Seite 1 von 1
erholung nach op
Verfasst: Mi, 10.02.2010 - 12:18
von katrin16
Hallo,
wie lange dauert es ungefähr, von Beginn der Skoliose-Op bis zu dem Tag, an dem man wieder arbeiten/zur Uni gehen kann?
Klar, das ist bei jedem anders, aber gibt es einen, ich sag "normalen Zeitraum"?
Liebe grüsse
Katrin
Verfasst: Mi, 10.02.2010 - 12:46
von Thomas
Hallo Katrin,
hast Du inzwischen einen OP-Termin?
Viele Grüße
Thomas
Re: erholung nach op
Verfasst: Mi, 10.02.2010 - 13:17
von BlümchenRose
Hallo Katrin!
Also einen "normalen Zeitraum" gibt es meiner Meinung nach nicht, da das auf ganz viele Faktoren ankommt (z.B. Art der OP, Versteifungsstrecke, Alter, ...).
Bei mir wars so, dass ungefähr 2 Monate zwischen OP-Tag und 1. Schultag lagen (OP war im Juli, nach den Sommerferien bin ich im September wieder normal zur Schule gegangen).
Bei manchen gehts schneller, andere brauchen länger... Lieber ein bisschen länger daheim bleiben und sich erholen, als zu früh zurück in den Alltag und dann Probleme kriegen!
Liebe Grüße
Bettina
Verfasst: Do, 11.02.2010 - 00:09
von Nightlady
Hallo Katrin,
wann ist es denn soweit? Ich wünsch Dir schon mal viel Glück,das alles gut und vor allem schnell geht
Da ich neu bin,muss ich "dumm" fragen(Es gibt keine dummen Fragen,ich weis)

Was hast Du genau,mit welchen Einschränkungen?
Auf jeden Fall ist es schlimm,wenn Du operiert werden musst,das ist mir klar.
Ich hoffe,ich nerv Dich nicht,LG

Verfasst: Do, 11.02.2010 - 10:44
von Thomas
Nightlady hat geschrieben:Da ich neu bin,muss ich "dumm" fragen(Es gibt keine dummen Fragen,ich weis)

Was hast Du genau,mit welchen Einschränkungen?
Hallo Nightlady,
wenn Du bei Katrins Beitrag im linken Feld nachschaust, findest Du den Link 'Beiträge'. Wenn Du dort nachschaust, kannst Du Katrins Geschichte nachlesen.
Viele Grüße
Thomas
Verfasst: Do, 11.02.2010 - 11:39
von katrin16
Hallo,
ich habe noch keinen Op-Termin und bin mir auch noch nicht mal sicher ob ich mich operieren lassen will. Meine Meinung dazu wechselt ständig.
Mir kam nur der Gedanke, ob es nicht Sinn macht mit dem Studium ein Semester später anzufangen, anstelle dann wegen der Op oft zu fehlen und nicht mehr mitzukommen.
Und die Entscheidung ob ich ab Herbst studiere oder nicht müsste ich halt schon langsam mal treffen...
2 Monate wären Erholung wären ja ok, aber stimmt natürlich, es ist bei jedem anders.
Nightlady, sei mir nicht böse wenn ich nicht meine ganze Geschichte nochmal schreibe, es ist wie bei den meisten eine sehr lange Geschichte
LG
Verfasst: Fr, 12.02.2010 - 03:50
von Nightlady
Hallo Klaus und Katrin,
danke für den Hinweis,ich hab noch nicht genau raus,wie ich die Funktionen des Forums nutze,aber ich bin ja lernfähig
Katrin,natürlich kannst Du nicht nochmal die ganze Geschichte schreiben und ich bin auch nicht böse,es ist nur sehr viel zu lesen,so weit war ich noch nicht,werde das aber nachholen,damit ich auf dem laufenden bin

Ich habe hier bei Koblenz eine orthopädische Praxis gefunden,die sogar die Wirbelsäulen-gesamt-Aufnahmen anbietet,hab am 18.3.2010 Termin dort und werde dann berichten,wie gut die sind oder ob das bei denen auch extra Geld kosten soll usw.
Leider hab ich auch sehr viel negative Erfahrungen mit Orthopäden
Eigentlich müßte sich der Arzt freuen,wenn ich komme,ich hab so viel auf einmal,der müßte sofort das Eurozeichen im Auge haben
Vielleicht hängt das ja zusammen,das auch noch alle anderen Gelenke betroffen sind,jedenfalls hat sich durch Zufall im Krankenhaus rausgestellt,das ich auch noch Osteoporose hab,da mußte ich mal wieder einen Doc suchen,bin mal gespannt,ob der genauso keine Lust hat wie die anderen,solche erkenne ich sofort,mal sehen
Wenn ich nicht so starke Schmerzen hätte,könnten die mich alle mal.....
den Rest denk ich mir

Verfasst: Fr, 12.02.2010 - 11:27
von sloopy
katrin16 hat geschrieben:Mir kam nur der Gedanke, ob es nicht Sinn macht mit dem Studium ein Semester später anzufangen, anstelle dann wegen der Op oft zu fehlen und nicht mehr mitzukommen.
Hallo Katrin,
das macht sicher Sinn. Aber operieren lassen würde ich mich nur, wenn ich auch überzeugt davon wäre und das scheinst du nicht (mehr?) zu sein... Du warst doch nach deiner letzten Gefäßtumor-OP so voller Tatendrang was die OP betrifft und wolltest sie auf jeden Fall machen lassen?!
Nightlady hat geschrieben:Ich habe hier bei Koblenz eine orthopädische Praxis gefunden,die sogar die Wirbelsäulen-gesamt-Aufnahmen anbietet,hab am 18.3.2010 Termin dort und werde dann berichten,wie gut die sind oder ob das bei denen auch extra Geld kosten soll usw. rolleyes
Hallo Nightlady,
da bin ich ja mal gespannt. Einen kompetenten Skoliose-Arzt in Koblenz zu wissen, wäre natürlich für viele hier eine Bereicherung. Du hast ja selber schon einige negative Ärzte-Erfahrungen gesammelt. Um sich ein Bild machen zu können, ob ein Arzt bzgl. Skoliose kompetent ist oder nicht, muss man sich vor dem Arztbesuch gut informieren und die "richtigen" Fragen stellen. Es ist eine relativ einfache Möglichkeit, sich hier im Forum schon mal einzulesen und auch unser Basiswissen (
kb.php?mode=cat&cat=2) ist da hilfreich.
Viele Grüße,
sloopy
Verfasst: Fr, 12.02.2010 - 12:45
von Thomas
Nightlady hat geschrieben:Eigentlich müßte sich der Arzt freuen,wenn ich komme,ich hab so viel auf einmal,der müßte sofort das Eurozeichen im Auge haben
Leider nicht. Die Ärzte bekommen heute ja nur noch Fallpauschalen, egal was Du hast, und egal, wie oft Du im Quartal kommst. Daher sind die Ärzte an komplexen Krankheitsbildern, die auch viele Arztbesuche notwendig machen, nicht wirklich interessiert. Am liebsten ist der Patient, der einmal pro Quartal kurz vorbeischaut und dabei möglichst wenig Aufwände verursacht.
Thomas
Verfasst: Fr, 12.02.2010 - 19:29
von Nightlady
Hallo Sloopi,
danke für den Link,ich werde kurz vor dem Termin extra nochmal lesen,damit ich nichts vergesse
@Thomas,
Du hast natürlich Recht,es wird immer schlimmer mit den Ärzten,die wollen eigentlich Geld bekommen,ohne was zu tun.Heute fahren Deutsche ins Ausland um sich behandeln zu lassen(für Zähne machen,gibt es schon Sonderangebote,wo alles,auch Hotel inklusive ist,zu anständigen Preisen)
ich frag mich wo das noch hinführen soll
Ich werd ja sehen,was passiert,habe aber immer noch die Hoffnung,das es sich lohnen wird

Verfasst: Fr, 12.02.2010 - 23:54
von Dalia
Nightlady, berücksichtigst du bitte, dass das hier der Thread von Katrin ist, ja? Katrin hat eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Du siehst doch bei den Beiträgen, in welchen Threads sie am aktivsten war, dann kannst du dort nachlesen.
Katrin, ich freue mich sehr, hier wieder von dir zu lesen. Es kommt drauf, wo du studierst, aber in Deutschland kannst du die sehr langen Semesterferien nutzen bzw. du kannst ggfs. ein Urlaubssemester einlegen. Weißt du denn, wie lange die Semesterferien sind? Allerdings müssen die manchmal auch für Hausarbeiten und Praktika genutzt werden, da müsstest du dich mit den zuständigen Leuten austauschen, welche Lösungen es für dich geben könnte.
Verfasst: Mo, 15.02.2010 - 13:05
von katrin16
Hallo,
stimmt, ich war sehr überzeugt von der Op. Im Moment schwankt meine Meinung ständig und ich versuche mir nicht zu viele Hoffnungen zu machen, falls der Tumor doch nicht ganz entfernt werden kann. Seit Jahren war die Op für mich etwas ganz unrealistisches, jetzt ist es komisch, dass sie vielleicht doch eine Option für mich geworden ist. Dieses Hin und Her macht wohl jeder durch, der sich für oder gegen eine Op entscheiden will.
Wenn ich an der Uni genommen werde (in Deutschland), dann werde ich mich mit den betreffenden Leuten dort in Verbindung setzen und schauen was am sinnvollsten ist. Vielleicht werde ich ja gar nicht genommen, und hab dann sowieso Zeit.
Ich glaube die Semesterferien sind dort auch 2 Monate, die Praktiken sind, wenn ich das richtig verstanden habe, nicht in der Ferien, sondern während des Semesters, weil es an eine Ausbildung gekoppelt ist.
Aber ich werde mich wohl doch bewerben, sonst hab ich nachher weder eine Op noch einen Studiumsplatz...
Liebe Grüsse