Begleitete Reha in Sobernheim mit 14 möglich?
Verfasst: Mi, 26.08.2015 - 11:21
Liebes Forum,
unsere Tochter sollte möglichst schnell eine Reha in Sobernheim machen, wenn sie selbständig genug ist laut ärztlicher Empfehlung.
Allerdings sagt das Herzentrum am besten sofort und so oft wie möglich und unser Orthopäde meint,
erst wenn sie es psychisch besser verarbeiten kann.
Viele Kinder wären dort seiner Meinung nach zu jung und würden das nicht verkraften.
Sie hat einen schweren angeborenen Herzfehler und ist entwicklungsverzögert.
Leider ist sie mit 14 Jahren bei weitem noch nicht so selbstständig wie andere Altersgenossen.
Sie besucht deshalb mit 14 Jahren sonderpädagogisch gefördert und mit I-Kraft erst die 7. Klasse.
Meine Frage nun: Habt Ihr Erfahrungen mit Begleitpersonen in solchen Fällen?
Könnte ich als Mutter mitfahren, oder haben die dort gute Erfahrungen mit solchen Patienten?
Sie muss ihre blutverdünnenden Medis nach individueller Dosierung nach INR-Check einnehmen.
Da sie dabei teilweise Cyklusbedingt großen Schwankungen unterliegt kommt sie damit nicht zuverlässig allein zurecht.
Ferner leidet sie häufiger unter Asthma und starken Allergien.
Selbständiger wird sie keine Frage! Aber es dauert dann bei ihrer Krankengeschichte natürlich länger.
Ist es in 1-2 Jahren den dann nicht schon etwas spät für eine erfolgreiche Reha?
Eigentlich ist unsere Tochter eine sehr harte Lebensschule gewohnt. Leider.
So manchesmal fragen wir uns warum immer sie solch komplizierte Krankheiten bekommt.
Manchmal sieht das Leben für den einzelnen doch sehr unterschiedlich schwere Wege vor.
Das Corso hat sie nach guter Besprechung aber schnell akzeptiert und das antrainieren dauerte auch nur ca. 3 Wochen.
Sie ist allerdings auch einiges in ihrem Leben gewohnt und wirklich sehr hart im Nehmen.
In diesem Sinne, LG
unsere Tochter sollte möglichst schnell eine Reha in Sobernheim machen, wenn sie selbständig genug ist laut ärztlicher Empfehlung.
Allerdings sagt das Herzentrum am besten sofort und so oft wie möglich und unser Orthopäde meint,
erst wenn sie es psychisch besser verarbeiten kann.
Viele Kinder wären dort seiner Meinung nach zu jung und würden das nicht verkraften.
Sie hat einen schweren angeborenen Herzfehler und ist entwicklungsverzögert.
Leider ist sie mit 14 Jahren bei weitem noch nicht so selbstständig wie andere Altersgenossen.
Sie besucht deshalb mit 14 Jahren sonderpädagogisch gefördert und mit I-Kraft erst die 7. Klasse.
Meine Frage nun: Habt Ihr Erfahrungen mit Begleitpersonen in solchen Fällen?
Könnte ich als Mutter mitfahren, oder haben die dort gute Erfahrungen mit solchen Patienten?
Sie muss ihre blutverdünnenden Medis nach individueller Dosierung nach INR-Check einnehmen.
Da sie dabei teilweise Cyklusbedingt großen Schwankungen unterliegt kommt sie damit nicht zuverlässig allein zurecht.
Ferner leidet sie häufiger unter Asthma und starken Allergien.
Selbständiger wird sie keine Frage! Aber es dauert dann bei ihrer Krankengeschichte natürlich länger.
Ist es in 1-2 Jahren den dann nicht schon etwas spät für eine erfolgreiche Reha?
Eigentlich ist unsere Tochter eine sehr harte Lebensschule gewohnt. Leider.
So manchesmal fragen wir uns warum immer sie solch komplizierte Krankheiten bekommt.
Manchmal sieht das Leben für den einzelnen doch sehr unterschiedlich schwere Wege vor.
Das Corso hat sie nach guter Besprechung aber schnell akzeptiert und das antrainieren dauerte auch nur ca. 3 Wochen.
Sie ist allerdings auch einiges in ihrem Leben gewohnt und wirklich sehr hart im Nehmen.
In diesem Sinne, LG