Sollte man auf Kinder verzichten?
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Gast
Sollte man auf Kinder verzichten?
Ich bin jetzt 22 und in einem ASlter wo ich langsam an Kinder denken will, aber sollte man das zuliebe seiner Skoli überhaupt tun. Es gibt ja noch andere Wege an Kinder "zu kommen"
Mfg Anna
Mfg Anna
Nein!
Also ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten. Mir ging es nie so gut wie in den beiden Schwangerschaften. Gegen alle Voraussagen von besonders "klugen" Leuten, hatte ich weniger Schmerzen als sonst, so dass schon der Spruch entstand, ich müsste ständig schwanger sein, damit es mir gut geht 
Liebe Grüsse von imwie :)
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truetschel
- aktives Mitglied

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Sollte man auf ein Kind verzichten?
Hallo ,
soll man auf ein Kind verzichten,wegen Skoliose?
Ich habe auch eine ausgeprägte Skoliose,und habe zwei gesunde Kinder.
Meine Frage an dich ?
Kannst du deine Skoliose akzeptieren ?
Bevor man Schwanger wird,sollte man sich selbst diese Frage stellen.
Solltest du noch Fragen haben,kannst du mich jederzeit anrufen.
Tel: 09573 /222462
truetschel
soll man auf ein Kind verzichten,wegen Skoliose?
Ich habe auch eine ausgeprägte Skoliose,und habe zwei gesunde Kinder.
Meine Frage an dich ?
Kannst du deine Skoliose akzeptieren ?
Bevor man Schwanger wird,sollte man sich selbst diese Frage stellen.
Solltest du noch Fragen haben,kannst du mich jederzeit anrufen.
Tel: 09573 /222462
truetschel
Skoliose und Schwangerschaft
Ich habe selbst ein gesundes Kind und die Schwangerschaft verlief eigentlich sehr gut. Im 4.Monat hatte ich mal ziemliche Schmerzen im LWS-Bereich, aber da hatte ich mir zuviel zugemutet. Das war auch nur ein paar Tage lang und dannach ging es mir wieder prima. Dem Frauenarzt hatte ich es gesagt das ich Skoliose hatte und es ist im Mutterpaß vermerkt worden.
LG Hermine
LG Hermine
Wenn es auch vielleicht mal Probleme in der Schwangerschaft geben kann wie Schmerzen im Liegen, oder beim längeren Gehen usw, so muß die Ursache nicht in einer Skoliose liegen. Viele Frauen berichten im Laufe einer Schwangerschaft über derartige Beschwerden und haben keine Skoliose. Viele Frauen haben eine Rückenerkrankung in dieser Richtung und wissen es gar nicht! Ich habe eine sehr starke Kyphose und meine Schwangerschaft hat meinem Rücken sogar gutgetan. Je dicker der Bauch wurde, desto gerader habe ich mich gehalten. Habe auch lange meine Tochter auf dem Rücken in passender Trage getragen. (Leider auch manchmal lieber auf dem Bauch, das war dann nicht so gut!) Teilweise noch im 2. Lebensjahr. Meinem Rücken hat das gutgetan. Aber wenn Du dann mal soweit bist, dann lass Dich doch zusätzlich von einem Orthopäden beraten. Sicher gibt es Wege zur unterstützenden Gymnastik. 
Liebe Grüße an alle
Claudia
Claudia
Sollte man auf Kinder verzichten?
hallo,
ich habe eine sehr starke Kyphoskoliose und eine Harrington-OP hinter mir.
Ich weiss noch, dass mich das Thema Schwangerschaft ja oder nein bereits in meiner Jugendzeit sehr beschäftigt hat und ich anfangs dachte, dass man mit Skoliose besser auf ein Kind verzichten sollte. Zum Glück hat der Professor, der mich damals operiert hat, auf meine diesbezügliche Frage sehr nett reagiert und mir gesagt, dass nichts gegen eine Schwangerschaft spricht.
Mit 33 bin ich schwanger geworden und habe mit 34 unseren Sohn bekommen. In der Schwnagerschaft habe ich mich sehr wohl gefühlt. Allerdings bekam ich gegen Ende der Schwangerschaft einige statische Probleme. Die muskulären Verspannungen im Paketbereich habe ich ganz gut durch Massagen behandeln lassen können. Ab der 32. Woche musste ich liegen, da durch meinen kurzen Oberkörper das Kind schon sehr nach unten drückte. In der 37. Woche habe ich dann "fast" normal entbunden und ein gesundes, wenn auch nur 2300 g schweres Baby zur Welt gebracht.
Das "fast" hat nichts mit der Skoliose zu tun, sonndern weil unser Sohn sich in der Nabelschnur verheddert hatte, wurde er per Zange geholt.
Heute ist er 15 Jahre alt und hat sich völlig normal entwickelt. Auf weitere Kinder haben wir verzichtet, weil ich wahrscheinlich gegen Ende der Schwangerschaft wieder hätte liegen müssen. Mit einem Kleinkind zu Hause fand ich diese Aussicht nicht so gut. Ich habe noch 2 Freundinnen, die ebenfalls Skoliose haben. Beide haben jeweils 3 Kinder. Die eine hat alle mit Kaiserschnitt bekommen und die andere alle auf normalem Wege und ohne Probleme. Alle Kinder sind gesund und inzwischen zwischen 11 und 24 Jahre alt.
Die Skoliose ist meiner Meinung nach kein Grund auf ein Kind zu verzichten. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass Skoliose zwar nicht direkt erblich ist, jedoch die Disposition dafür weitergegeben wird. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen der Kinder sehr wichtig.
Für mich selbst war dann nochmal die Zeit sehr schwierig, als das Baby schwerer wurde und noch nicht laufen konnte. Die Tragerei hat den Rücken schon sehr belastet, aber auch da halfen wieder Massagen.
Außerdem ist er, sobald er laufen konnte, damit groß geworden, dass Mama ihn nicht tragen kann und er selber laufen muss. Zum KUscheln ist er dann selber auf meinen Schoss geklettert. Die Kinder lernen sehr schnell, was geht und was nicht und für sie ist es selbstverständlich, da sie es nicht anders kennen.
Die Entscheidung ob Kind ja oder nein ist schon sehr wesentlich, aber meiner Meinung nach spielt weniger die Skoliose eine Rolle als die Bereitschaft, ob man die Verantwortung für so ein kleines Menschlein mit all seinen Bedürfnissen übernehmen möchte und kann.
Ich finde es gut, dass du dich mit dieser Frage rechtzeitig auseinandersetzt und wünsche Die alles Gute!
ich habe eine sehr starke Kyphoskoliose und eine Harrington-OP hinter mir.
Ich weiss noch, dass mich das Thema Schwangerschaft ja oder nein bereits in meiner Jugendzeit sehr beschäftigt hat und ich anfangs dachte, dass man mit Skoliose besser auf ein Kind verzichten sollte. Zum Glück hat der Professor, der mich damals operiert hat, auf meine diesbezügliche Frage sehr nett reagiert und mir gesagt, dass nichts gegen eine Schwangerschaft spricht.
Mit 33 bin ich schwanger geworden und habe mit 34 unseren Sohn bekommen. In der Schwnagerschaft habe ich mich sehr wohl gefühlt. Allerdings bekam ich gegen Ende der Schwangerschaft einige statische Probleme. Die muskulären Verspannungen im Paketbereich habe ich ganz gut durch Massagen behandeln lassen können. Ab der 32. Woche musste ich liegen, da durch meinen kurzen Oberkörper das Kind schon sehr nach unten drückte. In der 37. Woche habe ich dann "fast" normal entbunden und ein gesundes, wenn auch nur 2300 g schweres Baby zur Welt gebracht.
Das "fast" hat nichts mit der Skoliose zu tun, sonndern weil unser Sohn sich in der Nabelschnur verheddert hatte, wurde er per Zange geholt.
Heute ist er 15 Jahre alt und hat sich völlig normal entwickelt. Auf weitere Kinder haben wir verzichtet, weil ich wahrscheinlich gegen Ende der Schwangerschaft wieder hätte liegen müssen. Mit einem Kleinkind zu Hause fand ich diese Aussicht nicht so gut. Ich habe noch 2 Freundinnen, die ebenfalls Skoliose haben. Beide haben jeweils 3 Kinder. Die eine hat alle mit Kaiserschnitt bekommen und die andere alle auf normalem Wege und ohne Probleme. Alle Kinder sind gesund und inzwischen zwischen 11 und 24 Jahre alt.
Die Skoliose ist meiner Meinung nach kein Grund auf ein Kind zu verzichten. Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass Skoliose zwar nicht direkt erblich ist, jedoch die Disposition dafür weitergegeben wird. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen der Kinder sehr wichtig.
Für mich selbst war dann nochmal die Zeit sehr schwierig, als das Baby schwerer wurde und noch nicht laufen konnte. Die Tragerei hat den Rücken schon sehr belastet, aber auch da halfen wieder Massagen.
Außerdem ist er, sobald er laufen konnte, damit groß geworden, dass Mama ihn nicht tragen kann und er selber laufen muss. Zum KUscheln ist er dann selber auf meinen Schoss geklettert. Die Kinder lernen sehr schnell, was geht und was nicht und für sie ist es selbstverständlich, da sie es nicht anders kennen.
Die Entscheidung ob Kind ja oder nein ist schon sehr wesentlich, aber meiner Meinung nach spielt weniger die Skoliose eine Rolle als die Bereitschaft, ob man die Verantwortung für so ein kleines Menschlein mit all seinen Bedürfnissen übernehmen möchte und kann.
Ich finde es gut, dass du dich mit dieser Frage rechtzeitig auseinandersetzt und wünsche Die alles Gute!
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an und handelt (Dante)
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- sloopy
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08/2011 72h ohne Korsett ~37° - Therapie: Schroth-KG, 7 Rehas in Bad Sobernheim (91,92,93,95,97,'03,'10)
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Hallo Anna und alle anderen,
ich würde auf keinen Fall wegen der Skoliose auf Kinder verzichten.
Klar ist vielleicht das Risiko groß, dass meine Kinder auch eine Skoliose bekommen, aber ich bin bisher auch die einzige aus der Familie mit verkrümmter WS, das Risiko besteht also so oder so und für den Fall der Fälle weiß ich ja, was zu tun ist.
Lieben Gruß, sloopy
ich würde auf keinen Fall wegen der Skoliose auf Kinder verzichten.
Klar ist vielleicht das Risiko groß, dass meine Kinder auch eine Skoliose bekommen, aber ich bin bisher auch die einzige aus der Familie mit verkrümmter WS, das Risiko besteht also so oder so und für den Fall der Fälle weiß ich ja, was zu tun ist.
Lieben Gruß, sloopy
Skoliose und Schwangerschaft - Skoliose-Vererbung
Hallo an alle,
was meint Ihr, wie sehr sich Kinder freuen, wenn sie eine Skoliose vererbt bekommen haben?
Gruß, Peter.
was meint Ihr, wie sehr sich Kinder freuen, wenn sie eine Skoliose vererbt bekommen haben?
Gruß, Peter.
- sloopy
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Skoliose-Vererbung
Hallo Peter,
natürlich freut sich keines der Kinder darüber, dass es eine Skoliose vererbt bekommt, aber es ist doch die Frage, wie man mit der Krankheit und der Vererbung umgeht. Wegen der 10% Vererbungs-Gefahr einem Kind von vorneherein das Recht auf Leben zu verweigern, finde ich absolut nicht fair.
Gerade als Betroffene/r weiß man doch am besten, wie, womit und bei wem das Kind behandelt werden muss. Wenn man mit der richtigen Behandlung früh genug beginnt, wird das Kind wahrscheinlich später niemals Probleme mit der verkrümmten Wirbelsäule haben. Außerdem ist doch das Kind mit seinen Sorgen nicht alleine, KGs und entsprechende Rehas können Mutter und Kind doch schon früh zusammen machen.
Gruß, sloopy
natürlich freut sich keines der Kinder darüber, dass es eine Skoliose vererbt bekommt, aber es ist doch die Frage, wie man mit der Krankheit und der Vererbung umgeht. Wegen der 10% Vererbungs-Gefahr einem Kind von vorneherein das Recht auf Leben zu verweigern, finde ich absolut nicht fair.
Gerade als Betroffene/r weiß man doch am besten, wie, womit und bei wem das Kind behandelt werden muss. Wenn man mit der richtigen Behandlung früh genug beginnt, wird das Kind wahrscheinlich später niemals Probleme mit der verkrümmten Wirbelsäule haben. Außerdem ist doch das Kind mit seinen Sorgen nicht alleine, KGs und entsprechende Rehas können Mutter und Kind doch schon früh zusammen machen.
Gruß, sloopy
- Toni
- Profi

- Beiträge: 4388
- Registriert: Sa, 20.04.2002 - 19:07
- Geschlecht: männlich
- Diagnose: M. Scheuermann Kyphose (urspr. 68°)
M. Baastrup - Therapie: 1 Boston B.O.B.
1 Milwaukee
2 Rahmouni´s
1 TüKO
Und SCHROTHen bis bis die Sprossenwand qualmt und sich die Spiegel krümmen! - Wohnort: Allgäu
Wenn wegen einer 10%igen MÖGLICHKEIT-WAHRSCHEINLICHKEIT eine WS Erkrankung zu bekommen. wir alle nicht existieren würden- (philosophisch betrachtet ist die Nichtexistenz die Alternative zum Leben!) das wäre eine sehr arme traurige Welt!
Wenn wegen der Wahrscheinlichkeit einer Behinderung/ Erkrankung "Züchtungsregeln" für Menschen aufgestellt werden, dann will ich nicht mmehr in dieser Welt existieren!
Stell Dir mal vor es gäbe Dich nicht- und keinen Izaak Perlmann (genialer Geiger- sitzt m Rollstuhl) oder keinen Physikprof. Hawkins- weil man sie schon vor ihrer Geburt wegeuthanasiert hätte?
Beschissene Vorstellung!
Eine soziologische Studie der Univ. Lyon über die Lebensläufe von operierten und nichtoperierten Skoliosen ergab, daß Skolis eine deutlich geringere Scheidungsrate und niedrere Arbeitslosigkeit hatten als der Durchschnit der franz. Bevölkerung. Weil sie schon sehr früh gelernt haben, daß das Leben nicht nur aus Fun besteht sondern Disziplin, Compliance und Schmerz bedeuten kann, und daß man da durch muss!
Skolis sind also nicht nur genauso "lebenstüchtig", sondern eventuell sogar etwas besser!
JEDES KIND IST UNENDLICH WERTVOLL- selbst wenns Skoliose und Scheuermann gleichzeitig hätte! Dann erst recht!
Gruß Toni
Wenn wegen der Wahrscheinlichkeit einer Behinderung/ Erkrankung "Züchtungsregeln" für Menschen aufgestellt werden, dann will ich nicht mmehr in dieser Welt existieren!
Stell Dir mal vor es gäbe Dich nicht- und keinen Izaak Perlmann (genialer Geiger- sitzt m Rollstuhl) oder keinen Physikprof. Hawkins- weil man sie schon vor ihrer Geburt wegeuthanasiert hätte?
Beschissene Vorstellung!
Eine soziologische Studie der Univ. Lyon über die Lebensläufe von operierten und nichtoperierten Skoliosen ergab, daß Skolis eine deutlich geringere Scheidungsrate und niedrere Arbeitslosigkeit hatten als der Durchschnit der franz. Bevölkerung. Weil sie schon sehr früh gelernt haben, daß das Leben nicht nur aus Fun besteht sondern Disziplin, Compliance und Schmerz bedeuten kann, und daß man da durch muss!
Skolis sind also nicht nur genauso "lebenstüchtig", sondern eventuell sogar etwas besser!
JEDES KIND IST UNENDLICH WERTVOLL- selbst wenns Skoliose und Scheuermann gleichzeitig hätte! Dann erst recht!
Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
Sollte man auf Kinder verzichten
Hallo Toni,
du sprichst mir aus der Seele!!!!
Wichtiger als unsere äußere Haltung ist die innere, die wir unseren Kindern mitgeben. Probleme sind im Leben dazu da, gelöst oder so verändert zu werden, dass man damit leben kann.
Es erschreckt mich, wenn Gedanken in Richtung "unwertes Leben" selbst schon aus der Ecke der Behinderten kommen. Dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Forschung alle Wege dazu ebnet, dass bereits vorgeburtlich alles ausgeschaltet wird was nicht erwünscht ist oder Kosten verursacht.
Außerdem, mit Skoliose, auch mit sehr schwerer, braucht man kein sauertöpfisches Leben zu führen und in Depressionen versinken. Das beste Beispiel sind doch die vielen Beiträge hier im Forum, die Lebensmut, Tüchtigkeit, Witz und einen wachen, kritischen Verstand beweisen.
Und was ich auch noch Herrn Schmiedel sagen möchte: ich denke, dass es für Kinder viel wesentlicher ist, dass sie erwünscht und geliebt sind, dass sie vorbehaltslos von ihren Eltern unterstützt werden, als das, was auch immer sie von ihnen geerbt haben, ob Skoliose, Krampfadern, Krebsrisiko, rote Haare, eine lange Nase, und was auch immer die Vielfalt in der Welt ausmacht.
du sprichst mir aus der Seele!!!!
Wichtiger als unsere äußere Haltung ist die innere, die wir unseren Kindern mitgeben. Probleme sind im Leben dazu da, gelöst oder so verändert zu werden, dass man damit leben kann.
Es erschreckt mich, wenn Gedanken in Richtung "unwertes Leben" selbst schon aus der Ecke der Behinderten kommen. Dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Forschung alle Wege dazu ebnet, dass bereits vorgeburtlich alles ausgeschaltet wird was nicht erwünscht ist oder Kosten verursacht.
Außerdem, mit Skoliose, auch mit sehr schwerer, braucht man kein sauertöpfisches Leben zu führen und in Depressionen versinken. Das beste Beispiel sind doch die vielen Beiträge hier im Forum, die Lebensmut, Tüchtigkeit, Witz und einen wachen, kritischen Verstand beweisen.
Und was ich auch noch Herrn Schmiedel sagen möchte: ich denke, dass es für Kinder viel wesentlicher ist, dass sie erwünscht und geliebt sind, dass sie vorbehaltslos von ihren Eltern unterstützt werden, als das, was auch immer sie von ihnen geerbt haben, ob Skoliose, Krampfadern, Krebsrisiko, rote Haare, eine lange Nase, und was auch immer die Vielfalt in der Welt ausmacht.
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an und handelt (Dante)
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- Toni
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Hallo Anne
Ich kann Peter Schmiedl sehr gut verstehen. Er will keinem Kind zumuten, was er selbst an Schmerz-Leid und Behinderung erfahren und erlitten hat! Das ist moralisch zunächst sehr verständlich aber die Konsequenzen wären bei unserer derzeitigen Ethik des Lebens undenkbar. Dann würden wir gezüchtet wie Hochleistungsmilchvieh!
Aber vieleicht kommt das noch? einige "Humangenetiker" und Genmanipulatoren" würden sooo gerne "Gott" spielen und tuns vieleicht schon!
Aber je mehr "Früchte vom Baum der Erkenntnis" wie ernten und essen, je "gottgleicher" wie werden wollen, um so mehr vertreiben wir uns selbst aus dem "Paradies" ( Zustand der Unbefangenheit, Unschuld und Liebe)
Gruß Toni
Ich kann Peter Schmiedl sehr gut verstehen. Er will keinem Kind zumuten, was er selbst an Schmerz-Leid und Behinderung erfahren und erlitten hat! Das ist moralisch zunächst sehr verständlich aber die Konsequenzen wären bei unserer derzeitigen Ethik des Lebens undenkbar. Dann würden wir gezüchtet wie Hochleistungsmilchvieh!
Aber vieleicht kommt das noch? einige "Humangenetiker" und Genmanipulatoren" würden sooo gerne "Gott" spielen und tuns vieleicht schon!
Aber je mehr "Früchte vom Baum der Erkenntnis" wie ernten und essen, je "gottgleicher" wie werden wollen, um so mehr vertreiben wir uns selbst aus dem "Paradies" ( Zustand der Unbefangenheit, Unschuld und Liebe)
Gruß Toni
In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas!
Soll man auf Kinder verzichten?
Hallo Sloopy!
Die Formulierung Deines obigen Beitrages beinhaltet, dass Du von der einfachsten bekannten Form von Skoliose ausgehst, das ist jedoch unrealsitisch. Auch vererbte Skoliosen können sich bis zum schweren Pflegefall entwickeln.
Die Vererbungsrate bei Skoliose ist von mehreren biologischen Faktoren abhängig. Woher hast Du die Zahl 10%? Welchem Faktor der Vererbung bei Skoliose ist diese zugeordnet?
Ein nichtgezeugtes Kind existiert nicht. Etwas, was nicht existiert, kann also kein Recht auf Leben haben. Die Verantwortung der zeugungsfähigen Skoliotiker/innen liegt in der Entscheidung, ihre Skoliose mit einer unbestimmten Wahrscheinlichkeit zu vererben, mit der Möglichkeit schwerer Folgen, siehe oben.
So viel erst einmal zum Weiterdenken.
Gruß, Peter.
Die Formulierung Deines obigen Beitrages beinhaltet, dass Du von der einfachsten bekannten Form von Skoliose ausgehst, das ist jedoch unrealsitisch. Auch vererbte Skoliosen können sich bis zum schweren Pflegefall entwickeln.
Die Vererbungsrate bei Skoliose ist von mehreren biologischen Faktoren abhängig. Woher hast Du die Zahl 10%? Welchem Faktor der Vererbung bei Skoliose ist diese zugeordnet?
Ein nichtgezeugtes Kind existiert nicht. Etwas, was nicht existiert, kann also kein Recht auf Leben haben. Die Verantwortung der zeugungsfähigen Skoliotiker/innen liegt in der Entscheidung, ihre Skoliose mit einer unbestimmten Wahrscheinlichkeit zu vererben, mit der Möglichkeit schwerer Folgen, siehe oben.
So viel erst einmal zum Weiterdenken.
Gruß, Peter.
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netkitty
- Vielschreiber

- Beiträge: 672
- Registriert: Do, 05.12.2002 - 00:00
- Wohnort: Paderborn
- Kontaktdaten:
Hallo,
das Thema hatten wir doch schonmal
Sag mal Peter, wärst du im Nachhinein lieber nicht geboren worden?
Warum machst du so verbitterte Aussagen?
Wieviele Eltern, die wärend der Schwangerschaft von einer Behinderung ihres Kindes erfahren, entscheiden sich bewußt für das Kind?
Selbst wenn Skoliosen sich unter Umständen auch zum Pflegefall entwickeln können, dann sind das von den 10% vererbten Skoliosen die es überhaupt gibt, doch wohl die wenigsten und damit nur ein Bruchteil.
Wenn man davon ausgeht daß nur der verantwortungsvoll handelt, der genau vorhersehen kann, das seine Nachkommen zu 100% gesund sind, dann dürften wir alle keine Kinder mehr bekommen.
Wie Sloopy schon schrieb, sie hat ihre Skoliose nicht vererbt bekommen, ich übrigens auch nicht.
Was soviel heißt wie das jeder potentiell eine Skoliose vererben kann, ob er/sie nun selber eine hat oder nicht.
Das jetzt auch nur so zum zum Weiterdenken.
Nicole
das Thema hatten wir doch schonmal
Sag mal Peter, wärst du im Nachhinein lieber nicht geboren worden?
Warum machst du so verbitterte Aussagen?
Wieviele Eltern, die wärend der Schwangerschaft von einer Behinderung ihres Kindes erfahren, entscheiden sich bewußt für das Kind?
Selbst wenn Skoliosen sich unter Umständen auch zum Pflegefall entwickeln können, dann sind das von den 10% vererbten Skoliosen die es überhaupt gibt, doch wohl die wenigsten und damit nur ein Bruchteil.
Wenn man davon ausgeht daß nur der verantwortungsvoll handelt, der genau vorhersehen kann, das seine Nachkommen zu 100% gesund sind, dann dürften wir alle keine Kinder mehr bekommen.
Wie Sloopy schon schrieb, sie hat ihre Skoliose nicht vererbt bekommen, ich übrigens auch nicht.
Was soviel heißt wie das jeder potentiell eine Skoliose vererben kann, ob er/sie nun selber eine hat oder nicht.
Das jetzt auch nur so zum zum Weiterdenken.
Nicole
[size=100][i]Ever tried. Ever failed.
No matter.
Try again. Fail again.
Fail better.[/i]
Samuel Becket[/size]
No matter.
Try again. Fail again.
Fail better.[/i]
Samuel Becket[/size]
Re: Soll man auf Kinder verzichten?
Unter welchen Bedingungen entwickeln sich Skoliosen zum schweren Pflegefall?Peter Schmidl hat geschrieben:Auch vererbte Skoliosen können sich bis zum schweren Pflegefall entwickeln.
a.) Man hat das Pech des "zu früh Geborenen" und die Behandlungstechniken sind zum gegebenen Zeitpunkt noch nicht gut genug
Trifft auf die heutige Zeit nicht mehr zu
b.) Du hast keinen Zugang zu der notwendigen Behandlung.
Bei der Mehrzahl der Forumsuser sind diese Möglichkeiten gewährleistet, weil sie aus Deutschland kommen und entsprechend versichert sind.
c.) Du, als Elternteil, machst den Fehler, nicht rechtzeitig die richtige Behandlung in die Wege zu leiten, weil Du Dich (aus den verschiedensten Gründen) nicht richtig infomiert hast.
Genau das ist Sinn und Zweck dieses Forums, in dem wir uns gerade befinden.
--
Selbst eine angeborene Skoliose beginnt nicht im Schwerststadium sondern entwickelt sich dorthin. Es stehen einem also alle Möglichkeiten von Krankengymnastik über Korsett-Therapie bis hin zu den immer besser werdenden OP-Methoden zur Verfügung, dies erfolgreich zu verhindern.
Es ist nicht "gottgegeben", wenn sich eine Skoliose heutzutage noch bis zum Schwerstgrad entwickelt sondern in aller Regel das Verschulden der Eltern, Ärzte, Therapeuten oder der auch des Kindes selbst.
Z.B. aus dem LichtbickPeter Schmidl hat geschrieben:Die Vererbungsrate bei Skoliose ist von mehreren biologischen Faktoren abhängig. Woher hast Du die Zahl 10%? Welchem Faktor der Vererbung bei Skoliose ist diese zugeordnet?
Was sekundäre, nicht idiopathische Skoliosen betrifft, hängt das Vererbungsrisiko natürlich vom Auslöser der Skoliose ab.Lichtbilck Ausgabe 2.2002 - Seite 10
Wynne-Davies hat in langjährigen Studien die Skoliosevererbung erforscht. In mehreren Publikationen (1968, 1972, 1977) hat sie das Erkrankungsrisiko der idiopathischen Skoliose dargestellt. Besteht eine idiopathische Skoliose bei einem Verwandten 1. Grades, ist das Erkrankungsrisiko 7%, bei einem Verwandten 2. Grades 3,7%, bei einem Verwandten 3. Grades 1,6%. Das Erkrankungsrisiko für Geschwister eines Skoliotikers beträgt 2-42%, und zwar in Abhängigkeit der zu erwartenden Krümmungsgröße, dem Geschlecht und einer eventuellen elterlichen Skoliose. Zusammengefasst besteht ein Vererbungsrisiko für Skoliose, das für den engeren Verwandschaftsgrad größer ist. Für ein weiteres geschwister eines Skoliotikers ist das Skolioserisiko größer, wenn man kleinere Krümmungsn berücksichtigt, wenn das Geschlecht weiblich ist und wenn ein Elternteil eine Skoliose hat.
Erkrankungsrisko für Geschwister eines Skoliotikers:
10-20° und bd. Eltern normal: Bruder 2%, Schwester 7%
10-20° und Skoliose bei einem Elternteil: Bruder 7%, Schwester 42%
>20° und bd. Eltern normal: <2%
>20% und Skoliose bei einem Elternteil: Bruder 3%, Schwester 11%
Skoliosen aufgrund eines Geburtstraumatas wären z.B. garnicht vererblich. Das ist eine Sache, die jeder anhand seines persönlichen "Skoliose-Auslösers" selbst beurteilen muss und das steht ja auch hier an dieser Stelle nicht zur Debatte, hier geht es um idiopathische Skoliosen.
Du tust gerade so, als hätten wir alle keine Skoliose. Wir wissen doch alle was es heißt eine zu haben. Und auch wenn meine eigene unbehandelt wohl bis zum Schwerstgrad fortgeschritten wäre, so schlimm fand ich das alles nicht und ich würde keinen Grund sehen, warum ich nicht auch von meinem Kind abverlangen kann, etwas für seinen Körper zu tun.Peter Schmidl hat geschrieben:Was meint Ihr, wie sehr sich Kinder freuen, wenn sie eine Skoliose vererbt bekommen haben?
Gruß,
BZebra
Zuletzt geändert von BZebra am Di, 11.01.2005 - 17:36, insgesamt 1-mal geändert.
BZebra zu "Soll man auf Kinder verzichten?"
Hallo BZebra,
danke dafür, dass Du die Zahlen zur Vererbungswahrscheinlichkeit nachgesehen und hier einegracht hast.
Gruß, Peter.
danke dafür, dass Du die Zahlen zur Vererbungswahrscheinlichkeit nachgesehen und hier einegracht hast.
Gruß, Peter.
anne zu Sollte man auf Kinder verzichten - 7.10.03-16:09Uhr
anne schrieb:"..., mit Skoliose, auch mit sehr schwerer, braucht man kein sauertöpfisches Leben zu führen und in Depressionen versinken."
Hallo anne, vielleicht kennst Du bisher nur eine leichte Skoliose (so klingen jedenfalls Deine beiden Beiträge hier). Wenn Du Dich aber mal kundig machst, welche Nebenwirkungen Skoliose erzeugen kann, z.B. eine Rückenmarksschädigung, durch die das zentrale Nervenssystem beeinträchtigt wird, dann wird sich Deine innere Einstellung vermutlich / hoffentlich ändern.
anne schrieb: "... ich denke, dass es für Kinder viel wesentlicher ist, dass sie erwünscht und geliebt sind, dass sie vorbehaltslos von ihren Eltern unterstützt werden,..." - Frag mal eine Frau, die ihre Skoliose vererbt hat, ob sie sich ohne Schuldgefühle vorbehaltlos ihrem behinderten Kind widmet und ob sie sich den Inhalt / den Sinn ihres Lebens so vorgestellt hat. - Ja, wenn es nur lauter solche idealen Eltern gäbe, wie Du sie voraussetzt. Es gibt viele Eltern mit gesunden Kindern, die ihre liebe Not mit der normalen Erziehung ihrer Kinder haben.
Gruß, Peter.
Hallo anne, vielleicht kennst Du bisher nur eine leichte Skoliose (so klingen jedenfalls Deine beiden Beiträge hier). Wenn Du Dich aber mal kundig machst, welche Nebenwirkungen Skoliose erzeugen kann, z.B. eine Rückenmarksschädigung, durch die das zentrale Nervenssystem beeinträchtigt wird, dann wird sich Deine innere Einstellung vermutlich / hoffentlich ändern.
anne schrieb: "... ich denke, dass es für Kinder viel wesentlicher ist, dass sie erwünscht und geliebt sind, dass sie vorbehaltslos von ihren Eltern unterstützt werden,..." - Frag mal eine Frau, die ihre Skoliose vererbt hat, ob sie sich ohne Schuldgefühle vorbehaltlos ihrem behinderten Kind widmet und ob sie sich den Inhalt / den Sinn ihres Lebens so vorgestellt hat. - Ja, wenn es nur lauter solche idealen Eltern gäbe, wie Du sie voraussetzt. Es gibt viele Eltern mit gesunden Kindern, die ihre liebe Not mit der normalen Erziehung ihrer Kinder haben.
Gruß, Peter.
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Uli
Hallo,
ich habe Skoliose und ich habe sie an meine Tochter - in viel schwererer Form - weitervererbt. Wenn ich daran denke, wie viele Stunden ich schon weinend verbracht habe, wie oft ich an den Schulgefühlen fast erstickt wäre. Wenn du siehst, dass ein so kleiner Körper ins Korsett gezwängt wird, und dich die Augen fragen anschauen und sagen: "Mama, warum ich?" unbd du antworten musst, weil du es von mir geerbt hast, dann sage mir, ob es nicht besser wäre, auf Kinder zu verzichten. Diesen Schmerz kann man sich nicht vorstellen, wenn man kein Kind hat. Ich wusste ja auch schon vorher, dass mein Kind es haben könnte. Aber ich dachte mir, damit könnten wir doch gut leben. Aber ihr könnt mir glauben, dass Schlimmste sind die Schuldgefühle, die einen erdrücken.
Ulli
ich habe Skoliose und ich habe sie an meine Tochter - in viel schwererer Form - weitervererbt. Wenn ich daran denke, wie viele Stunden ich schon weinend verbracht habe, wie oft ich an den Schulgefühlen fast erstickt wäre. Wenn du siehst, dass ein so kleiner Körper ins Korsett gezwängt wird, und dich die Augen fragen anschauen und sagen: "Mama, warum ich?" unbd du antworten musst, weil du es von mir geerbt hast, dann sage mir, ob es nicht besser wäre, auf Kinder zu verzichten. Diesen Schmerz kann man sich nicht vorstellen, wenn man kein Kind hat. Ich wusste ja auch schon vorher, dass mein Kind es haben könnte. Aber ich dachte mir, damit könnten wir doch gut leben. Aber ihr könnt mir glauben, dass Schlimmste sind die Schuldgefühle, die einen erdrücken.
Ulli
Soll man auf Kinder verzichten? - Das Recht ...
Hallo an alle,
die sich auf das Recht in irgendeiner Form berufen:
Im Grundgesetz Artikel 2, Absatz 2 steht: "Jeder hat das Recht auf . . . körperliche Unversehrtheit."
Die Vererbung einer bekannten Krankheit wie Skoliose, Aids und anderer ist in meinen Augen eine fahrlässige bis grob fahrlässige Körperverletzung, die gesetzmäßig bestraft gehört.
Gruß, Peter.
die sich auf das Recht in irgendeiner Form berufen:
Im Grundgesetz Artikel 2, Absatz 2 steht: "Jeder hat das Recht auf . . . körperliche Unversehrtheit."
Die Vererbung einer bekannten Krankheit wie Skoliose, Aids und anderer ist in meinen Augen eine fahrlässige bis grob fahrlässige Körperverletzung, die gesetzmäßig bestraft gehört.
Gruß, Peter.
-
Gast
Hi Peter, dann hat also deiner Meinung nach keiner das Recht Kinder in die Welt zu setzen der Ihnen irgentwas schlechtes vererben kann, seh ich das richtig?
Sollt ich, auch Skoliose, dann auf ein Familienleben verzichten weil vielleicht etwas vererbt werden könnte?
Ich finde Deine Einstellung schrecklich!
Sollt ich, auch Skoliose, dann auf ein Familienleben verzichten weil vielleicht etwas vererbt werden könnte?
Ich finde Deine Einstellung schrecklich!


