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OP in München, Erlangen, Rummelsberg

Verfasst: Mo, 16.01.2006 - 06:07
von Johann5
Hallo!

Die Barmer Krankenkasse will den Transport der Eigenblutspende nach Neustadt in Holstein nicht übernehmen.
Sie schlagen nun wohnortnahe Krankenhäuser in München, Erlangen oder Rummelsberg vor, ohne einzelne Kliniken z.B. in München oder Erlangen beim Namen zu nennen.
Wer hat Erfahrung (positive wie negative) mit Skoliose-OP´s in Krankenhäusern dieser Orte? Wer hat sich evtl. aus welchen Gründen dort nicht operieren lassen?

Für Euere möglichst baldigen Antworten wäre ich sehr danikbar.

Johann

Verfasst: Mo, 16.01.2006 - 09:21
von Bommenate
Hallo Johann5,

ich würde die Wahl der OP-Klinik nicht vom möglichen Transport der Eigenblutspende abhängig machen. Blut transportieren ist einfacher, als eine WS zu operieren.

Wenn durch mangelnde Erfahrung der Klinik Komplikationen entstehen, wird das für die KK viel teurer, als den Transport der Eigenblutspende zu übernehmen. Erkundige dich doch in den Kliniken, wieviel Skoliose-OP´s im Jahr gemacht werden und stell die Zahlen im Vergleich zu Neustadt. Vielleicht hat dann die KK ein Einsehen.

Ich drücke dir die Daumen.

Bommenate

Verfasst: Mo, 16.01.2006 - 15:31
von Papiertigerlein
München kannst du getrost vergessen - da gibt es die Alpha-Klinik, da würd ich niemanden zum St.... hinschicken. Ansonsten noch Bogenhausen - aber die haben von Skoliose keine Ahnung - ebenfalls Großhadern, keine Ahnung von operierten Skoliosen.

Die Aussage bei mir war immer "wir können ja mal reingucken" - Hallo??? Ist bei denen jemand im Hirn zu Hause? Ich lass mich doch nicht aufmachen damit die mal "reingucken" und üben können.

Nene, lass dich darauf nur nicht ein!