Die größte deutschsprachige Online-Selbsthilfegruppe von und für Patienten mit Wirbelsäulendeformitäten wie Skoliose, Morbus Scheuermann und Kyphose (Hyperkyphose). Hier können sich Patienten informieren und Erfahrungen austauschen.
bei mir wurden 1986 in Karlsbad-Langensteinbach 5 Brustwirbel wegen Skoliose versteift.
Morgen soll wegen Verdacht auf Meniskus in Langensteinbach ein MRT gemacht werden um eine genaue Diagnose zu stellen.
Da der Radiologie in meiner Nähe die Durchführung des MRT mit der Begründung: Mit Metall (Stahl) im Körper und magnetischem Umfeld sei dies zu gefährlich, wendete ich mich nach Langensteinbach. Dort wurde mir telefonisch zugesichert es wäre problemlos durchführbar.
Nun bin ich am zweifeln, was ich machen soll.
Wer kann mir einen genauen Rat geben?
Bei mir wurden früher öfter Kernspintaufnahmen der Hüfte gemacht (Morbus Perthes) und ich musste jedes noch so kleine Metallteilchen ablegen, weil es die Messung verfälsche. Einmal bin ich nach der Aufnahme mit meiner Gehstütze zu nah am Gerät vorbei gegangen und hatte Mühe, sie festzuhalten. Die Magnetfelder sind ziemlich stark. Ist dein Stab denn aus Stahl?
danke für deine Meinung. Inzwischen wurde eine MRT gemacht. Hatte mich vorab nochmals genauer in der Karlsbad-Langensteinbacher Klinik informiert. Sie meinten das machen sie tagtäglich mit Patienten die Metall im Körper haben. Glücklicherweise ist auch nichts passiert. Ein Problem wäre eine MRT zu machen wenn man einen Herzschrittmacher besitzen würde. Vielleicht kommt es auch auf das Gerät an, habe nämlich auch schon von jemandem gehört, dass ihm im MRT Raum die Kaffeetassen um die Ohren flogen.
Knie MRT mit Metall i.d. WS definitiv kein Problem nach der Zeit, selbst wenn es magnetisch wäre.
PS: Die Oberflächenspule wird nur am Knie befestigt. Das permanente Magnetfeld stellt kein Problem dar.