Hi,hier ganz kurz meine Vorgeschichte.
Ich habe mich letzten Juli in Neustadt operieren lassen. Ich hatte eine einbogige Skoliose von 60°, diese wurde auf 12° korrigiert. Der 5. Lendenwirbel wurde nicht mitversteift, um mir mehr Beweglichkeit zu lassen. Leider hat er sich nicht aufgerichtet, was direkt nach OP nicht auf den Röntgenbildern zu sehen war. Jetzt nach der Kontrolluntersuchung kam ein beunruhigender Befund.
Zitat: "Unterhalb der Fusionsstrecke zeigt sich eine Abkippung des LWK 5."Aus WS-chirurgischer Sicht ein akzeptables OP-Ergebnis. Allerdings besteht bei radiologisch ersichtlicher Abkippung des LWK 5 eine unphysiologische Belastung insbesondere L4/5."
Sie bitten um eine neue Röntgenaufnahme zum Ausschluß eines weiteren Fortschreitens. Ansonsten soll ich mich noch einmal vorstellen.
Nun meine Fragen:
Gibt es jemanden mit gleichen Problemen? Gibt es noch eine Möglichkeit das sich der Wirbel noch ausrichtet (meine Skoliose bestand schließlich auch über 20 Jahre)? Kann man mit dem gekippten Wirbel auch so "weiterleben"? Wenn mir doch eine neue OP droht, wer ist so weit versteift und wie steht es mit der Beweglichkeit? Wäre es dann eine Versteifung bis L5 oder weiter (okay, kann wahrscheinlich nur der Orthopäde entscheiden, aber man macht sich halt seine Gedanken)?
Ich bin für alle Hinweise dankbar! Tja, da hat man gedacht, mit der OP wäre endlich alles zu Ende und man muß sich nur noch an die Bewegungseinschränkung gewöhnen.........
PS: Natürlich mache ich meine KG (in Eigenregie) und neuerdings auch Nordic Walking.
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