Muskelentspannung HWS trotz Spinalkanalstenose?

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Unsichere
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Muskelentspannung HWS trotz Spinalkanalstenose?

Beitrag von Unsichere »

Hallo liebe Gemeinde,
Ich bin neu hier,lese aber seit einiger Zeit in diesem Forum und bin beeindruckt von dem vielfachem Wissen und der gegenseitigen Hilfe.
Leider habe ich viele Probleme mit meiner Wirbelsäule und bin auch nicht immer,bzw.tgl in der Lage am Smartphone zu schreiben wegen Schmerzen und komischen Zuständen aufgrund meiner Gesundheit. Deswegen bitte nicht wundern, wenn ich nicht immer zeitnah antworten kann.Ich bin weiblich und 54 Jahre alt,seit ca.10 Jahren leicht übergewichtig.

Vor 2 Wochen war ich 1 Woche im Krankenhaus und bekam auch ein MRT von meiner HWS mit für mich niederschmetternder Diagnose.

Nun soll ich eine konservative Therapie machen und bin total verunsichert, ob mir die Muskelentspannung hilft oder halt massiv schadet.

Soweit ich mich erinnere sagte der Chefarzt beim einzigen kurzem Gespräch, mir würde ein Knochensporn ins Rückenmark wachsen.
Dazu muss ich leider sagen,dass diese Woche Krankenhaus für mich ziemlich schrecklich war und ich fortwährend in die Pyschoschiene in Form von phobischem Schwindel und Somatisierungsstörung ( Pyschoschiene nicht negativ gemeint, bitte nicht falsch verstehen, pyschiche Krankheiten sind sehr belastend ) einsortiert und überwiegend eben auch so behandelt wurde. Am letzten Tag bekam ich das Ergebnis des MRT mitgeteilt und wurde gleich darauf am selben Tag entlassen.

Dazu mal die betreffende Passage vom Arztbrief Befund und Beurteilung MRT:

Konsektutiv knöchern-diskogen bedingte geringe Einengung des linken Recessus lateralis und Neuroforamens auf Höhe C4/5
und C5/6 ohne hochgradige Stenosen.

Zum Befund gehört leider noch mehr,ich versuche jetzt mal zumindest den Anfang zu schreiben ,weil ich heute,im Gegensatz zu den letzten Wochen, die ich überwiegend im Bett verbracht habe,zum Glück dazu in der Lage bin.

Ich bin übrigens seit kurzem wieder voll erwerbsgemindert eingestuft worden wegen einer Gehirnblutung und einem Schlaganfall in 2021 und leider sehr empfindlich in Sachen Angst und Panik,wenn ich Schwindel bekomme.

Allerdings glaube ich nicht,daß meine Wirbelsäulen-Problematik mit diesen Krankheiten zu tun haben,da die diesbezüglichen Symptome erst 1 Jahr später anfingen.

Abgeflachte HWS-Lordose mit kyphotischer Fehlstellung auf Höhe HWK 4 - HWK 6.
Rechts konvexe Skoliose des zervikothoraktalen Überganges mit flachbogiger linkskonvexer Gegenkrümmung der oberen partiell miterfassten BWS.

Jetzt leider weiter in Stichworten,sorry:
Osteochondrose, Retrospondylose,Spondylarthrose,langstreckig verschmäleter ventraler Subarachnoidalraum ohne hochgradige spinale Enge,keine Myelophatie
Kleine Wurzeltaschenzysten betont auf Höhe Th1/2.

Dann habe ich seit der massiven Verschlechterung öfters ein leichtes,leises Stromgefühl durch den Hals laufen und beim links drehen des Kopfes ist dieses Stromgefühl punktuell massiver,fühlt sich wie ein Kontakt an und alles wird komisch.
Auf dem Rücken kann ich fast garnicht liegen,da bekomme ich ein Gefühl als wäre mein Nacken aus Watte und gleich würde was passieren.Das alles mit leichten Schmerzen im Nacken,aber halt Schmerzen, die ich schlecht beschreiben kann,sorry.

Ausserdem seit der Verschlechterung vor ein paar Wochen öfters Kribbeln in beiden Fußsohlen, am Hinterkopf und beidseitig taube Hände oder Kribbeln.
Oft eklige Zangengriff Schmerzen im Nacken, Gefühl als falle mir der Kopf gleich ab,im Stand als ziehe mich jemand nach vorne und seit über 3 Wochen immer Wackeln des ganzen Körpers im Stehen. Wegen letzterem flüchte ich auch sofort in die Waagerechte.In den letzten beiden Wochen konnte ich aber immer mal wieder ein paar Meter mit und ohne Rollator gehen.

Ich denke,dass viele dieser Probleme durch Verspannungen/Verhärtungen der Trapezmuskeln,also oben an der Schulter und den Muskeln hinten im Nacken entstanden sind.Ich habe aber Angst,dass vieles ,vor allem der Druck des Knochensporns ins Rückenmark schlimmer werden,wenn ich die Muskeln lockere,sei es durch Wärme,Salben,Muskelrelaxantien Massagen.

Hat jemand von euch da Erfahrung und kann mir bitte bitte eine Einschätzung oder Tip geben?

Ich wäre wirklich super froh,denn ich will ja diesen Zustand dringend verändern. Leider hab ich auch so einiges über eine instabile HWS gelesen und habe sehr viel Angst,mir mit Entspannung zu schaden,weil ja die verspannten Muskeln die Knochen in Position halten, um dem Körper im Zuge der Selbstheilungskräfte nicht zu schaden.

Sorry für den langen Text und Danke fürs Lesen.Vielleicht reicht ja auch ein Themenverweis eurerseits,wo ähnliche oder gleiche Fragen besprochen werden?

Ich wäre wirklich super froh,weil mein Vertrauen zu Ärzten aufgrund mehrerer negativer,leider auch teilweiser inkompetenter,Erfahrungen leider nicht mehr allzu groß ist.

Allerdings möchte ich schon betonen, dass ich ohne die hervorragende Medizin meine Gehirnblutung nicht überlebt hätte und unendlich dankbar dafür bin.Die Medizin und das Können der Ärzte *innen und die Forschung ist wahrlich beeindruckend.

Liebe Grüße
Unsichere
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Re: Muskelentspannung HWS trotz Spinalkanalstenose?

Beitrag von Unsichere »

Ein paar zusätzliche Informationen sind wohl doch wichtig:

Aktuelle Hauptdiagnose: Cervikobrachialgie links bei bekanntem BSV C4/5

Der BSV wurde vor 2 Jahren mittels CT diagnostiziert.

Aktuell :Nerven wurden gemessen in Armen und Beinen-> alles okay

Neurologe meinte, könne auch Lagerungsschwindel sein,entsprechender Test dazu könne er aber nicht machen,weil noch kein MRT vorhanden.

Krankengymnastik habe ich aus verschiedenen Gründen nicht so viel machen können in den letzten 2 Jahren, teilweise wegen meiner Unsicherheit,damit mehr kaputt zu machen.

Ich war letztes Jahr 3 Wochen stationär in der Pyschiatrie ohne Medikamente und anschließend 5 Monate in der Tagesklinik.

Mein Hauptproblem damals wie heute ist die Gehfähigkeit.Das ging zwischenzeitlich draußen relativ gut mit Rollator, in der Wohnung ohne.

Die Skoliose war letztes Jahr ein Zufallsbefund beim Röntgen.Bisher wurde nix vermessen,doch wenn ich mit der rechten Hand an den Rücken fasse,ist meine BWS eine Hand breit nach links verschoben.Oder ist das normal?

Gibt es überhaupt eine Geh-Beeinträchtigung durch Skoliose???

Kälte hilft mir oft bei BSV und Nervenschmerzen. Wärme manchmal bei eindeutigen Muskelschmerzen .

Kytta und Arnika Salbe auch manchmal, löst aber auch mal mehr Schmerzen und komische Gefühle aus.
Voltarensalbe und generell Ibuprofen darf ich nicht nehmen, weil ich zeitlebens Ass100 zur Blutverdünnung nehmen muss und diese Medikamente die Thrombozytenaggregation aufheben.

Ich nehme Paracetamol und seit dem Krankenhaus Novalgin.

Ich bekam 2 Fellinger Infusionen mit Cortison, die mir halfen.Gefühl der Entzündung habe ich schon lange.
Aber wie gesagt,mir wurde phobischer Schwindel diagnostiziert.

Der Chefarzt jetzt im KH sagte aber,alle meine Probleme inkl.Schwindel könnten vom Rückenmark kommen.

Sicherlich bin ich mit meiner Gesamtproblematik womöglich im falschen Forum,oder?

Es knackt ständig hell und tief in der HWS und BWS.
Facettengelenksymdrom seit letztem Jahr diagnostiziert .Auf der linken Seite kann ich garnicht liegen .Nur rechts und meistens fast flach.

Hier noch die Fortführung des Befundes MRT:
Keine Wirbelkörpersinterung und keine Gefügestörung.Multisegmentale Osteochondrose mit deutlich links betonter
Retrospondylose und knöchern abgestütztem, links mediolateral bis intrafominaral betontem Bulging der Bandscheiben auf Höhe C4/5 und C5/6.Zusätzlich links betonte Spondylarthrose.

Röntgen hab ich auch bekommen, habe jetzt aber keine Kraft mehr zum Schreiben, sorry.

Meine HWS fühlt sich zertrümmert an,alles knackt,knirscht.Die BWS knackt nach innen und schmerzt seit 1,5 Jahren,alles fühlt sich krumm und instabil an.

Wie gesagt,ich muss auf die Beine kommen,um überhaupt irgendwas tun zu können in Sachen Therapie.

Stichwort Muskeln entspannen ja oder nein?

Einige heftige Schwindelanfälle,Sehstörungen beim Laufen,Kribbeln und Stromgefühl haben mich in den letzten Wochen wieder zum Nullpunkt gebracht,sprich bettlägerig.

Sicherlich spielen bei mir Angst und Stress auch eine Rolle.
CT vom Kopf vor 6 Wochen,soweit beurteilbar,zum Glück alles in Ordnung.

Schal trage ich schon seit 2 Jahren, Zug und Kälte verschlimmert meine HWS Probleme. Kopfschmerzen hab ich auch oft,einseitig links oder Spannungskopfschmerz oder Hinterkopf.Komischerweise in letzter Zeit weniger und halt alle Schmerzen so zur Hälfte ungefähr lage- und belastungsabhängig.

Ich wäre so froh,ich könnte Hilfe bekommen.
Vielen Dank für eure Mühe beim Lesen.

Liebe Grüße
Unsichere
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Klaus
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Re: Muskelentspannung HWS trotz Spinalkanalstenose?

Beitrag von Klaus »

Hallo Unsichere,

ich kann mich nur auf das Thema des Forums beziehen, nämlich Fehlstellungen der Wirbelsäule.
Grundsätzlich können diese Fehlstellungen zu einer Überlastung und damit zu Verkürzungen der Strukturen (Muskeln, Bänder und Sehnen) führen. Es kann zu entsprechenden Muskel-Schmerzen bzw. diversen Beschwerden kommen. Wenn, wie bei Dir, auch Spinalkanalstenosen vorliegen, können das zusätzlich auch Nerven-Schmerzen oder/und Taubheitsgefühle sein.
Ich denke,dass viele dieser Probleme durch Verspannungen/Verhärtungen der Trapezmuskeln,also oben an der Schulter und den Muskeln hinten im Nacken entstanden sind.Ich habe aber Angst,dass vieles ,vor allem der Druck des Knochensporns ins Rückenmark schlimmer werden,wenn ich die Muskeln lockere,sei es durch Wärme,Salben,Muskelrelaxantien Massagen.
Es sollte deshalb nicht einfach nur eine Lockerung durchgeführt werden, denn das ändert nichts an der Ursache. In der Regel geht es um die Dehnung der verkürzten Strukturen und gleichzeitig um das möglichst weitgehende Stabilisieren dieser gedehnten Situation.
Das ist eine komplexe Therapie, bei der man nicht nur die gesamte Wirbelsäulen-Situation kennen sollte, sondern auch den gesamten Körper im Blick haben muss.

Zu dem, was Du über die Diagnosen zu Deiner Wirbelsäule geschrieben hast (es fehlt die LWS):
ein MRT von meiner HWS:

Abgeflachte HWS-Lordose mit kyphotischer Fehlstellung auf Höhe HWK 4 - HWK 6.
Rechts konvexe Skoliose des zervikothoraktalen Überganges mit flachbogiger linkskonvexer Gegenkrümmung der oberen partiell miterfassten BWS.
Die natürliche HWS Lordose ist abgeflacht und der Arzt hat eine kyphotische Fehlstellung diagnostiziert. In der Regel ist damit eine Steilstellung der HWS gemeint, es kann aber auch eine tatsächliche HWS Kyphose sein. Die Definitionen sind da leider nicht einheitlich.
Ferner gibt es eine flachbogige (geringe?) Skoliose, die im unteren Teil der HWS beginnt und sich offenbar in der BWS mit einem Gegenbogen fortsetzt. Da hier nur ein Teil der BWS im MRT erfasst ist, kann man nichts genaues sagen.
Die Skoliose war letztes Jahr ein Zufallsbefund beim Röntgen.Bisher wurde nix vermessen,...
Das bestätigt möglicherweise die Skoliose zumindest in der BWS. Welche Bereiche sind denn geröngt worden?
Bei Fehlstellungen der WS sollte man immer die gesamte Wirbelsäule röntgen! Es gehören alle Bereiche zusammen, man darf da nichts isoliert betrachten. Übrigens auch die gesamte Wirbelsäule in der seitlichen Ansicht.
doch wenn ich mit der rechten Hand an den Rücken fasse,ist meine BWS eine Hand breit nach links verschoben.Oder ist das normal?
Das kann ich nicht so richtig nachvollziehen. Das wäre eine extreme Skoliose und es gibt leider nur eine Aussage zum oberen BWS Bereich im MRT mit einer flachbogigen Skoliose.

Gruß
Klaus
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Re: Muskelentspannung HWS trotz Spinalkanalstenose?

Beitrag von Unsichere »

Hallo Klaus
Vielen lieben Dank für Ihre Antwort und die hilfreichen Informationen.
Hier der teilweise Befund vom Röntgen in 2 Ebenen HWS.
Es geht mir heute leider nicht gut.

Vollständige Überlagerung des dens axis sowie der Massa lateralis bds. In der ap-Aufnahme sowie des HWK6 und HWK 7 in der seitlichen Projektion mit hier eingeschränkter Beurteilbarkeit.
Deutliche links konvex skoliotische Fehlhaltung im zervikothoraktalen Übergang und kyphotische Fehlstellung.

Wünsche Ihnen einem schönen Restabend
LG
Unsichere
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Re: Muskelentspannung HWS trotz Spinalkanalstenose?

Beitrag von Klaus »

Hallo Unsichere,
Hier der teilweise Befund vom Röntgen in 2 Ebenen HWS.
Ach so, dann ist auch nur die HWS geröntgt worden. Das ist nicht ausreichend (!), weil man wie schon gesagt, die Situation der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS) kennen muss, um eine entsprechende Behandlung der Fehlstellungen einzuleiten.
Gerade bei Erwachsenen sind nach den Erfahrungen hier im Forum viele Orthopäden bei der konservativen Therapie überfordert. Deswegen haben sich hier ganz wenige Spezialisten herausgebildet, die auch etwas zu Deiner komplexen Situation sagen könnten.

Übrigens, wir duzen uns im Forum. ;)

Gruß
Klaus
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Re: Muskelentspannung HWS trotz Spinalkanalstenose?

Beitrag von Unsichere »

Hallo Klaus,
Im Nachhinein fiel mir das mit dem Duzen auch auf,sorry :rolleyes:
Momentan ist meine Situation alles ein bisschen viel für mich,da unterlaufen mir auch mal Fehler.Skoliose ist für mich ziemliches Neuland,da mir immer gesagt wurde,wäre nicht schlimm bei mir.

Jedenfalls nehme ich vorläufig mal keine Muskelrelaxantien ( Tabletten),bis ich die Röntgenaufnahmen bekomme.

Vor über 1 Jahr war auf dem MRT BWS keine Skoliose, nur Vorwölbung Bandscheibe und Osteochondrose.
Das Röntgen mit erstmalig Skoliose war vor fast 2 Jahren bei Begutachtung Lunge.

Mehr demnächst und vielen Dank für die Aufklärung.

LG
Unsichere
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Re: Muskelentspannung HWS trotz Spinalkanalstenose?

Beitrag von Klaus »

Hallo Unsichere,
Vor über 1 Jahr war auf dem MRT BWS keine Skoliose,
Das MRT HWS sagt ja jetzt:
Rechts konvexe Skoliose des zervikothoraktalen Überganges mit flachbogiger linkskonvexer Gegenkrümmung der oberen partiell miterfassten BWS
Das bedeutet eigentlich, im Übergang von HWS in BWS gibt es einen Bogen nach rechts und zumindest in der erfassten oberen BWS einen Bogen nach links. Das steht ein bischen im Widerspruch, dass im MRT BWS (da sollte auch die obere BWS zu sehen sein) keine Skoliose zu sehen war.
Das Röntgen mit erstmalig Skoliose war vor fast 2 Jahren bei Begutachtung Lunge.
Also im Röntgen BWS war doch eine Skoliose zu sehen.
Dazu ist zu sagen, dass die tatsächliche Situation nur im Röntgenbild (im Stehen) erfasst werden kann und nicht im MRT (im Liegen). Da kann es Unterschiede geben.
Und es zeigt auch, dass man hier wirklich die gesamte Wirbelsäule im Röntgenbild darstellen muss. Veränderungen (Fehlstellungen) in einem Teil der Wirbelsäule sind häufig mit Veränderung in anderen Teilen der Wirbelsäule verbunden.
Eine Skoliose beginnt per Definition erst ab 10°, deshalb ist die Angabe von Winkeln bei der Röntgenaufnahme sehr wichtig. Angaben wie "nicht schlimm" oder "flachbogig" sind schwer zu beurteilen.
bis ich die Röntgenaufnahmen bekomme.
Werden jetzt neue Aufnahmen gemacht?

Gruß
Klaus
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