nachdem ich im Forum schon etwas rumgeschmökert habe, bin ich nun angemeldet und möchte mich kurz dem Forum vorstellen. Meine Name ist Christian, ich bin 27 Jahre alt und komme aus dem schönen Rheinland.
Meine Skoliose schleppe ich schon seid Kindesbeinen mit mir rum. Behandelt wurde ich von einem Düsseldorfer Orthopäden, der mir (bzw. damals meiner Mutter
Im Jahr 2007 entschloss ich mich ein Studium aufzunehmen, welches ich Anfang dieses Jahres auch abgeschlossen habe (Bachelor). Nun war es mein Ziel, mein Hobby Feuerwehr zum Beruf zu machen (genauer gesagt, in den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst einzusteigen).
Im Hinblick auf mögliche Probleme bei der Einstellung (Skoliose oft Auschlussgrund), beschloss ich mich nach nunmehr 10 Jahren wieder in orthopädische Behandlung zu begeben. Diesmal, nach örtlicher Mundpropaganda, bei einem Orthopäden aus meiner Heimatstadt. Es folgte ein komplettes Röntgenprogramm von allen Seiten. Ergebnis nach Cobb: 58 Grad.
Es kam wie es kommen musste: Nach erfolgreichem Sporttest sowie einem Auswahlgespräch sollte ich eine Ausbildungsstelle im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst antreten. Doch der Amtsarzt erteilte mir eine Ablehnung. Grund: mehr als 15°.
Nunja, mittlerweile habe ich mich damit abgefunden und der "Beamtenzug" (Feuerwehr) ist wohl für mich abgefahren. Dennoch sollte ich den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern etwas tun. Womit ich ja auch keine Problme habe denn ich bin an sich sehr sportlich (Feuerwehr, Badminton, Fußball, Ski, Laufen, Mountainbike).
Mein jetziger Arzt hat mir bis jetzt zwei mal KG verschrieben (zweimal die Woche). Eine Nachfrage zur Schroth-Therapie, lehnte mit den Worten "Sie sind 27 und nicht mehr 7" ab.
Nun meine Frage an euch, bin ich bei diesem Arzt wohl an der richtigen Adresse? Soll ich mir (mehrere) (Zweit-)meinungen einholen?
Ich freue mich auf gemeinsame Diskussionen und nette Kontakte.
Gruß,
Christian




