Skoliose OP bei Querschnittlähmung???
Verfasst: Mi, 14.05.2003 - 15:17
Hallo Ihr Lieben,
bin durch zufall über diese für mich höchst interessante Seite gestollpert und hab gedacht: Versuch macht Klug.
Bin vor 14 Jahren in der Uni Münster an einer Skoliose Brustwirbelsäule 72° und Lendenwirbelsäule irgenwas um 30 operiert worden.
Fragt mich nicht was es für eine Methode war, ich war damals erst 13 und kann nur sagen: Es wurden zwei Stäbe von Bws nach Lws vom Rücken her beidseitig der Wirbelsäule eingesetz. Jo, supi, das ging in die Hose!
Der erste Stab wurd noch wärend der OP wieder entnommen da Lähmungserscheinungen auftraten, der zweite Stab 5 Wochen später, da die inzwischen kompl. Querschnittlähmung sind nicht in Luft auflöste.
Es wurde daraus zwar noch eine inkomplette Lähmung aber das wars auch schon. Der ganze spaß hat mir vielleicht ein paar Grad der Skoliose genommen . Heute bin ich zur Kontrolle immer mal wieder um Querschnittgelähmtenzentrum Hamburg Boberg und der gute Dr Exner ist der ansicht das ich wohl demnächst nicht um eine OP herumkomme.
Bin da natürlich etwas skeptisch um nicht zu sagen ohnmächtig.
Die Gradzahl vom Jugendalter hat sich nicht sonderlich verschlechter also immernoch so um die 70°, habe kaum Schmerzen, keine Atemnot oder sonstiges, mein Rippenbuckel ist nicht sonderlich schlimm. Also wieso OP?
Ich kenn mich nicht so aus mit der Gradzahl ab wann ist OP nötig und ab wann nicht und wenn unbedingt notwendig wo soll ich hin, sie müßen sich ja auch mit dem Querschnitt auskennen. Haltet es nicht für Desintresse, für mich war bis Dato eine OP absolut passé, denn ich weiß wohl das die Stangen bei Rollifahrer um einiges schneller brechen können aus bei nem Fußgänger. Daher meine wohl begründete angst, nicht unbediengt wegen der OP sonder das die Dinger brechen, wollte meinen Querschnitt denn doch wenigsten da und dem Format behalten wie er jetzt ist.
Wär froh über jeden Tip.
Bis denn Gruß Aura
bin durch zufall über diese für mich höchst interessante Seite gestollpert und hab gedacht: Versuch macht Klug.
Bin vor 14 Jahren in der Uni Münster an einer Skoliose Brustwirbelsäule 72° und Lendenwirbelsäule irgenwas um 30 operiert worden.
Fragt mich nicht was es für eine Methode war, ich war damals erst 13 und kann nur sagen: Es wurden zwei Stäbe von Bws nach Lws vom Rücken her beidseitig der Wirbelsäule eingesetz. Jo, supi, das ging in die Hose!
Der erste Stab wurd noch wärend der OP wieder entnommen da Lähmungserscheinungen auftraten, der zweite Stab 5 Wochen später, da die inzwischen kompl. Querschnittlähmung sind nicht in Luft auflöste.
Es wurde daraus zwar noch eine inkomplette Lähmung aber das wars auch schon. Der ganze spaß hat mir vielleicht ein paar Grad der Skoliose genommen . Heute bin ich zur Kontrolle immer mal wieder um Querschnittgelähmtenzentrum Hamburg Boberg und der gute Dr Exner ist der ansicht das ich wohl demnächst nicht um eine OP herumkomme.
Bin da natürlich etwas skeptisch um nicht zu sagen ohnmächtig.
Die Gradzahl vom Jugendalter hat sich nicht sonderlich verschlechter also immernoch so um die 70°, habe kaum Schmerzen, keine Atemnot oder sonstiges, mein Rippenbuckel ist nicht sonderlich schlimm. Also wieso OP?
Ich kenn mich nicht so aus mit der Gradzahl ab wann ist OP nötig und ab wann nicht und wenn unbedingt notwendig wo soll ich hin, sie müßen sich ja auch mit dem Querschnitt auskennen. Haltet es nicht für Desintresse, für mich war bis Dato eine OP absolut passé, denn ich weiß wohl das die Stangen bei Rollifahrer um einiges schneller brechen können aus bei nem Fußgänger. Daher meine wohl begründete angst, nicht unbediengt wegen der OP sonder das die Dinger brechen, wollte meinen Querschnitt denn doch wenigsten da und dem Format behalten wie er jetzt ist.
Wär froh über jeden Tip.
Bis denn Gruß Aura