Jedenfalls werde ich jetzt mit Schroth weitermachen (jeden Tag daheim sofern es geht) und regelmässig zur Röntgenkontrolle gehen (wie ihr und die Orthopäden zu denen ich endlich gewechselt habe mir auch geraten habt)
Obwohl mich meine Skoliose immer noch sehr stört bin ich von dem Korsett und OP Denken wieder weg, da ich dann mein Leben lang entweder ein Korsett oder Narben hätte (was dann jeder sieht im Gegensatz zu jetzt) und das Risiko, dass alles noch schlimmer wird als vorher wenn ich so ein Korsett mal absetze schreckt mich doch sehr ab (wie ihr gesagt habt muss man viiieel Disziplin haben und ich denke ich werde mich nie damit raus trauen da das ja noch mehr auffällt als meine Skoliose ^^)
Falls also ein Gast das hier mal liest, es sind durchaus Leute hier, die super Bescheid wissen und euch bestimmt gut Trost spenden und Angst nehmen können!
Mit einer Sache muss ich euch allerdings noch nerven, kennt sich hier jemand mit der Rotation aus? Also mir wurde gesagt (vom Orthopäden) dass sie bei mir sehr gering ist und keinen Einfluss auf ein Progressionsrisiko hat. Aber meine Physiotherapeutin meinte mal zu mir sie sei schon beträchtlich (14 Grad oben laut Skoliometer, unten weniger aber weil ich so schlecht gedehnt war konnte sie es nicht messen). Wer hat denn nun recht? Man sieht schon meinen Rippenbuckel deutlich finde ich also müssen 14 Grad doch schon sehr schlimm sein oder? Wieso hat dann aber noch niemand von den Ärzten die Rotation gemessen? Im Internet habe ich immerhin gelesen, dass eine starke Rotation dazu führen kann, dass die Skoliose schlimmer wird. Trotzdem wurde das bei mir irgendwie nie beachtet. Bin etwas verwirrt, da ich eigentlich dachte, noch zu denen mit leichteren Skoliosen zu gehören, aber bei so einer starken Rotation? Und kann die Rotation selbst schlimmer werden? Also nach Wachstumsabschluss?
Lg und Danke an alle die hier so fleissig mitschreiben (im Gegensatz zu mir, ich treulose Tomate)

