Hallo zusammen,
ich bin als 6-jähriger an meiner damals 68° Skoliose opreriert worden (Münster, 1978, Harrington Stab). Das ist über 30 Jahre her. Ich habe wieder ca. 60°, kann man schlecht messen,wegen der Versteifung. Ich habe vergleichsweise geringe Schmerzen und war letztes Jahr in Bad Salzungen. Seitdem schrothe ich regelmäßig. Das tut mir gut.
Ich merke aber auch, dass Aufwachsen mit einer so heftigen Skoliose und die OP in so frühem Kindesalter heftige Spuren in mir hinterlassen hat. Ich bin jetzt soooo viele Jahre vor der Konfrontation mit diesen Themen weggelaufen und merke, dass ich das nicht mehr will.
Kennt jemand einen Psychotherapeuten, der/die sich mit Skoliosen und den daraus resultierenden Traumata auskennt? Raum Köln +200 km wäre fein.
Danke
Flipp
Skoliose und Psyche
- Sarah
- aktives Mitglied

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- Registriert: Mo, 29.11.2010 - 21:14
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- Diagnose: Thorakolumbaskoliose BWS 42° LWS 46° , Hyperlordose der LWS
- Therapie: Seit 11.02.11 ein Rahmouni Korsett + KG
Re: Skoliose und Psyche
Hallo Flipp,
ich kenne leider keinen,
aber ich wünsche dir alles Gute
LG
ich kenne leider keinen,
aber ich wünsche dir alles Gute
LG
