Erfahrung mit Kleinkindern ? Unser Kleiner ist erst 1 Jahr
-
Uli
Hallo,
wir fahren mit unserer Tochter alle 2 Wochen zur Osteopathie. Seit dem ist die Skoliose der BWS verschwunden. Sie trägt aber nachts ein Korsett. Bei der Osteop. werden bestimmte Punkte gedrückt. Nach der Behandlung ist sie gerade.
Ich muss aber betonen, dass es das Korsett nicht ersetzen kann!!!!!!
Ulli
wir fahren mit unserer Tochter alle 2 Wochen zur Osteopathie. Seit dem ist die Skoliose der BWS verschwunden. Sie trägt aber nachts ein Korsett. Bei der Osteop. werden bestimmte Punkte gedrückt. Nach der Behandlung ist sie gerade.
Ich muss aber betonen, dass es das Korsett nicht ersetzen kann!!!!!!
Ulli
- sloopy
- Seiten-Eigentümerin

- Beiträge: 6123
- Registriert: Do, 01.11.2001 - 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: idiopathische thorakolumbal Skoliose
01/2010 thorakal 48°
09/2010 im Korsett 21°
08/2011 72h ohne Korsett ~37° - Therapie: Schroth-KG, 7 Rehas in Bad Sobernheim (91,92,93,95,97,'03,'10)
Rahmouni-Korsett 2002-2004
CCtec-Korsett 2010-2013 - Wohnort: Eifel
- Kontaktdaten:
Richtig!! Ab 15° Verkrümmung muss eine (Nacht-)korsett-Therapie beginnen, Osteopathie ersetzt weder KG noch ein Korsett.Uli hat geschrieben:Ich muss aber betonen, dass es das Korsett nicht ersetzen kann!!!!!!
Gruß, sloopy
Mein Thread: Mein CCtec (Erwachsenen)korsett und ich
"Bewahre mich vor dem naiven Glauben,es müsse im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen." (Antoine de Saint-Exupéry)
"Bewahre mich vor dem naiven Glauben,es müsse im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen." (Antoine de Saint-Exupéry)
-
Renate Sievers
Hallo,
habe gestern einige Stunden damit verbracht die Berichte hier zu lesen. Unter anderem auch einiges über Osteopatie. Ich kann allerdings nicht verstehen, warum einige Menschen immer noch dieses Scheuklappendenken haben und "neue" Therapieformen regelrecht verachten. Ich bin sehr froh und dankbar, dass die Osteopatie unserer Kleinen so geholfen hat. Unter "Osteopatie und Zahnspange" hab ich einen interessanten Link mit einem Erfahrungsbericht gefunden. Er sprach mir aus der Seele. Auch die Links auf der Seite sind sehr interessant, dort wird genau erklärt, was bei der O. überhaupt gemacht wird.
Ich persönlich kann nur hoffen, dass die O. mehr be- und geachtet wird, denn es ist eine wunderbare, sanfte Therapie. Und wenn ich damit meiner Tochter ein Korstett ersparen kann, ist das doch toll.
MfG, Renate Sievers
habe gestern einige Stunden damit verbracht die Berichte hier zu lesen. Unter anderem auch einiges über Osteopatie. Ich kann allerdings nicht verstehen, warum einige Menschen immer noch dieses Scheuklappendenken haben und "neue" Therapieformen regelrecht verachten. Ich bin sehr froh und dankbar, dass die Osteopatie unserer Kleinen so geholfen hat. Unter "Osteopatie und Zahnspange" hab ich einen interessanten Link mit einem Erfahrungsbericht gefunden. Er sprach mir aus der Seele. Auch die Links auf der Seite sind sehr interessant, dort wird genau erklärt, was bei der O. überhaupt gemacht wird.
Ich persönlich kann nur hoffen, dass die O. mehr be- und geachtet wird, denn es ist eine wunderbare, sanfte Therapie. Und wenn ich damit meiner Tochter ein Korstett ersparen kann, ist das doch toll.
MfG, Renate Sievers
Die Osteopathie ist mit Sicherheit eine gute UNTERSTÜTZENDE Sache, die gegen Schmerzen und Blockeaden hilft und auch ihre Erfolge bei Haltungsschwächen hat (also eher präventiv und das Wohlbefinden und Schmerzen betreffend).Renate Sievers hat geschrieben:Und wenn ich damit meiner Tochter ein Korstett ersparen kann, ist das doch toll.
Aber die Absicht mit dieser Therapieform ein Korsett oder KG dort ersparen zu wollen, wo es wirklich notwendig ist, ist genau das gefährliche daran.
Dadurch, daß es eben eine "sanfte" Therapieform ist, ist sie dementsprechend weniger wirksam. Wenn es sich um eine richtige behandlungsbedürftige Skoliose handelt, dann MUSS diese auf alle Fälle mit den entsprechenden Mitteln therapiert werden, da es sonst zu einer Verschlechterung kommt.
Viele haben ihren Kindern ein Korsett ersparen wollen und es anstelle mit anderen Methoden versucht. So etwas endet, wenn nicht früh genug noch gehandelt wird, in Katastrophen, weil selbst die beste KG eine Skoliose die einer Korsettbehandlung bedarf nicht mehr aufhalten kann.
Gegen Osteopathie ist absolut nichts einzuwenden, wenn sie unterstützend gesehen wird und nicht die nachweißlich wirksamen Methoden ersetzen soll.
Und bevor jemand schreit wir hätten prinzipiell was gegen Ostheopathie: Das selbe gilt natürlich auch, wie schon gesagt, für die nachweißlich wirksamen KG-Methoden. Eine Skoliose ab einem bestimmten Grad und Progredienz kann man allein damit auch nicht mehr erfolgreich behandeln.
Das wichtigste ist, genau die Grenzen zu kennen und mit einer Methode nicht etwas erreichen zu wollen, wozu sie nicht mehr in der Lage ist, sonst baut man auf Sand.
Gruß,
BZebra
-
Renate Sievers
Hallo BZebra,
also da muss ich jetzt nochmal nachfragen:
Meine Tochter ist durch die O. gerade geworden und sie wird auch weiter so behandelt. Wenn sie gerade bleibt, warum soll sie dann zusätzlich noch ein Korsett bekommen??? Das ist doch unlogisch. Oder verstehe ich das falsch?
Und nur weil eine Therapie "sanft" ist, wirkt sie weniger? Woher willst du das wissen? Hast du schon soviel O. gemacht, dass du das beurteilen kannst? Die Schroth-Therapie steckte doch irgendwann auch mal in den Kinderschuhen und wurde sicher zu Anfang auch nicht von jedem unterstützt. Denkst du nicht, das es mit der O. ähnlich sein könnte??? Wahrscheinlich kann sie keine ausgeprägte Skoliose verschwinden lassen. Aber eine Fehlhaltung bei Kindern, das ist möglich, davon bin ich überzeugt.
also da muss ich jetzt nochmal nachfragen:
Meine Tochter ist durch die O. gerade geworden und sie wird auch weiter so behandelt. Wenn sie gerade bleibt, warum soll sie dann zusätzlich noch ein Korsett bekommen??? Das ist doch unlogisch. Oder verstehe ich das falsch?
Und nur weil eine Therapie "sanft" ist, wirkt sie weniger? Woher willst du das wissen? Hast du schon soviel O. gemacht, dass du das beurteilen kannst? Die Schroth-Therapie steckte doch irgendwann auch mal in den Kinderschuhen und wurde sicher zu Anfang auch nicht von jedem unterstützt. Denkst du nicht, das es mit der O. ähnlich sein könnte??? Wahrscheinlich kann sie keine ausgeprägte Skoliose verschwinden lassen. Aber eine Fehlhaltung bei Kindern, das ist möglich, davon bin ich überzeugt.
Es wird im Falle von Torres Sohn - in diesem Thread befinden wir uns ja gerade - wohl nicht mehr ohne Korsett gehen und auch nicht ohne KG. Es geht hier um eine Skoliose und nicht um eine Fehlhaltung.
Die Verschlechterungstendenzen von Fehlhaltungen sind auch nicht vergleichbar mit der einer Skoliose, sie sind wesentlich geringer.
Man macht hier auch klare Unterschiede und stellt auch unteschiedliche Diagnosen.
Wenn ich jetzt also sagen würde "ja, ich habe es ausprobiert", dann hat das ganz unabhängig von meinen Erfahrungen damit überhaupt keinen Aussagewert für die Allgemeinheit.
Die Ostheopathie hat eine über 120-jährige Geschichte und ist sogar international verbreitet, wird also sehr häufig angewendet.
Die Entwicklung von Schroth begann erst in den 20er Jahren und Schroth wird nur in Deutschland und Spanien praktiziert. Die Entwicklung von Vojta begann erst nach Mitte des 19. Jahrhunderts.
Die Osteopathie ist also die Methode, mit der längsten Geschichte und der größten Verbreitung und Anwendung.
Wenn bis heute also noch keine Untersuchungen vorliegen, die nachweisen, daß diese "sanfte Methode" ebenso wirksam ist, dann kann dies nicht den Grund haben, daß die Methode noch zu neu ist.
Wenn aber trotz des zeitlichen Vorsprungs und der großen Verbreitung immernoch keine Beweise vorliegen, dann kann man daraus auch bestimmte Schlüsse ziehen, denn je länger kein wissenschaftlich haltbarer Beweis für eine bestimmte Sache erbracht wird, desto unwahrscheinlicher wird es auch, daß die zu beweisende Sache (hier die ebensogroße Wirksamkeit) existent ist.
Wir sprechen im Übrigen immernoch von Skoliose und ich für meinen Teil nicht von persönlicher Überzeugungen sondern von Wahrscheinlichkeiten.
Gruß,
BZebra
Die Verschlechterungstendenzen von Fehlhaltungen sind auch nicht vergleichbar mit der einer Skoliose, sie sind wesentlich geringer.
Man macht hier auch klare Unterschiede und stellt auch unteschiedliche Diagnosen.
Aus den Erfolgen oder Erfahrungen einer einzelnen Person wird man auch niemals die Wirksamkeit einer Methode beurteilen können, denn daraus lassen sich keine statischen Schlüsse ziehen.Und nur weil eine Therapie "sanft" ist, wirkt sie weniger? Woher willst du das wissen? Hast du schon soviel O. gemacht, dass du das beurteilen kannst?
Wenn ich jetzt also sagen würde "ja, ich habe es ausprobiert", dann hat das ganz unabhängig von meinen Erfahrungen damit überhaupt keinen Aussagewert für die Allgemeinheit.
Das denke ich aus dem Grund nicht, weil die Osteopathie die Methode von den dreien ist, die noch am wenigsten in den Kinderschuhen steckt.Die Schroth-Therapie steckte doch irgendwann auch mal in den Kinderschuhen und wurde sicher zu Anfang auch nicht von jedem unterstützt. Denkst du nicht, das es mit der O. ähnlich sein könnte???
Die Ostheopathie hat eine über 120-jährige Geschichte und ist sogar international verbreitet, wird also sehr häufig angewendet.
Die Entwicklung von Schroth begann erst in den 20er Jahren und Schroth wird nur in Deutschland und Spanien praktiziert. Die Entwicklung von Vojta begann erst nach Mitte des 19. Jahrhunderts.
Die Osteopathie ist also die Methode, mit der längsten Geschichte und der größten Verbreitung und Anwendung.
Wenn bis heute also noch keine Untersuchungen vorliegen, die nachweisen, daß diese "sanfte Methode" ebenso wirksam ist, dann kann dies nicht den Grund haben, daß die Methode noch zu neu ist.
Wenn aber trotz des zeitlichen Vorsprungs und der großen Verbreitung immernoch keine Beweise vorliegen, dann kann man daraus auch bestimmte Schlüsse ziehen, denn je länger kein wissenschaftlich haltbarer Beweis für eine bestimmte Sache erbracht wird, desto unwahrscheinlicher wird es auch, daß die zu beweisende Sache (hier die ebensogroße Wirksamkeit) existent ist.
Wir sprechen im Übrigen immernoch von Skoliose und ich für meinen Teil nicht von persönlicher Überzeugungen sondern von Wahrscheinlichkeiten.
Gruß,
BZebra
-
Torres
Die Diskussion über Osteophatie ist sehr interessant, es ist eine Möglichkeit die wir am Dienstag in der Uni sicherlich ansprechen werden. Heute haben wir die Analyse der Blutwerte erhalten und der Creatin-wert ist nicht erhöht.
Gott sei Dank !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Alles andere werden wir dann am Dienstag erfahren. Wir danken Euch für die Infos. Bis dann.
Gott sei Dank !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Alles andere werden wir dann am Dienstag erfahren. Wir danken Euch für die Infos. Bis dann.
Lasst Euch dann aber nicht gleich ein Korsett von einem OT der Uni-Klinik Ulm oder Umgebung aufschwatzen. Es gibt besseres und ihr erspart Euch viel Ärger mit der Krankenkasse, wenn von ihr vorne herein zu einem (dem) Skoliose-Korsett-Spezialisten geht und nicht dafür gleich noch ein zweites Korsett anfertigen lassen müsst.
Die Uni-Klinik Ulm ist auch nicht auf Skoliose Spezialisiert, für eine erste Diagnose (Gradzahl usw.) sicherlich geeignet, ihr braucht dort aber keine Qualität zu erwarten, weder von Seiten der Behandlung noch von Seiten der Beratung. Dafür besser dann nach Stuttgart, das ist auch das nächste für Euch.
Viel Erfolg und schön daß der Befeund neg. war,
Lieben Gruß,
BZebra
Die Uni-Klinik Ulm ist auch nicht auf Skoliose Spezialisiert, für eine erste Diagnose (Gradzahl usw.) sicherlich geeignet, ihr braucht dort aber keine Qualität zu erwarten, weder von Seiten der Behandlung noch von Seiten der Beratung. Dafür besser dann nach Stuttgart, das ist auch das nächste für Euch.
Viel Erfolg und schön daß der Befeund neg. war,
Lieben Gruß,
BZebra
-
Barbara
Hallo,
interssant, worüber in der letzten Tagen hier so geschrieben wurde.
Einmal zu Renate Sievers?
Vor Beginn der Therapie mit Osteopathie, wie lange habt ihr KG nach Voita gemacht oder habt ihr dies gar nicht getan?
Wie entwickelt sich eure Tochter?
Kann sie normal sitzen, laufen usw?
Buckelt sie auch durch die Fehlhaltung?
Überhaupt die Entwicklung eurer Tochter in den letzten Monaten, interessiert mich sehr.
Es ist nämlich so, ich war am Freitag bei meiner Kinderärztin und diese hat mir mitgeteilt, dass die Fortschritte, die unsere Tochter macht, sie nicht zufriedenstellen. Unsere Tochter kann mit 9 Monaten nicht sitzen und wenn man sie hinsetzt, buckelt sie oder eher gesagt, macht sich rund (normal müßte sie gerade sitzen???)
Ich hatte ja bereits geschrieben, bei ihr wurde eine Fehlthaltung unter 10° festgestellt.
Jetzt soll ich mit ihr zum Neurologen (aber nur um alles auszuschließen, was weiß ich auch nicht) und zu einer Wirbelsäulen-Klinik o.ä. nach Bochum , nur zur Kontrolle.
Ihrer Meinung nach müßte meine Tochter nach mehreren Monaten KG nach Vojta, sehr viel weiter sein.
Kennt jemand die Klinik ?
Was sagt ihr dazu, dass sie nach meheren Monaten KG sehr viel weiter sein müßte.
Sollte ich mich nicht ganz klar ausgedrückt haben oder Mist geschrieben haben, entschuldigt, ich bin momentan ganz durcheinander, wegen Neurologen usw.
interssant, worüber in der letzten Tagen hier so geschrieben wurde.
Einmal zu Renate Sievers?
Vor Beginn der Therapie mit Osteopathie, wie lange habt ihr KG nach Voita gemacht oder habt ihr dies gar nicht getan?
Wie entwickelt sich eure Tochter?
Kann sie normal sitzen, laufen usw?
Buckelt sie auch durch die Fehlhaltung?
Überhaupt die Entwicklung eurer Tochter in den letzten Monaten, interessiert mich sehr.
Es ist nämlich so, ich war am Freitag bei meiner Kinderärztin und diese hat mir mitgeteilt, dass die Fortschritte, die unsere Tochter macht, sie nicht zufriedenstellen. Unsere Tochter kann mit 9 Monaten nicht sitzen und wenn man sie hinsetzt, buckelt sie oder eher gesagt, macht sich rund (normal müßte sie gerade sitzen???)
Ich hatte ja bereits geschrieben, bei ihr wurde eine Fehlthaltung unter 10° festgestellt.
Jetzt soll ich mit ihr zum Neurologen (aber nur um alles auszuschließen, was weiß ich auch nicht) und zu einer Wirbelsäulen-Klinik o.ä. nach Bochum , nur zur Kontrolle.
Ihrer Meinung nach müßte meine Tochter nach mehreren Monaten KG nach Vojta, sehr viel weiter sein.
Kennt jemand die Klinik ?
Was sagt ihr dazu, dass sie nach meheren Monaten KG sehr viel weiter sein müßte.
Sollte ich mich nicht ganz klar ausgedrückt haben oder Mist geschrieben haben, entschuldigt, ich bin momentan ganz durcheinander, wegen Neurologen usw.
- Sabi
- Profi

- Beiträge: 1084
- Registriert: Fr, 17.01.2003 - 09:40
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: Skoliose
Hypermobilität
Spondyloarthritis - Therapie: aktuell Nachtkorsett von Rahmouni
manuelle Therapie
Schroth-KG
BZebra hat geschrieben:
Die Uni-Klinik Ulm ist auch nicht auf Skoliose Spezialisiert, für eine erste Diagnose (Gradzahl usw.) sicherlich geeignet, ihr braucht dort aber keine Qualität zu erwarten, weder von Seiten der Behandlung noch von Seiten der Beratung. Dafür besser dann nach Stuttgart, das ist auch das nächste für Euch.
Stuttgart is von euch aus ja nicht so weit und ich kann euch nur empfehlen gleich zu einem Spezialisten zu gehen.
Rahmouni und Doc Hoffmann haben Erfahrung auch bei der Bahndlung von Kleinkindern und Babies.
Die KKs könnten einige Euro sparen,wenn sie nicht die Anfertigung von 2 Korsetten in kurzem Absatnd bezahlen müssten,obwohl das Korsett größenmäßig noch passt und eben nur die Meschen trotz anderslautender Empfehlungen zu einem unerfahrenen Ot gehen.
Lg,Sabi
In der Idee leben heißt,
das Unmögliche behandeln,
als wenn es möglich wäre.
Goethe
das Unmögliche behandeln,
als wenn es möglich wäre.
Goethe