von kathy72 » Sa, 10.09.2011 - 10:33
Hallöchen, es ist echt erstaunlich, viele Links es bzgl. Skoliose gibt.
Mit meiner kleinen Tochter (12) bin ich beim Chiropraktor wegen Fuß-u. Knieproblemen gewesen, nachdem ihr ein Orthopäde "Fußgymnastik" empfohlen hatte. Der Wechsel zum Chriopraktor war ein echter Segen, es wurde ein Beckenschiefstand (aufgrund vieler Stürze im Sport) festgestellt und behoben. Halbjährliche Kontrollen ergaben nur kleine Folgebefunde, es geht ihr jedenfalls wieder ringsrum gut.
Jetzt war ich mit meiner "Großen (15)" ebenfalls beim Chiropraktor zum "Sreening" (kurzer Check, ob alles i.O.). Eigentlich gehts ihr ganz gut, klagte bloß ab und zu über Hüftschmerzen... Die Untersuchung am Rücken gestaltete sich etwas schwierig, weil sie dort sehr berührungsempfindlich ist. Zur Sicherheit -und Ausschluss einer Skoliose empfahl er mir, eine Röntgenaufnahme machen zu lassen.
Dann also ab zum Hausarzt, weil es in der Praxisgemeinschaft Möglichkeit zum Röntgen gibt. Ich konnte bei der anschliessenden Untersuchung nicht dabei sein, schickte meine Tochter also allein dahin. Der Arzt -Chirurg und D-Arzt- meinte: "Da is nix. Röntgenuntersuchungen in dem Alter sind viel zu gefährlich!!". Diesen Spruch habe ich mir noch von einer Röntgenschwester in einer regulären Röntgenpraxis anhören dürfen. Na gut, dachte ich gehe ich eben zu einem richtigen Orthopäden, der auch zumindest lt. seiner Website qualifiziert erscheint. Ergebnis: "Ja, er könne eine Skoliose erkennen (hängende Schulter li, Beckenschiefstand...). Von Krankengymnastik und Chiropraktoren hält er aber nix. Geröntgt wird auch nicht, sie solle jetzt erstmal eine Einlage tragen und dann würde man beim nä. Besuch in 6 Wochen ggf. eine Verbesserung sehen". Irgendwie fühle ich moch total unsicher und auch etwas hilflos. Mag ja sein, dass ich das relativ blauäugig sehe, aber bisher ist meine Tochter noch nie geröntgt worden, von daher sehe ich das mit der Strahlenbelastung relativ unproblematisch. Kann ich eigentlich auf Röntgen bestehen? Oder meint Ihr ich solle mich doch etwas beruhigen und abwarten... Wir kommen aus dem Bereich Niedersachsen und allzuviele Spezialisten scheint es hier nicht zu geben.
Hallöchen, es ist echt erstaunlich, viele Links es bzgl. Skoliose gibt.
Mit meiner kleinen Tochter (12) bin ich beim Chiropraktor wegen Fuß-u. Knieproblemen gewesen, nachdem ihr ein Orthopäde "Fußgymnastik" empfohlen hatte. Der Wechsel zum Chriopraktor war ein echter Segen, es wurde ein Beckenschiefstand (aufgrund vieler Stürze im Sport) festgestellt und behoben. Halbjährliche Kontrollen ergaben nur kleine Folgebefunde, es geht ihr jedenfalls wieder ringsrum gut.
Jetzt war ich mit meiner "Großen (15)" ebenfalls beim Chiropraktor zum "Sreening" (kurzer Check, ob alles i.O.). Eigentlich gehts ihr ganz gut, klagte bloß ab und zu über Hüftschmerzen... Die Untersuchung am Rücken gestaltete sich etwas schwierig, weil sie dort sehr berührungsempfindlich ist. Zur Sicherheit -und Ausschluss einer Skoliose empfahl er mir, eine Röntgenaufnahme machen zu lassen.
Dann also ab zum Hausarzt, weil es in der Praxisgemeinschaft Möglichkeit zum Röntgen gibt. Ich konnte bei der anschliessenden Untersuchung nicht dabei sein, schickte meine Tochter also allein dahin. Der Arzt -Chirurg und D-Arzt- meinte: "Da is nix. Röntgenuntersuchungen in dem Alter sind viel zu gefährlich!!". Diesen Spruch habe ich mir noch von einer Röntgenschwester in einer regulären Röntgenpraxis anhören dürfen. Na gut, dachte ich gehe ich eben zu einem richtigen Orthopäden, der auch zumindest lt. seiner Website qualifiziert erscheint. Ergebnis: "Ja, er könne eine Skoliose erkennen (hängende Schulter li, Beckenschiefstand...). Von Krankengymnastik und Chiropraktoren hält er aber nix. Geröntgt wird auch nicht, sie solle jetzt erstmal eine Einlage tragen und dann würde man beim nä. Besuch in 6 Wochen ggf. eine Verbesserung sehen". Irgendwie fühle ich moch total unsicher und auch etwas hilflos. Mag ja sein, dass ich das relativ blauäugig sehe, aber bisher ist meine Tochter noch nie geröntgt worden, von daher sehe ich das mit der Strahlenbelastung relativ unproblematisch. Kann ich eigentlich auf Röntgen bestehen? Oder meint Ihr ich solle mich doch etwas beruhigen und abwarten... Wir kommen aus dem Bereich Niedersachsen und allzuviele Spezialisten scheint es hier nicht zu geben.