Skoliose mit 61 Grad Krümmung - OP nötig?
Verfasst: So, 25.02.2007 - 19:37
Hallo,
ich habe seit meiner Geburt Skoliose und wurde an der Uniklinik in Nimwegen bis zu meinem 18. Lebensjahr mit einer Korsett versorgt. Zum Abschluß hat man mir gesagt, dass ich mit Anfang 30 Schmerzen bekäme und dann wiederkommen solle. Im letzten Sommer war es dann so weit. Die Schmerzen waren da. Auch wenn mir meine deutschen Orthopäden heute sagen, dass man mich besser schon damals hätte operieren sollen, bin ich doch froh, dass ich nicht operiert wurde - wo kein Schmerz, da auch keine OP.
Aufgrund der Tatsache, dass ich jetzt in München wohnhaft bin, bin ich zur Klinik Großhadern. Der Arzt konnte mich nicht operieren und hat aber dringenden Handlungsbedarf festgestellt. Nach einer Recherche habe ich der Werner-Wicker-Klinik Priorität eingeräumt und einen Termin vereinbart.
Kurz zu meiner Behandlung: ich hatte einen Termin um 10 Uhr und ich habe dann für ein 10minütiges Gespräch mit dem Oberarzt 5 Stunden warten müssen. Zudem hatte ich ein Krankenhaus auf dem neuesten Stand der Technik erwartet, aber Mobilar und Interieur überzeugten mich leider vom Gegenteil.
Meine Wirbelsäule weist eine Krümmung von 61 Grad im unteren Bereich auf. Der Arzt attestierte mir diese Krümmung und meinte, es sei schwierig und man wolle kein Wischi-Waschi als OP-Ergebnis und wollte mich nicht einmal weiter untersuchen. Erst, begründet in der Angst meine Wirbelsäule könne brechen und ich für meinen Job Klarheit, auf mein Drängen hin, hat er eine stationäre Untersuchung angeboten. Viele Forumsmitglieder schreiben, dass sonst die Kliniken eher einmal zu viel operieren als zu wenig. Das verunsichert mich. Bin ich noch nicht krank genug oder gibt keine weitere Hilfe, so dass die Zeit gegen mich arbeitet?
Mein Orthopäde hat mir hingegen Dr. Carstens in Heidelberg empfohlen. Von ihm lese ich in den Foren allerdings kaum positive Berichte.
Foksey-Brown
Sobald sich was Neues ergeben hat, schreibe ich wieder.
ich habe seit meiner Geburt Skoliose und wurde an der Uniklinik in Nimwegen bis zu meinem 18. Lebensjahr mit einer Korsett versorgt. Zum Abschluß hat man mir gesagt, dass ich mit Anfang 30 Schmerzen bekäme und dann wiederkommen solle. Im letzten Sommer war es dann so weit. Die Schmerzen waren da. Auch wenn mir meine deutschen Orthopäden heute sagen, dass man mich besser schon damals hätte operieren sollen, bin ich doch froh, dass ich nicht operiert wurde - wo kein Schmerz, da auch keine OP.
Aufgrund der Tatsache, dass ich jetzt in München wohnhaft bin, bin ich zur Klinik Großhadern. Der Arzt konnte mich nicht operieren und hat aber dringenden Handlungsbedarf festgestellt. Nach einer Recherche habe ich der Werner-Wicker-Klinik Priorität eingeräumt und einen Termin vereinbart.
Kurz zu meiner Behandlung: ich hatte einen Termin um 10 Uhr und ich habe dann für ein 10minütiges Gespräch mit dem Oberarzt 5 Stunden warten müssen. Zudem hatte ich ein Krankenhaus auf dem neuesten Stand der Technik erwartet, aber Mobilar und Interieur überzeugten mich leider vom Gegenteil.
Meine Wirbelsäule weist eine Krümmung von 61 Grad im unteren Bereich auf. Der Arzt attestierte mir diese Krümmung und meinte, es sei schwierig und man wolle kein Wischi-Waschi als OP-Ergebnis und wollte mich nicht einmal weiter untersuchen. Erst, begründet in der Angst meine Wirbelsäule könne brechen und ich für meinen Job Klarheit, auf mein Drängen hin, hat er eine stationäre Untersuchung angeboten. Viele Forumsmitglieder schreiben, dass sonst die Kliniken eher einmal zu viel operieren als zu wenig. Das verunsichert mich. Bin ich noch nicht krank genug oder gibt keine weitere Hilfe, so dass die Zeit gegen mich arbeitet?
Mein Orthopäde hat mir hingegen Dr. Carstens in Heidelberg empfohlen. Von ihm lese ich in den Foren allerdings kaum positive Berichte.
Foksey-Brown
Sobald sich was Neues ergeben hat, schreibe ich wieder.