Op- Ja / Nein?!
Verfasst: So, 25.09.2011 - 20:56
Hallo zusammen,
hab hier im Forum nun schon länger herumgestöbert.. und nun auch endlich mal angemeldet...
Zuerst einmal ich bin 19 1/2 Jahre "alt", vor ca 5Jahren stellte ein Orthopäde bei mir Skoliose fest, damals hatte ich Krankengymnastik und ein korsett verschrieben bekommen, aber die zwei Sachen hatte ich leider nur "kurz" durchgehalten/ machen wollen und Jahre wieder nichts gemacht, wodruch sich meine Wirbelsäule vershclimmert hat.
Ich hatte in den Jahren nochmals einen neuen versuch gestartet der aber auch nicht lange hielt. Nun bin ich berufstätig und muss/ will nun etwas für meinen Rücken tun/machen.
Nun bin ich Berufstätig als Aussendiensttechniker seit fast 2 Monaten. Ging dann nochmal zum orthopäden dieser hat mich dann nochmals röntgen lassen, dort kamen diese Ergebnise raus : BWS-> 51,41Grad LWS 33,56Grad und das meine Wirbel wohl "verdreht" seien. Ein "Ergebnis" von der Röntgenaufnahme vrsteh ich nicht ganz bei BWS 128,59 Grad (weiß nicht was dieses bedeutet). Mein Orthopäde hat mich dann zu einem Internisten geschickt, dieser kam dann zum Befund "Verdacht auf leichte Restriktion". Mein Orthopäde schickt mich nun zu einem Pneumolgen und danach sagt er mir seine Endscheidung wie er weiter vorgehen wird. Hatte Ihn beim letzten Besuch gefragt wie er inmoment zu einer OP stände, er teilte mir mit das er zu einer OP tendiert aber noch das Ergebnis vom Pneumologen abwarten mag.
Ich habe fast täglich Rückenschmerzen, diese sind von leicht bis mittel würde ich die Schmerzen in eine Skala eintragen.
Nun ist die Frage ob eine OP sinnvoll wäre oder nicht? Ich hoffe ihr habt Erfahrungsberichte oder ähnliches...
Wäre es eigentlich möglich wenn ich die OP machen würde, meinen Beruf als Außendiensttechniker weiter ausüben?
Vielen Dank schonmal im vorraus =).
Gruß
Flash
hab hier im Forum nun schon länger herumgestöbert.. und nun auch endlich mal angemeldet...
Zuerst einmal ich bin 19 1/2 Jahre "alt", vor ca 5Jahren stellte ein Orthopäde bei mir Skoliose fest, damals hatte ich Krankengymnastik und ein korsett verschrieben bekommen, aber die zwei Sachen hatte ich leider nur "kurz" durchgehalten/ machen wollen und Jahre wieder nichts gemacht, wodruch sich meine Wirbelsäule vershclimmert hat.
Ich hatte in den Jahren nochmals einen neuen versuch gestartet der aber auch nicht lange hielt. Nun bin ich berufstätig und muss/ will nun etwas für meinen Rücken tun/machen.
Nun bin ich Berufstätig als Aussendiensttechniker seit fast 2 Monaten. Ging dann nochmal zum orthopäden dieser hat mich dann nochmals röntgen lassen, dort kamen diese Ergebnise raus : BWS-> 51,41Grad LWS 33,56Grad und das meine Wirbel wohl "verdreht" seien. Ein "Ergebnis" von der Röntgenaufnahme vrsteh ich nicht ganz bei BWS 128,59 Grad (weiß nicht was dieses bedeutet). Mein Orthopäde hat mich dann zu einem Internisten geschickt, dieser kam dann zum Befund "Verdacht auf leichte Restriktion". Mein Orthopäde schickt mich nun zu einem Pneumolgen und danach sagt er mir seine Endscheidung wie er weiter vorgehen wird. Hatte Ihn beim letzten Besuch gefragt wie er inmoment zu einer OP stände, er teilte mir mit das er zu einer OP tendiert aber noch das Ergebnis vom Pneumologen abwarten mag.
Ich habe fast täglich Rückenschmerzen, diese sind von leicht bis mittel würde ich die Schmerzen in eine Skala eintragen.
Nun ist die Frage ob eine OP sinnvoll wäre oder nicht? Ich hoffe ihr habt Erfahrungsberichte oder ähnliches...
Wäre es eigentlich möglich wenn ich die OP machen würde, meinen Beruf als Außendiensttechniker weiter ausüben?
Vielen Dank schonmal im vorraus =).
Gruß
Flash
