ich bin neu hier im Forum und hoffe, dass ich hier richtig bin. Ich habe schon sooo viel gegooglt und gesucht und nun hier gelandet. Und ich dachte mir, ich schreib mal meine Wehwechen auf, vielleicht bekomme ich ja hilfreiche Tips oder wenigstens etwas Aufmunterung
Also ich bin 26 Jahre und bei mir wurde so zwischen dem 10 und 13 Lebensjahr eine Skoliose festgestellt. Es folgte Krankengymnastik und Schuheinlagen. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich das in dem Alter nicht so interessiert hat, ich hatte auch nicht schlimme Schmerzen. So hab ich die Einlagen oft vergessen und gezeigte Übungen für den Rücken zu hause selten weitergemacht.
Vor ein paar Jahren bin ich dann mit kribbeln in den Armen zum Orthopäden, welcher meinte das hätte mit dem Rücken nix zu tun...daraufhin hab ich den Orthopäden gewechselt und bin nun seid ca zwei Jahren bei einem neuen. Der hat mich untersucht und die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, weil mein Rücken wohl "erhebliche Defizite" aufzeigt. Leider kann ich euch keine genauen Diagnosen aufschreiben, die müsste ich mal genau nachfragen. Aber auf dem Rezept der KG stand was von L-förmiger Totalskoliose und z.n.M Scheuermann. Der Orthopäde hat mir auf nem Röntgenbild auch eine Stelle an der Hüfte bzw Becken gezeigt, die wohl schon verwachsen oder verknöchert ist. Ich bin nun seit fast zwei Jahren dort in Behandlung und gehe in 6-8wöchigem Abstand dort zur Atlas-Therapie. Da merkte ich zu Anfang auch Besserung. Zur Zeit aber leider nix mehr
Meinen Symptome werden aber einfach nicht besser. Habe dann nach einem Ostheopaten gesucht. Und bin hier schon beim zweiten. Die Behandlungen tun für den Moment total gut, aber es ist nicht langanhaltend (und ich wäre schon froh, wenn es sich nur um 2 tage handeln würde).
Die Symptome sind die, dass ich morgens aufstehe. Mir etwas schwindelig schlapp ist und entweder beim Frühstück oder nach einer Std bei der Arbeit fängt es an, dass meine Gesichtshälfte taub wird. Bzw. sie fühlt sich so an, es ist nichts zu sehen (der mund ist nicht schief, das auge lässt sich schließen etc). Als wenn die Betäubung vom Zahnarzt nachlassen würde. Dies ist überwiegend rechts der Fall, kommt aber auch mal links vor. Damit schlepp ich mich durch den Tag und wenn ich zu hause bin, leg ich mich als erstes hin oder sitze so, dass der Kopf abgestützt ist. Oftmals wird es dann besser bzw das Taubheitsgefühl geht und es kommt ein Druck im Kopf mit Schwindel und Kopfschmerzen. Fast so, als wenn das Blut wieder fließen könnte. Bin im Nackenbereich nur noch verspannt. Diese Kopfschmerzen und das Taubheitsgefühl machen mir dann zwischenzeitlich echt Angst bzw. sind meine Nerven langsam echt am Ende. Im März bin ich beim Neurologen gewesen um anderes auszuschließen:EEG und CT gemacht, kein Befund!!!
Kann das alles vom Rücken kommen?? Kann es sein, dass durch Blockaden oder Verspannungen die Nervenbahn zum/im Gesicht gereizt oder abgedrückt werden und diese Missempfinndungen auftreten?? Hat jemand von euch Erfahrunge damit und irgenwelche Tips???
Würde mich über antworten freuen


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