche zur physiotherapie und komme damit auch ganz gut über die runden aber wehe es fällt mal ein termin aus, dann helfen wieder nur wärmflaschen und rumschmollen
sport betreibe ich ebenfalls regelmäßig.
mich macht die ganze situation mittlerweile unendlich sauer, da man nach stundenlanger wartezeit im krankenhaus nur damit abgefertigt wird, dass skoliose angeblich keine schmerzen verursacht oder die erzählen einem dinge, die man eh schon weiß, vonwegen sport machen und so.
heute wurde eine verkrümmung von 30 grad gemessen, was ja eig nicht soo viel ist.
mich würde interessieren, ob es jemandem vielleicht ähnlich damit geht und noch eine alternative behandlungsmethode kennt, eine op ist bei der gradzahl ja noch nicht angebracht.
ganz liebe grüße
nach dem heutigen gefühlten 100. krankenhausbesuch ohne hilfreiches ergebnis dachte ich, ich wende mich mal an dieses forum mit meinem skoliose-problem.
ich bin 19 und die skoliose wurde bei mir mit ca. 14 jahren festgestellt. aufgrund einer anderen krankengeschichte ist meine körperhaltung eh vorbelastet, das heisst sehnenverkürzung in den beinen, beckenschiefstand usw. mit 15 steckte man mich in ein korsett, wovon ich nach 2 jahren gott sei dank wieder erlöst wurde, gebracht hat dies nämlich rein gar nichts. seit gut einem jahr leide ich an mittlerweile kaum noch erträglichen schmerzen, die auf die skoliose zurückzuführen sind. es vergeht kein tag, wo mein nacken nicht verspannt ist (dies führt nicht selten zu kopfschmerzen). weiterhin leide ich unter teils heftigen krampfartigen schmerzen im lendenwirbelbereich. das fühlt sich dann an als wäre der bereich knochenhart verspannt und sobald ich ihn bei einer bewegung strecke, krampft es teils so sehr dass ich mich nicht bücken kann, bzw nicht wieder hochkomme. das ganze macht mir in diesem alter ganz schöne angst, da ich mich frage wie ich mich wohl in 30 jahren noch bewegen soll. ich gehe 2x die woche zur physiotherapie und komme damit auch ganz gut über die runden aber wehe es fällt mal ein termin aus, dann helfen wieder nur wärmflaschen und rumschmollen
sport betreibe ich ebenfalls regelmäßig.
mich macht die ganze situation mittlerweile unendlich sauer, da man nach stundenlanger wartezeit im krankenhaus nur damit abgefertigt wird, dass skoliose angeblich keine schmerzen verursacht oder die erzählen einem dinge, die man eh schon weiß, vonwegen sport machen und so.
heute wurde eine verkrümmung von 30 grad gemessen, was ja eig nicht soo viel ist.
mich würde interessieren, ob es jemandem vielleicht ähnlich damit geht und noch eine alternative behandlungsmethode kennt, eine op ist bei der gradzahl ja noch nicht angebracht.
ganz liebe grüße
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