Hyperlordose, und anderes...

Infos zu weiteren WS-Deformitäten, die mit Skoliose zusammen oder alleine auftreten
Max67
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Max67 »

Hallo, nochmals Danke.
Ich werde jetzt erstmal mit der Extradehnung mein Glück versuchen
Und dann weiter sehen, ich werde euch auf dem laufenden halten und michj in ein paar Wochen mal melden.
@Klaus ich dachte eine Fehlstellung wäre garnicht mehr korrigierbar weil Veränderungen in der Wirbelsäule stattgefunden haben?
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Klaus
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Klaus »

Max hat geschrieben:@Klaus ich dachte eine Fehlstellung wäre garnicht mehr korrigierbar weil Veränderungen in der Wirbelsäule stattgefunden haben?
Du darfst nicht nur an die Wirbelsäule als verbundene Wirbelkörper denken, die man sozusagen "nicht mehr zurechtbiegen kann". :) Es ist auch die Struktur aus Muskeln, Bänder und Sehnen, die zu einer Fixierung führen kann. Was da genau vor sich gehen kann, weiß man aber bis heute nicht 100%.

Zu dieser Problematik gibt es eine Spekulation von Dr. Chêneau (Korsettbauer), der einmal gemeint hat, dass die vollständigeKorrektur einer Fehlstellung so lange dauern würde, wie sie entstanden ist. Heißt auch, dass es Zwischenschritte von Korrekturen geben kann, die für sich genommen individuell einen persönlichen Erfolg bedeuten kann. Bestes Beispiel ist die Schmerzreduzierung bzw. Schmerzfreiheit bei Erwachsenen, die ab einem bestimmten Grad der Korrektur einsetzen kann.

Gruß
Klaus
Max67
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Max67 »

Hi Klaus also die Hypothese von Dr. Chêneau kenne ich, aber was bedeutet denn "so lange wie es gedauert hat zuentstehen"? Ich meine wenn ich jetzt zurück denke habe ich schon Jahre lang diese Rückenprobleme also wie definiert man diesen zeitraum.
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Klaus
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Klaus »

Hallo Max,
aber was bedeutet denn "so lange wie es gedauert hat zuentstehen"? Ich meine wenn ich jetzt zurück denke habe ich schon Jahre lang diese Rückenprobleme also wie definiert man diesen zeitraum.
Na ja, diese Rückenprobleme ab einem bestimmten Zeitpunkt festgestellt zu haben ist noch mal was anderes, als zu wissen, wann die Ursache dafür entstanden ist. Das liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit noch vor "schon Jahre lang", was immer das auch konkret bedeutet. Schmerzen/Beschwerden können bei Entstehung gleich aber auch später bzw. sehr viel später auftreten. Das ist ja das Problem, dass es individuell sehr unterschiedlich sein kann, ob und wann der Mahner Schmerz darauf aufmerksam macht.
Abgesehen von Deiner möglichen besonderen Situation gehörst Du mit 22 noch zu den jungen Erwachsenen, wo der vermutete Zeitraum für eine vollständige Korrektur überschaubar ist. Wenn eine "normale" Hyperkyphose/Hyperlordose vielleicht mit 12 entstanden ist, braucht man nach der Hypothese von Dr. Chêneau also 10 Jahre. Aber sehr wahrscheinlich unter der Vorraussetzung, dass eine optimale Behandlung wirklich kontinuierlich gemacht wird. ;) Was da individuell optimal ist, ist eine weitere Hürde, wie die aktuelle Diskussion zeigt.
Insofern kann sich bei älteren Erwachsenen dieser Zeitraum so weit verlängern, dass sie das nicht mehr erleben würden. Und was wichtig ist, diese Zeiträume verhindern bislang auch, dass es entsprechende Erfahrungsberichte von Erwachsenen hier geben kann. Das Internet und auch die Behandlungsmethoden sind noch nicht so alt und Verbesserungen finden fortlaufend statt. Nicht zuletzt hier im Forum durch die Diskussionen und die entsprechenden Eigeninitiativen der User.

Aber bei den meisten Erwachsenen geht es nicht um die (natürlich wünschenswerte) vollständige Korrektur, sondern um eine persönliche Korrektur (Erfolg), die möglichst beschwerdefrei macht. Und da sind die 1-2 Jahre, von denen Dr. Hoffmann öfter mal spricht, durchaus realistisch, aber grob so zu differenzieren:
1. entweder ist eine überwiegende Fehlhaltung korrigiert und insgesamt dann nicht mehr behandlungsbedürftig
2. oder eine Fehlstellung soweit korrigiert, dass eine Behandlung nur nach Bedarf (z. Bsp. mit Korsett) erfolgen muss.
Bei beiden Punkten bietet es sich aber an, weiterhin ständig aktive Muskelpflege zu betreiben.

Gruß
Klaus
Zebrastreifen
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Zebrastreifen »

Ich habe nach fast zwei Jahren ein deutig besseres Röntgenergebnis gezeigt.

In meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist meine "bessere" Haltung aufgefallen. Das wichtigste ist dranbleiben mit viel Geduld, an manchen Tagen klappt gar nichts und plötzlich macht es doch mal wieder Klack und ich merke einen Unterschied.

Schmerztechnisch ist es so, mach ich viel Übungen und beweg mich bzw. ausreichend bin ich fast beschwerdefrei, mach ich weniger ist nach wenigen Tagen alles wieder da.

Ich kann nur zwei Dinge raten viel Geduld und bau die Übungen auf, wenn du "nur" fünf Wiederholungen packst anfangs, dann ist das auch ok. Wichtig ist langsam zu steigern und ein Gefühl zu bekommen, was du heute für Übungen benötigst.
Man bekommt mit der Zeit einen ganzen Katalog zusammen :D. Meine Physio ist auch da und gibt Input was sie sieht und was man gerade zusätzlich machen sollte. Aktuell ist es bei dehnen und die Schultern/Nacken lockern, Korrektur bekommt man dabei auch und Schroth liegt derzeit bei mir weit hinten bzw. ich mache nur abgewandelte Übungen ;)

Fang langsam an, du merkst mit der Zeit was du brauchst, sprich deine Baustellen an, wenn du Schmerzen hast beispielsweise ob man zum dehnen auch Übungen dazu einfliessen lassen kann bzw. auch für das Hohlkreuz.
Max67
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Max67 »

Hi, ich habe da mal was überlegt, so Grenzwerte oder Normalwerte für Wirbelsäulenn finde ich irgendwie schwierig. Vielleicht ist für manche körper eine 30 Grad Kyphose vorgesehen und für einen anderen 40 Grad. Das was ich damit sagen möchte ist für den mit 30 grad sind 50 grad natürlich eine größere Fehlstellung als für den mit 40 Grad. Gleiches gilt für die Beinachsen für den einen ist es normal das die Knie sich berühren und fÜr den anderen ist ein kleiner zwischenraum normal . Ich hoffe ihr versteh was ich meine :). Hoffe auf viele Kommentare :)
Gruß Max
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Klaus
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Klaus »

Hallo Max,
Hi, ich habe da mal was überlegt, so Grenzwerte oder Normalwerte für Wirbelsäulenn finde ich irgendwie schwierig. Vielleicht ist für manche körper eine 30 Grad Kyphose vorgesehen und für einen anderen 40 Grad. Das was ich damit sagen möchte ist für den mit 30 grad sind 50 grad natürlich eine größere Fehlstellung als für den mit 40 Grad.
Grenzwerte oder Normalwerte sind in erster Linie als Orientierungshilfe zu sehen, um die Situation konkreter beschreiben zu können. Wenn man sich in der Nähe des Grenzbereiches befindet, sollte man tatsächlich nicht um jedes Grad kämpfen wollen. ;)

Wenn ich Dir jetzt nämlich auch noch erzähle, dass die natürliche BWS Kyphose vom Alter abhängig ist (siehe angehängte Grafik), wird bei Dir Panik ausbrechen, weil Du eigentlich ca. 25 Grad haben müsstest und 25 Grad darüber bist. :D
Man darf auf keinen Fall so eine isolierte Betrachtung von Winkeln anstellen!
Du kennst die Studie von Dr. Trobisch und Du weißt auch von Dr. Hoffmann, dass Deine Hyperlordose den Ausgleich zur Hyperkyphose darstellt. Ganz abgesehen davon, dass es hier offensichtlich nicht um eine übliche Hyperkyphose/Hyperlordose gehen könnte.

Gruß
Klaus
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Max67 »

Ich weiß nicht ob du mich richtig verstanden hast. Ich meine das eine bestimmte Kypose größe genetisch vorgegeben ist und je nach dem wie groß dies ist sind 50 Grad viel oder eben auch nicht.
Was ist denn eine typische hyperlordose/kyphose?
Mir ist schon klar das man nicht alles von diesen Winkel abhängig machen kann aber nach deiner Grafik ist 50 Grad doch eine Massive fehlstellung, ist es wirklich alters abhängig?
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Klaus
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Klaus »

Hallo Max,
Ich weiß nicht ob du mich richtig verstanden hast. Ich meine das eine bestimmte Kypose größe genetisch vorgegeben ist und je nach dem wie groß dies ist sind 50 Grad viel oder eben auch nicht.
Ich habe Dich schon richtig verstanden. Aber wie willst das für Dich persönlich ermitteln, wenn es keine entsprechenden Röntgenaufnahmen im Kindesalter mit konkreten Gradangaben gibt, was eigentlich generell wünschenswert wäre. Insofern macht es keinen Sinn darüber nachzudenken, es bringt Dich auch überhaupt nicht weiter.
Was ist denn eine typische hyperlordose/kyphose?
Also ich habe hier von einer "nicht üblichen" Hyperkyphose/Hyperlordose gesprochen. Damit meine ich die extremen Verkürzungen bei gleichzeitigem geringen 50 Grad, die für mich wirklich gering sind. So eine Situation kommt bezogen auf die entsprechenden eingestellten Erfahrungsberichten nicht so häufig vor, wie die Hyperkyphosen ab 60 Grad aufwärts und einer Empfehlung gleich Korsett/Schroth, Spiraldynamik usw. anzufangen. Wenn man so will, ist das auch eine hier vorkommende typische Situation.
Mir ist schon klar das man nicht alles von diesen Winkel abhängig machen kann aber nach deiner Grafik ist 50 Grad doch eine Massive fehlstellung, ist es wirklich alters abhängig?
Also mit den Begriffen "massiv" usw. ist das so eine Sache und passt hier überhaupt nicht! Leider benutzen viel zu viel Orthopäden solche Ausdrücke. Das bringt nicht weiter.
Auch die (schon ältere) Grafik ist nur eine Orientierungshilfe, die angibt, was man an Kyphosewinkeln in Abhängigkeit vom Alter erwarten sollte, weil sich eine normale Kyphose mit dem Alter durchaus beschwerdefrei im Winkel vergrößern kann.

Entscheidend ist aber wirklich nur die Gesamtbetrachtung der Wirbelsäule und da kommt Dr. Trobisch wieder ins Spiel. Es geht da nicht nur um die möglichst gleichgroßen Ausgleichsbögen, sondern auch um die Tatsache, dass diese Bögen auch große Winkelgrade (sehr viel größer als 50 Grad!) haben können, ohne dass die Beschwerdeanfälligkeit größer werden würde.
Abgesehen von der Tatsache, dass abgewartet werden muss, was denn wirklich bei Dir von der Fehlstellung 50 Grad nach der Dehnung übrig bleibt.

Gruß
Klaus
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Max67 »

Kann auch übergewicht (dicker Bauch) die Wirbelsäule in eine schlechte haltung ziehen oder diese schlechte Haltung verstärken? Oder verstärkt die Wirbesäulenfehlstellung den dicken Bauch?

Gruß Max
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Klaus »

Hallo Max,
Kann auch übergewicht (dicker Bauch) die Wirbelsäule in eine schlechte haltung ziehen oder diese schlechte Haltung verstärken? Oder verstärkt die Wirbesäulenfehlstellung den dicken Bauch?
Also wenn nur ein isolierter dicker Bauch zu sehen ist und sonst nichts für ein Übergewicht spricht, kann das durchaus das Abbild der LWS-Hyperlordose sein. Die Bauchmuskulatur ist überdehnt und zu schwach ausgeprägt, sodass sozusagen eine Bauch-Lordose entsteht.
Ansonsten kann generelles Übergewicht natürlich auch Ausdruck von zu wenig notwendiger Muskeltätigkeit sein. Fehlhaltung/stellung sind da vorprogrammiert.

Gruß
Klaus
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Max67 »

Hi, also ich mache ja jetzt mittlerweile 2 Wochen die von Dr. Hoffmann gezeigten übungen, sowie täglich Dehnübungen und 2 mal die Wochen Physiotherapie (auch hauptsächlich dehnen). Meine Schmerzen sind sogar schon weniger geworden bzw. An manchen Tagen schmerzfrei, hoffe, dass das so bleibt. An tagen an dehen ich doch mal starke Schmerzen habe geht es mir nach gezieltem dehnen und übungen erheblich besser.

Eine Sache interessiert mich weiterhin, ich habe zwar Dr. Hoffmann kurz drauf angesprochen aber er hat nicht wirklich was gesagt, das es in meinem fall eine zu vernachlässigende Rolle spielt. Im stehen berühren sich bei geschlossenen Beinen meine Knie (gleichzeitig mit den fußköcheln -> zusammengestellte füße) ist dies normal also eine normal Beinachse oder nach Definition schon X-Bein und muss vielleicht zumindest durch gezieltes Training entlastet werden. Kennt sich da keiner aus?

Gruß Max
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Max67 »

Hallo ich wollte noch fragen, ob es eigentlich gut ist, wenn ich in die knie gehe also leicht kann ich meinen Rücken komplett gerade aufrichten, ist das ein gutes zeichen? Ich meine ich kann im normalen stand ja meinen Rücken nicht komplett aufrichten, aber wie oben erwähnt kann ich es wenn ich leicht in die Knie gehe.
Ich bitte um Antwort, da es mich wirklich interessiert.

Gruß Max
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Re: Hyperlordose, und anderes...

Beitrag von Klaus »

Hallo Max,
Ich bitte um Antwort, da es mich wirklich interessiert.
Was mich betrifft kann ich Dir da nichts konkretes sagen, möglicherweise liegt das an verkürzten Strukturen in den Beinen. Frag doch mal Deinen Therapeuten.

Gruß
Klaus
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