Ablauf der OP und Nachbehandlung?(Hamburg Altona, AKK)
Verfasst: So, 11.03.2007 - 14:26
Hallo, ich suche schnelle Antworten da mein Flug nach Hamburg Altona morgen ansteht und meine OP schon diesen Dienstag.
Ich möchte gerne wissen was während der OP geschieht, besonders betreffend allerdings ist die Nachbehandlung der OP. Ich lebe jetzt schon mit Bewusstheit zwei Jahre lang mit meiner Skoliose aber meine Angst vor der OP ist immer noch sehr groß und lässt sich von mir selbst nur schwer bewältigen. Ich nehme deshalb, falls es zu schwer für mich wird, die Diazepam die ich gegen meine Schlafstörungen hab um mich zu beruhigen.
Kurz zu meiner Diagnose:
Zur Feststellungszeit (gegen Oktober 2005) wurde mir von meinem Chirugen eine schwergradige Skoliose von 42° im Thorakalbereich festgestellt. Zur Behandlung, meinte er wäre eine OP das zuverlässigste, ob die Ärzte in der Rehaklinik Ulm ein Korsett noch riskieren, weiß er nicht. Ich bekam anschließend ein Chéanau Korsett das ich länger als ein Jahr lang 24 Stunden am Tag, ausser bei Körperpflege, trug, das allerdings ohne jeglichen Erfolg. Da ich meine Wirbel nicht versteifen lassen wollte suchte ich nach einer ebenso Erfolgreichen, aber ohne Versteifung, Operation.
Schließlich fand ich eine Möglichkeit: Titanklammern. Wir sorgten direkt für einen Untersuchungstermin bei dem leitenden Chefarzt in Hamurg Altona. Doktor Stücker. Als wir dann dort ankamen sagte er mir direkt dass dies keine Verbesserung erzielen würde und gab mir aber noch eine Chance für die Titanrippen. Ich wurde dann Mitte 2006 für eine Woche komplett untersucht in diesem Krankenhaus. (Zwischenstand= 60° Brustkorb) Leider viel zu spät kam die Antwort mit einem Termin für die OP. Und auch da kam erst zwei Monate später die direkte Antwort wie überhaupt operiert wird. Wir blieben insgesamt fast ein halbes Jahr auf Glatteis bis man mir sagt dass ich versteift werde. Jetzt stehe ich auf geschätzt von Augsburg (dort war ich um vielleicht wenigstens den Operationsort zu wechseln da ich in hamburg 800 km weit weg bin und keinen Besuch bekommen werde... wurde abgesagt.) auf 80-90° Brustkorb. Morgen (12.3.2007) ist der Flug, übermorgen (13.3.2007) die OP.(Ich trug das Korsett nur noch wenn ich rausging da ich mir dachte die op steht sowieso kurz bevor und mir das korsett nur noch weh tat...) Seit kurzem stiegen die Schmerzen Tag für Tag und heute ist es fast unerträglich.
Name: Daniel
Geburtstag, Alter: 24.11.1992, 14
Wohnhaft: Syrgenstein
Jetzt möchte ich euch fragen: Wie bereitet man die OP vor? Wann werde ich nach der OP wieder richtig laufen können? Werde ich nach der OP mehrere Tage im künstlichen Koma liegen und wann wache ich auf? Ist nach zwei Jahren die OP um die Rippen anzuheben zwecks Kosmetischer Verbesserung zu raten und lindert es teilweise auch die Schmerzen die durch die Fehlstellung des Brustkorbes ausgelöst wird?
Interessant wäre auch für mich ob Dr. Stücker zuverlässig ist von Leuten die Erfahrung mit dem AKK haben oder dort selbst operiert wurden.
Ich brauche bis heute Abend dringend die Antwort! Es hilft mir vielleicht gegen meine Angst und das Gefühl von den Ärzten im Stich gelassen zu werden! Nach meiner OP lass ich anschließend nochmal etwas von mir hören, wie die OP ablief und wie weit korrigiert werden konnte.
Vielen dank im Vorraus!
Ich möchte gerne wissen was während der OP geschieht, besonders betreffend allerdings ist die Nachbehandlung der OP. Ich lebe jetzt schon mit Bewusstheit zwei Jahre lang mit meiner Skoliose aber meine Angst vor der OP ist immer noch sehr groß und lässt sich von mir selbst nur schwer bewältigen. Ich nehme deshalb, falls es zu schwer für mich wird, die Diazepam die ich gegen meine Schlafstörungen hab um mich zu beruhigen.
Kurz zu meiner Diagnose:
Zur Feststellungszeit (gegen Oktober 2005) wurde mir von meinem Chirugen eine schwergradige Skoliose von 42° im Thorakalbereich festgestellt. Zur Behandlung, meinte er wäre eine OP das zuverlässigste, ob die Ärzte in der Rehaklinik Ulm ein Korsett noch riskieren, weiß er nicht. Ich bekam anschließend ein Chéanau Korsett das ich länger als ein Jahr lang 24 Stunden am Tag, ausser bei Körperpflege, trug, das allerdings ohne jeglichen Erfolg. Da ich meine Wirbel nicht versteifen lassen wollte suchte ich nach einer ebenso Erfolgreichen, aber ohne Versteifung, Operation.
Schließlich fand ich eine Möglichkeit: Titanklammern. Wir sorgten direkt für einen Untersuchungstermin bei dem leitenden Chefarzt in Hamurg Altona. Doktor Stücker. Als wir dann dort ankamen sagte er mir direkt dass dies keine Verbesserung erzielen würde und gab mir aber noch eine Chance für die Titanrippen. Ich wurde dann Mitte 2006 für eine Woche komplett untersucht in diesem Krankenhaus. (Zwischenstand= 60° Brustkorb) Leider viel zu spät kam die Antwort mit einem Termin für die OP. Und auch da kam erst zwei Monate später die direkte Antwort wie überhaupt operiert wird. Wir blieben insgesamt fast ein halbes Jahr auf Glatteis bis man mir sagt dass ich versteift werde. Jetzt stehe ich auf geschätzt von Augsburg (dort war ich um vielleicht wenigstens den Operationsort zu wechseln da ich in hamburg 800 km weit weg bin und keinen Besuch bekommen werde... wurde abgesagt.) auf 80-90° Brustkorb. Morgen (12.3.2007) ist der Flug, übermorgen (13.3.2007) die OP.(Ich trug das Korsett nur noch wenn ich rausging da ich mir dachte die op steht sowieso kurz bevor und mir das korsett nur noch weh tat...) Seit kurzem stiegen die Schmerzen Tag für Tag und heute ist es fast unerträglich.
Name: Daniel
Geburtstag, Alter: 24.11.1992, 14
Wohnhaft: Syrgenstein
Jetzt möchte ich euch fragen: Wie bereitet man die OP vor? Wann werde ich nach der OP wieder richtig laufen können? Werde ich nach der OP mehrere Tage im künstlichen Koma liegen und wann wache ich auf? Ist nach zwei Jahren die OP um die Rippen anzuheben zwecks Kosmetischer Verbesserung zu raten und lindert es teilweise auch die Schmerzen die durch die Fehlstellung des Brustkorbes ausgelöst wird?
Interessant wäre auch für mich ob Dr. Stücker zuverlässig ist von Leuten die Erfahrung mit dem AKK haben oder dort selbst operiert wurden.
Ich brauche bis heute Abend dringend die Antwort! Es hilft mir vielleicht gegen meine Angst und das Gefühl von den Ärzten im Stich gelassen zu werden! Nach meiner OP lass ich anschließend nochmal etwas von mir hören, wie die OP ablief und wie weit korrigiert werden konnte.
Vielen dank im Vorraus!