BIGJIM stellt sich vor
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Ich möchte mich vorstellen, mein Pseudonym in vielen Foren ist BIGJIM [1] ... ich bin 63 Jahre und habe eine bewegte Geschichte in den letzten 49 Jahren
erlebt und kann etwas erzählen.
[1] ... es hat einen Hintergrund warum es in Großschrift ist. Andere Schreibweisen nehme ich nur zur Kenntnis...
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Betrachte ich mich selbst so würde ich mich als einen ungeschliffen Rohdiamanten betrachten, denn in den Seiten meines Gesundheitsportals
bei http://www.back-and-motion.de ist viel Wissen zur Gesundheitspflege geschrieben und selbige Themen stehen unseren/meinen Patienten zur Verfügung.
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Geboren am 24.April 1947 ... eine bewegte Schulzeit von 1953 bis 1961 vorwiegend als „Tagträumer“ wie all meine Lehrer erkannten.
Nur mein letzter Lehrer hatte mich „besser ergründet“ und erkannte die Lösung.
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Es sind die Beobachtungen und gewisse Fertigkeiten als Raumgestalter in den Jahren 1961 bis 1966.
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Beobachtungen und Ausbildungserfahrungen als Krankenpfleger in den Jahren 1966 bis 1969. Schon in der Krankenpflege suchte ich die Zusammenhänge
von Reizzeichen und Wechselreizzeichen in der Chirurgie, der Inneren Medizin und im Badehaus. Zugute im Klinikum in Karlsruhe kam mir
das Grundlagewissen der Segmente von den Prof`s HANSEN† und SCHLIACK von 1962 was schulwissenschaftlich abgeschlossen ist und ich für meinen Wissensbezug
von einem dortigen Neurologen erhielt.
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So wechselte ich nach Kassel (1969 bis 1971) in die Orthopädische Landesklinik in Hessen um mich als Masseur und med. Bademeister ausbilden zu lassen.
Das erlernte Wissen brachte mir durch den damaligen OA Dr.W.Krause, später Prof. an der Klinik die „Freiheiten“ ein einmaliges „Sonderrecht für meine Beobachtungen“
zu beanspruchen.
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1971 bis 1975 war ich in Bielefeld und Bad Oeynhausen ... in meinen Beruf unterwegs, ebenfalls Beobachten und Zusammenhänge ergründen.
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1975 machte ich mich selbständig mit einer Praxis zur GESUNDHEITSPFLEGE in Bielefeld und Detmold.
Jetzt konnte ich das bis dahin erlernte Wissen, durch diverse Fortbildungen umsetzten und weitere Lösungen suchen.
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Geebnet habe ich mir diesen Weg als eingeschriebener HPA und der Kreis schloss sich 1986 mit den Wissenschaftsarbeiten von Dr.R.BOURDIOL† und dem
Orthopäden Dr.van Roy†, sowie seinem Orthopädietechnikmeister J. Engelen zu den Propriorezeptiv Aktiveinlagen, sowie auch passive Schaleneinlagen.
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Seit 1986 bis heute haben sehr viele Patienten im Altersschnitt 20 bis 65 Jahre[2] Propriorezeptiv Aktiveinlagen sowie Kinder und Jugendliche
im Alter ab 10 bis 18 Jahre[3] Propriorezeptiv passive Schaleneinlagen erhalten.
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[2] ... nach Wachstumsfugenschluss, weil die Propriorezeptiv Aktiveinlagen alle Gewebe, Bänder und den Skelettumbau aktivieren.
Die Kontrolle erfolgt mit dem Nadelrad nach WARTENBERG† (deutscher Neurologe).
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[3] ... wegen bestehenden Wachstumsfugenöffnungen ist nur die Propriorezeptiv passive Schaleneinlagen angezeigt um das Bild der jugendlichen Skoliose nicht weiter zu verschlechtern, denn oftmals ist das Grundübel ein
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[4] - Alter und Termine für die U-Untersuchungen .
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U3............ 4. - 6 . ...........Woche
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U4............ 3. - 4. ............Monat
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U5............ 6. - 7. ............Monat
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U6............ 10. - 12. .........Monat
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U7............ 21. - 24. .........Monat ... (ca. 2 Jahre) ...... es sind die ersten Reizzeichen am Sulcus intertubucularis zu fühlen
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U7a ......... 34. - 36. .........Monat ... (ca. 3 Jahre) ...... die Reizzeichen sind spürbar am Sulcus intertubucularis zu tasten
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U8 ........... 43. - 48. .........Monat ... (ca. 4 Jahre) - Link von Dalia entfernt
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U9 ........... 60. - 64. .........Monat ... (ca. 5 Jahre)
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U10 ......... Alter .......... 7 – 8 Jahre alt ...... Sichtbare Wirbelsäulenzeichen zu erkennen - Tapetest -
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U11 ......... Alter .......... 9 – 10 Jahre alt ... jetzt ist es möglich den Eltern und dem Kind ... den "feinen Unterschied" mit dem Nadelrad nach WARTENBERG zu zeigen
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J1 ............ Alter .......... 12 – 14 Jahre alt ...... Schaleneinlage als "Brücke" .... 3. Beitrag - Link von Dalia entfernt
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J2 ............ Alter .......... ab 16 Jahre .... 2. Beitrag - Link von Dalia entfernt
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Beginn mit U6 und/oder U7 ... es ist der rote Faden zur Skoliose, was viele (alle) Eltern mit ihren Kindern machen, das Karusell ... mit den gefassten Armen drehen oder „Hochhinaus“, „Engelchen flieg“, „Fliegerspiel“ frühzeitig, einseitig die Kleinkinder am Arm packen und hochziehen oder im Kreis drehen, dabei wird das Ligamentum transversale humeri zerrissen und es entwickelt sich eine „fallende“ Schulter in Folge dreht die kindliche Wirbelsäule ab und es kommt zur Beckenschaufelkippung und dem Beckenschaufelhochstand. Weiter zu Hüftgelenk- und Knieproblemen und Fußschmerzen, das frühkindliche „Abweichen“ der Großzehe was dann das Bild des Hallux valgus prägt/wird/wächst.
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Ich mache mal hier Schluss, denn es ist die Skoliose was hier im SIF das Thema ist.
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So habe ich noch ein Hobby und eine Einführung dazu kann, wer möchte hier lesen ... http://www.ssm-luftschiff.de
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Persönliches: 2 Kinder im Alter von 33 (Mädchen) und 14 Jahren (Halbbruder) ... jedes Kind hat seine Mutter.
MENANDER erkannte frühzeitig und schrieb.
Die Mutter liebt die Kinder mehr als der Vater, denn sie weiß, dass es ihre Kinder sind. Dieser glaubt es nur.
Ich weiß darum, es sind in der DNA unsere/meine Kinder...
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..und eine 8 jährige Hundemixhündin – Schäferhund die Mutter und der Papa war ein Pinscher...
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Wer noch mehr wissen möchte wird an der Pforte bei Link von Dalia entfernt fündig, als auch bei Google
denn ich habe noch 3 weitere Seiten im Web.
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Mit freundlichen Grüßen
BIGJIM


