Ich bin 18 Jahre alt, seit ich 12 bin habe ich die Diagnose Skoliose. Damit komme ich eigentlich sehr gut zurecht, trotz allem was kommen könnte das ich durch meine Ausbildung weiß.
Seit ende Februar habe ich Schmerzen in meinem ISG (iliosacral Gelenk, es sitzt zwischen Kreuzbein und Becken), manchmal sind meine Schmerzen so stark dass ich nicht laufen, sitzen, liegen oder sonst etwas kann, auch die Stufen Lagerung ist dann nicht möglich, heule egal was ich mache oder nicht. Wärme, Kälte, Tabletten, Ruhigstellung, Bewegung, all das und noch mehr habe ich schon ausprobiert, jedoch hat nichts wirklich geholfen. Manchmal habe ich jedoch auch gar keine Schmerzen, das mir die Suche bei den Ärzten komplizierter macht.
Nach dem ich irgendwann endlich beim Orthopäden landete, habe ich die Diagnose Rheuma bekommen, darauf hin war ich in einer Rheumatologie Stationär für 2 Tage wo ich dann Entlassen wurde mit dem Ergebnis, nein ich habe kein Rheuma!
Momentan sitzte ich auch einer Ibuprofen-Kur, muss Frühs und Abends eine Ibuflam 800 nehmen und Mittags nach bedarf eine Ibuflam 600, trotzdem habe ich manchmal Schmerzen.
Diese Woche war ich bei einem anderen Orthopäden bei dem ich auch wegen meiner Skoliose bin gewesen (da dieser nicht in meiner nähe ist, hatte ich erst einen anderen ausprobiert). Die Ärztin sage mir dass ich entweder meine Schmerzen i.wie aushalten muss oder Facettengelenkinfiltration machen soll. Jetzt stehe ich vor dieser Wahl! Da ich weiß was für Risiken auftreten könnten, bzw ich im schlimmsten Fall sogar für immer eine Querschnittslähmung, bin ich jetzt in einer riesigen Zwickmühle...Dazu kommt noch erschwerend, jeder in meinem Umfeld bis auf 2 Leute wollen mich dazu drängen dieses machen zu lassen
Darum BITTE ich EUCH um Hilfe, Erfahrungen, Tips und Tricks
PS.: freue mich auch über positive Erfahrungen mit der Facettengelenkinfiltration




